Werra

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Die Werra ist der rund 300 km lange, östliche der beiden Hauptquellflüsse der Weser. Sie entspringt aus zwei Quellen im Thüringer Schiefergebirge im Süden Thüringens und vereinigt sich in der Dreiflüssestadt Hann. Münden im Südosten Niedersachsens mit der von links herfließenden Fulda zur Weser. Das Einzugsgebiet der Werra umfaßt 5.496 km².

Flußlauf

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Die Werra fließt nach ihrem Quellverlauf in der Hauptsache in nordwestliche Richtungen durch den Westen Thüringens und den Nordosten Hessen.

An der Werra liegen u. A. diese Ortschaften:

Die Werra war im Mittelalter noch eines der wichtigsten Fischfanggebiete in Thüringen. Die Fangrechte waren vom Landesherren abschnittsweise an privilegierte Müller oder adelige Grundherren vergeben. Bis in das 18. Jahrhundert waren Lachse in der Werra nachweisbar. Mit der Einleitung ungeklärter Industrieabwässer und den Rückständen der Kali- und Sodaproduktion verschlechterte sich der Fischbesatz des Flusses dramatisch. Die in den Zuflüssen noch vorhandenen Fischpopulationen haben zudem durch die kommunalen und landwirtschaftlichen Abwässer und den Einbau von Sperrwehren zu leiden.
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