Pornographie

Aus Metapedia

(Weitergeleitet von Stalaghefte)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Pornographie (von altgr. πόρνη (porne = „Dirne“) und „γραφειν“ (graphein = „schreiben“) werden Darstellungen, Filme und Beschreibungen bezeichnet, die sich auf das rein Sexuelle beschränken und ausschließlich der sexuellen Erregung dienen. Vor allem durch das Weltnetz als neues Medium hat sich die Verbreitung und Zugänglichkeit von pornographischem Material rasant gesteigert.

Inhaltsverzeichnis

Nationalsozialismus

Angebliche NS-Pornofilme gefälscht

Gelegentlich wird in der BRD kolportiert, daß Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus Pornofilme gedreht habe, um Devisen zu beschaffen. Die sogenannten Sachsenwaldfilme, darunter z. B. „Der Fallensteller“, konnten mittlerweile aber als Fälschungen enttarnt werden. Vom Investigativ-Fernsehjournalisten Tilman Jens wird die Echtheit der Hardcore-Pornos bestritten. Sie seien erst nach dem Krieg, wahrscheinlich in den 50er Jahren, nachgestellt worden.[1] Auch Werner Grassmann, Mitbegründer des Hamburger Abaton-Kinos, in dem die Filme Anfang der 70er Jahre liefen, behauptet, die Filme stammten aus den 50er und 60er Jahren. Grassmann behauptet auch, er habe sich sogar die Legende ausgedacht, die Deutschen hätten diese Filme gegen Rüstungsgüter getauscht. Auch der Filmhistoriker Jeanpaul Goeren zweifelt an der Authentizität der Filme. Er hat elektronisch nachgesetzte Schrift und digitale Effekte festgestellt und wird zitiert mit den Worten: „Das soll aussehen, als ob es alt ist.“ [2] Die Filme werden inzwischen als digitale Raubkopien unter dem Titel „Das Sexte Reich“ im Weltnetz vertrieben.

Holocaust und Pornographie in Israel

Vera Alexander am 6. August 1961 beim Eichmann-Prozeß: „So sah eine Inspektion aus.“ („This is how an inspection looked“)[3]

Der Eichmann-Prozeß setzte den sogenannten Holocaust auf die Agenda. Im Schatten dieses Verfahrens blühte das Stalag-Genre auf und Israel erlebte eine Welle pornographischer Groschenromane, die in deutschen Lagern spielten. Sogenannte „Stalag“-Hefte wurden in den 60er Jahren in Israel zu Hunderttausenden verkauft und brachen damit alle Rekorde.

Darstellung der Nazi-Amazonen
Stalagheft.jpg

Die immer wiederkehrenden bürokratisch-grauen und dennoch sadistischen Charaktere der Lagerkommandanten wurden Adolf Eichmann nachempfunden. Weitere Personen, die die Phantasie der produktiven Autoren beflügelten, waren Ilse Koch, das „Miststück von Buchenwald“, die Oberaufseherin in Auschwitz-Birkenau Irma Grese – und Leni Riefenstahl.

Ein israelisches Gericht hatte im Jahr 1962 den Vertrieb eines Taschenbuchs mit dem Titel „Ich war Oberst Schultzes Hündin“ verboten. Das Buch handelt davon, wie ein SS-Offizier eine französische Insassin eines Gefangenenlagers, die ihm eine Ohrfeige gegeben hat, foltert. Ein Reporter beschrieb es als „das schrecklichste Buch, das jemals auf Hebräisch erschienen ist“. Der Prozeß ereignete sich auf dem Höhepunkt der Welle der sogenannten Stalag-Romane, die parallel zum Eichmann-Prozeß das Land erfaßt hatte. Hunderte dieser Groschenromane wurden in hohen Auflagen an Kiosken im ganzen Land verkauft.

Der israelische Dokumentarfilm „Stalags – Holocaust und Pornografie“ von Ari Libsker widmet sich ausführlich diesem Phänomen. „Stalag 13“ war das erste Buch, das 1961 dem Genre seinen Namen gab (und selbst von Billy Wilders Film „Stalag 17“ von 1953 inspiriert war). Sein unerwarteter Erfolg provozierte die serielle Produktion von Stalag-Geschichten, deren Plot im großen und ganzen immer derselbe war: Ein alliierter Soldat, meist ein amerikanischer Pilot, wird gefangengenommen und in einem deutschen Stammlager interniert, das von sadistischen weiblichen SS-Offizieren regiert wird. Der Gefangene wird gedemütigt, sexuell mißbraucht und vergewaltigt. Doch die Geschichte nimmt ein gutes Ende: Der Soldat kann sich befreien und ist nun selbst derjenige, der die SS-Frauen sexuell ausbeutet und bestraft.

