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NWO-Kunst und Multikulturalismus
Kehinde Wiley, Judith and Holofernes.jpg Kehinde Wiley, Judith Beheading Holofernes.jpg
Der schwarze Künstler Kehinde Wiley (Lebensrune.png 1977) wurde als schwarzer Künstler von Barack Obama 2017 privilegiert beauftragt mit einem offiziellen Obama-Portrait. Dieses leicht überlebensgroße Portrait wurde am 12. Februar 2018 feierlich von Obama selbst enthüllt. Kehinde Wiley malte zuvor schwarze Frauen, die weißen Frauen den Kopf abschneiden: „Judith Beheading Holofernes“ (beide Arbeiten entstanden 2012). Die bildliche Darstellung von Wiley hat jedoch rein gar nichts mit dem alttestamentlichen Stoff um den assyrischen General Holofernes zu tun, die sich im Buch Judith findet. Das Buch Judith ist ein deuterokanonisches Buch des christlichen Alten Testaments, nicht aber der Jüdischen Bibel (Tanach). In der protestantischen Lutherbibel wurde es unter die „Apokryphen“ geordnet, mit abgedruckt und stammt mutmaßlich aus dem 1. Jahrhundert v. d. Z. in einem griechischen Urtext. Der Multikulturalismus der Wiley-Werke bezeugt recht deutlich ein bedenkenlos-erzkapitalistisches Verwerten und Verwursten von autochthonen Werten und Formen – dargebracht im moralistisch aufgeheizten Klima anti-weißer Schuldanklagen.
Kehinde Wiley 1.jpg
Technisch bedient Wiley sich chinesischer Kunsthelfer, die er in seinem 2006 in Peking eröffeneten Studio beschäftigt. Das Verwerten, verwursten, verbrauchen und einspannen ist also bei ihm so globalistisch wie nur irgend möglich organisiert. Propagandistisch werden Schwarze aufgefordert, „stolz“ darauf zu sein, daß sogar ein Schwarzer – ganz ebenso zynisch wie ein beliebiger Weltkonzern – sich die Verwertungsdynamik des Monopolkapitalismus zunutze zu machen versteht; und damit in der Medien-Industrie und politisch reüssiert. Stilistisch stehen Wileys Arbeiten erkennbar dem Kitsch nahe, seine Einflüsse werden beschrieben als „a fusion of period styles, ranging from French Rococo, Islamic architecture and West African textile design to urban hip hop“ (also Epochenstile von Rokoko, islamischen Architektur-Ornamenten und westafrikanischem Textildesign bis zu städtischer HipHop-Graffiti-Kunst umfassend). Innerhalb der Wahrheitsbewegung wurden diese Wiley-Werke eingehend diskutiert, weil sie in den geheimnisvollen „Q-Anon-Posts“ erscheinen (und dort mit dem NWO-Mem der zertretenen Blüten in Verbindung gebracht werden, einem Kinderschänder-Motiv).


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