Benutzer:Franziska Knuppe/Privat 2

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Band II

August Abel, Otto Abetz, Karl Ackermann (Verleger), Karl Adam (1876), Theo Adam, Wilhelm Adam (1893), Adolf Friedrich zu Mecklenburg,


?

Bernard Mannes Baruch, Martha Dodd, Ruth Klüger, Nightwish, Milos Jakes, Tomáš Baťa, Jan Antonín Baťa, Thomas John Bata,

Person des Judentums I

Karl Abraham, Paul Abraham, Morris B. Abram, Rüben Abramow, Alexander Abramowitsch, Alexander Abusch, Haam Achad, György Aczél, Ken Adam, Alfred Adler, Cyrus Adler,

Person des Judentums II


Personen nach 1945 I

Wolfgang Abendroth, Hermann Josef Abs, Karl-Heinz Abshagen, Alexander Abusch , Ernst Achenbach, Herbert Achternbusch, Eduard Ackermann, Irmgard Adam-Schwaetzer, Konrad Adenauer, Friedrich Adler (Politiker) , Helwig Adolph-Auffenberg-Komarow, Theodor W. Adorno , Conrad Ahlers, Ilse Aichinger , Hans Albers, Heinrich Albertz , Luise Albertz, Ernst Albrecht, Peter Alexander, Helmut Allardt, Franz Alt, Wolfgang Altenburg, Axel von Ambesser, Carl Amery, Jean Améry , Walther Amonn, Luis Amplatz, Claus von Amsberg, Günther Anders , Alfred Andersch, Lale Andersen, Stefan Andres, Franz Antel, Hans Apel, Bruno Apitz , Austin J. App, Reinhard Appel, Manfred Baron von Ardenne, Hannah Arendt , Kurt C. Arnade , Adolf Arndt , Heinz Artzt, Rudolf Aschenauer, Philipp Auerbach , Rudolf Augstein, Rose Ausländer ,


Boleslaw Barlog,

Karl Barth (Theologe)‎,

Siegfried Buback,

Claus Hinrich Casdorff,

Rudi Dutschke,

Otto von Habsburg,


Personen nach 1945 I & II

Wolfgang Abendroth, Konrad Adenauer, Heinrich Albertz , Helmut Allardt, Hannah Arendt , Rudolf Augstein, Boleslaw Barlog, Karl Barth (Theologe)‎,


