Schukow, Georgi

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Georgi Konstantinowitsch Schukow (Lebensrune.png 1. Dezember 1896 in Strelkowa, Rußland; Todesrune.png 18. Juni 1974 in Moskau) war ein bolschewistischer Militär, Politiker und Initiator des Schukow-Plans.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Schukow war der Sohn christlich-orthodoxer Eltern und erlernte das Kürschnerhandwerk. Bereits im Alter von 15 Jahren war er begeisterter Bolschewist und wurde Teilnehmer am Ersten Weltkrieg.

Zweiter Weltkrieg

Seine Linientreue machte ihn 1941 zum stellvertretenden Verteidigungsminister im Zweiten Weltkrieg. Schukow war einer der erfolgreichsten Heerführer der Bolschewisten und drang ab Ende 1944 auf das Gebiet des Deutschen Reiches vor, wobei seine Armeen für Massenmorde und Vergewaltigungen an der deutschen Zivilbevölkerung verantwortlich waren.

Als „Sieger von Berlin“ nahm Schukow die deutsche Kapitulationserklärung entgegen. Anschließend wirkte Schukow als Befehlshaber der sowjetischen Besatzungstruppen in Mitteldeutschland. 1955 bis 1957 war er Verteidigungsminister, wurde aber nach verschiedenen Konflikten mit Chruschtschow des Amtes enthoben. Trotz seiner eigenen barbarischen Kriegsführung bekannte er später:

„Die Kampftüchtigkeit der deutschen Soldaten und Offiziere, ihre fachliche Ausbildung und Gefechtserziehung erreicht in allen Waffengattungen ein hohes Niveau. Die Panzertruppe und die Luftwaffe verdienen besondere Anerkennung. Der deutsche Soldat kannte seine Pflicht und war ausdauernd, selbstsicher und diszipliniert“[1].

Sonstiges

Schukow war verheiratet und hatte drei Kinder. Seine Urne wurde an der Kremlmauer beigesetzt.

Literatur

Fußnoten

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