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Vereinigte Staaten von Amerika
Aus Metapedia
| Basisdaten | |
|---|---|
| Nationalflagge | |
| Wappen | |
| Staatsform: | Präsidiale Bundesrepublik |
| Hauptstadt: | Washington D.C. |
| Fläche: | 9.826.630 km² |
| Einwohner: | 303.346.630 (2008) |
| Bevölkerungsdichte: | 32 Einwohner pro km² |
| Währung: | 1 US-Dollar(USD, $) = 100 Cent (¢) |
| Nationalhymne: | The Star-Spangled Banner |
| Politik | |
| Staatsoberhaupt und Regierungschef: |
|
| Verfassung:: |
|
Die Vereinigten Staaten von Amerika, abgekürzt auf deutsch VSA, (engl. United States of America, abgekürzt USA), in Kurzform Vereinigte Staaten (engl. United States, kurz U.S.), häufig umgamgssprachlich und vereinfachend auch Amerika (engl. America) genannt, sind eine Bundesrepublik auf dem Halbkontinent Nordamerika, die 50 Bundesstaaten umfaßt. Mit dem Bundesstaat Hawaii sowie kleineren Außenterritorien haben sie auch einen Anteil an Ozeanien.
Die VSA sind ein Staat, welcher mehrheitlich durch Agression und Völkermord zu einer Weltmacht wurde und anderen Staaten ihre Staats-, Gesellschafts- und Wirtschaftsform förmlich aufzwingt. Seit dessen Gründung sind die VSA eng mit dem jüdischen Besatzungsstaat Israel liiert. Die Bilderberger und sonstige Geheimgesellschaften üben entscheidenden Einfluß auf die VS-Politik aus.
Diese Herrschaft wird begründet durch Kriege, subversive Aktionen (sogenannte „Farbrevolutionen“), Umstürze (→Chile) und den sogenannten Kultur-Imperialismus (Filme, Weltnetz). Die Außenpolitik ist gekennzeichnet durch Propaganda („Menschenrechte“), die der Zersetzung dient. Die ebenfalls praktizierte Doppelmoral – einhergehend mit Bigotterie und daraus abgeleiteter Lüge – dient als Mittel von kriegerischen Überfallsstrategien (→Irak). Die von den VSA abhängigen Gebiete im Pazifik und der Karibik umfassen Guam, Wake und Samoa, Midway, Teile der Jungferninseln, Puerto Rico (assoziierter Freistaat) und einige sogenannte Treuhandgebiete. Ferner unterhalten die VSA über 700 Militär-Stützpunkte, außerhalb ihres Festlandes, welche sich in 130 Staaten rund um den Globus befinden. Die VSA haben sich in den seltensten Fällen freiwillig aus einem Land wieder zurückgezogen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
siehe Geschichte Amerikas.
Imperialismus
Amerika werde, so hat Hegel zu Beginn des 19. Jahrhunderts vorhergesagt, sich gegen Europa wenden, sobald seine kontinentale Landnahme beendet sei und die offene Westgrenze am Stillen Ozean ihren natürlichen Abschluß finde. Hegels Vorhersage hat sich erfüllt.
Zu Ende des 19. Jahrhunderts griffen die Vereinigten Staaten in die Weltpolitik ein, um neben ihrem großen Anteil Erde, den sie den wirklichen Amerikanern entrissen hatten, nunmehr auch noch überseeische Gebiete zu fordern. Bisher hatten die VS-Amerikaner als Außenhandel nur Alaska im Jahr 1867 durch Kauf von Rußland erworben. Unter den Präsidenten Mac Kinley (1897–1901) und Theodore Roosevelt (1901–1909) aber schlug die Union eine expansive imperialistische Politik nach Art der europäischen Großmächte ein. Sie nötigten Spanien einen Krieg auf und eroberten Kuba (1898), Portirico, die Marianeninsel Guam und die Philippinen. Spanien, die älteste und einst größte Kolonialmacht, hörte auf eine solche zu sein. Im Jahr 1898 verleibten die Vereinigten Staaten sich auch die Hawaii-Inseln und 1899 eine Samoa-Insel ein und sicherten sich 1903 den Bau des Panamakanales nachdem sie das Gebiet nach ihren Interessen zu einem eigenen Staat gemacht hatten.
Die Union verwehrte sich einerseits jeder anderweitige Einmischung in beiden Hälften Amerikas und übte eine Art politischer Polizeigewalt über die mittel- und südamerikanischen Republiken aus, andererseits dehnte sie ihre Interessenspläne über den Pazifischen Ozean bis China aus. Es herrschte ein panamerikanischer und pazifischer Gedanke. Es kam zu schleichenden Interessenskonflikten zwischen dem Kaiserreich Japan und den USA, die sich endgültig 1941 im Zweiten Weltkrieg entluden.
