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Bevölkerungsaustausch
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Der Bevölkerungsaustausch (auch Umvolkung genannt) ist eine schleichende Alternativform zu gewaltsamen Eugenikprojekten im Totalitarismus. Ein freiheitlicher Staat richtet sich nach dem Willen der gegenwärtig existierenden Menschen, ein ideokratischer Staat schafft sich den Demos, den er für seine Politik braucht. Die, durch politische Untätigkeit in der BRD wissentlich herbeigeführte demographische Katastrophe, ist in der Konsequenz Völkermord. Die Praxis der Abtreibungen gehören ebenso zu diesem Programm.
Inhaltsverzeichnis |
Ursprünge
Umvolkungen sind keine Erscheinung der Neuzeit, sondern schon länger existent. Als historisches Beispiel kann man die Ägypter nehmen, deren Volkssubstanz nach der Eroberung durch die Araber immer mehr verlorenging. Das gleiche geschah mit den Bewohnern des Oströmischen Reiches, die mit der Zeit von Turkvölkern verdrängt wurden.
Die heutige Entwicklung in der BRD
Die Umvolkung der Deutschen wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg gefordert (vgl. Erich Mühsam). Tatsächlich ging die deutsche Geburtenentwicklung während der Weimarer Republik dann auch drastisch zurück, um erst mit dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wieder sprunghaft zu steigen (siehe Schautafel rechts).
Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von us-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu „kuriere“n:
- „Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“ (Quelle: Die New Yorker Zeitung „Peabody Magazin“, 4. l. 1943).
Ilja Ehrenburg rief die Rote Armee dazu auf, gewaltsam den Rassenstolz der deutschen Frauen zu brechen. Das bedeutete: Vergewaltigung und dann mitunter Ermordung.
Demographische Entwicklung
Einwanderung findet an der Grenze wie auch im Kreißsaal statt. Die daraus resultierenden demographischen Überlagerungsprozesse sind überall in der westlichen Welt zu beobachten. Den Süden der Vereinigten Staaten übernehmen "Hispanics", wobei vermutlich diese sogenannten Hispanics weniger spanische als indianische Vorfahren haben. Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der Geburtendynamik der Neuankömmlinge ist absehbar, daß US-Amerikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für ein verhältnismäßig junges Land wie die USA, mit ihren erprobten Integrations- und Assimilationskräften, mag ein solcher Wandel nicht zwangsläufig als Verdrängungsprozeß bitter enden.
Auf die alten Kulturvölker Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten fest verwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Überlagerung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des französischen Südens und verdrängen die angestammte Bevölkerung. In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Holländer eine Minderheit stellen. Die Zukunft deutscher Metropolen ist kaum anders: Geburtenfreudige Ausländergruppen ersetzen die vergreisende deutsche Stamm-Bevölkerung.
Dem türkischen SPD-Politiker Vural Öger ist es zu verdanken, die schleichende demographische Überlagerung ungewollt ins Gespräch gebracht zu haben. Im Jahr 2100 werde es nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland geben, denen 35 Millionen Nachkommen von Zuwanderern, vornehmlich Türken, gegenüberstünden, scherzte der Reiseunternehmer im Kreise befreundeter türkischer Unternehmer. Ögers Prognosen sind nicht unrealistisch. Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld, wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen, auf 23 Millionen zunehmen.
Ögers Freude über die „gebärfreudigen Türkinnen“ trifft einen empfindlichen Nerv, denn das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar, sie denken strategisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu paßt, daß der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.
