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Wehrmacht

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Wehrmacht.jpg
Balkenkreuz
Flaggen und Standarten der deutschen Wehrmacht
Bundesarchiv Bild 101I-107-1348-21, Nordeuropa, Soldaten vor Hinweisschild.jpg
Infanterie der Deutschen Wehrmacht auf dem Vormarsch, im Osten aufgenommen.
Während einer Besprechung im osteuropäischen Raum aufgenommen.
Angehöriger der Wehrmacht im "Wachbataillon in Berlin" 1942.
("Tour de France 1941"). Fahrradsoldaten der deutschen Reichswehrmacht auf Fahrt in Frankreich, 1941.

Als Wehrmacht wurde die Gesamtheit der Streitkräfte aus Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe des Deutschen Reiches bezeichnet, die durch das Gesetz über den Aufbau der Wehrmacht vom 16. März 1935 aus der damaligen Reichswehr hervorgegangen und am 20. August 1946 von den Alliierten mit dem Kontrollratsgesetz offiziell aufgelöst wurden. Die Bezeichnung „Wehrmacht“ wurde aber auch für die Streitkräfte fremder Staaten gebraucht.

Die Wehrmacht war, anders als die Reichswehr, „kein Staat im Staate“ mit ausgeprägtem Charakter, sondern Volksheer mit Wehrpflicht.[1] Sie war Waffenträger und soldatische Schule des deutschen Volkes.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Vorgeschichte

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg war durch den so genannten Versailler Vertrag die zulässige Truppenstärke des deutschen Heeres auf gerade einmal 100.000 Mann (plus 15.000 Mann Marine) beschränkt worden, mit der zusätzlichen Auflage, keine schweren Waffen, keine schwere Artillerie, keine Panzer und keine Luftwaffe zu besitzen. Am 23. März 1921 wurde die Reichswehr unter diesen Auflagen gegründet. Da diese festgelegte Truppenstärke unmöglich Deutschland verteidigen konnten, was natürlich das Ziel dieser Maßnahmen der Feindmächte gewesen ist, war es von Beginn an das Ziel deutscher Militärpolitik, die kleine Reichswehr qualitativ größtmöglich schlagkräftig zu machen. Deshalb war der Anteil der Soldaten, die als Offizier oder Unteroffizier dienten, im Verhältnis zu den Mannschaftsdienstgraden extrem hoch. So war es später möglich, innerhalb weniger Jahre die Armee um ein Vielfaches zu vergrößern. Auch versuchte man die Diskriminierungen zu umgehen wo es nur möglich war. So gab es zum Beispiel nach dem Rapallo-Vertrag eine geheime militärische Zusammenarbeit zwischen der Reichswehr und der sowjetischen Roten Armee. Im Februar 1923 reiste der neue Chef des Truppenamtes, Generalmajor Otto Hasse, zu Geheimverhandlungen nach Moskau. Deutschland unterstützte den Aufbau der sowjetischen Industrie, Kommandeure der Roten Armee erhielten eine Generalstabsausbildung in Deutschland. Dafür erhielt die Reichswehr die Möglichkeit, Artilleriemunition aus der Sowjetunion zu beziehen, Flieger- und Panzerspezialisten auf sowjetischem Boden auszubilden und dort chemische Kampfstoffe herstellen zu lassen. Auf dem Flugplatz Lipezk wurden etwa 300 Militärpiloten, der Stamm für die Jagdfliegerwaffe, ausgebildet. Bei Kasan wurden Panzerfachleute ausgebildet, allerdings erst ab 1930 und nur ungefähr 30. Bei Saratow wurde Giftgas entwickelt.

Gründung

Durch das Gesetz für den Aufbau der Wehrmacht vom 16. März 1935 wurde im Deutschen Reich die allgemeine Wehrpflicht wieder eingeführt. In einem dazu erlassenen Aufruf der „Reichsregierung an das deutsche Volk“ wurde die Begründung zu diesem Schritt gegeben, vor allem zahlenmäßig nochmals festgestellt, in welchem Umfang das Reich tatsächlich die ihm aufgelegten Abrüstungsverpflichtungen erfüllt hatte. Die näheren Bestimmungen über die Wehrpflicht enthielt das Wehrgesetz vom 21. Mai 1935. Oberster Befehlshaber der Wehrmacht wurde der Führer und Reichskanzler. Unter ihm übte der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht die Befehlsgewalt über die Wehrmacht aus. Oberste militärische Behörde wurde das Reichskriegsministerium.