Heute ist Europa amerikanisiert, nachdem es in zwei Weltkriegen nur von Deutschland und seinen Verbündeten verteidigt wurde, während England und Frankreich, die außereuropäisch ausgerichteten Kolonialmächte am Westrand Europas, sich zu Brückenköpfen Amerikas herabwürdigen ließen.[1]
Bundesstaaten
Die VSA bestehen derzeit (2012) aus 50 Bundesstaaten:
| Bundestaat (deutsch) | Bundestaat (englisch) | Hauptstadt |
|---|---|---|
| Alabama | Alabama | Montgomery |
| Alaska | Alaska | Juneau |
| Arkansas | Arkansas | Little Rock |
| Arizona | Arizona | Phoenix |
| Colorado | Colorado | Deriver |
| Connecticut | Connecticut | Hartford |
| Delaware | Delaware | Dover |
| Florida | Florida | Tallahassee |
| Georgia | Georgia | Atlanta |
| Hawaii | Hawaii | Honolulu |
| Idaho | Idaho | Boise |
| Illinois | Illinois | Springfield |
| Indiana | Indiana | Indianapolis |
| Iowa | Iowa | Des Moines |
| Kalifornien | California | Sacramento |
| Kansas | Kansas | Topeka |
| Kentucky | Kentucky | Frankfort |
| Louisiana | Louisiana | Baton Rouge |
| Maine | Maine | Augusta |
| Maryland | Maryland | Annapolis |
| Massachusetts | Massachusetts | Boston |
| Michigan | Michigan | Lansing |
| Minnesota | Minnesota | Saint Paul |
| Mississippi | Mississippi | Jackson |
| Missouri | Missouri | Jefferson City |
| Montana | Montana | Helena |
| Nebraska | Nebraska | Lincoln |
| Neumexiko | New Mexiko | Santa Fe |
| Neujersey | New Jersey | Trenton |
| Neuhampshire | New Hampshire | Concord |
| Neuyork | New York | Albany |
| Nevada | Nevada | Carson City |
| Norddakota | North Dakota | Bismarck |
| Nordkarolinien | North Carolina | Raleigh |
| Ohio | Ohio | Columbus |
| Oklahoma | Oklahoma | Oklahoma City |
| Oregon | Oregon | Salem |
| Pennsylvanien | Pennsylvania | Harrisburg |
| Rhode Island | Rhode Island | Providence |
| Süddakota | South Dakota | Pierre |
| Südkarolinien | South Carolina | Columbia |
| Tennessee | Tennessee | Nashville |
| Texas | Texas | Austin |
| Utah | Utah | Salt Lake City |
| Vermont | Vermont | Montpelier |
| Virginien | Virginia | Richmond |
| Washington | Washington | Olympia |
| Westvirginien | West Virginia | Charleston |
| Wisconsin | Wisconsin | Madison |
| Wyoming | Wyoming | Cheyenne |
Bevölkerung
Die Zahl der angelsächsischen Protestanten, die früher die deutliche Mehrheit in den VSA darstellten, ist seit den letzten Jahrzehnten immer mehr am sinken, die Zahl der Negriden und Fernasiaten nimmt deutlich zu. Am stärksten ist die Bevölkerungszunahme bei den sogenannten Hispanics, welche die weiße, nordisch geprägte Bevölkerungsgruppe in absehbarer Zeit in ihrer Zahl überholt haben wird.
