Putin, Wladimir

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Wladimir Putin

Wladimir Wladimirowitsch Putin (russ.: Владимир Владимирович Путин) (Lebensrune.png 7. Oktober 1952 in Leningrad) ist ein russischer Jurist, Politiker und ehemaliger sowjetischer Geheimagent. Er war von 2000 bis 2008 Staatspräsident, von 2008 bis 2012 Ministerpräsident und ist seit dem 7. Mai 2012 erneut Staatspräsident der Russischen Föderation.

Putins bisherige Amtszeit ist gekennzeichnet von widersprüchlichen Aussagen und Handlungsweisen; so bedauerte er das Ende des kommunistischen Systems als „größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts“ und vermeidet versöhnliche Gesten bezüglich der bolschewistischen Verbrechen in Europa, förderte auf russischem Boden ein kapitalistisch-plutokratisches System und verbündete sich mit der russisch-orthodoxen Kirche. Andererseits drängte er teilweise den Einfluß jüdischer Oligarchen und westlicher Kreise zurück. Putin gelang es im Gegensatz zu seinen Vorgängern, einen Großteil des russischen Volkes für sich zu gewinnen, wobei es schwer ist, bei ihm klare weltanschauliche Standpunkte und Zielsetzungen auszumachen.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Wladimir Wladimirowitsch Putin wurde am 7. Oktober 1952 in Leningrad (seit 1991 Sankt Petersburg) geboren und streng patriotisch erzogen. Er wuchs als Einzelkind in ärmlichen Verhältnissen in einer Gemeinschaftswohnung (Kommunalka) auf. Zwei ältere Brüder starben im Kindesalter. Seine Mutter Maria Iwanowa (Todesrune.png 1998) war Sanitäterin. Putins Vater Wladimir Spiridonowitsch (1911–1999) arbeitete als Wachmann in einem Waggonbauwerk und war Kriegsinvalide. Wladimir Putin studierte Rechtswissenschaft an der Leningrader Universität (Abschluß 1975). In seinem letzten Semester wurde er 1974 vom sowjetischen Geheimdienst KGB angeworben. 1996 verteidigte er in Petersburg eine Doktorarbeit in Wirtschaftswissenschaften.

Wirken

Nach entsprechender Schulung gelangte Putin 1975 in die Sektion Wissenschaft und Technik der Ersten Hauptabteilung, dem Auslandsressort des KGB. Seit 1985 war er – als Agent der zweiten Reihe – in der DDR im Einsatz, hauptsächlich in Dresden. Im Majorsrang hatte er mit der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland zu tun und war in der Leitung der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft tätig. Aus dieser Zeit stammen auch seine guten Deutschkenntnisse. Seine damalige deutsche Geliebte soll eine BND-Agentin gewesen sein.[1] 1988 erhielt er vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR die NVA-Verdienstmedaille. Nach dem Zusammenbruch des roten Sozialismus in der DDR (1989 Fall der innerdeutschen Mauer, 1990 Beitritt zur BRD) und 15 Jahren im Dienst der Auslandsspionage kehrte Putin 1990 in seine Heimatstadt zurück. Mit dem Zerfall des Sowjetreiches und der Auflösung der Sowjetunion 1991 nahm er im Range eines Oberstleutnants dann seinen Abschied vom KGB.

Bereits 1990 hatte er zunächst den Prorektor der Leningrader Universität in Fragen der internationalen Kooperation beraten und war Berater seines früheren Dozenten, des Rechtsprofessors Anatolij Sobtschak (Todesrune.png 2000) geworden, der als Vorsitzender des Stadtsowjets von Leningrad zu den reformfreudigsten politischen Köpfen des Landes zählte. Im Juni 1991 kandidierte Sobtschak mit Erfolg für das Amt des Oberbürgermeisters von St. Petersburg und machte Putin zum Leiter des städtischen Komitees für Auslandsbeziehungen. Dank Sobtschaks Vertrauen stieg er 1994 zu dessen Erstem Stellvertreter auf. Als Sobtschak im Juni 1996 abgewählt wurde, bedeutete dies für Putin eine doppelte Niederlage: Zum einen hatte er selbst den erfolglosen Wahlkampf, der in der Schlußphase zu einer Schlammschlacht ausgeartet war, geleitet, zum zweiten sein einflußreiches Amt verloren. In Sobtschaks Regierungszeit festigte sich Putins Charakterisierung als „graue Eminenz“, da er sich vom Rampenlicht fernhielt, aber ohne ihn kaum etwas entschieden wurde.

