Schulpflicht

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Die allgemeine Schulpflicht ist in Preußen 1717 unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. eingeführt worden. Damit wurde der Schulbesuch verpflichtend.

Staatlicher Zwang in der OMF-BRD, der eine qualifizierte Hausunterrichtung verbietet und Schüler einer Frühsexualisierung, Verschwulung und weiteren fragwürdigen Lernzielen (→ Shoaismus) unterwirft, wird zunehmend als Unrecht empfunden und von verschiedenen Seiten, insbesondere betroffenen Eltern, kritisiert.

Die Partei der Vernunft (PDV) tritt als erkennbar einzige Partei der BRD gegen die Schulpflicht ein. Sie vertritt den Standpunkt, der Staat habe nur eine Rolle beim Zutritt zu Bildung, Erziehung hingegen gehe ihn nichts an, letztere unterliege reinem Elternrecht.[1]

Inhaltsverzeichnis

Zitat

  • „Wie verwirrt oder lethargisch müssen Menschen sein, welche die Erziehung ihrer Kinder, Hirne und Herzen ihrer Jugend, dem Diktat von Politikern und Funktionären überlassen?“Roland Baader[2]

Verweise

Literatur

  • Tomasz M. Froelich: Bildungsvielfalt statt Bildungseinfalt: Bessere Bildung für alle ohne Staat. Books on Demand, 2015, ISBN 978-3734749292 [aus libertärer Sicht; 108 Seiten]
  • Manfred Spitzer: Cyberkrank – Wie das digitalisierte Leben unsere Gesellschaft ruiniert. Droemer Verlag, München 2015, ISBN 978-3426276082 [ausführlich zum Schul- und Bildungsthema; 431 S.]
  • Ulrich Klemm: Lernen ohne Schule. Argumente gegen Verschulung und Verstaatlichung von Bildung. Neu-Ulm 2001, ISBN 3-930830-22-1, Buchbesprechung
  • John Holt: Teach Your Own, Neuyork 1981 [Klassiker der Freilerner-Bewegung]

Fußnoten

  1. PDV-Aussage zu Bildung, Netzpräsenz der PDV, abgerufen am 26. Juli 2014
  2. Roland Baader: Freiheitsfunken. Aphoristische Impfungen. Lichtschlag, Düsseldorf, 2. Auflage 2012, S. 75
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