DDR

Heinz Abraham, Pjotr Andrejewitsch Abrassimow,

Lotte Ulbricht, Walter Ulbricht


International

Abd al-Asis Ihn Saud, Mohammed Abd el-Karim,



http://sv.metapedia.org/wiki/Portal:Sionism

metapedia – Zionismus

http://www.payer.de/religionskritik/widmann04.htm

http://www.revisionisthistory.org/page1/news.html

http://theologe.de/theologe4.htm#21

http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Mahler.htm

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum.htm

M

Larry Gelbart und Richard Hornberger lieferten die Grundlage für die Film- und TV-Serie M*A*S*H.
Marilyn Monroe, Jack Lemmon (rechts) und Tony Curtis auf einem Plakatmotiv für die 1959 von Billy Wilder inszenierte Hollywood-Komödie »Manche mögen's heiß«.
Die „Marx Brothers” wurden in Hollywood unterstützt vom Autor George Simon Kaufman sowie dem Komponisten Irving Berlin.
Steve Ballmer seit 2000 Geschäftsführer bei Microsoft.
Mattel wurde von Harold Matson, Elliot Handler und dessen Frau Ruth Handler gegründet.
Juden bei München – Stab: Steven Spielberg, George Jonas, Tony Kushner – Schauspieler: Mathieu Kassovitz, Ayelet Zurer, Lynn Cohen, Mathieu Amalric, Gila Almagor, Jigal Naor...
  • Lorin Maazel (* 6. März 1930 in Neuilly-sur-Seine im Département Hauts-de-Seine) ist ein US-amerikanischer Dirigent und Komponist. Er war Generalmusikdirektor an der Deutschen Oper in Berlin (1965-1971), Wiener Staatsoperndirektor (1982-1984)[1] und leitete bis 2009 die New Yorker Philharmoniker. Maazel ist (2012-2013) Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Er gilt als teuerster Dirigent der Welt.
Spekulant Madoff 150 Jahre Haft.
  • Bernard L. Madoff (1938-) US-amerikanischer Unternehmer, einst Chef der Technologiebörse NASDAQ.
  • Daniel Magder (1991-) Kanadischen Film-Schauspieler (X-Men, Life with Derek)
  • Judah Leon Magnes
  • Gustav Mahler (1860-1911) war ein Komponist, Dirigenten und Operndirektor (Musiktheater) aus Österreich.
  • Ruth Maier (1920-1942) war eine deutschsprachige Schriftstellerin. Sie wurde auch „Anne Frank Norwegens” genannt.
  • Salomon Maimon
  • Moses Maimonides
  • Malbim
  • David Mamet (* 30. November 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Dramatiker, Filmregisseur, Produzent, Dichter und Schriftsteller. Der Pulitzer-Preisträger gilt als überaus produktiver Autor, dessen Stil häufig mit Harold Pinter verglichen wird.
  • Henryk Mandelbaum (1922-2008) Am 7. Oktober 1944 war Mandelbaum am Konzentrationslager-Aufstand des Sonderkommandos Auschwitz-Birkenau beteiligt, dem er auch als Lagerarbeiter angehörte.
Benoît Mandelbrot
  • Benoît Mandelbrot (* 20. November 1924 in Warschau, † 14. Oktober 2010 in Cambridge, Massachusetts) war ein Mathematiker (Geometrie-Experte). Weltweit bekannt wurde Mandelbrot wegen seiner Forschungen zur fraktalen Geometrie, die auch Einfluss auf die Kunst hatte. Seine Erkenntnisse ermöglichten unter anderem die Vermessung von zuvor unmessbaren Küstenlinien und Wolken.
Wirtschaftsminister von Großbritannien, Peter Mandelson
  • Peter Benjamin Mandelson (1953-) ist ein britischer Politiker der Labour Party, sowie Wirtschaftsminister von Großbritannien. Sein Vater war der Werbe-Unternehmer bei der Londoner jüdischen Zeitung The Jewish Chronicle. Gegründet im Jahre 1841, ist sie die älteste kontinuierlich erscheinende jüdische Zeitung der Welt. Mandelson gehört nach einer Umfrage in Großbritannien zu den einflußreichsten homosexuellen Männern in Europa.[2]
  • Max E. Mandelstamm
  • Barry Manilow (1943-) geb. Barry Alan Pincus; ist ein US-amerikanischer Sänger. Er war der Pianist und Arrangeur von Bette Midler. 1972 produzierte er das erste Album von Bette Midler.