Der Wehrdienst galt als Ehrendienst am deutschen Volk. Im Kriege war über die Wehrpflicht hinaus jeder deutsche Mann und jede deutsche Frau zur Dienstleistung für das Vaterland verpflichtet. Deutscher im Sinne des Wehrgesetztes war jeder Reichsangehörige im Inland und Ausland, auch wenn er außerdem eine fremde Staatsangehörigkeit besitzt. Die Entlassung von Wehrpflichtigen aus der Reichsangehörigkeit bedurfte der Genehmigung des Reichskriegsministers oder einer von ihm bezeichneten Ersatzdienstelle, die Einstellung von Nichtreichsangehörigen der Genehmigung des Führers und Reichskanzlers oder in seinem Auftrage des Reichskriegsministers. Die Wehrpflicht währte vom vollendeten 18. Lebensjahr bis zum 31. März nach Vollendung des 45. (in Ostpreußen des 55.) Lebensjahres. Erweiterung im Krieg und in Notzeit war vorgesehen.

Die Wehrmacht

Eid auf den Führer

Unmittelbar nach dem Tode Paul von Hindenburgs am 2. August 1934 wurden die Streitkräfte auf die Person Hitlers vereidigt. Ein Zugeständnis der Militärführung, da sich Hitler klar gegen die Pläne der SA-Spitze um Röhm stellte, der SA und Reichswehr unter seiner Führung vereinen wollte.

„Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen.“ (Eid für jeden Soldaten, gültig ab 2. August 1934)

Aufrüstung

Im Deutschen Reich beginnt ein wirklicher Wiederaufbau der Armee erst mit dem Jahr 1933. Die vorherigen Reichsregierungen waren bestrebt, die volle Wehrhoheit im Lande wiederherzustellen. Einen Bruch des aufgezwungenen Versailler Vertrages von 1919 wird in Kauf genommen und so wird ab 1935 offen Heer, Luftwaffe und Marine zum Schutz des Reiches wieder aufgebaut. Dies wird damit begründet, daß die Siegerstaaten vorher die Zusagen in den Wilson-Noten und den Texten von Versaille selbst nicht eingehalten bzw. gebrochen haben.

Die Führung der Wehrmacht orientierte sich bei dem Aufbau für Land-, Luft- und Seestreitkräften an den Stärken Frankreichs. Als die britische Regierung 1938 erkennen läßt, bei künftigen Konflikten weiter auf Seiten Frankreichs zu stehen, beginnt Deutschland einen stärkeren Aufbau der deutschen Kriegsmarine.[2]

Zwischen Februar 1932 und Mai 1935 unterbreitete Deutschland den Siegermächten sechsmal Angebote, auf Angriffswaffen zu verzichten, den Bombenkrieg zu ächten und Luftwaffenstreitkräfte abzuschaffen, usw. Die deutsche Führung ging soweit, die deutsche Flotte auf 35% der britischen zu begrenzen und die Luftwaffe auf 50% der französischen zu begrenzen.[3] Weiter folgte das Deutsch-Britische Flottenabkommen, bei dem sich Deutschland weiter Fesseln anlegte.

Der deutsche Anspruch auf Gleichberechtigung, der bei der Genfer Abrüstungskonferenz erstmals erhoben wurde, begegnete dem hartnäckigen Widerstand Frankreichs. Das Reich erklärte am 14. September 1933 seinen Austritt aus dem 1919 gegründeten Völkerbund. Am 16. März 1935 wurde daher die Wehrpflicht, unter Nichtachtung des Versailler Vertrages, der schon von den Westmächten durch die Unterlassung der Abrüstung, die sie angeblich der von Deutschland folgen lassen wollten, gebrochen worden war, mit dem Gesetz über den Aufbau der Wehrmacht wieder eingeführt. 1936 beendete Hitler die Schutzlosigkeit des Rheinlandes. Bis 1939 war die Aufstellung von 12 Armeekorps mit 38 Divisionen und einer Stärke von 580.000 Soldaten von Hitler gefordert.

Kapitulation 1945

Ungefähr 5,3 Millionen Angehörige der Wehrmacht starben allein bis zur Kapitulation 1945 durch direkte Kriegseinwirkung. Die absolute Zahl wird deutlich höher liegen, da nicht genau belegt ist, wie viele von den 11 Millionen Soldaten, die in Kriegsgefangenschaft gerieten, starben.

Die Wehrmacht hatte nach der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 aktive Truppenteile, die noch nicht entwaffnet waren.