Dank guter Kontakte zum damaligen Leiter der Präsidialverwaltung, dem Reformpolitiker Anatolij Tschubajs, bekam Putin jedoch schon im Juni 1996 einen hohen Funktionärsposten im Kreml und beteiligte sich im Sommer am erfolgreichen Wahlkampf für den russischen Präsidenten Boris Jelzin. Als stellvertretender Leiter der von Pawel Borodin geführten Wirtschaftsabteilung im Präsidialamt war er nun u. a. mit der Verwaltung der Immobilien und anderer russischer Auslandsvermögen der ehemaligen Sowjetunion befaßt. Im Kreml stieg er im März 1997 zum Leiter der Hauptabteilung Kontrolle der Präsidentenverwaltung auf, deren Aufgabe es war, die Durchführung von Gesetzen und Dekreten im ganzen Lande zu überwachen. Er wurde zugleich Vizestabschef Jelzins. Ob Putin während seiner Zeit im Kreml von der mutmaßlichen Korruption des Jelzin-Klans, der sogenannten „Familie“, etwas wußte, ist nicht bekannt. Unter anderem wurde Putins damaliger Chef Borodin verdächtigt, daß er der Schweizer Firma „Mabetex“ gegen Bestechungsgelder Aufträge für dreistellige Millionenbeträge zugeschanzt habe. Der in Rußland die Ermittlungen leitende Generalstaatsanwalt Jurij Skuratow wurde unter dem Vorwurf persönlicher Verfehlungen entlassen.

Ende Juli 1998 ernannte Jelzin Putin zum Chef des Föderalen Sicherheitsdienstes FSB, der Nachfolgeorganisation des früheren KGB. Im März 1999 erhob der Präsident ihn zusätzlich zu seinem Sicherheitsberater, einer Funktion, die mit enormer Machtfülle verbunden war. Putins wichtigste Markenzeichen bei der Erfüllung der ihm anvertrauten Posten waren seine Diskretion, Effizienz und unbedingte Loyalität gegenüber dem Präsidenten.

Am 9. August 1999 verfügte Jelzin überraschend und ohne Angabe von Gründen die Entlassung des erst seit drei Monaten amtierenden Ministerpräsidenten Sergej Stepaschin und nominierte Putin zu dessen Nachfolger. Die Nominierung zum neuen Premier verband Jelzin mit dem ausdrücklichen Hinweis, Putin sei auch sein Kandidat als Nachfolger im Amt des Präsidenten. Am 16. August 1999 wurde Putin in der Duma (Parlament)[2] als neuer Regierungschef bestätigt.[3]

Jelzin machte Putin dann Silvester 1999 zu seinem Nachfolger als Präsident. Zwischen Putin und einer Abordnung der Oligarchen soll sich folgende Szene zugetragen haben:

„Ich war damals Regierungsvorsitzender. Kurz nachdem Boris Jelzin verkündet hatte, dass ich zur Wahl zum russischen Präsidenten antreten werde, bekam ich in meinem Büro im Weißen Haus (Regierungsgebäude in Moskau, Anm. d. Red.) Besuch von einigen der russischen Oligarchen. Sie sagten: ‚Ihnen ist klar, dass sie hier niemals Präsident werden?‘ Ich antwortete ihnen, das würden wir sehen.“[4]

Auf die Frage, wie es ihm gelungen sei, die Oligarchen zu überzeugen, antwortete Putin:

„Dabei kamen verschiedenen Methoden zum Einsatz.“[5]

Allerdings kritisierte Alexander Dugin auch Putins Vorgehen gegen die Oligarchen als inkonsequent:

„Das ist wieder ein Kritikpunkt an Putin: Die Oligarchen, die ihm gegenüber loyal sind, sind auf freiem Fuß.“[6]

Roman Bronfman erklärt Putins Verhältnis zu den Oligarchen folgendermaßen:

