Tocharier

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Ort: Asien. Tocharische „Gläubige“ mit Langschwertern. Auffallend sind helle Haare, Haut und Augen (Ariermerkmale) und hoher Wuchs.

Die Tocharier (auch Tocharer) waren ein Volk nordischer Rasse, deren Siedlungen vor etwa 3.500 Jahren in Mitten Asiens[1] lagen. Diese Nordmänner zeichnen sich, der archäologischen Forschung nach, für die „unbekannte Kultur“ vor der chinesischen und allgemein-asiatischen Mongolisierung aus.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte und Kulturschöpfung

Länder Asiens um die Zeit 1 n. d. Z. Das Tocharische Reich befindet sich im Norden des heutigen Indiens sowie im äußersten Nordwesten des heutigen Chinas

Die chinesische Hochkultur (bspws. Schießpulver, Papyrus) wird mittlerweile nicht mehr dem „mongoliden Bevölkerungsanteil“ schöpferisch zugesprochen – sondern eher den „tocharischen Urbewohnern Asiens“.

Der Name „Asien“ deutet auf germanischen Ursprung hin und übersetzt sich angeblich mit „Königsland“ – etymologisch von „Asen“ (altgermanisch für „Könige“) hergeleitet.

Volkszusammensetzung

Aus der nordischen Sprache, den nordischen Mumienfunden und auch Bildnissen wird gedeutet, daß (ähnlich wie vor kurzer Zeit noch in Europa) überwiegend nordische Personen im Volk vorzufinden waren.

Sitten und Gebräuche

Zumindest die Sprache, ein Kulturstück erster Güte, war nordisch geprägt. Die Tocharier sollen angeblich an der Seidenstraße gesiedelt haben.

Herkunft

Vermutlich sind die Tocharier aus Europa nach Asien eingewandert. Möglich ist aber auch die Besiedelung eines Seefahrervolkes (bspws. Atlantiner oder Wikinger, die auch schon das nordische Rußland gründeten) und Koloniebildung desselben.

Volksniedergang und Artensterben nach Vermischung mit Mongolen

Der Zerfall des tocharischen Volkes wurde durch die rassische Vermischung mit benachbarten Völkern und Volksstämmen eingeleitet. So wird von einem „schleichenden“ Niedergang des tocharischen Volkes durch die Vermischung vor allem mit Mongolen aber auch vorderasiatischen Turkvölkern berichtet.

Kulturelle Reste

Die Archäologen stoßen immer wieder auf Kulturwerke eherner und damit eher nordischer Größe und Art. Diese Werke werden – schöpferisch – den Tochariern zugeordnet.

Tocharische Mumienfunde in Zentralasien

Mumie eines weiblichen Tochariers

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Mumien nordischer Rasse

Im Jahre 1989 stießen Archäologen in der Takla-Makan-Wüste in Zentralasien auf Mumien, die nach der Ausstellung zweifellos einer nordischen Menschenrasse angehörten. So wird die Lebezeit der Mumien auf etwa 1500 v. d. Z. zurückdatiert.

Bereits in einem Bericht der letzten China-Expedition von Sven Hedin im Jahre 1937 wird ebenfalls eine eindeutig europäischstämmige Mumie (mit heller Haut, tiefliegenden Augen, blond-bräunlichem Haar und markanter Nase) aus der Frühgeschichte Chinas abgebildet. Diese Mumie konnte von Hedin allerdings nicht näher untersucht werden, da die Chinesen zu jener Zeit keinerlei nähere Forschungen zuließen.

Heutzutage ist weitaus mehr über die zahlreich aufgefundenen tocharischen Mumien bekannt: Einige der Toten waren nur mit einer Decke bekleidet, andere trugen aufwendig gefertigte Leder- oder Filzstiefel, bunt und exklusiv gewebte Kleider aus Ziegen- oder Schafwolle sowie Mäntel aus Leder oder Stoff. Die ausgehöhlten Baumsärge waren mit Rinderhäuten überzogen. Als Grabbeigaben fanden die Archäologen vorwiegend Dinge des täglichen Bedarfs wie Kämme, Nadeln, kleine Messer und Töpferwaren. Waffen und Prestigegegenstände, die soziale Unterschiede dokumentieren, fehlten dagegen weitgehend. Die Herstellung des Garns und die exklusive Webtechnik der Kleidung mit mehrfarbigem Muster entspricht Textilien der gleichen Frühzeit im Gebiet von Skandinavien und Deutschland. Das erbrachten Untersuchungen VS-amerikanischer Spezialisten.