Die Illustrationen auf den Einbänden waren Adaptionen aus amerikanischer Pulpliteratur. Die Autoren waren allesamt Israelis, schrieben aber unter englischen Pseudonymen wie Mike Baden, Archie Berman oder Mike Longshot, die gleichzeitig die Helden der Geschichten waren.

In gewisser Hinsicht bedienten die Stalags auf ihre Weise auch ein zionistisches Narrativ: Juden waren der zionistischen Lehre zufolge schon immer verfolgt und ermordet worden, weil sie nicht in ihrem eigenen Staat lebten. Man kann daher den vergewaltigten und erniedrigten amerikanischen Piloten der Stalags als Platzhalter für den in der Diaspora lebenden Juden begreifen. Es ist außerdem ein bekanntes Phänomen, daß Opfer sich manchmal mit Tätern identifizieren und diese Identifikation auch sexuell aufgeladen werden kann.

Obwohl hunderttausende von Kopien einzelner Romane zwischen 1961 und 1963 verkauft wurden, wollte die israelische Gesellschaft nicht gerne an die Stalags erinnert werden.

Die Filmdokumentation versteht die Stalags letztlich nur als Anlaß, über die „bizarre Art“ der Vermittlung des Holocausts in Israel heute nachzudenken. Einen immer noch kanonisierten Vorläufer der Stalags erkennt Filmemacher Ari Libsker nämlich in K. Zetnik. Unter diesem Pseudonym schrieb Jechiel Feiner-Dinur, der während seiner dramatischen Aussage im Eichmann-Prozeß, in der er Auschwitz poetisch als anderen Planeten beschrieb, in Ohnmacht fiel. Bereits wenige Monate nach seiner Befreiung aus Auschwitz-Birkenau hatte er den Roman „Salamandra“ über die Lager geschrieben, der bis heute zum Schulstoff gehört.

Libskers Film berührt die Frage, wie noch heute jungen Leuten von schlecht informierten Lehrern der Holocaust vermittelt wird. Libsker zeigt etwa israelische Schulklassen in Auschwitz, deren Lehrerin mit einem gewissen Genuß am Horror von „hübschen jüdischen Frauen“ spricht, die im sogenannten „Vergnügungsblock“ angeblich deutschen SS-Leuten und Soldaten als „Feldhuren“ zur Verfügung standen, von denen K. Zetniks späteres Buch „Puppenhaus“ erzähle. Eine dreiste Lüge: Derartiger Kontakt zu Juden war jedem Deutschen streng verboten.[4]

Das Buch „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell, schreibt der Kulturwissenschaftler Eli Eshed, sei ein moderner „Stalag“. Sowohl Littell als auch Jechiel Dinur, selbst „Holocaust-Überlebender“ und der erste israelische Autor, der sich gleich nach dem Krieg mit dem Holocaust auseinandersetzte, vermischten Zeugenaussage und Dichtung. Unter dem Pseudonym K. Zetnik veröffentlichte Dinur seine zum Teil wild ausgeschmückten Erinnerungen an die Schrecken in Auschwitz, darunter Schilderungen über KL-Bordelle, in denen jüdische Frauen brutal dazu gezwungen wurden, den deutschen Offizieren sexuelle Dienste zu leisten. „Es ist längst belegt, daß es in den Freudenhäusern der Lager keine Jüdinnen gab“, stellt Libsker richtig. Die Lagerbordelle waren ohnehin nur für die Funktionshäftlinge da, nicht für die Wachmannschaft. Littells „Die Wohlgesinnten“ nennt er ein „infantiles Buch“, das auf die Weltanschauung des Autors schließen läßt, wenn es „Kitsch, Sex und Tod mit Nationalsozialismus und den Schrecken des Holocaust vermischt“. Der junge Regisseur prangert die „morbide Faszination und Ignoranz“ der Erzieher an, die mit den „pornografischen Schilderungen den Schülern die Gehirne waschen“. In seinem Dokumentarfilm zeigt Libsker eine Lehrerin, die in Auschwitz einer israelischen Mittelstufenklasse erklärt, wo genau das Freudenhaus gewesen sei, und dann entsprechende Auszüge aus dem Buch K. Zetniks vorliest, das auf dem Lehrplan für Mittelschulen steht. „Ich fürchte, daß in ein paar Jahren eine andere Lehrerin vor den Krematorien steht und Auszüge aus den ,Wohlgesinnten‘ von Littell liest.“[5]