Zitate zur Kultur der VSA
- „Amerika – das ist die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur!“ (Georges Clemenceau)
- „Die einzige Kultur, die in den USA gedeiht, ist Joghurt“ (Sprichwort)
- „Was wir gegen diese Nation anführen ist in erster Linie der Kulturmangel. Zum Beispiel zeugt die widerliche Verhimmelung der Filmstars von einem allgemeinen Mangel an wirklich großen Idealen. Die ausgeprägte Sensationshascherei, die selbst vor den ekelhaftesten Darbietungen wie Frauenboxen, vor Ringkämpfen in Schmutz und Schlamm, vor öffentlichen Vorführungen von Mißgeburten, vor Zurschaustellung von Angehörigen besonders niederträchtiger Verbrecher und dergleichen nicht zurückschreckt, ist ein treffender Beweis für die Kulturlosigkeit dieses Landes. Angesichts dieser Tatsache sprechen wir Herrn Roosevelt das Recht ab über Deutschland als Richter aufzutreten“.- Adolf Hitler[2]
Bildung
Analphabetismus
Eine Studie des VS-Bildungsministeriums hat ergeben, daß schätzungsweise 32 Millionen Erwachsene (also etwa jeder 7. VS-Bürger) unfähig sind, zusammenhängende Sätze zu lesen. Dies berichtet die Zeitung „USA Today“, die damit einen Wissenschaftler zitiert. Dieser nennt als Gründe nicht diagnostizierte Lernschwierigkeiten, Immigration sowie vorzeitiges Abbrechen der Schule.[3]
Gesundheitswesen
Medizinische Versorgung
Fast 50 Millionen Amerikaner sind nicht krankenversichert. 47 Millionen der gut 300 Millionen VS-Bürger sind ohne Krankenschutz. Eine gesetzliche Krankenversicherung gibt es nicht. 60 Prozent der Amerikaner sind über ihren Arbeitgeber versichert. Etwa zehn Prozent zahlen ihre Beiträge selbst. Nur für Senioren und ganz Arme gibt es eine staatliche Versicherung. Wer Krebs hat oder eine chronische Krankheit, hat kaum die Chance, eine Versicherung zu finden. Die Konzerne können sich weigern, Schwerstkranke aufzunehmen.[4]
Diesen Zustand zu ändern, gehörte zu Präsident Obamas großen Wahlversprechen. Eine staatliche Krankenversicherung zu etablieren, war sein erklärtes Ziel. Doch die eine Billion Dollar teuren Reformpläne stoßen einerseits auf erbitterten Widerstand und sind andererseits bei der völligen Überschuldung des VS-Staatssystems finanziell nicht mehr dauerhaft zu realisieren. Aufgebrachte Bürger werfen der Regierung vor, „Todes-Komitees“ einrichten zu wollen, um kranken Senioren die Behandlung zu verweigern. Zudem sehen viele Amerikaner in der staatlichen Versicherung den ersten Schritt zum „Sozialismus“, der bei sehr vielen VS-Bürgern mit Kommunismus gleichgesetzt wird.[5]
Lebensstandard
Armut
Fast 40 Millionen VS-Amerikaner lebten 2009 unter der Armutsgrenze. Im Vergleich zum Jahr 2008 war die Zahl von 37,3 auf 39,8 Millionen arme Menschen gestiegen. Als Grund für den Anstieg wird offiziell unter anderem die Finanz- und Wirtschaftskrise genannt, welche aber nur als ein verstärkender Auslöser des sozialen Zerfalls fungierte, dessen eigentliche Ursachen in tiefer liegenden Mißständen (→Plutokratie, →Liberalismus, kulturelle und →rassische →Entartung), zu finden ist. Als arm wurden Menschen eingestuft, die ein Jahreseinkommen von unter 11.000 Dollar, umgerechnet rund 7.600 Euro, haben. Für eine vierköpfige Familie läge der Wert etwa bei 22.025 Dollar im Jahr. Die VS-Armutsquote lag zuletzt 1993 und 1960 auf einem derart hohen Niveau.[6]
Kriege und Militärinterventionen
Die VSA werden ewig mit dem Kains-Mal leben müssen, als erster (und bisher einziger) Staat Atombomben abgeworfen zu haben, und das auch noch auf rein zivile Ziele (Hiroshima, Nagashaki).
Die folgende Liste stellt dar, wie die VSA in ihrer etwa 230 Jahre währenden Geschichte andere Völker, die ihnen nie etwas zuleide taten, immer wieder mit Krieg überzogen oder anderweitig terrorisiert haben.