Die Mumifizierung hatte einst die Natur übernommen. Die Leichname waren nicht, wie die ägyptischen Toten, präpariert worden: Heftig schwankende Tages- und Nachttemperaturen und das Wüstenklima „gefriertrockneten“ die Körper. Der hohe Salzgehalt des Bodens hielt zersetzende Bakterien ab.[2]

Tocharische Kultur und Sprache

Sprachvergleich

Die tocharische Sprache wurde erst um 1900 wiederentdeckt, als man buddhistische Schriftrollen im Tarimbecken bei den Oasenstädten Kutscha und Turfan fand, die ins 6. bis 8. Jahrhundert datiert werden konnten. Sie wurde in den Oasen des Tarimbeckens gesprochen und für die Niederschrift religiöser Texte verwendet. Deutsche Linguisten fanden zu Beginn dieses Jahrhunderts heraus, daß das Idiom zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehört und innerhalb dieser als Kentumsprache dem Keltischen, Italienischen, Germanischen und Griechischen nahesteht, nicht dagegen den benachbarten (ebenfalls indogermanischen) iranischen und indischen Sprachen, die Satemsprachen sind.

Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die aufgefundenen Schriftstücke rund 2.000 Jahre jünger sind als die aufgefundenen Mumien, so daß deren Verfasser sich in rassischer Hinsicht bereits gegenüber ihren nordischen Ahnen zurückentwickelt hatten, die Sprache (und damit mutmaßlich auch andere kulturelle Errungenschaften) sich allerdings noch überliefert hatte. [2]

Im Sprachvergleich zeigt sich die auffallende Ähnlichkeit zu weiteren „nordisch-germanischen Sprachen“.

(Indo-)Germanischer Sprachvergleich
Tocharisch 1 Tocharisch 2 Deutsch Englisch Altirisch Latein Altgriechisch Persisch, Farsisch Vedisches Sanskrit Proto-Indo-Europäisch
sasṣeeinsoneoenūnusheisyek/ekeka*oynos, *sems
wuwizweitwoduoduoduodva*d(u)woh1
tretraidreithreetrítrēstreisSe (originally trí)tri*treyes
śtwarśtwervierfourcethairquattuortéssarescheharcatur*kʷetwores
päñpiśfünffivecóicquīnquepentepanjpañca*penkʷe
ṣäkṣkassechssixsexhéxṣáṣṣáṣ*(s)weḱs
ṣpätṣuktsiebensevensechtseptemheptáhaftsaptá*septm
okätoktachteightochtoctōoktóhaṣṭaṣṭa*oḱtoh3
ñuñuneunninenoínovemennéanoh / newhnáva*newn
śäkśakzehntendeichdecemdekadáhdáśa*deḱm
käntkantehunderthundredcétcentumhekatónśad / sédśatám*ḱmtom
pācarpācerVaterfatherathairpaterpatērpidárpitár-*ph2tēr
mācarmācerMuttermothermáthairmatermētérmādarmātar-*meh2tēr
pracarprocerBruderbrotherbráthairfrāterphrátērbrādarbhrātar-*bhreh2tēr
ṣarṣerSchwestersistersiursororéorxvahṛsvasṛ-*swesor
yukyakwePferdhorseechequushípposásb / aspáśva-*eḱwo-
kokeuKuhcowbosboûsgáv / gowgáus*gʷow-
vakvekStimmevoicefocculvōxéposvāghvāk*wekʷ-
ñomñemNamenameainmmnōmenónomanām / nōmnāman-*nomn
malkmälkmelkento milkmligim/bligimmulgēreamélgeinmälmarjati*melg-

Tocharische Schrift

  • Aufgefunde Holztafel mit tocharischer Schrift:
Tocharische Schrift auf Holzplatte eingraviert

Buddhismus

Als Hinweise eines – wie auch immer gearteten – germanischen Einflusses auf den Buddhismus sind Wandgemälde aus dem 7. Jahrhundert n. d. Z. in buddhistischen Grotten erhalten, auf denen tocharische Stifter mit schlanken Körpern, schmalen Gesichtern, langen Nasen, blauen oder grünen Augen und rotem oder blondem Haar dargestellt sind.[2]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. im Nordwesten Chinas, der heutigen „Autonomen Region Xinjiang“, in dem heute die muslimische Minderheit der Uiguren lebt
  2. 2,0 2,1 2,2 Bild der Wissenschaft, Ausgabe 9/1999, Seite 40–44: Der Mumien-Beweis


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