Nazi-Exploitation-Filme

Hauptartikel: Nazi Exploitation

Besonders die Schutzstaffel, Gestapo und deutsche Konzentrationslager mit Nazi-Amazonen sind häufig Elemente in Exploitationfilmen, die sich durch eine reißerische Anreicherung u. a. mit Sex und Gewalt auszeichnen. Sie erlebten ihre Blüte in den 1960er bis 1980er Jahren. Einer der ersten erfolgreichen Filme dieser Gattung mit Thematik Drittes Reich war der 1969 erschienene VS-amerikanische Frauengefängnisfilm „Love Camp 7“, bei dem die weiblichen Insassen eines KL die (teilweise sadomasochistischen) Gelüste deutscher Offiziere befriedigen müssen. Der Film zeigt meistens frontale Aktaufnahmen. Im Jahr 1974 erschien der wohl populärste Nazi-Exploitationfilm „Ilsa, She Wolf of the SS“ („Die Hündin von Liebeslager 7“), der von der SS-Aufseherin Ilsa erzählt, die als Kommandantin das Regiment über ein deutsches Konzentrationslager im Jahre 1945 führt und ihre Gelüste u. a. bei wissenschaftlichen Tests an weiblichen wie an männlichen Insassen auslebt. Die triebhafte Frau wird von der vollbusigen und oft nackten Dyanne Thorne gespielt. Der Charakter ist an Ilse Koch angelehnt, ähnliche Filme mit Ilsa spielen aber auch in stalinistischen Gulags und in Arabien. Ein weiterer Film ist „Women’s Camp 119“ aus dem Jahr 1977.

Jüdische Dominanz in der Sexindustrie

Die jüdische Aktivität in der Pornoindustrie teilt sich in zwei (sich manchmal überschneidende) Bereiche: Pornographen und Ausführende. Obwohl Juden nur zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, sind sie in der Pornographie führend gewesen. Viele Erotikhändler im Buchhandel zwischen 1890 und 1940 waren eingewanderte Juden deutscher Herkunft. Laut Jay A. Gertzman, Autor von „The Trade in Erotica, 1920–1940“, waren in dieser Zeit „Juden führend vertreten im Vertrieb von fiktiven erotischen Geschichten, schmutzigen Witzen und Liedern, Sexnovellen, Sexologie u. a. schändlichem Material.“

Al Goldstein, Herausgeber und Chefredakteur des Schmutzblattes „Screw“, sagte am 25. September 1989 bei einem in seiner eigenen Zeitung erschienenen Gespräch mit einer Pornodarstellerin folgendes: „As you know 85 % of men in porn films are Jewish.“ („Wie man weiß, sind 85 % der männlichen Darsteller in Pornofilmen Juden.“) Und tatsächlich: Die meisten der männlichen aber auch viele der weiblichen Darsteller in Sex-Filmen der 70er und 80er Jahre waren Juden.

Nathan Abrams schrieb 2004 in der „Jewish Quarterly“, daß „Juden eine überproportionale Rolle in der Pornoindustrie in Amerika spielten und immer noch spielen. Die jüdische Beteiligung in Pornographie hat eine lange Geschichte in den Vereinigten Staaten, da Juden geholfen haben, eine Subkultur in das umzuwandeln was zu einem Hauptbestandteil der Americana [Bezeichnung für auf VS-amerikanischen Traditionen aufbauende kulturelle Erscheinungen] geworden ist.“[6]

Juden wurden führend in der Pornoindustrie, ganz ähnlich wie Juden es in Hollywood taten. Die Pornoindustrie benötigt etwas, das Juden im Überfluß haben, „Chuzpe“. Die jüdischen Sexindustriellen waren geschickt werbende Unternehmer, deren Rücksichtslosigkeit, Intelligenz und grenzenlose Arroganz ihren Erfolg begründete.