- 1775-1783 Revolutionskrieg gegen Großbritannien
- 1775+1776 Kanada
- 1798-1800 Seekrieg mit Frankreich (ohne Kriegserklärung)
- 1801-1805 Tripolis, Erster Berberkrieg
- 1806 Mexiko (Spanisches Gebiet)
- 1806-1810 Golf von Mexiko
- 1810 West-Florida (Spanisches Gebiet)
- 1812 Besetzung der Insel Melia (Spanisches Gebiet)
- 1812-1815 Großbritannien (Kriegserklärung erfolgt)
- 1812-1815 Kanada
- 1813 West-Florida (Spanisches Gebiet)
- 1813-1814 Marquesas-Inseln
- 1814 Spanisch-Florida
- 1814-1825 Kariben
- 1815 Algier, Zweiter Berberkrieg
- 1815 Tripolis
- 1816 Spanisch-Florida, Erster Seminolenkrieg
- 1817 Insel Amelia (Spanisches Gebiet)
- 1818 Oregon
- 1820-1823 Afrika (Bekämpfung des Sklavenhandels)
- 1822 Kuba
- 1823 Kuba
- 1824 Kuba
- 1824 Puerto Rico (Spanisches Gebiet)
- 1825 Kuba
- 1827 Griechenland
- 1831+1832 Falkland-Inseln
- 1832 Sumatra
- 1833 Argentinien
- 1835+1836 Peru
- 1836 Mexiko
- 1838+1839 Sumatra
- 1840 Fidschi-Inseln
- 1841 Samoa
- 1841 Drummond-Inseln, Kingsmillgruppe
- 1842 Mexiko
- 1843 Afrika
- 1844 Mexiko
- 1846-1848 Mexiko
- 1849 Smyrna
- 1851 Türkei
- 1851 Johanna-Insel (östlich von Afrika)
- 1852+1853 Argentinien
- 1853 Nicaragua
- 1853+1854 Riukio- und Bonin-Inseln (Japan)
- 1854 China
- 1854 Nicaragua
- 1855 China
- 1855 Fidschi-Inseln
- 1855 Uruguay
- 1856 Panama, Republik von Neu Granada
- 1856 China
- 1857 Nicaragua
- 1858 Uruguay
- 1858 Fidschi-Inseln
- 1858+1859 Türkei
- 1859 Paraguay
- 1859 Mexiko
- 1859 China
- 1860 Angola, Portugiesisch-Westafrika
- 1860 Kolumbien, Golf von Panama
- 1863 Japan
- 1864 Japan
- 1864 Japan
- 1865 Panama
- 1866 Mexiko
- 1866 China
- 1867 Insel Formosa
- 1868 Japan
- 1868 Uruguay
- 1868 Kolumbien
- 1870 Mexiko
- 1870 Hawaiische Inseln
- 1871 Korea
- 1873 Kolumbien
- 1873 Mexiko
- 1874 Hawaiische Inseln
- 1876 Mexiko
- 1882 Ägypten
- 1885 Panama (Colon)
- 1888 Korea
- 1889-1889 Samoa
- 1888 Haiti
- 1889 Hawaiische Inseln
- 1890 Argentinien
- 1891 Haiti
- 1891 Beringmeer
- 1891 Chile
- 1893 Hawaii
- 1894 Brasilien
- 1894 Nicaragua
- 1894-1896 Korea
- 1894+1895 China
- 1895 Kolumbien
- 1896 Nicaragua
- 1898+1899 China
- 1898 Nicaragua
- 1898 Amerikanisch-Spanischer Krieg
- 1899 Samoa
- 1899-1901 Philippinen
- 1900 China
- 1901 Kolumbien
- 1902 Kolumbien
- 1902 Kolumbien
- 1903 Honduras
- 1903 Dominikanische Republik
- 1903 Syrien
- 1903-1914 Panama
- 1904 Dominikanische Republik
- 1904+1905 Korea
- 1904 Tanger, Marokko
- 1904 Panama
- 1906-1909 Kuba
- 1907 Honduras
- 1910 Nicaragua
- 1911 Honduras
- 1911 China
- 1912 Honduras
- 1912 Panama
- 1912 Kuba
- 1912 China
- 1912 Türkei
- 1912-1925 Nicaragua
- 1912-1941 China
- 1913 Mexiko
- 1914 Haiti
- 1914 Dominikanische Republik
- 1914-1917 Mexiko
- 1915-1934 Haiti
- 1917+1918 Erster Weltkrieg
- 1917-1922 Kuba
- 1918-1919 Mexiko
- 1918-1920 Panama
- 1918-1920 Sowjetrußland
- 1919 Honduras
- 1920-1922 Rußland (Sibirien)
- 1920 China
- 1920 Guatemala
- 1921 Panama-Costa Rica
- 1922 Türkei
- 1924 Honduras
- 1924 China
- 1925 China
- 1925 Honduras
- 1925 Panama
- 1926-1933 Nicaragua
- 1926 China
- 1927 China
- 1933 Kuba
- 1940 Neufundland, Bermuda, St. Lucia, Bahamas, Jamaika, Antigua, Trinidad, Britisch Guayana
- 1941 Grönland [Dänisches Gebiet]
- 1941 Niederlande (Niederländisch-Guayana)
- 1941 Island
- 1941 Deutsches Reich [Attacken auf deutsche Schiffe]
