Sezession (Zeitschrift)

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Seit 2003 gibt das Institut für Staatspolitik die Zeitschrift Sezession heraus. Die Sezession versteht sich als eine Zeitschrift „konservativen Geistes“, die sich besonders an Nachwuchsakademiker richtet.

Inhaltsverzeichnis

Selbstverständnis

Das Magazin hat die Nachfolge des nach dem Rückzug Caspar Freiherr von Schrenck-Notzings vom Markt verschwundenen Criticón übernommen und stellt heute das ambitionierteste Organ der intellektuellen Rechten in Deutschland dar. Bis Ende 2006 erschien die Sezession als Vierteljahresperiodikum, seit 2007 im Zweimonatsrhythmus. Mit dem 2. Februar 2009 wurde die Weltnetzpräsenz der Zeitschrift zum Netztagebuch erweitert, das bis Januar 2017 kostenlos abrufbar war – seither ist eine Zahlungsschranke eingerichtet. Abonnenten können alle Netzartikel abrufen. Götz Kubitschek gab dazu bekannt:

„Sezession unterscheidet ab sofort frei zugängliche Beiträge von sogenannten Premium-Artikeln, die nur lesen kann, wer entweder die Druckausgabe abonniert hat oder einen halbjährlichen online-Beitrag leistet. Etwa ein Fünftel der Beiträge wird hinter diese Bezahlschranke gestellt.“[1]

Die Hefte 28–33 (Jahrgang 2009) erschienen jeweils in einer Auflage von 2.500 Exemplaren bei einer verkauften Auflage von 2.000 Heften. Sezession ist im Zeitschriftenhandel nicht erhältlich, der Vertrieb läuft ausschließlich über Abonnements, Direktbestellungen und zielgenauen Werbeversand.

Autoren (Auswahl)

Jost Bauch, Stefano Bianca, Martin van Creveld (Jude), Siegmar Faust, Paul Edward Gottfried, Klaus Hammel, Wilhelm Hankel, Hans-Peter Hasenfratz, Gunnar Heinsohn, Lothar Höbelt, Hans-Hermann Hoppe, Till Kinzel, Manfred Kleine-Hartlage, Thorsten Hinz, Martin Lichtmesz, Frank Lisson, Konrad Löw, Fritjof Meyer, Ernst Nolte, Reinhard Pitsch, Bernd Rabehl, Stefan Scheil, Josef Schmid (Bevölkerungswissenschaftler), Günter Scholdt, Gerd Schultze-Rhonhof, Josef Schüßlburner, Harald Seubert, Robert Spaemann, Fritz Süllwold, Galin Tihanov, Franz Uhle-Wettler, Andreas Vonderach, Jan Moldenhauer

Verweise zur linksextremen Wikipedia

In regelmäßigen Abständen verweist die Netzpräsenz auf Artikel der linksextremen und deutschfeindlichen Wikipedia. Diese Verweise sind jedoch mit einem –W– als Warnhinweis gekennzeichnet. Da die Artikel der Wikipedia in der Regel einen neutralen Standpunkt vermissen lassen, ist fraglich, welchem Zweck diese mangelnde Distanz zur linksextremen Präsenz dienen soll. Kritiker dieser Praxis sehen darin eine unnötige Unterstützung der ideologischen Umerziehung, welcher Wikipedia in bezug auf das Weltnetz in besonders hervorstechender Weise dient.

Filmbeiträge

Zeitschriften für Patrioten: Sezession

Verweise

Fußnoten

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