Der Unterschied zwischen fürstlicher „Peuplierungspolitik“ des 18. und 19. Jahrhunderts und linker Einwanderungspolitik des 20. und 21. Jahrhunderts ist offensichtlich. War damals das Ziel, durch Anwerbung möglichst qualifizierter Neubürger den Reichtum des Landes zu mehren, so steht im „demokratischen“ Zeitalter die Sicherung parteipolitischer Macht durch Austausch des Demos im Vordergrund.[2]
Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:
- "Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (...) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (...) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart."[3]
Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:
- "Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können."[4]
In der BRD geborene Ausländer
Rund zwanzig Prozent der insgesamt 6,7 Millionen Ausländer in der BRD sind hier geboren worden.[5] Von den in der BRD geborenen Ausländern besitzen 42 Prozent die türkische Staatsbürgerschaft. Fast jedes zweite Ausländerkind ist somit Türke. Zum Jahreswechsel 2009/2010 lebten 1,66 Millionen türkischer Staatsbürger in der BRD. Sie machen damit rund ein Viertel aller Ausländer aus. Als Herkunftsländer folgen Italien mit acht, Polen und Serbien (einschließlich Montenegros) mit jeweils sechs Prozent.[6]
Beispiele zum Bevölkerungsaustausch
15,4 Millionen Menschen haben in der Bundesrepublik ihre Wurzeln in anderen Kulturen. 44 Prozent der ausländischen Migranten haben keinen Berufsabschluss. 20 Prozent ihrer Söhne und Töchter haben keinen Schulabschluss. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen ausländischen Migrationshintergrund.[8]
In Berlin leben so viele Ausländer wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Wie das Amt für Statistik im März 2009 mitteilte, waren Ende 2008 mehr als 470.000 Ausländer aus 186 Staaten, mit Hauptwohnsitz in Berlin gemeldet. Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei 18 Prozent.[9] Türkische Staatsangehörige sind mit 111.285 Personen am stärksten vertreten. Den zweiten Platz nehmen die Polen mit 43.700 Gemeldeten ein. Die drittgrößte Gruppe bilden 22.250 Bürger aus Serbien. Die höchsten Ausländeranteile verzeichnen die sogenannten Multikulti-Problem-Bezirke Mitte (Moabit, Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln.[10] Ausländische Personen mit bundesdeutschen Pass wurden hier nicht berücksichtigt, was sich dann auch so in dem um 80 % stagnierenden Ausländeranteil in der Kriminalitäts-Statistik widerspiegelt.
In Berlin arbeiten etwa 250.000 illegale Ausländer ohne gültige Ausweis- und Arbeitspapiere.[11]
Afghanen
In Hamburg lebt etwa ein Viertel der 80.000 Afghanen in der BRD.[12]
Afrikaner
In der BRD lebten 2008 rund 740.000 Menschen aus Afrika. Davon hatten 268.116 Menschen eine afrikanischen Staatsbürgerschaft, 480.000 weitere besitzen einen „afrikanischem Migrationshintergrund“. Die wichtigsten Herkunftsländer waren mit jeweils 66.189 und 23.142 Staatsbürgern Marokko und Tunesien, gefolgt von Ghana, Nigeria und Kamerun.[13]
Das „Bundesamtes für Migration” hat eine „Studie” über das „Potential” afrikanischer Einwanderung erstellt. Der Forschungsbericht ermöglicht eine qualitative Einschätzung künftiger Migrationsbewegungen aus Afrika in Richtung Europa. Demnach werden sich die Zahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln, sie haben durchschnittlich viermal soviel Kinder wie wir. Die meisten wandern nach Italien, Frankreich oder Spanien aus, Deutschland soll „durch eine umfassende Kooperation und Partnerschaften zwischen Herkunftsstaaten und Zielstaaten“[14] pro Jahr zwischen 30.000 und 40.000 Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen.[15]
Iraker
Unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe, will das Europäische Parlament in Brüssel 10.000 Iraker dauerhaft in Europa ansiedeln, 2.500 davon soll die BRD aufnehmen. BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Menschen in der Bundesrepublik ein neues Zuhause geben. Zunächst sollen die Irakis im ehemaligen Durchgangslager Friedland untergebracht werden. Dort sollen sie mehrwöchige Kurse zum Leben in der BRD und zur deutschen Sprache durchlaufen. [16][17]
Zahlen zum „Migrationshintergrund“
„Migrationshintergrund“ - das sind seit 1950 Zugewanderte „Gastarbeiter, Asylanten“ und deren Nachkommen, viele davon inzwischen mit bundesdeutscher Staatsangehörigkeit - der „Politischen Korrektheit“ halber nur Migranten nennen.