- 1941 US-Einmischung in den Zweiten Weltkrieg
- 1941-1945 Deutsches Reich, Italien, Japan
- 1942 Labrador
- 1945-1960 China (CIA)
- 1946+1947 Italien (CIA)
- 1947-1955 Griechenland (CIA)
- 1945-1955 Philippinen (CIA)
- 1950-1953 Koreakrieg UN-Mandat
- 1949-1953 Albanien (CIA)
- 1955 Deutschland (CIA)
- 1953 Iran (CIA)
- 1953-1954 Guatemale (CIA)
- 1955 Costa Rica (CIA)
- 1956+1957 Syrien (CIA)
- 1957+1958 Der Mittlere Osten
- 1957+1958 Indonesien (CIA)
- 1955-1965 Westeuropa (CIA)
- 1945-1965 Sowjetunion (CIA)
- 1955-1975 Italien (CIA)
- 1945-1975 30 Jahre militärisches Treiben in Vietnam
- 1955-1973 Kambodscha (CIA)
- 1957-1973 Laos (CIA)
- 1959-1963 Haiti
- 1960 Guatemala
- 1960-1963 Ecuador (CIA)
- 1960-1964 Kongo
- 1961-1961 Brasilien (CIA)
- 1960-1965 Peru (CIA)
- 1960-1966 Dominikanische Republik (CIA)
- 1950-1980 Kuba (CIA)
- 1865 Indonesien (CIA)
- 1966 Ghana (CIA)
- 1964-1970 Uruguay (CIA)
- 1964-1973 Chile (CIA)
- 1964-1974 Griechenland (CIA)
- 1964-1875 Bolivien (CIA)
- 1962-1985 Guatemala (CIA)
- 1970-1971 Costa Rica (CIA)
- 1972-1975 Irak (CIA)
- 1973-1975 Australien (CIA)
- 1975 Indonesien [CIA]
- 1975-1985 Angola (CIA)
- 1975-1978 Zaire (CIA)
- 1976-1980 Jamaika (Wirtschaftskrieg)
- 1979-1981 Seychellen
- 1979-1984 Grenada
- 1983 Marokko (CIA)
- 1982-1984 Surinam (CIA)
- 1981-1989 Lybien
- 1981-1990 Nicaragua [Anstiftung zum Bürgerkrieg]
- 1969-1991 Panama (CIA)
- 1990 Bulgarien [CIA]
- 1990-1991 Irak, Zweiter Golfkrieg
- 1979-1992 Afghanistan (CIA)
- 1980-1994 El Salvador (CIA)
- 1986-1994 Haiti (CIA)
- 1992-1994 Somalia - UN Mandat
- 1999 Jugoslawien und Kosovo
- 2001 Afghanistan
- 2003 Irak
- 2011 Libyen
Zukunft der VSA
Weltreiche gehen unter, wenn durch militärische, räumliche und wirtschaftlich-finanzielle Überdehnung die Kraft eines Imperiums erschöpft ist und die Dekadenz eine Revitalisierung der ursprünglichen Kraft unmöglich macht.
Dieser Zustand rückt für die VSA zum Ende des ersten Jahrzehnts (2008/09) immer näher. Während das VS-Establishment dies nicht wahrnehmen will, ist seit 2007 Ron Paul aktiv, der sich auch als republikanischer Präsidentschaftskandidat (2008) bewarb und eine „Campaign for Liberty“ gründete. Die Ziele seiner Graswurzelbewegung sind:
1. Die „Stick to the Constitution“ – Konzeption: Die Verfassung ist die Basis allen Handelns. „Die VSA wurden nicht als Imperium gegründet!“
2. Rückführung aller VS-Truppen aus den 700 Militärbasen aus den 130 Staaten. Sicherung der eigenen Grenzen.
3. Abschaffung der FED (=„Zentralbank“ – private Bankengruppe). Begründung:
- Die FED ist durch die Verfassung nicht autorisiert, sie ist also illegal.
- Die ökonomischen Gründe: die FED ist eine Institution, die die Werte zerstört. Die FED propagiert „freien Kapitalismus“. Tatsächlich ist die FED eine geheime nicht kontrollierbare Institution, die Geld „aus der Luft“ schöpft.
- Die FED entscheidet über die Zinshöhe und die Geldmenge. Die FED schafft also erst die Finanz-Blasen, die dann als Probleme zu lösen sind.
- „Kapitalismus“ kommt vom Sparen. „In diesem Land aber ist alles künstlich gemacht“. Die FED schuf alle Probleme der USA in den Zwanzigern wie Dreißigern und heute. Der Dollar verlor 97% seines Wertes seit Existenz der FED.
Die VS-„Graswurzel“-Bewegung führt ihre Kampagne auch sehr intensiv über das Weltnetz.