  • So kämpften in Norddeutschland deutsche Infanterie-Einheiten unter deutschem Kommando auf Weisung der britischen Besatzer gegen marodierende Banden (bestehend aus sog. „displaced persons“ Ausländer, Ostarbeiter, usw.)
  • In Norwegen bildeten Truppenteile der Artillerie weiter aus und übten sich dabei noch im Scharfschießen.
  • In Oslo wurde der 8. Generalstabsoffizier-Lehrgang weitergeführt.
  • In Ungarn ließ Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner, die Kapitulation ignorierend, weiter kämpfen.
  • In Kurland wurden nach der Gefangennahme noch Ernennungen ausgesprochen und Pläne vorangetrieben, einen deutschen Staat in diesem Gebiet zu errichten.
  • In Süddeutschland wurde deutsche Feldgendarmerie (Feldjäger-Kommandos) unter alliiertem Kommando eingesetzt.
  • der Alpenraum (siehe Alpenfestung) wurde gehalten.
  • Kanalinseln und die Städte Saint-Nazaire und La Rochelle (Frankreich)
  • ganz Dänemark

Die endgültige Entwaffnung erfolgte Ende August 1945.

Die Wehrmacht wurde von den Alliierten mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 34 am 20. August 1946 offiziell aufgelöst. Bereits auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 hatten die Alliierten beschlossen, daß Deutschland nach einem alliierten Sieg überhaupt keine Armee mehr haben sollte.

Die Uniformen des Heeres und der Luftwaffe

Disziplin

Verbrechen wie Vergewaltigung, Plünderung und Zerstörung von Wohnhäusern, zivilen Gebäuden und Kirchen, waren nach Wehrmachtsstrafrecht strafbar und wurden verfolgt. Die Wehrmacht drängte auf Einhaltung der Vorschrift. So heißt es z.B. in der Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht von 1940/41 / Heft 16 "Deutsche Haltung vor Fremden“, die an die Soldaten ausgegeben wurde:

„Wohl sollst du an dich selbst in der Fremde den gleichen Maßstab ansetzen, mit dem du daheim gemessen werden willst, du sollst dir in der Fremde nichts herausnehmen, was du dir daheim unter den prüfenden Blicken deiner Volksgenossen, von deren Achtung du abhängst, versagen müßtest. Denn die Fremde ist nicht der Ort, wo du dich, weil man dich dort nicht kennt, gehen lassen kannst, im Gegenteil, nirgends mußt du dich so zusammennehmen wie in einem fremden Land.“ (S.1)
„In der Fremde sollst du nicht das Eigene suchen, du sollst dir dort ein gerechtes Bild von dem andern Volk, von dem andern Land machen.“ (S.3)
„Man zeugt aber nicht für ein Land, indem man überlaut ist und Krach schlägt, indem man beweisen will, wie gut gelaunt man ist oder indem man sich überheblich, ja herausfordernd benimmt, sondern indem man so auftritt, wie dies dem Angehörigen eines großen Volkes angemessen ist.“ (S.6)
„Wenn du dich als Soldat in einem fremden Lande schlecht benimmst, so wird die Schande nicht nur auf dein Volk, sondern auch auf dessen Wehrmacht fallen. Glaube nun ja nicht, daß du so klein und die Wehrmacht so groß ist, daß es nicht gerade auf dein Benehmen allein ankommt. Glaube ja nicht, daß das schlechte Verhalten eines Einzelnen innerhalb eines so großen Rahmens keine Rolle spielen kann.“ (S.7)
„Und welches Recht zur unvermeidlichen Härte willst du in Anspruch nehmen, wenn du dich selbst gehen läßt? Wie willst du dir ein klares Urteil, wie willst du dir das richtige Auftreten bewahren, wenn du beim Trunke die Herrschaft über dich verlierst? Vielen von euch ist in diesem Kriege Gelegenheit gegeben, mehr Verantwortung zu übernehmen, als ihnen sonst in einem friedlichen Leben jemals zugefallen wäre. Ihr werdet euch dieser Verantwortung würdig zu erweisen haben. Daß ihr tapfer im Kampfe seid, das wissen wir. Daß ihr es nun auch noch alle erlernen möget, tapfer, diszipliniert und mäßig zu sein, wenn ihr nicht in Reih und Glied steht, das hoffen wir um der Zukunft unseres Volkes willen.“ (S. 28)

Sold

Die Staatsführung kümmerte sich - im Kontrast zum Ersten Weltkrieg - um die Familien der Soldaten. Sie erhielten an die 85 Prozent des letzten Nettoverdienstes des eingezogenen Ernährers, der seinerseits bei der Wehrmacht in Vollpension lebte und einen hohen Sold erhielt. Die entsprechenden britischen und US-amerikanischen Familien bekamen weniger als die Hälfte der deutschen Sätze.[5]

Gliederung

Heer

Das Heer gliederte sich mit Stand vom 3. Januar 1939 in sechs Heeresgruppen, denen die Armeekorps (AK) und gegebenenfalls weitere Stäbe und Truppen unterstanden.[6]

