Schwedendemokraten

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Sverigedemokraterna, 2010.jpg

Sverigedemokraterna (SD) (deutsch: Die Schwedendemokraten) sind eine 1988 gegründete rechtsgerichtete Partei in Schweden. Parteivorsitzender ist seit 2005 Jimmie Åkesson. Sein Amtsvorgänger war von 1995 bis 2005 Mikael Jansson. Seit der Wahl 2010 sind die Schwedendemokraten erstmals im schwedischen Reichstag vertreten. Bei der Reichstagswahl 2014 konnte die Partei ihr Ergebnis mit 12,9 % mehr als verdoppeln (2010: 5,7 %).[1]

Inhaltsverzeichnis

Wirken

Parteichef Jimmie Åkesson fordert erhebliche Einschnitte bei der Einwanderung. Er hält den Mohammedanismus für die größte ausländische Bedrohung seit dem Zweiten Weltkrieg. Unter den 9,4 Millionen Einwohnern Schwedens sind rund 14 Prozent Einwanderer. Die meisten stammen aus Finnland, gefolgt vom ehemaligen Jugoslawien, Irak, Iran und Polen.

„Jerusalemer Erklärung“

Vertreter von Schwedendemokraten hatten im Dezember 2010 eine Reise nach Israel unternommen und dort, mit Vertreter anderer „Rechtsparteien“ aus der BRD (Die Freiheit), der BRÖ (FPÖ), Belgien (Vlaams Belang), eine „Jerusalemer Erklärung“ verabschiedet, die eine Einheit zwischen dem Widerstand gegen die Islamisierung Europas und der uneingeschränkten Solidarität mit Israel proklamiert.[2] Da jedoch die seit Ende des Zweiten Weltkrieges (nach Wegfall des deutschen Widerstandes) in Angriff genommene Umvolkung Europas - und als Begleiterscheinung hiervon mithin auch die beklagte Islamisierung - von gerade jenen weltpolitischen Kräften zu verantworten ist, die in unmittelbarer weltanschaulicher Nähe zu Israel und sonstigen jüdischen Einflußbereichen stehen, stellt sich die Frage, in wieweit die an dieser Erklärung beteiligten Parteien tatsächlich noch als national und ihren jeweiligen europäischen Völkern verbunden zu betrachten sind.

Filmbeitrag

Sverigedemokraternas valfilm 2010 - „Einwanderungsbremse statt Rentenbremse“

Verweise

Fußnoten

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