Bronfman glaubt nicht, dass Putins tiefes Verhältnis zu den Juden so ist, wie es ist, weil der Präsident nur ein gutes Herz hat: „Wenn wir auf die Liste der russischen Oligarchen schauen, sehen wir, dass fast die Hälfte davon nun mal jüdische Oligarchen sind. Und ich denke, das ist der Grund, warum Putin zu den Juden so gut ist: Sie sind seine ökonomischen Funktionäre. Darum hält er sich fern von jeder Art des Antisemitismus.“[7]

Putin ließ die Staatsanwaltschaft gegen die im Mediengeschäft tätigen jüdischen Oligarchen Wladimir Gussinski und Boris Beresowski vorgehen. Ersterer, Eigentümer des Pressehauses „Mediamost“ und „NTW“-Gründer, setzte sich nach Betrugsvorwürfen schon im Juni 2000 ins Ausland ab. Ebenso flüchtete Beresowskij, der Putin im Wahlkampf noch unterstützt hatte, im Juli 2000 aber aus Protest gegen dessen „autoritären Regierungsstil“ sein Duma-Mandat zurückgab, im Oktober 2001 nach einem Haftbefehl ins Exil nach London, außerdem rief er zur Ermordung Putins auf.

Alexander Solschenizyn traf sich mit Putin zu einem Gespräch, bei dem sich beide über das Schicksal und die Aufgaben Rußlands unterhielten, 2007.

Innenpolitisch großes Aufsehen erregte am 25. Oktober 2003 die Verhaftung des jüdischen Öl-Magnaten Michail Chodorkowski, Vorstandsvorsitzender des größten russischen Ölkonzerns Yukos (Jukos) wegen Vorwürfen der Steuerhinterziehung. Chodorkowski hatte sich mit Putin angelegt (wollte ihn politisch stürzen) und finanzierte und unterstützte die oppositionelle „Jabloko“[8] sowie die „Union rechter Kräfte“ (SPS, → Boris Nemzow).[9] Während der Yukos-Konzern bis Ende 2004 zerschlagen wurde, erhielt Chodorkowskij 2005 acht Jahre Haft in einer Strafkolonie.

Aufkommende öffentliche Kritik an Putins Zentralisierung der Macht und Autoritarismus brachte politische Gegner auf den Plan, wie den früheren jüdischen Schachweltmeister Garri Kasparow, der in St. Petersburg und Moskau trotz Verboten mehrfach „Märsche der Unzufriedenen“ seines Oppositionsbündnisses „Anderes Rußland“ anführte. Im Oktober 2007 ließ die Wahlleitung „Anderes Rußland“ mit Spitzenkandidat Kasparow nicht zur anstehenden Dumawahl zu, da das Bündnis nicht offiziell als Partei angemeldet war.

Im August 2008 begann eine kriegerische Auseinandersetzung mit Georgien. Michail Saakaschwili brach den Frieden und begann eine seit Jahren vorbereitete Militärkampagne gegen eine der schwächsten abtrünnigen Republiken – Südossetien. Der Konflikt eskalierte, als nach vorherigen Auseinandersetzungen die georgische Armee die Provinzhauptstadt Zchinwali mit Artillerie beschoß und anschließend mit Panzern in die Stadt mit rund 30.000 Einwohnern einrückte. Noch am selben Tag entsandte der russische Präsident Dmitri Medwedew Panzer nach Südossetien, um das „Leben und die Würde der russischen Bürger zu schützen“.[10]

Putin war von 2000 bis 2008 Präsident, von 1999 bis 2000 und von 2008 bis 2012 Ministerpräsident der Russischen Föderation und bekleidet wieder das Präsidentenamt seit dem 7. Mai 2012 (Amtsdauer jetzt sechs Jahre).

Weil Putin Edward Snowden in Rußland Asyl gewährte, sagte Barack Obama ein geplantes Treffen mit ihm ab.[11][12] Obama warf der russischen Regierung zudem vor, „manchmal in die Denkweise des Kalten Krieges zu verfallen.[13]

Während der Ukraine-Krise wurde dem russischen Staatsoberhaupt von seiten der westlichen Systemmedien vorgeworfen, er habe den Absturz des malaysischen Verkehrsflugzeuges MH-17 verursacht, indem er die „prorussischen Rebellen“ im Osten der Ukraine mit Waffen versehen habe. In zahlreichen Reden, so der Rede vom 18. März 2014 verteidigte er seine Standpunkte und stellte zur Empörung der VSA-, NATO- und EU-Mitgliedstaaten deren globalistische Bestrebungen an den Pranger.

