Börm, Manfred

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Manfred Börm

Manfred Börm (Lebensrune.png 1950 in Süderzollhaus, Janneby) ist ein deutscher Bauunternehmer aus Handorf[1] bei Lüneburg, war Mitglied des Bundesvorstandes der NPD und Leiter des Ordnungsdienstes (OD) der NPD.

Wirken

Politischer Werdegang

Börm wurde in den frühen 1970er Jahren politisch aktiv. Als Gauleiter in Niedersachsen führte er die Wiking-Jugend bis zu ihrem Verbot durch das BRD-Regime 1994 mit an.[2]

1998 wurde Börm in der NPD aktiv und in den Landes- und Bundesvorstand der Partei gewählt. Später leitete er den NPD-eigenen Ordnungsdienst (OD).[3]

Organisator und Leiter von Demonstrationen

Börm trat als Hauptorganisator und Versammlungsleiter von Veranstaltungen und Demonstrationen auf, so z. B. vier Mal zwischen Juni 1998 und November 2003 in Lüneburg.

Seit mehreren Jahren leitet Börm einen Ordnungsdienst, der bundesweit NPD-Parteiveranstaltungen und Kundgebungen absichert. 2002 leitete er erstmals den Ordnerdienst beim Rudolf-Heß-Gedenkmarsch im bayerischen Wunsiedel, 2004 beim „Pressefest der Deutschen Stimme“ im ostsächsischen Mücka und 2005 beim „Dresden-Gedenken“.

Familie

Manfred ist der Vater von Alf Börm.

Verweise

Fußnoten

  1. 33-cabinet.png Abgerufen am 2. Januar 2011. Bei WebCite® archivieren.Manfred Börm (NPD)abgeordnetenwatch.de
  2. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. November 2011. Archiviert bei WebCite®.Manfred BörmNetzradio Germania
  3. 33-cabinet.png Abgerufen am 2. Januar 2011. Archiviert bei WebCite®.Manfred BörmNPD