  • Joseph L. Mankiewicz (* 11. Februar 1909 in Wilkes-Barre, Pennsylvania; † 5. Februar 1993 in Bedford, Neu York) war ein Filmregisseur. Er erhielt als Regisseur in den Jahren 1950 und 1951 zweimal nacheinander den „Oscar“, unter anderem für „Alles über Eva“. Sein Sohn war der Drehbuchautor Tom Mankiewicz. Mankiewiczs Bruder Herman J. Mankiewicz war u.a. Drehbuchautor für Orson Welles Film „Citizen Kane“, seine Schwester Erna Mankiewicz war Ehefrau des Neu Yorker Chirurgen Joseph Benjamin Stenbuck.
  • Tom Mankiewicz (* 1. Juni 1942 in Los Angeles, Kalifornien; † 31. Juli 2010 ebenda) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Er war der Sohn des Regisseurs Joseph L. Mankiewicz. Tom Mankiewicz schrieb unter anderem das Drehbuch zu den James-Bond-Klassikern „Der Mann mit dem goldenen Colt“, „Leben und sterben lassen“, „Diamantenfieber“ und hatte auch selbst Regie geführt, etwa in „Schlappe Bullen beißen nicht“. Er überarbeitete zahlreiche Filmvorlagen, darunter die beiden Drehbücher für Richard Donners „Superman“-Streifen.
  • Abby Mann (* 1. Dezember 1923 in Philadelphia, Pennsylvania; † 25. März 2008 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmregisseur. Nach seiner Teilnahme als Soldat am Zweiten Weltkrieg begann er zu Beginn der 1950er-Jahre als Autor für Fernsehserien zu arbeiten. Manns Karriere erreichte 1961 einen ersten Höhepunkt, als er das Drehbuch zu Das Urteil von Nürnberg schrieb und dafür 1962 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.
  • Samuel Maoz (1962-) auch unter den Namen Shmuel Maoz, Maoz Shmulik oder Shmulik Maoz bekannt; ist ein israelischer Regisseur und Drehbuchautor. Für seinen Film „Libanon“, in den auch deutsche Produktionsanteile stecken, bekam er 2009 beim Festival in Venedig dem Goldenen Löwen.
  • Abraham Mapu
  • Mar 'Ukban III
  • Mar Zutra I.
  • Siegfried Marck
  • Mojsije Margel
  • Julianna Margulies (* 8. Juni 1966 in Spring Valley, Neu York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin (Hitler: The Rise of Evil).
  • Maria die Jüdin, oder Maria Prophetissa gilt als Begründerin der Alchemie und war die bedeutendste Alchemistin der Antike. Die Jüdin, die zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert in Alexandria (Nordafrika) wirkte und lebte, war zudem Erfinderin.
  • Elias Marks
  • Alexander Marmorek
  • Hanna Maron, eigentlich Hanna Meierzak (* 22. November 1923 in Berlin) ist eine israelische Schauspielerin und Israel-Preisträgerin des Jahres 1973 mit besonderer Auszeichnung im Rahmen der darstellenden Kunst. 1931 spielte sie in Fritz LangsM - Eine Stadt sucht einen Mörder“ mit, bevor sie 1933 gemeinsam mit ihren Eltern nach Palästina ging. 1945 gehörte Maron zu den Gründungsmitgliedern des Theaters Cameri in Tel Aviv.
  • Monika Maron (* 3. Juni 1941 in Berlin) ist eine Schriftstellerin. Marons Großvater Pawel Iglarz war ein konvertierter Jude. Ihr Stiefvater Karl Maron war von 1955 bis 1963 Innenminister der DDR. Von Oktober 1976 bis Mai 1978 war sie für das Ministerium für Staatssicherheit konspirativ tätig.[3] Ihr Sohn, Jonas Maron, ist Fotografisch tätig.
  • Kati Marton (* 3. Februar 1949 in Budapest) ist eine amerikanische Autorin und Journalistin. Ihre Eltern sind die Reporter Ilona und Endre Marton. Sie war die Ehefrau von Peter Jennings, dem Hauptmoderator bei ABC, und hat mit ihm zwei Kinder. Sie ist nun mit dem jüdischen Diplomaten und Investment-Banker Richard Holbrooke verheiratet.[4]
  • Noah Massil, ist Präsident der Zentralorganisation indischer Juden in Israel.[5]
  • Ernest Maus, „Maus-Frères”, Schweiz; Unternehmer.
  • Henro Maus, „Maus-Frères”, Schweiz; Unternehmer.