Persönliches

Wladimir Putin war von 1983 bis Ende März 2014 mit der früheren Flugbegleiterin und Fremdsprachenlehrerin Ljudmila Aleksandrowna (Lebensrune.png 1958 in Königsberg) verheiratet. Im Juni 2013 wurde bekannt, daß sich die Eheleute scheiden lassen wollten.[14] Im April 2014 wurde der Vollzug der Scheidung gegenüber der Öffentlichkeit bestätigt. Die beiden Töchter Maria und Jekaterina wurden 1985 und 1986 in Dresden geboren. Putin betreibt seit seiner Jugend Kampfsport (Judo, Sambo), ist Träger des Schwarzen Gürtels und war in den 1970er Jahren mehrfach Stadtmeister von Leningrad in den beiden Sportarten. Er spricht nahezu perfekt deutsch und auch gut englisch.

Politische Stationen

  • Präsident der Russischen Föderation (2000 bis 2008) und wieder seit 7. Mai 2012 (Amtsdauer jetzt sechs Jahre)
  • Ministerpräsident der Russischen Föderation (1999 bis 2000 und von Mai 2008 bis 7. Mai 2012)
  • Vorsitzender der Partei Einiges Rußland (2008 bis 2012)

Pressestimmen

Wladimir Putin und die Nationale Bewegung

Aus den Reihen der Nationalen Bewegung in der zur Zeit auf restdeutschem Boden agierenden Bundesrepublik wurden unterschiedene Auffassungen zur Person des russischen Präsidenten laut. Durchaus wurde sein Auftritt gegen die westlichen Vasallenstaaten Amerikas und ihr Referenzland positiv bewertet. Aufkleber des Recht-und-Wahrheit-Verlages riefen zur Zeit der VS-amerikanischen Luftangriffe auf Syrien im Jahre 2014 zur Solidarität mit Putin auf. Als übertrieben und verfehlt galten jedoch seine anti-nationalsozialistischen Aussagen. Korrigierend wurde hinzugefügt, daß solche Äußerungen der Verwendung nationalsozialistischer Symbole von seiten des „Rechten Sektors“ in der Ukraine zuzuschreiben seien, der sich dem Willen der jüdischen Oberhäupter Petro Poroschenko, Arsenij Jazenjuk und Julia Timoschenko unterstellt habe, und als solcher von deutschen Kameraden nicht zu unterstützen sei.[15]

In der Vergangenheit kursierten vereinzelt Gerüchte, Wladimir Putin sei jüdischer Herkunft und entsprechend erzogen worden. Sie sind jedoch unbelegt.

Allianz mit Funktionären des Weltjudentums

In einer Ergebenheitsadresse an eine Delegation des Europäischen Jüdischen Kongresses im Jahr 2007 bekräftigte Putin seine engen Bande mit den Funktionären des Shoaismus und meinte in alter Kommunistenrhetorik:

„Rußland hat die größte Hochachtung für das Werk, das die jüdischen Gemeinschaften vollbringen, um die geschichtliche Wahrheit des Holocaust und der anderen Naziverbrechen zu bewahren, und selbstverständlich für die glorreichen Taten der Soldaten, die dabei starben, Europa von der ‚braunen Pest‘ zu befreien.“[16]

Im Jahr 2015 ließ Putin zur Verhinderung von Kritik an Juden und jüdischen Texten ein besonderes Gesetz verabschieden, welches „verzerrte“ oder „extremistische“ Auslegungen jüdischer Schriften – de facto solche Auslegungen, die Mitgliedern der jüdischen Gruppe in Rußland mißfallen – unter Strafe stellt.[17]

Siehe auch Verbrüderungszeremonie mit der politischen Führung in Israel 2012 sowie Putins Shoaismus-Förderung

