Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

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Weizsäckers deutschfeindliche Rede.jpg

Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ist der Titel einer am 8. Mai 1985 im Plenarsaal des BRD-Bundestages gehaltenen Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zum 40. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht und dem Beginn des BRD-Interregnum.

In der vom Abgesandten des jüdischen Besatzungsregimes in Palästina, Jitzhak Ben Ari, als „Sternstunde in der Geschichte der Bundesrepublik“ bezeichneten Rede[1] unterwarf sich der damalige Bundespräsident bedingungslos der Deutungshoheit der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges und prägte die Kernaussage bundesdeutscher Erinnerungskultur im Sinne der Umerziehung durch die zynischen und menschenverachtenden Äußerungen:

„Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. […] wir haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte zu erkennen, das den Keim der Hoffnung auf eine bessere Zukunft barg.“

Zu dieser Geschichtsklitterung verstieg von Weizsäcker sich trotz und in Kenntnis der ausdrücklichen Direktive der obersten Besatzungsbehörden, Deutschland und die Deutschen nicht als „befreit“, sondern als „besiegt“ anzusehen, es entsprechend zu behandeln und insbesondere keine Steigerung des Lebensstandards über den der Nachbarländer und -völker hinaus zuzulassen.

Im Hinblick auf das dem deutschen Volke widerfahrene Unrecht forderte das BRD-Oberhaupt, „nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit“ zu sehen, sondern „vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte“, man dürfe „den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen“. Außerdem verlangte er u. a., „des Widerstandes der Kommunisten“, der Hochverräter, der völkerrechtswidrigen Partisanen und „insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet“ worden seien, zu gedenken.

Darüber hinaus legte von Weizsäcker mit der Rede die Grundlage für zukünftige „Wiedergutmachungszahlungen“ und Unterwerfungsrituale, indem er der Vorgabe des Rabbiners und Zionisten Joachim Prinz folgend erklärte, daß es zwar keine Kollektivschuld des deutschen Volkes für die angeblichen „Nazi-Verbrechen“ gebe, dafür aber eine kollektive Verantwortung gegenüber der Geschichte.[2]

Der durch diese Rede begangene Verrat am deutschen Volk und der deutschen Geschichte stieß erwartungsgemäß auf großen Beifall der Juden und Judäophile weltweit und öffnete von Weizsäcker bislang verschlossene Türen: Im Oktober 1985 reiste er als erstes BRD-Oberhaupt in das von Juden besetzte Palästina („Israel“).

Verweise

Siehe auch

Fußnoten

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