  • Marcel Mauss (* 10. Mai 1872 in Épinal; † 10. Februar 1950 in Paris) war ein Soziologe und Ethnologe. Er war der Neffe von Émile Durkheim.
  • Elias Mayer
  • Elias Hayum Mayer
  • Gertrud Mayer (1879-1974) entstammte einer orthodoxen jüdischen Kaufmannsfamilie. Sie war die Frau des deutschen Psychiaters Karl Jaspers (1883-1969); ihr Bruder war Ernst Mayer.
  • Gottschalk Mayer
  • Helene Mayer, Fechterin (jüdischer Vater) aus Deutschland.
  • August Liebmann Mayer (* 27. Oktober 1885 in Griesheim bei Darmstadt; † wahrscheinlich 12. März 1944 im Auschwitz) war ein Kunsthistoriker. Mayer lebte in München, ging im Januar 1936 nach Frankreich.
  • Teodoro Mayer ( * 17. Februar 1860 in Triest; † 7. Dezember 1942 in Rom) war ein italienischer Politiker und Gründer der Tageszeitung Il Piccolo.
  • Julius L. Meier (* 31. Dezember 1874 in Portland, Oregon; † 14. Juli 1937 in Corbett, Oregon) war ein US-amerikanischer Politiker und von 1931 bis 1935 der 20. Gouverneur von Oregon.
  • Meir ha-Levi Abulafia (* um 1165; † 1244 in Toledo), auch bekannt als RaMaH (hebr. רמה), war ein Talmudgelehrter, anerkannte Autorität in halachischen Fragen und Kabbalist im christlichen Teil Spaniens.
  • Golda Meir, ursprünglich Golda Meyerson, geb. Mabowitsch (* 3. Mai 1898 in Kiew; † 8. Dezember 1978 in Jerusalem) war eine Zionistin, langjährige israelische Außenministerin und erste Premierministerin Israels.
  • Samuel Meisels (* 1877 in Premissel, Galizien; † nach 1938) war ein Schriftsteller und Übersetzer.
  • Lise Meitner (* 17. November 1878 in Wien; † 27. Oktober 1968 in Cambridge) war eine bedeutende Kernphysikerin. Ab 1907 war sie Mitarbeiterin von Otto Hahn. 1918 begann ihre Arbeit am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin. 1923 wurde sie Professorin der Berliner Universität. 1935 erschien ihr mit M. Delbrück verfaßtes Grundlagenwerk „Der Aufbau des Atomkerns“. 1938 mußte sie den Dienst am Kaiser-Wilhelm-Institut quittieren. Sie ging über Dänemark, wo sie bei Niels Bohr zu Gast war, nach Schweden, dessen Staatsbürgerschaft sie 1946 annahm. Ab 1961 lebte die unverheiratet gebliebene Meitner bei ihrem Neffen Otto Frisch in England. 1966 wurde sie mit dem nach Atombombenvater Enrico Fermi (1901–1954) benannten Preis ausgezeichnet. Lise Meitner war protestantisch getauft, sie war die dritte Tochter des jüdischen Rechtsanwaltes Philipp Meitner und dessen Frau Hedwig Meitner-Skovran.
  • Abraham Melzer, Herausgeber der deutschsprachigen „Semit/Times“; Edition in den 1990er Jahren eingestellt.
  • Hans Menasse (* 5. März 1930) ist ein ehemaliger Fußballspieler in Österreich, der im „National“-Mannschaft zum Einsatz kam und mit der Vienna 1955 den Meistertitel holte. Er ist der Vater von Robert Menasse und Eva Menasse.
  • Peter Menasse (* 12. Juli 1947 in Wien) ist ein Kommunikationsexperte und Journalist in Österreich. Er war Prokurist und Leiter der Abteilung Finanzen und Organisation im Jüdischen Museums Wien.
  • Robert Menasse (* 21. Juni 1954 in Wien) ist ein Schriftsteller und Essayist. Er ist der Halbbruder der Journalistin und Schriftstellerin Eva Menasse.
  • Wolfgang Menge (* 10. April 1924 in Berlin) ist ein deutschsprachiger Journalist und Autor. Sein bekanntester Protagonist ist der Antiheld aus Ein Herz und eine Seele, Alfred Tetzlaff (Ekel Alfred), dieser ist, in Menges Darstellung, der stereotypische reaktionäre bundesdeutsche Spießer. Sein chauvinistisches bis frauenverachtendes Auftreten, Ausfälle gegen die SPD-Regierung, seinen Schwiegersohn, Ausländer, Gastarbeiter und vieles mehr zielen dabei auf die zeitgenössischen kleinbürgerlichen Stammtischpolitiker.
