Drei Mächte

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Die Drei Mächte, umgangssprachlich auch Westalliierte genannt, waren die die jeweiligen Militärkommandanturen der militärischen Truppen der VSA (sogenannte Hauptsiegermacht), Großbritannien und Frankreich im westlichen Teil des besetzten Staatsterritorium des Deutschen Reiches; sie waren den jeweiligen Regierungen der Viermächte direkt unterstellt. Die besatzungsrechtlichen Interessen für dieses Gebiet werden durch das Besatzungskonstrukt namens Bundesrepublik Deutschland wahrgenommen. Die Besatzung in der gemeinsam verwalteten „Trizone“ wurde geregelt im „Abkommen über eine Drei-Mächte-Kontrolle in Deutschland“ vom 8. April 1949 [1]

Mit Auflösung des Alliierten Kontrollrates fielen im Zuge der sogenannten Wiedervereinigung die jeweiligen Militärkommandaturen, zumindest formal, ebenfalls weg. Die Westalliierten sind nach wie vor Sachverwalter der besatzungsrechtlich nachrangigen BRD. Durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag sowie das Berlinübereinkommen wurde die Westbindung der BRD festgeschrieben und unter Bruch des Völkerrechts die Gesamtverantwortung für Deutschland aufgegeben. So wird z.B. über die BRD-Politik die Demontage des deutschen Volkes durch die zwangsweise Einbindung desselben in eine EU-Multination betrieben. Die BRD kann generell als Besatzungskonstrukt keinerlei Souveränität erlangen.[2]

Vertragswerke der Drei Mächte in Bezug auf Deutschland

Siehe auch

Fußnoten

  1. Drei-Mächte-Kontrolle über Deutschland
  2. Deutschland als Ganzes bedeutet nach wie vor “Deutschland in den Grenzen vom 31.12.1937”
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