Verbrechen an Deutschen

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Verbrechen an Deutschen bezeichnet Verbrechen, die am deutschen Volk bzw. Teilen dessen begangen werden und wurden. Zeitlich fallen diese insbesondere in die Zeit von 1918 bis 1945, reichen jedoch bis in die heutige Zeit. Dazu gehören etwa Ausschreitungen gegen Volksdeutsche in den östlichen Nachbarländern, Bombenterror gegen deutsche Städte, Massenvergewaltigungen deutscher Frauen sowie die Vertreibung Millionen Deutscher aus ihrer Heimat nach dem Zweiten Weltkrieg.

Im Zuge der seit 2015 eskalierenden Masseneinwanderung läßt sich eine Zunahme einer gegen Deutsche gerichteten Ausländerkriminalität beobachten. Soweit die völkische Herkunft der Täter überhaupt erwähnt wird, werden derartige von Ausländern an Deutschen verübte Verbrechen von seiten der BRD-Systemmedien regelmäßig insofern verharmlost oder umgedeutet, als es sich bei den betreffenden Verbrechen beispielsweise nur um sogenannte Einzelfälle handeln soll; diese seien nicht annähernd imstande, die Sinnhaftigkeit der politisch oktroyierten Willkommenskultur in Frage zu stellen.

Inhaltsverzeichnis

Zwischenkriegszeit

Im Zuge des 1919 unterzeichneten Versailler Vertrages kamen deutsch besiedelte Gebiete, welche bisher unter deutscher Herrschaft (entweder durch das Deutsche Reich oder die Habsburgermonarchie zu neuen Staatsbildungen, wobei vor allem das wiederbegründete Polen als auch der Kunststaat Tschecho-Slowakei zu nennen sind. Die nun im fremden Machtbereich siedelnden Deutschen fanden sich so plötzlich, auch wenn sie zum geschlossenen deutschen Siedlungsgebiet gehörten, in der Rolle einer Mihderheit wieder. Problematisch war hierbei, daß in diesen neuen Staaten auch starke nationalistische Strömungen vorherrschten (Polnischer Nationalismus, Tschechoslowakismus, nach denen die Deutschen als Fremdkörper gesehen wurden. In Polen etwa wurde versucht, eine Polonisierung zu erreichen, indem man deutsche Schulen schloß und sogar Konzentrationslager errichtete, das bekannteste stellt das Konzentrationslager Szczypiorno dar, das allgemein zur ersten Einrichtung dieser Art in Mitteleuropa wurde. So kam es schließlich auch zu Massakern an Volksdeutschen in den betroffenen Gebieten. Bereits im September 1923 hatte der Internationale Gerichtshof festgestellt, daß Polen das Minderheitenrecht mehrfach verletzt hatte und somit der Minderheitenschutzvertrag gebrochen worden war. Das Ausmaß der Verbrechen führte dazu, daß das deutsch-polnische Verhältnis trotz vereinzelter Entspannungen die ganze Zwischenkriegszeit hindurch angespannt blieb und es zu keinem friedlichen Nebeneinander beider Staaten kommen konnte. Mit der Heimholung der Sudetengebiete infolge des Münchner Abkommens gelang es dem Deutschen Reich jedoch, die seit 1919 unter tschechischer Herrschaft befindlichen Deutschen und ihr Land wieder dem Mutterland hinzuzufügen, womit weiterer Schaden von beiden abgewendet werden konnte. Besonders schwer hatten es die Deutschen in Südtirol, da die italienischen Faschisten in diesem Gebiet eine sehr starke Italienisierungspolitik betrieben, die darauf abzielte, das dortige Deutschtum auszumerzen.

Zweiter Weltkrieg

Während des Zweiten Weltkrieges ging die angelsächsische Luftwaffe dazu über, nicht mehr rein militärisch wichtige deutsche Ziele zu bombardieren, sondern auch Wohngebiete. Damit sollte eine Zermürbung der Bevölkerung erreicht werden, die somit Druck auf die Regierung machen würde, daß der Krieg rasch beendet wird („moral bombing“). Besonders schwer waren die Bombardierungen gegen Ende des Krieges, die Bombardierung Dresdens gelangte hierbei zu besonders trauriger Berühmtheit. Beim Vorstoß der Roten Armee in das Deutsche Reich kam es zu einer Reihe von Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung, bekannt ist hierbei etwa das Massaker von Nemmersdorf am 21./22. Oktober 1944 in Ostpreußen, welches später zu einem Symbol für Schrecken dieser Art wurde.

Nachkriegszeit

Nach Kriegsende setzte das größte Verbrechen am deutschen Volk, nämlich die Vertreibung aus Ostdeutschland ein, welches von Russen, Polen und Tschechen besetzt wurde. Viele deutsche Männer wurden als Kriegsgefangene in die Sowjetunion in Arbeitslager verschleppt, nicht wenige kamen ums Leben, erst in den 1950er Jahren kehrten die letzten Überlebenden heim.

Jüngere Zeit

Im Zuge der Überfremdung durch den Zuzug kulturfremder Ausländer kommt es in der Bundesrepublik Deutschland immer stärker zu kulturellen Konflikten zwischen der alteingesessenen deutschen Bevölkerung und Fremden. So ist es gegenwärtig keine Seltenheit mehr, daß es zu Übergriffen auf Deutsche durch meist junge Zuwanderer kommt, die in der Regel aus Raubüberfällen bestehen, aber auch tödlich ausgehen können (→ Ausländerkriminalität).

Siehe auch

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