Natürlich waren die meisten Juden hauptsächlich dadurch motiviert, Profit zu machen. Genau wie ihre jüdischen Gegenstücke in Hollywood eine Traumfabrik für die Amerikaner errichteten, in der jüdische Mogule ihre Version von Amerika errichten und verbreiten konnten, verstanden die Porno-Mogule, ihre Marktlücke zu finden.

Hersteller

In der Nachkriegsära war Amerikas Nr. 1 im „adult-film“-Geschäft Reuben Sturman, der „Walt Disney des Porno.“ Laut dem VS-Justizministerium verkaufte Sturman während der siebziger Jahre mit Abstand die meisten Sexfilme: „Reuben Sturman aus Shaker Heights, Ohio, beherrscht seit Jahren die Produktion und Verbreitung von Pornographie nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Westeuropa und Asien.“ „Sie wollen wissen, wie die Industrie angefangen hat? Sie sehen hier den Mann, der alles auf den Weg gebracht hat“ – so Sturman über sich – der Boß, der seine Identität mit über 20 Pseudonymen bedeckt hielt. Schließlich ist Diskretion im Geschäft alles. Aufgewachsen in Cleveland, verkaufte er anfänglich Comics und Magazine, aber sobald er erkannte, daß Sexzeitschriften den zwanzigfachen Gewinn einbrachten, verlagerte er sein Geschäft auf Pornographie, letztendlich seine eigenen Zeitschriften produzierend und dazugehörende Verkaufsstände eröffnend. Ende der 60er Jahre war er der führende Sexzeitschriftenvertreiber und Mitte der 70er Jahre besaß er über 200 Sexbuchläden (die sog. „adult bookstores“). Sturman führte außerdem eine neue Version der traditionellen Peepshows ein (ein typischerweise dunkler Raum mit einem kleinen Farbfernseher, auf dem der Zuschauer Sexvideos ansehen kann). Es war der Zenit seiner Karriere. Sturman steuerte nicht die Pornoindustrie – er war sie. Schlußendlich wurde er wegen Steuerbetrugs und anderer Verbrechen verurteilt und starb 1997 im Gefängnis. Sein Sohn David aber führte das Familiengeschäft weiter.

Die gegenwärtige Inkarnation Sturmans ist der Jude Steven Hirsch, der „Donald Trump des Porno“. Die Verbindung zwischen beiden ist Stevens Vater, Fred, der ein Angestellter Sturmans war. Heute ist Hirsch Besitzer der „Vivid Entertainment Group“, auch als „Microsoft des Porno“ bezeichnet, die die meisten Sexfilme in den VSA produziert. Seine Spezialität ist das Nutzen von Standardwerbetechniken im Pornogeschäft. Tatsächlich gibt es Parallelen zu dem Hollywoodsystem der 1930er und 1940er Jahre, insbesondere darin, seinen Sexstars Exklusivverträge zu geben und sie zu vermarkten.

Führende jüdische Pornohersteller

Ron Braverman, John Bone, Wesley Emerson, Paul Fishbein, Herbert Feinberg AKA Mickey Fine, Hank Weinstein, Lenny Friedlander, Bobby Hollander, Rubin Gottesman, Fred Hirsch, Steve Hirsch und Marci Hirsch, Paul „Norman“ Apstein, Steve Orenstein, Jack Richmond (Legend CEO), Theodore Rothstein, Reuben und David Sturman, Ron Sullivan, Jerome Tanner, Armand Weston, Sam and Mitch Weston (Spinelli), Adam Glasser

Darsteller

Der Rangälteste der „Hebräer-Hengste“ und einer der wichtigsten VS-amerikanischen Pornostars ist Ron Jeremy, im Geschäft bekannt als das „Stacheltier“ („the Hedgehog“). Er spielte in über 1.600 Filmen mit und führte in über 100 Regie. Er ist der schwache, fette, haarige, potthäßliche Typ, der dutzende schöner Frauen verführt. Damit präsentiert er das Bild eines modernen König Davids, ein jüdischer Superhengst, der die traditionellen Helden jüdischer Heldensagen ersetzt.

