Zuerst!

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ZUERST!
Zuerst! logo.png
Gründung 2009
Beschreibung Nachrichtenmagazin (erscheint monatlich)
Präsenz http://www.zuerst.de/
Erstausgabe 18. Dezember 2009
Verlag Verlag Deutsches Nachrichtenmagazin ZUERST!,
Lesen & Schenken GmbH
Auflage ca. 86.000 Exemplare
Reichweite über 10.000 Verkaufsstellen
Chefredakteur Manuel Ochsenreiter (ab März 2011)
Herausgeber Dietmar Munier

Zuerst! (Eigenschreibweise: ZUERST!) ist ein monatlich erscheinendes deutsches Nachrichtenmagazin mit nationaler Ausrichtung. Es handelt sich dabei um den Nachfolger des eingestellten Magazins Nation und Europa sowie der Deutschen Monatsblätter. Die Aufmachung orientiert sich dabei mehr an den bekannten Nachrichtenmagazinen wie etwa dem Spiegel.

Die erste Ausgabe erschien am 18. Dezember 2009. Herausgeber ist Dietmar Munier. Der erste Chefredakteur war der Historiker und ehemalige Welt-Ressortleiter Günther Deschner, im März 2011 übernahm Manuel Ochsenreiter diese Stellung[1].

Inhaltsverzeichnis

Hetze gegen das Magazin

Personen aus dem linken Spektrum diffamierten das Blatt und bezeichneten es als „nationalistische Propaganda“, die Themen wurden als „klischeehaft“ bezeichnet. Günther Deschner, der Chefredakteur des Magazins, der zuvor auch bei der Tageszeitung Die Welt arbeitete, konterte in einem Interview jedoch, daß man nichts anderes in Zuerst! schreibt als damals bei der Welt, und wenn man dies nun als rechts oder rechtsextrem sehe, zeige das nur, daß sich das politische Gleichgewicht immer mehr nach links verschoben habe.[2]

Der linke Buchautor Toralf Staud „befürchtet“ zudem, daß man mit dem neuen rechten Magazin das rechte Lager stärker einen könnte und auch konservativ-rechte Positionen stärker in die Gesellschaft vordringen könnten. Deswegen soll – zunächst in Berlin und Umland – ein „gesamtgesellschaftliches Klima“ geschaffen werden, „in dem dann auch die Vertreter_innen des Pressegroßhandels sich überlegen, ob sie es sich weiter leisten können, rechte Zeitungen zu vertreiben.[3]

Im Weltnetz kursierende Zitate

In zwei Artikeln beschäftigten sich die Autoren des Magazins mit beliebten im Weltnetz verbreiteten Zitaten. Das eine stammt von John Swinton, die anderen von Thomas Barnett bzw. von Richard von Coudenhove-Kalergi. In diesem Zusammenhang monierten dieselben, die ihrer Meinung nach, fehlerhafte Wiedergabe der Zitate.[4][5]

Systemstabilisierende Funktion

Bei scheinbar aufklärerischer Mission unterstützt Zuerst! doch subtil Teile der deutschfeindlichen Umerziehung. So wird behauptet, die BRD sei „Deutschland“ und ein Rechtsstaat. Zudem verweist die Netzpräsenz des Magazins zuweilen ohne jeglichen Warnhinweis auf die linksextreme und geschichtsverfälschende Wikipedia.

Allerdings leidet das Zuerst!-Magazin selbst unter Repression.[6]

Mitarbeiter

Filmbeiträge

Zeitschriften für Patrioten: Zuerst!
Kulturzeit (3sat) über Zuerst! am 2. Februar 2010

Verweise

Fußnoten

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