Einschätzung der Geheimdienste
Die VSA werden auch nach Einschätzung ihrer inländischen Geheimdienste (NIC) über Jahrzehnte einen spürbaren wirtschaftlichen, politischen und militärischen Machtverlust erleiden. Nach deren Prognose seien aber „Die Vereinigten Staaten dann noch immer wichtigste Großmacht, aber weniger beherrschend.“ Bis zum Jahr 2025 werden demnach die USA angesichts der Konkurrenz aufstrebender Staaten wie China oder Indien nur noch „einer von einer ganzen Reihe wichtiger Akteure auf der Weltbühne sein“. „Das internationale System, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg konstruiert wurde, wird 2025 beinahe nicht wiederzuerkennen sein“.[7]
VS-Militär
Hochrüstungspolitik
Mehr als 40 Prozent aller offiziell bestätigten Militärausgaben der Welt, entfallen auf die VSA; bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 4 Prozent ist das ein Missverhältnis von 10 zu 1. Zusätzlich zu seinen 1.445.000 aktiven Soldaten kann das Pentagon auf 1,2 Millionen Nationalgardisten und andere Reservisten zurückgreifen. Etwa 30 Prozent der Soldaten, die in Afghanistan und im Irak eingesetzt werden, sind einberufene Reservisten. Die Nationalgarde der Army hat seit Beginn des Afghanistan-Krieges mehr als 400.000 Soldaten reaktiviert; im März 2009 waren etwa 125.000 Nationalgardisten und andere Reservisten im aktiven Dienst eingesetzt.[8]
Die VS-Streitkräfe müssen angesichts der Einsätze im Irak und in Afghanistan ihre Mannschaftsstärke 2009 um mindestens 30.000 weitere Söldner erhöhen. Die Armee hat derzeit keine Probleme, Bewerber zu finden. Angesichts der Wirtschaftskrise und der Lage auf dem Arbeitsmarkt gebe es keine Schwierigkeiten bei der Rekrutierung wie etwa in den vergangenen Jahren.[9]
Für das Jahr 2010 unterzeichnete der VS-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama den größten „Verteidigungs“haushalt der Geschichte der Vereinigten Staaten. Der Haushalt sah zusätzlich zu den über 636 Milliarden Dollar Etat,[10] Ausgaben von rund 128,3 Milliarden Dollar für die Kriege im Irak und in Afghanistan vor. Zudem werden weitere 30 Milliarden Dollar an Militärausgaben benötigt, da Obama die Entsendung von 30.000 zusätzlichen Soldaten nach Afghanistan beschlossen hatte.[11]
Aus dem Etat des Verteidigungsministeriums soll unter anderem die gesamte US-Armee vollständig finanziert werden. Es handelt sich um 562.000 Angehörige des Heeres, 202.100 Marineinfanteristen, 331.700 Angehörige der Fliegerkräfte und 328.000 Angehörige der Kriegsmarine. 7,5 Milliarden US-Dollar sind für die Ausstattung und Ausbildung der afghanischen Armee bestimmt. 2,7 Milliarden VS-Dollar bewilligten die Senatoren für Bildungs- und sogenannte „humanitäre“ Projekte des Pentagon, darunter für die Finanzierung des Museums des Zweiten Weltkrieges.[12]
Der Etat für militärische Ausgaben für das Jahr 2011 beträgt ca. 740 Milliarden Dollar.