  • Abraham Mendelssohn (1776-1835) Bankier. Er war der Sohn von Moses Mendelssohn und der Vater von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
  • Daniel Mendelsohn (* 1960 auf Long Island, New York) ist ein Journalist und Buchautor in den Vereinigten Staaten. In seinem Buch „Die Verlorenen“ beschreibt er sein Lebensthema: „Eine Suche nach sechs von sechs Millionen“. Seine Suche gilt den Verlorenen der Familie seiner Mutter, der Jägers aus Galizien.[6]
  • Erich Mendelsohn (1887-1953) war ein Architekt und ein Mitglied der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Er bestimmte maßgeblich das Stadtbild Berlins. 2009 wurde eine nach ihm benannte Stiftung gegründet. Sie widmet sich der Erforschung von Leben und Werk des deutsch-jüdischen Architekten, der durch den Potsdamer Einsteinturm und mehrere Kaufhäuser berühmt wurde. In Berlin sind noch das heutige Haus der IG Metall in Kreuzberg, das zur Schaubühne umgebaute frühere Kino Universum und zahlreiche Villen erhalten.[7]
  • Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846-1909) Gründer des Familienunternehmen Bankhaus Mendelssohn.
  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) war Komponist und lebte von 1835 bis 1847 in Leipzig. Er war hier Gewandhauskapellmeister und gründete in der Stadt das erste Konservatorium in Deutschland.
  • Franz von Mendelssohn der Ältere (1829–1889) Bankier.
  • Franz von Mendelssohn der Jüngere (* 29. Juli 1865 in Berlin; † 13. Juni 1935 ebenda) war ein Bankier (Bankhaus Mendelssohn) und Wirtschaftsfunktionär in Deutschland.
  • Dorothea Mendelssohn (1763-1839) Schriftstellerin. Sie war die älteste Tocher des Schriftstellers Moses Mendelssohn.
  • Martin Mendelsohn, war Vorsitzender beim Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (1893–1894). [8]
  • Paul von Mendelssohn-Bartholdy (1875-1935) deutschsprachiger Bankier; Sohn des Bankiers Ernst von Mendelssohn-Bartholdy.
  • Gerard Menuhin (1948-) Zionkritiker, Publizist und Filmproduzent. Sohn von Yehudi Menuhin und Diana Rosamund Gould.
  • Juliano Mer Khamis (* 29. Mai 1958 in Nazareth; † 4. April 2011 erschossen im Westjordanland) war ein israelisch-arabischer Schauspieler. Der Sohn einer jüdischen Mutter und eines arabischen Vaters hat in mehreren erfolgreichen israelischen und amerikanischen Filmen mitgespielt und leitete zuletzt eine Schauspielschule und ein Theater. Der Gründer und frühere Chef des „Freiheitstheaters“ im Flüchtlingslager von Dschenin, der sich für ein friedliches Miteinander von Israelis und Palästinensern einsetzte, war immer wieder Anfeindungen ausgesetzt und hatte Morddrohungen erhalten.
  • Debra Messing
Metacafe: Yuval Tal [10][11]
  • Yona Metzger, auch Yonah Metzger (* 1953 in Haifa) ist einer von zwei Großrabbinern in Israel. Metzger ist der aschkenasische Oberrabbiner und bekleidet das Amt seit 2003. Er war Soldat in der israelischen Armee und kämpfte in mehreren Kriegen. U.a. weihte er im September 2010 die älteste Synagogen in Budapests als religiöses Gebäude ein, die schon 1821 zum ersten Mal eingeweiht worden war. In Berlin ordinierte er (2011) mehrere jüdische Geistliche.
  • Albert Meyer (Jurist)
  • Hajo G. Meyer (* 1924 in Bielefeld), wanderte 1939 nach Holland aus. 1944 kam er für zehn Monate nach Auschwitz. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Theoretische Physik und arbeitete nach seiner Promotion in der Forschungsabteilung bei „Philips“, die er später auch leitete. 1984 wurde Hajo Meyer pensioniert und war fortan als Geigenbauer tätig. Seit 2002 sind von ihm das Buch „Das Ende des Judentums“ sowie zahlreiche Essays und Artikel erschienen.
  • Julius Meyer (1909-1979) war 1952/1953 Präsident des Verbands der Jüdischen Gemeinden in der DDR.