- Migranten in der BRD: 15,3 Millionen; (Stand 2008)[18]
- Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;
- Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
- Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent;
- Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent;
- Türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent;
- Erwerbslose Migranten: 29 Prozent;
- Einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;
- Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
- Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;
- Türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;
- Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;
- Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;
- Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.
Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden. Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Millionen Deutsche geben.
Künftig (ab 2010) werden nur noch ausländische Einwanderer der ersten und zweiten Generation in der Statistik als Zuwanderer erfaßt werden.[19]
Positionen
- 1965
- 1.172 Mio. “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.” Ludwig Erhard (CDU), Bundeskanzler.
- 1972
- 3,527 Mio. “Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.” Willy Brandt (SPD), Bundeskanzler.
- 1975
- 4,090 Mio. “Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.” Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler.
- 1981
- 4,630 Mio. “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft … Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.” Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter.
- “Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen. Das gibt Mord und Totschlag.” “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.” Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler.
- 1982
- 4,667 Mio. “Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.” Alfred Dregger (CDU), MdB.
- 1983
- 4,535 Mio. Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren. (Meldung AP) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.
- Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll. (Die Welt) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.
- Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10. 1987 entschieden: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“
Zitate
- Heinz Kühn (SPD), ehem. Ministerpräsident von NRW sagte bereits im Januar 1981:
- „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ (Quick, 15.1.1981)
- Anmerkung von Herrn Bühner:
- Heute (2008) ist in Deutschland jeder fünfte ( also 20% ) und in Berlin bereits jeder vierte ( 25 % ) faktisch ein Ausländer (politisch korrekt: Mitbürger mit Migrationshintergrund). Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in den Großstädten ab 2010 einen Anteil von über fünfzig Prozent ! erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen noch in der Mehrheit. Aber auch hier läuft die Entwicklung gegen die Deutschen.
- Peter Gauweiler (CSU):
- „Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung… Daß von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer [offiziell 15,3 Mio Migranten] trotzdem „zugezogen“ sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun… Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde („Sozialstaatsprinzip“), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt… Vielmehr wurde zur rechtlichen Basis des Geschehens das moralische Zufallsprinzip eines „verfassungsrechtlich“ einklagbaren Asylanspruchs bzw. des Anspruchs aller Familienclans dieser Erde, in Deutschland „zusammengeführt“ zu werden… Dann gibt es keine Deutschen mehr… Wollen wir das?“ (Die Welt, 25.6.2000)
- Otto Schily (SPD), ehem. Bundesinnenminister:
- „Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten.“ (Der Tagesspiegel, 15.11.1998)
- Prof. Schmid, Uni Bamberg:
- Die stark überproportionale Beteiligung an Sozialhilfe, Kriminalität usw. ist deutlich nachgewiesen. Wie Prof. Schmid – Uni Bamberg – der neben Prof. Birg (s.o.) führende Bevölkerungswissenschaftler der BRD schreibt, wird die Sache in der Öffentlichkeit permanent falsch dargestellt, was so Schmid ein „Elend“ darstellt. (Schmid, Josef: „Die Moralgesellschaft: vom Elend der heutigen Politik“, München 1999)
- Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD):
- „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht… Schauen Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind… Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd…“ (Frankfurter Rundschau, 12.9.1992)
- Der Altkanzler Helmut Schmidt verlangt einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik:
- „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schafft nur ein zusätzliches dickes Problem.“ Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“. (FOCUS Interview, 11. Juni 2005)[20]
- „Wenn’s so weitergeht, gibt’s Mord und Totschlag“.[21]
- Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und der ehemalige bayrische Ministerpräsident Franz Joseph Strauß (CSU) waren sich darin einig, dass der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll … und dass es keine Ausländerghettos und keine „Subkultur“ geben dürfe. (Die Welt, 17.3.1983)
- „Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt“.[21]
- Roland Koch: „Wir sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit gekommen“.[21]
Filmbeitrag
- Aufruf an alle Deutsche! (Appell to all germans!)
Der folgende Beitrag ist für Nutzer aus der BRD gesperrt!
→ Zum Umgehen dieser Zensur siehe „Proxy“
Dieses Video möchte auf die Missstände der deutschen Gesellschaft hinweisen: Auf die Islamisierung Deutschlands, auf die hohe Kriminalitätsrate in Großstädten und auf die hohe Gewaltbereitschaft vieler Immigrantenkinder.
