Bitte unterstützen Sie Metapedia finanziell. |
Sonderkommando Elbe
Aus Metapedia
Rammjäger waren die Piloten, die im Rahmen des „Sonderkommandos Elbe“ seit der Jahreswende 1944/45 mit ihren Flugzeugen gezielt feindliche Bomber rammten, um den Abwurf der Bombenlast auf deutsche Städte zu verhindern. Die Einsätze waren keine Kamikazeeinsätze, sondern der Pilot rettete sich kurz vor erfolgreicher Rammung durch Absprung mit dem Fallschirm. Um die Maschinen leicht und wendig zu machen, wurde sämtliche Innenrichtung bis auf ein Maschinengewehr entfernt.
Am 7. April 1945 griffen 184 deutsche Flugzeugführer mit umgerüsteten Messerschmitt Bf 109 insgesamt 1.300 amerikanische Bomber an um diese zum Absturz zu bringen, um damit die Heimat und die Zivilbevölkerung vor dem völlig sinnlosen Terror-Bombardement unter Einsatz ihres eigenen Lebens zu schützen.
Völkerrechtswidrig wurden die zumeist jungen Piloten nach ihrem Absprung am Fallschirm hängend größtenteils von den VS-amerikanischen Invasoren wehrlos erschossen.
Geplant, jedoch nicht mehr realisiert, war der Zeppelin-Rammer. Dieses Flugzeug sollte Raketengetrieben die feindlichen Bomber mit gepanzerten Flügeln rammen.
Literatur
- Walther Dahl: Rammjäger - Das letzte Aufgebot (Klappentext)
- Arno Rose: Radikaler Luftkampf. Die Geschichte deutscher Rammjäger, Motorbuch Vlg, ISBN-13: 978-3879435418
- Dietrich Alsdorf: Auf den Spuren des „Elbe-Kommandos“ Rammjäger, Verlag Podzun-Pallas, ISBN: 3-7909-0746-4
Dokumentationen
- Rammjäger unterm Hakenkreuz