Seymore Butts, mit richtigem Namen „Adam Glasser“, ist alles was Jeremy nicht ist, jung, ansehnlich und gebräunt. Der Jude eröffnete 1991 einen Fitneßclub in Los Angeles. Da niemand Mitglied werden wollte, borgte er sich eine Videokamera, ging in einen nahegelegenen Stripclub, heuerte eine Frau an und fing an, in seinem Fitneßclub einen Film zu drehen. Auch wenn der Film grottenschlecht war, mit einem Schuß „Chuzpe“ und ein paar Visitenkarten erschlich er sich einen Vertrag mit einem Hersteller und begann Filme „auszustoßen“. Innerhalb weniger Jahre wurde „Seymore Butts“, gleichzeitig Name seiner Firma, einer der größten in der Sexfilmindustrie. Als „König“ des „Gonzo“-Genres (wacklige Kamera mit wenig Ästhetik und vorgegaukelter Realität) ist er heute wahrscheinlich der berühmteste jüdische Pornomogul. Seymore Inc. veröffentlicht 36 Filme pro Jahr, die meisten werden für weniger als $15.000 hergestellt und spielen das zehnfache an Gewinn ein. Glasser hat 12 Angestellte, inklusive seiner Mutter und seiner Cousine. Zur Zeit bringt er eine Reality-TV-Show heraus, genannt „Family Buisness“, in der am Anfang sein „Bar-Mitzvah“-Photo gezeigt wird.

Jüdische männliche Darsteller der 1970er und 1980er Jahre

Buck Adams, Bobby Astyr, (Bobby Charles) R. Bolla (Robert Kerman), Jerry Butler (Paul Siderman), Seymore Butts (Adam Glasser), Roger Caine (Al Levitsky), David Christopher (Bernie Cohen), Steve Drake, Jesse Eastern, Sasha Gabor Sarközi, Jamie Gillis (Jamie Gurman), Ron Jeremy (Hyatt), Michael Knight, William Margold, Ashley Moore (Steve Tucker), David Morris, George Payne, Ed Powers (Mark Arnold aka Mark Krinski), Harry Reems (Herbert Streicher), Dave Ruby, Herschel Savage (Harvey Cowen), Carter Stevens (Mal Warub), Marc Stevens, Paul Thomas (Phil Tobias), Marc Wallice (Marc Goldberg), Randy West (Andy Abrams), Jack Wrangler

Jüdische Darstellerinnen

Avalon, Jenny Baxter (Jenny Wexler), Busty Belle (Tracy Praeger), Chelsea Blake, Tiffany Blake, Bunny Bleu (Kim Warner), J. R. Carrington, Lee Carroll (Leslie Barris), Blair Castle/Brooke Fields (Allison Shandibal), Courtney/Natasha/Eden (Natasha Zimmerman), Daphne (Daphne Franks), Barbara Dare (Stacy Mitnick), April Diamond, Jeanna Fine, Alexis Gold, Terri Hall, Heather Hart, Nina Hartley (Hartman), C. J. Laing (Wendy Miller), Frankie Leigh (Cynthia Hope Geller), Gloria Leonard, Traci Lords (Nora Louise Kuzma), Amber Lynn, Tonisha Mills, Melissa Monet, Susan Nero, Scarlett O. (Catherine Goldberg), Tawny Pearl (Susan Pearlman), Nina Preta, Tracey Prince, Raylene, Janey Robbins (Robin Lieberman), Mila Shegol, Alexandra Silk, Susan Sloan, Annie Sprinkle (Ellen Steinberg), Karen Summer (Dana Alper), Cindy West, Zara Whites (Amy Kooiman), Ona Zee (Ona Simms)

Pornofizierung

Während die Jahreseinnahmen der gesamten VS-amerikanischen Pornoindustrie im Jahre 1985 noch bei 75 Millionen US-Dollar lagen,[7] waren sie im Jahre 2009 schon auf 4,9 Millarden angewachsen. 2,48 Millarden davon wurden im elektronischen Weltnetz mit über 2 Millionen einschlägigen Netzseiten erzeugt, 1,24 Millarden durch Videoverkauf und -verleih, 740 Millionen durch den seit den 1970er Jahren ständig abnehmenden Verkauf von Magazinen und der Rest, 440 Millionen, wird durch Pay-Per-View sowie bezahltes Kabelfernsehen eingenommen. Und dabei kommt über 95 % der im Weltnetz konsumierten Pornographie von kostenlosen Seiten verschiedenster Machart oder wird über Datenaustauschprotokolle wie BitTorrent und Edonkey bezogen.