- Die Umvolkung anhand statistischer Daten, englisch mit Untertiteln
Siehe auch
- Hooton-Plan
- Volkstod
- Entdeutschung
- Asylanten
- Gastarbeiter
- Einwanderung
- Überfremdung
- Ausländerkriminalität
- Deutschfeindlichkeit
- Islamisierung
Verweise
- Der deutsche Bevölkerungsaustausch. Daten und Fakten einer Katastrophe, PDF-Datei Stand: Juni 2007
- Bevölkerungsaustausch (Schutzbund für das deutsche Volk)
- Wir Deutsche, ein sterbendes Volk!
- Eine gesteuerte Völkervermischung?
- Der Fragebogen 2006 der Hessischen Landesregierung oder Was Sie schon immer über Deutschland wissen sollten
- hoffnung-deutschland.de: Zitate zur Umvolkung
- Zahlen und Pressemeldungen
- JUNGE FREIHEIT: Anteil der Einwanderer an der Bevölkerung deutlich gestiegen, 27. November 2008
- Ralph Franklin Keeling: "Schreckliche Ernte", Kapitel 5: Vermischung der deutschen Rasse (HTML-Version)
Karikaturen
- Wiedenroth, 3. August 2009: Einkommens- und Wohnraumsteuerung unter Hartz IV - lebe islam-polygam, weil's einfach mehr bringt.
- Wiedenroth, 4. März 2011: Vielfalt, Herzlichkeit, Lebensfreude: ein Plädoyer für die Wanderheuschrecke.
Fußnoten
- ↑ Alle Jahre wieder, Türkentag oder Türkisch-europäisches Kulturfest, rbb-online.de, 30. Juni 2007
- ↑ Felix Menzel: Vom Verschwinden des Demos, Junge Freiheit, 2. Juli 2004
- ↑ Völkische Reichsbewegung Mahler
- ↑ Völkische Reichsbewegung Mahler
- ↑ Zahlen des Ausländerzentralregisters für 2009
- ↑ http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5162fb8313e.0.html
- ↑ Linzer Chefdirigent auch Chefdenunziant – Aufriß um RFJ-Aufkleber in Österreich, de.altermedia.info, 05. April 2009
- ↑ Integration von Einwanderern: Lange hier und doch nicht da, stern.de, 05. April 2009
- ↑ Wowereit will Wahlrecht für alle Ausländer: Linke unterstützen bereits den Vorstoß, Berliner Kurier, 01. April 2009
- ↑ Statistik: 470.000 Ausländer in Berlin, rbb-online.de, 05. März 2009
- ↑ 250.000 illegale in Berlin, rbb-online.de, 11. März 2009
- ↑ Deutschlandradio Kultur, 12. März 2010: Afghanisches Museum in Hamburg steht vor dem Aus
- ↑ die tageszeitung, 28. Januar 2010: Studie des Innenministeriums - Kaum Einwanderung aus Afrika
- ↑ BMI Pressemitteilungen, 27. Januar 2010: "Vor den Toren Europas?" - Studie zum Migrationspotenzial aus Afrika
- ↑ BMI, 27. Januar 2010: Studie des BAMF zum Migrationspotenzial aus Afrika
- ↑ Deutschlandfunk, 24. Juli 2008: EU-Innenminister vertagen Initiative zur Aufnahme von Irak-Flüchtlingen
- ↑ Netzeitung, 27. November 2008: Europa einigt sich auf Aufnahme von 10.000: Deutschland nimmt 2500 Iraker auf
- ↑ Zwischenruf: Die vergrabene Bombe, stern.de, 08. August 2008
- ↑ jungefreiheit.de, 17. Juni 2010 : Berlin kommt Einwanderern entgegen
- ↑ Weitere Zuwanderung unterbinden - Der Ex-Bundeskanzler verlangt ... einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik, focus.de, 11. Juni 2005
- ↑ 21,0 21,1 21,2 Junge Freiheit, Moritz Schwarz Interview mit Musikerin Dee Ex: „Ich habe die Freiheit gewählt“, 6. Februar 2010
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