Heeresgruppe Hauptquartier Unterstellungen
1 Berlin I., II., III. und VIII. Armeekorps
Kommandanturen der Befestigungen bei Breslau, Glogau, Neustettin und Oppeln
Grenzkommandantur Küstrin; Inspektion der Ostbefestigungen
2 Frankfurt am Main V., VI. und XII. Armeekorps; Generalkommando der Grenztruppen Saarpfalz
Kommandostäbe Eifel und Oberrhein, Landwehrkommandeure Hanau und Heilbronn (Neckar)
Inspektion der Grenzbefestigungen
3 Dresden IV., VII. und XIII Armeekorps
4 Leipzig XIV., XV. und XVI. Armeekorps
5 Wien XVII. und XVIII. Armeekorps
4. leichte Division und 2. Panzerdivision
Festungsinspektion XI
6 Hannover IX., X. und XI. Armeekorps
Wehrkreise im Deutschen Reich

Zur gleichen Zeit gab es 15 Generalkommandos und weitere 4 Korpskommandos. Die Generalkommandos umfassten sowohl die Armeekorps als auch die Wehrkreise, in denen die Wehrersatzorganisation sowie die ortsfesten Einrichtungen territorial zusammengefasst waren und die sich über das gesamte Gebiet des Deutschen Reiches erstreckten. Die Wehrkreiskommandos unterstanden dem Ersatzheer. Die Tabelle zeigt den letzten Stand des Friedensheeres vor der Mobilmachung am 26. August 1939 (mit „*“ gekennzeichnete Armeekorps waren gleichzeitig Wehrkreise).[7]

Armeekorps Hauptquartier Divisionen
I * Königsberg 1. Infanteriedivision (ID), 11. ID, 21. ID
II * Stettin 12. ID, 32. ID
III * Berlin 3. ID, 23. ID
IV * Dresden 4. ID, 14. ID,
V * Stuttgart 5. ID, 25. ID, 35. ID
VI * Münster 6. ID, 16. ID, 26. ID
VII * München 7. ID, 27. ID, 1. Gebirgsdivision (GD)
VIII * Breslau 8. ID, 18. ID, 28. ID
IX * Kassel 9. ID, 15. ID,
X * Hamburg 22. ID, 30. ID
XI * Hannover 19. ID, 31. ID
XII * Wiesbaden 33. ID, 34. ID, 36. ID
XIII * Nürnberg 10. ID, 17. ID, 46. ID
XIV Magdeburg 2. ID (motorisiert), 13. ID (mot.), 20. ID (mot.), 29 ID (mot.)
XV Jena 1. leichte Division, 2. leichte Division,
XVI Berlin 1. Panzerdivision (PD), 3. PD, 4. PD, 5. PD,
XVII * Wien 44. ID, 45. ID
XVIII * Salzburg 2. GD, 3. GD
Kaiserslautern Generalkommando der Grenztruppen Saarpfalz [6]


Abteilungen in den Führungsstäben des Heeres

Die Generalstabs- bzw. Stabsabteilungen waren auf allen Ebenen gleich gegliedert. Folgende Bezeichnungen wurden dabei verwandt:

Ia Führungsabteilung
Ib Quartiermeisterabteilung
Ic Feindaufklärung und Abwehr; geistige Betreuung im NS-Sinn
Id Ausbildung
IIa 1. Adjutant (Offizierpersonalien)
IIb 2. Adjutant (Unteroffiziere und Mannschaften)
III Gericht
IVa Intendant (Rechnungswesen, allgemeine Verwaltung)
IVb Arzt
IVc Veterinär
IVd Geistlicher

Siehe auch

Literatur

Wider die Verleumdung der Wehrmacht

  • Helmut Karschkes: Menschlichkeit im Krieg, Soldaten der Deutschen Wehrmacht und ihre Gegner berichten (Klappentext)
  • Walter Post: Die verleumdete Armee (Klappentext)
  • Klaus Sojka: Die Wahrheit über die Wehrmacht. Reemtsmas Fälschungen widerlegt (Klappentext)
  • Rüdiger Proske: Wider den Mißbrauch der Geschichte deutscher Soldaten zu politischen Zwecken. Eine Streitschrift (Klappentext)

Verweise

Weltnetz

Video

Audio

Fußnoten

  1. Hermann Teske: Die silbernen Spiegel Generalstabsdienst unter der Lupe, Heidelberg Verlag 1952/1980, S. 123 ff.
  2. Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte, 6. Auflage, S. 303
  3. Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte, 6. Auflage, S. 304
  4. 4,0 4,1 historisches-tonarchiv.de: "Stalingrad - Bilder einer erbitterten Schlacht"
  5. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39613406.html
  6. 6,0 6,1 “Das Deutsche Heer 1939, Gliederung, Standorte, Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3. Januar 1939, herausgegeben von H. H. Podzun, Bad Nauheim 1953
  7. Friedrich Stahl: Heereeinteilung 1939. Dörfler, ISBN 3-89555-338-7
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