Ethnische Struktur
Die Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung wird die VSA in den nächsten Jahrzehnten vor drastische Probleme und Umwälzungen stellen. Während die Bevölkerungszahl der Vereinigten Staaten nach bisherigen Prognosen von etwa 302 Millionen im Jahre 2008 auf etwa 439 im Jahre 2050 zunehmen soll, wird der Anteil der Weißen, die im Wesentlichen seit jeher die Führungsschichten sowie die Leistungsträger des Staates bildeten, sowohl relativ als auch absolut abnehmen. Machten diese 2008 noch Zweidrittel der Bevölkerung aus, werden es 2050 voraussichtlich nurmehr etwa 46 Prozent sein. Zugleich wird der Anteil der Schwarzen auf 15 Prozent, der der Asiaten von 5 auf 9 Prozent, der der Hispanics gar von einem Sechstel auf etwa dreißig Prozent der Bevölkerung steigen.[13]
Finanzen
2009 wird das VS-Staatsdefizit 1,8 Billionen US-Dollar erreichen.[14] Offiziell haben die VSA 1,2 Billionen US-Dollar Schulden mit der Tendenz stark steigend. Bei einer Zinsrate von 3 Prozent müssten die VSA jährlich 360 Milliarden VS-Dollar aufbringen, um die Schulden auf dem gleichen Stand zu halten, falls keine weiteren Neuverschuldungen anstehen sollten. Angenommen, die Verschuldung von 55 Billionen VS-Dollar, die David M. Walker nannte, stimmte in etwa, dann müssten die VSA jährlich 1.600 Mrd. US-Dollar als Zinszahlungen aufbringen. Das entspräche in etwa dem nominalen BIP von Rußland.[15]
Im Jahr 2011 erreichten die VSA die gesetzliche Schuldengrenze von 14,3 Billionen Dollar. Der offensichtlich vorliegende Staatsbankrott konnte aber in letzter Sekunde durch eine Erhöhung der zulässigen Schuldenobergrenze um 2,4 Billionen Dollar verschleiert werden. Diese Maßnahme soll bis 2013 die Zahlungsunfähigkeit der VSA abwenden. [16]
„Republikaner“
Die „Republikaner“ wählten im Januar 2009 „ihren“ Obama: Die Republikaner versuchen offensichtlich, das demokratische Erfolgsrezept zu kopieren: Zum ersten Mal wählten sie mit Michael Steele einen Schwarzen an die Spitze ihrer Partei. [17][18]
Zitate
- „Der Amerikaner redet wie der Engländer nicht von Staat oder Vaterland, sondern von this country[19]. In der Tat handelt es sich um ein unermeßliches Gebiet und um eine von Stadt zu Stadt schweifende Bevölkerung von Trappern, die in ihm auf die Dollarjagd gehen, rücksichtslos und ungebunden, denn das Gesetz ist nur für den da, der nicht schlau oder mächtig genug ist, es zu verachten.“ - Oswald Spengler[20]
Filmbeiträge
- Volker Pispers history of USA and terrorism - 5 Teile
- Die Kriegsgeschäfte der USA - 1:40:08 h
- Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra - 43:31 min
Der Film begleitet den deutschen Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.
- NuoViso im Gespräch...mit Frieder Wagner - 42:57 min
Bereits 1992 stellte ein deutsches Gericht die Gefährlichkeit der im Golfkrieg verschossenen Uranmunition fest. Seitdem setzte die NATO tonnenweise Urangeschosse und Uranbomben in den Kriegen im Kosovo, Irak und Afghanistan ein. Durch die hochtoxischen Bomben und Radioaktivität der Geschosse wurden große Teile der Region unbewohnbar gemacht. Frieder Wagner, der es gewohnt ist, daß seine Filme in den öffentlich-rechtlichen Sendern hoch und runter laufen, hat seit seinem Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“ keinen Auftrag mehr bekommen. Der Film gewann sogar den europäischen Fernsehpreis. Dennoch bleibt er bis heute verschwunden. Und so beschloss Grimmepreisträger Frieder Wagner aus dem Stoff einen Kinofilm zu produzieren. Hierzu fuhr er abermals mit dem Epidemiologen und Tropenarzt Siegwart-Horst Günther in den Irak und den Kosovo, um die Situation vor Ort zu dokumentieren. „Deadly Dust - Todesstaub“ wurde 2007 fertiggestellt und hat bis heute keinen Vertrieb gefunden. Wovor hat man Angst? Ist die Wahrheit über Depleted Uranium so brisant, daß man sie der Öffentlichkeit vorenthalten muss? Für den Dokumentarfilm „Kriegsversprechen“ von NuoViso gab Frieder Wagner ein Interview, in welchem er über seine Erfahrungen mit dem Film berichtet und er gibt einen Einblick in die verbrecherische Aussenpolitik der VSA und ihrer NATO-Verbündeten.
Siehe auch
Literatur
PDF Otto Hoetzsch: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, 1904.
PDF Loomis Joseph Campbell: Kurzer Abriss des Geschichte der Vereinigten Staaten, 1872.
- Giselher Wirsing: "Der maßlose Kontinent, Roosevelts Kampf um die Weltherrschaft" (PDF-Datei), HTML-Version
- Heinrich Piebrock: Deutsche helfen Amerika bauen - und Amerikas Dank? (HTML-Version)
- Friedrich Kapp: Geschichte der deutschen Einwanderung in Amerika (1869) PDF-Datei 34MB
- Julius Goebel: „Der Kampf um das Deutschtum: Das Deutschtum in den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika“, 1904 (PDF-Datei) Für Nicht - VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
- Max Heinrici: Das Buch der Deutschen in Amerika (1909) (PDF-Datei)
- Karlheinz Deschner: Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. München 1994.
- Joachim Fernau: Halleluja. Die Geschichte der USA. München 2000.
- Peter Pilz: Mit Gott gegen alle. Amerikas Kampf um die Weltherrschaft. München 2003.
