Zionismus

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Der Zionismus (von Zion, dem Burgberg von Jerusalem) ist die von Moses Hess und Theodor Herzl maßgeblich geprägte jüdische Nationalbewegung zur Gründung eines eigenen Judenstaates. Die Zionisten vertraten zum Teil sozialistische, sowie religiöse aber auch atheistische Positionen. Das Verständnis von den Juden als Nation basierte bei den führenden Zionisten auf dem Glauben an Rasse und Blut. Um die Verwirklichung ihrer Ziele forcieren, betonten die Zionisten die rassische Einheit der Juden.

[bearbeiten] Hitler und der Zionismus

Die Nationalsozialisten standen dem Zionismus wohlgesonnen gegenüber und förderten die Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich. Während es Juden verboten wurde die deutsche Flagge zu benutzen war es ihnen in Deutschland ausdrücklich erlaubt, die "jüdischen Farben", die der Zionismus erfunden hatte, zu zeigen. Die Führungsriege in Deutschland hoffte, daß sich die Judenfrage durch Auswanderung größerer jüdischer Bevölkerungsteile von selbst erledige.

[bearbeiten] Siehe auch

[bearbeiten] Literatur

  • Francis R. Nicosia: Hitler und der Zionismus" von, Druffel-Verlag 1989
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