Tübingen

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Tübingen

Wappen
Staat: Deutsches Reich
Gau: Württemberg-Hohenzollern
Einwohner (31. Dez. 2009): 87.788
Bevölkerungsdichte: 811 Ew. p. km²
Fläche: 108,12 km²
Höhe: 341 m ü. NN
Postleitzahl: 72070 bis 72076
Telefon-Vorwahl: 07071,</small> 07073 (Unterjesingen), 07472 (Bühl)
Kfz-Kennzeichen:
Koordinaten: 48° 31′ N, 9° 3′ O
Tübingen befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Baden-Württemberg
Bürgermeister: Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen)

Tübingen ist eine traditionsreiche deutsche Universitätsstadt, rund 40 Kilometer südlich von Stuttgart.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Bombardierung im Zweiten Weltkrieg

Während des Zweiten Weltkrieges wurde auch Tübingen bombardiert, stärker als man sich gemeinhin erinnert. In der jüngeren Vergangenheit wurden bis dahin nicht zugängliche Luftbilder von den Alliierten freigegeben, mit denen diese nach größeren Angriffen die Situation der durch ihre Bomben terrorisierten Gebiete dokumentiert hatten. Die 401 ausgewerteten Luftbilder umfassen den Zeitraum vom 29. September 1944 bis zum 10. Juli 1945. Insgesamt wurden 1209 Einschlagstellen ermittelt. Als Hauptbereiche für Bombardierungen und Beschüsse kristallisierten sich die Umgebung der Hindenburgkaserne und der Güterbahnhof (inklusive Schaffhausenstraße, Bismarckstraße und ehem. Neckarwerk) heraus. Die für das Loretto-Areal vorgesehenen Bomben trafen die Umgebung der Galgenbergstraße. Weitere Bereiche konzentrierter Bombardements lagen zuwischen der Kreuzung B27/B28 bis zum Hornbach Baumarkt und überraschenderweise in der Neckaraue zwischen Weilheim und Bühl.

Bekannte, in Tübingen geborene Personen

In Tübingen geborene Nichtdeutsche

  • Armin Nassehi (geb. 1960), in der BRD lebender Gesellschaftswissenschaftler iranischer Herkunft

Sehenswürdigkeiten

Meine Werkzeuge