Aronofsky, Darren

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Darren Aronofsky

Darren Aronofsky (* 12. Februar 1969 in Brooklyn, Neu York Stadt) ist ein jüdischer Filmregisseur und Drehbuchautor in den Vereinigten Staaten.

Werdegang

Darren Aronofsky wurde am 12. Februar 1969 in Brooklyn, Neu York Stadt, als Sohn der jüdischen Lehrer Abraham und Charlotte Aronofsky geboren. Seine Kreativität drückte er in seiner Jugend durch Graffiti in der Neu Yorker „Sprayer“-Szene aus, außerdem interessierte er sich für klassische Hollywoodfilme. Nach Abschluss der Edward R. Murrow High School begann Aronofsky sein Studium der Anthropologie sowie der Regie und Animation an der renommierten Harvard University in Cambridge, Massachusetts, das er 1991 abschließen konnte. Darauf besuchte er bis 1994 erfolgreich das American Film Institute (AFI) in Los Angeles, Californien, wo er den Magister der bildenden Künste in Regie erhielt.

Wirken

Erste Filme unter Regie und nach Büchern Aronofskys entstanden schon während seines Studiums. Internationale Anerkennung fand sein Kurzfilm „Supermarket Sweep“ (1991), der auch die nationale Endausscheidung der Studenten-Oscars erreichte. Spätere Wegbegleiter wie den Kameramann Matthew J. Libatique, Autor Hubert Selby jr. und Produzent Eric Watson lernte er ebenfalls zu dieser Zeit kennen.

Aronofsky wird 2011 die Jury des Internationalen Filmfestivals von Venedig leiten.[1]

Familie

Aronofsky war mit der jüdischen Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz verlobt, die er 2002 kennenlernte und mit ihr den Film „The Fountain“ drehte. Im Jahr 2006 wurde ihr erstes gemeinsames Kind, ein Sohn, geboren.[2] Im November 2010 gab Rachel Weisz die Trennung bekannt.

Filmübersicht

Kurzfilme

  • 1991: Supermarket Sweep
  • 1991: Fortune Cookie
  • 1993: Protozoa

Spielfilme

  • 1998: Pi
  • 2000: Requiem for a Dream
  • 2006: The Fountain
  • 2008: The Wrestler
  • 2010: Black Swan
  • 2010: The Fighter – nur Produzent
  • 2014: Noah

Verweise

Fußnoten

  1. Aronofskys Ballett-Film „Black Swan“ mit Natalie Portman war 2010 Eröffnungsfilm in Venedig. Für das Drama „The Wrestler“ mit Mickey Rourke hatte der Regisseur dort 2008 den Goldenen Löwen gewonnen.
  2. 20min.ch, 6. Januar 2010: Rachel Weisz: «Er mag Feuerwehrleute – und Frauenbrüste!»