Generation XXX

Eine gewichtige Entwicklung stellt die zunehmende Zurschaustellung und Veröffentlichung des eigenen Körpers und der eigenen Sexualität dar: Mehr und mehr Jugendliche photographieren oder filmen sich bei den verschiedensten sexuellen Handlungen, vom einfachen Nacktposieren bis hin zum Geschlechtsverkehr, und laden die Bilder bzw. Filme ins Netz um sie mit anderen zu „teilen“.[8] Sowohl die Konsumenten wie auch die privaten Anbieter werden immer jünger: Schon 12jährige haben Zugriff auf die vulgärste Pornographie und laden sie auf ihr Mobiltelefon, um sie auf dem Pausenhof mit Freunden anzuschauen. Und vorpubertäre Mädchen filmen sich mit der Netzkamera bei der willentlichen Erfüllung aller erdenklichen Phantasien sogenannter Capper (von engl. to capture), die diese neuartige, zwang- und gewaltlose Form der Kinderpornographie, Lolicam (von engl. Lolita und Camera) genannt, sammeln und im Weltnetz mit anderen „teilen“.

Siehe auch

Literatur

  • Norman Doidge: Neustart im Kopf: Wie sich unser Gehirn selbst repariert. Campus Verlag, 2. Aufl. 2014, ISBN 978-3593500454 – [behandelt die Gehirnveränderungen infolge des Betrachtens pornographischer Bilder][9]
  • Geoffrey Parrinder: Sexualität in den Religionen der Welt. Patmos-Verlag, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-69114-1 [englische Originalausgabe: London 1980]
  • Montgomery Hyde: Geschichte der Pornographie. Ullstein-Verlag, Frankfurt a.M. / Berlin 1969 [damals noch keine ISBN]
  • Goulemot, Jean Marie: Gefährliche Bücher. Erotische Literatur, Pornographie, Leser und Zensur im 18. Jahrhundert. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt 1993, ISBN 978-3-499-55528-2
  • Barbara Vinken (Hg.): Die nackte Wahrheit. Zur Pornographie und zur Rolle des Obszönen in der Gegenwart. Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München 1997, ISBN 978-3-423-30630-0
  • Ariadne von Schirach: Der Tanz um die Lust. Goldmann Verlag, München 2008, ISBN 978-3-442-15502-6

Verweise

Jüdische Sexindustrie

Fußnoten

  1. Deutschland, einig Pornoland
  2. http://www.stern.de/kultur/buecher/thor-kunkel-die-vorwuerfe-sind-unsinn-522753.html
  3. Eichmann Trial – Session 71 – Testimony of Vera Alexander (06/08/1961), Tape 2090 1/3, 00:04:07
  4. Schultzes Hündin, taz
  5. http://www.anonym.to/?http://diepresse.com/home/kultur/news/403105/index.do
  6. The Jewish Quarterly, 2004: Nathan Abrams on Jews in the American porn industry
    Jews played (and still continue to play) a disproportionate role throughout the adult film industry in America. Jewish involvement in pornography has a long history in the United States, as Jews have helped transform a fringe subculture into what has become a primary constituent of Americana.
  7. C. Sun / A. Bridges / R. Wosnitzer / E. Scharrer / R. Lieberman, 2008, A Comparison of Male And Female Directors in Popular Pornography: What Happens when Women are at the Helm?, Psychology of Women Quarterly, S. 312–325. Zit. n. History of Pornography
  8. Lehman, P., Pornography: Film and Culture. New Jersey, Rutgers University Press 2006, S. 254. Zit. n. History of Pornography:
    “than a million people across the globe…now photographing themselves during various sexual activities, uploading these photos onto personal and commercial websites, and inviting the entire computerized world to enjoy them”
  9. Doidge beschreibt, entgegen der Erwartung, die sich aus dem reißerischen deutschen Titel herleiten könnte, daß Pornographie, sobald sie sich zur Sucht entwickelt, schädliche, lebenslange neuroplastische Veränderungen des Gehirns bewirkt. Originaltitel (2008): The Brain that changes itself - Stories of Personal Triumph from the Frontiers of Brain Science.
  10. Dr. Lasha Darkmoon (Pseudonym) ist eine etwa 1978 geborene VS-amerikanische Altphilologin. Sie hat dichterische Werke veröffentlicht und ist als Übersetzerin tätig.
Meine Werkzeuge