Arcadia-Konferenz

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Die Arcadia-Konferenz fand vom 22. Dezember 1941 bis zum 14. Januar 1942 in Washington, der Hauptstadt der VSA, statt. Entscheidungsberechtigte Teilnehmer waren VS-Präsident Roosevelt und der britische Premierminister Winston Churchill. Im Rahmen der beabsichtigten Aufzwingung einer anglo-amerikanisch-jüdischen Herrschaft über die Völker der Welt, ging der Arcadia-Konferenz bereits die Atlantik-Konferenz voraus.

Der Vernichtungswille gegen das Deutsche Volk — als dem bestimmenden Kulturträger in Europa — kommt in dem Übereinkommen deutlich zum Ausdruck; das Ergebnis dieser Konferenz war im Wesentlichen die Parole Germany first.[1] Auch wurde ganz offen die Unterstützung kriegsrechtswidriger Maßnahmen beschlossen, d.h. die Unterstützung des Partisanenkrieges.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Germany first bezeichnet als Hauptkriegsziel die Niederwerfung und Ausschaltung des Deutschen Reiches, getarnt als die Niederwerfung der nationalsozialistischen Herrschaft. Dieses Hauptkriegsziel ist noch heute Bestandteil der Politik der Plutokratien der westlichen Welt.
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