Zitate

  • „Ich habe gerade über etwas nachgedacht: Die Entscheidung zur Verstaatlichung dieser Bibliothek wurde von der ersten sowjetischen Regierung getroffen, deren Zusammensetzung 80–85 % jüdisch war.“ — Am 13. Juni 2013, in bezug auf die Bücherei von Rabbi Joseph I. Schneerson während eines Besuches des Jüdischen Museums und Toleranz-Centers in Moskau.[18]
  • „Der Zerfall der Sowjetunion ist eine gesamtnationale Tragödie von gewaltigem Ausmaß.“[19]
  • „Der Zusammenbruch der UdSSR war die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts.“[20]
  • „Leider verliert der Impfstoff gegen das Nazi-Virus, der bei den Nürnberger Prozessen entwickelt wurde, seine Wirkung in einigen europäischen Ländern.“[21]
  • „Wer die Sowjetunion nicht vermißt, hat kein Herz. Wer sie sich zurückwünscht, keinen Verstand.“[22]
  • „Ich habe aufmerksam die Geschichte Europas studiert. Bismarck selbst hat gesagt: Was zählt, sind die tatsächlichen Kräfte, nicht die Absichten.“[23]

Bildergalerie

Literatur

Filmbeiträge

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Filmbeiträge Wladimir Putin

Verweise

Netzseite des russischen Präsidenten
Karikatur
Filmausschnitte

Fußnoten

  1. War die Wiedervereinigung vorhersehbar?, PAZ, 20. Oktober 2015
  2. Am 16. August 1999 wurde Putin in der Duma (Parlament) mit 232 gegen 84 Stimmen als neuer Regierungschef bestätigt.
  3. Internationales Biographisches Archiv 11/2008
  4. 15 Jahre Wladimir Putin: „Ich fühle mich als Teil des Volkes“, Russia behind the Headlines, 28. April 2015
  5. Der Präsident — Doku zum 15jährigen Jubiläum von Wladimir Putin (De sub Teil 3),ab Minute 7.20, DailyMotion
  6. „Putin steht für Souveränität“ – Interview mit Alexander Dugin, Bilderberger.ch, 14. September 2014
  7. Putin und die Juden, FAZ, 2. Februar 2015
  8. Russische Demokratische Partei „Jabloko“
  9. Partei „Union der rechten Kräfte“
  10. Die meisten Bewohner Südossetiens verfügen über russische Pässe.
  11. http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/obama-sagt-gipfeltreffen-mit-putin-ab-1.18129154
  12. http://www.zuerst.de/2013/08/08/wegen-asyl-fur-snowden-us-prasident-obama-sagt-rusland-besuch-ab/ Zuerst!
  13. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Moskau-denkt-manchmal-wie-im-Kalten-Krieg/story/28736965
  14. „Das geheime Leben des Familienvaters Wladimir“, Die Welt (welt.de), 7. Juni 2013
  15. Ein am 5. Mai 2014 vom russischen Präsidenten unterzeichnetes Gesetz, welches insbesondere geschichtsrevisionistische Äußerungen zum Großen Vaterländischen Krieg straffbar stellte, war russischen Medien zufolge vor allem gegen die Stephen-Bandera-Verherrlichung des Rechten Sektors gedacht.
  16. Original: „Russia has the greatest respect for the work of the Jewish communities to preserve the historical truth of the Holocaust and other Nazi crimes, and of course for the glorious deeds of the soldiers who died freeing Europe from the ‚brown plague‘.“ Ergebenheitsadresse an eine Delegation des Europäischen Jüdischen Kongresses im Jahr 2007
  17. „Rabbi Berel Lazar, Chief Rabbi of Russia (...) thanked "my friend President Putin who bodily blocks all anti-Semitic phenomena".“ Russian president continues to surprise with his strong stance against anti-Semitism, israelnationalnews.com, 12. Oktober 2015
  18. Jewish Telegraphic Agency: Putin: First Soviet government was mostly Jewish
    „I thought about something just now: The decision to nationalize this library was made by the first Soviet government, whose composition was 80-85 percent Jewish.“
  19. Nikolaus Lobkowicz: Der Abschied vom Sowjetimperium, Böhlau Verlag Köln Weimar, 2009, S. 81
  20. Nikolaus Lobkowicz: Der Abschied vom Sowjetimperium, Böhlau Verlag Köln Weimar, 2009, S. 82
  21. Junge Freiheit (jungefreiheit.de vom 17. Oktober 2014): Putin warnt vor Nationalismus in Europa
  22. Wladimir Putin in Zitaten, Die Weltwoche
  23. Putin argumentiert mit Bismarck gegen die Nato, Die Welt, 4. April 2008
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