- Hans-Henning Bieg: „Amerika – Die unheimliche Weltmacht - Ein Jahrhundert US-Imperialismus“, Grabert-Verlag, ISBN-13: 978-3-87847-206-3
- Sven Hedin: „Amerika im Kampf der Kontinente“, Leipzig 1942 (Klappentext und Bestellmöglichkeit)
- Mansur Khan: „Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege“ (Klappentext und Bestellmöglichkeit)
Verweise
Weltnetz
- Entweder Weltherrscher oder das Nichts - Zur Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika
- Peter Erlinder: Verbündete der USA und Großbritanniens greifen sich die Reichtümer des Kongo und Millionen sterben dabei, tlaxcala.es, 04. November 2008
- Fidel Castro übt scharfe Systemkritik an den USA: "Die Kolonialisten, Kapitalisten und Imperialisten haben ihre Verhaltenskodexe geschaffen und ihre Gesetze aufgehalst", rian.ru, 08. Mai 2009
- Das Land ohne Herz, aus: SS GERMANISCHE LEITHEFTE - 3. Jahrg., Heft 1 und 2, 1943
- Artikel über die USA aus dem Dritten Reich
Schriften
- Die Juden in USA (1941)
- Wegwarte: 16. Jahrgang Folge 3 Juli 2006, Die USA - ein jahrhundertelanger Kriegstreiber, 300 Kriege allein seit 1945 (PDF-Datei)
- Historische Tatsachen - Nr. 68 - Udo Walendy - US-Amerikanische Kriegsverbrechen (PDF-Datei, 65MB)
- Allgemein
- Mafia, Geheimdienste und Politik der USA, us-politik.ch
- US-Haushaltsdefizit - Eine Billion Schulden in einem Jahr, 20min.ch, 13. Juli 2009 (Grafiken)
- derhonigmannsagt, 3. Juni 2011: 44,587 Millionen Amerikaner beziehen Lebensmittelkarten!
- Karikaturen
- ARAB NEWS aus Dschidda blickt auf die US-Amerikanische Außenpolitik, arabnews.com, 2008
Fußnoten
- ↑ Vgl.: Wesen und Verfall Amerikas
- ↑ Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, 1989, Ullstein-Verlag, ISBN 3-550-07615-0
- ↑ 32 Millionen VS-Amerikaner haben Probleme mit dem Lesen, Deutschlandradio Kultur, 10. Januar 2009
- ↑ Wehe, du wirst krank – Fast 50 Millionen Amerikaner sind nicht krankenversichert, Berliner Kurier, 22. August 2009
- ↑ Amerikanische Gesundheitsreform - Stalin, Hitler und Obama, faz.net, 14. August 2009
- ↑ dts Nachrichtenagentur: Fast 40 Millionen VS-Amerikaner leben in Armut, vom 10. September 2009
- ↑ Geheimdienste sagen USA Machtverlust voraus, weltexpress.info, 21. November 2008
- ↑ Rick Rozoff: Die einzige militärische Supermacht der Welt führt mit zwei Millionen Soldaten Kriege, die bisher schon eine Billion Dollar verschlungen haben, Gegenmeinung, 01. Januar 2010
- ↑ US-Armee braucht 580.000 Soldaten, 20min.ch, 25. Dezember 2008
- ↑ 636 Milliarden Dollar in Obamas Kriegskasse, tagesanzeiger.ch, 17. Dezember 2009
- ↑ Rekord: Obama gibt 128 Milliarden Dollar für das Militär aus, tagesanzeiger.ch, 21. Dezember 2009
- ↑ Der Friedensnobelpreisträger Obama bewilligt als US-Präsident einen Kriegsetat in dreistelliger Milliardenhöhe, de.rian.ru, 22. Dezember 2009
- ↑ U.S. to Grow Grayer, More Diverse, The Washington Post, 14. August 2008
- ↑ US-Defizit: Mit 1,8 Billionen Dollar in der Kreide, 20min.ch, 20. März 2009
- ↑ Weltleidwährung US-Dollar - Geschichtlicher Hintergrund zur Weltwährung US-Dollar, hartgeld.com, 24. September 2009 (PDF)
- ↑ Welt online, 1.8.2011
- ↑ Die Kopie: Die Republikaner wählen „ihren“ Obama, 20min.ch, 30. Januar 2009
- ↑ dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH: US-Republikaner wählen Schwarzen Michael Steele zum Parteichef, vom 30.01.2009, Abgerufen am 31.01.2009
- ↑ this country: dt. dieses Land
- ↑ In: Jahre der Entscheidung, 45.-60. Tsd., C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München, Seite 48