  • Giacomo Meyerbeer (1791-1864), eigentlich Jakob Meyer Beer, war ein deutschsprachiger Komponist und Dirigent. Er war Sohn des jüdischen Zuckerproduzenten und Bankiers Jacob Herz Beer und der Amalie („Malka”) Beer, geb. Lipmann Meyer Wulff. Seine Brüder waren Wilhelm Beer (ein Geschäftsmann, der als Amateurastronom bekannt wurde) und Michael Beer (der als Schriftsteller bekannt wurde). Der dritte Bruder Heinrich Beer (1794-1842) war wohl das Sorgenkind der Familie und übte nie einen Beruf aus.
  • Otto Fritz Meyerhof (* 12. April 1884 in Hannover; † 6. Oktober 1951 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein Biochemiker, der 1922 gemeinsam mit Archibald Vivian Hill für seine Forschungen über den Stoffwechsel im Muskel den Nobelpreis für Medizin erhielt. Sein Vater war der wohlhabende Kaufmann Fritz Meyerhof; die Mutter Bettina, geb. May.
  • Inge Meysel eigentlich Ingeborg Charlotte Meysel, vormals Hansen, geschiedene Rudolph, verehelichte Olden (* 30. Mai 1910 in Rixdorf; † 10. Juli 2004 in Seevetal-Bullenhausen) war eine Schauspielerin und bekannte im sechszackigen schiefen Stern im Rahmen einer dortigen Kampagne: „Ich habe abgetrieben“.
  • Edward Mezvinsky (* 17. Januar 1937) ist eine ehemalige US-Kongressabgeordneter. Der Millionär und Demokrat saß bis 2008 fast fünf Jahre wegen Anlagenbetrugs im Gefängnis. Sein Sohn Marc Mezvinsky möchte am 31. Juli 2010, Chelsea Clinton, nach jüdischen Ritus heiraten. Sie ist die Tochter der US-Außenministerin Hillary Clinton und vom ehemaligen Präsidenten der USA, Bill Clinton.
  • Lea Michele (* 29. August 1986 in New York als Lea Michele Sarfati) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Ihre Eltern, eine italienische Katholikin und ein sephardischer Jude spanischer Herkunft.
  • Horst Michna
  • Adam Michnik (* 17. Oktober 1946 in Warschau) ist ein Essayist und politischer Publizist, Herausgeber der linksliberalen größten Tageszeitung Polens „Gazeta Wyborcza“ und ehemaliger antikommunistischer Dissident. Er war Sohn von Ozjasz Szechter und Helena Michnik. Der Vater, der jüdischer Herkunft war, war Mitglied des Zentralkomitees der KP der West-Ukraine, damals Teil der Kommunistischen Partei Polens (KPP); die Mutter war Funktionärin einer kommunistischen Jugendorganisation.
  • Dana Milbank (* 27. April 1968) ist ein VS-amerikanischer Politik-Reporter. Er verfasst Artikel für die „Washington Post“ über das Weiße Haus.
Erhard Milch
Wehrmacht-Feldmarschall
  • Erhard Milch (1892-1972) war trotz seiner Abstammung von einem jüdischen Vater deutscher Heeres- und Luftwaffenoffizier (seit 1940 Generalfeldmarschall) und von 1933 bis 1945 Staatssekretär des Reichsluftfahrtministeriums (RLM), zugleich Generalinspekteur der Luftwaffe und von November 1941 bis Juli 1944 Generalluftzeugmeister. Er genoß Protektion seines engen Freunds, Reichskanzler Hitler, der durch Anweisung an Milchs Vorgesetzten Göring dessen Abstammungsnachweise arisieren ließ.
  • Darius Milhaud (* 4. September 1892 in Marseille; † 22. Juni 1974 in Genf) war ein Komponist.
Außenminister von Großbritannien, David Miliband
Chef der britischen Labour-Partei, Ed Miliband
  • Ed Miliband (* 24. Dezember 1969 in London) ist ein Politiker, Staatsminister, sowie Chef der britischen Labour-Partei.
  • Ralph Miliband (* 7. Januar 1924 in Brüssel, als Adolphe Miliband; † 21. Mai 1994 in Westminster (London)) war ein marxistischer Staatswissenschaftler. Er ist der Vater der beiden britischen Parlamentarier und Regierungsmitglieder unter Gordon Brown, David Miliband und Ed Miliband.
  • Michael Milken (1946-) ist ein US-amerikanischer Finanzier und Investmentbanker, der in den 1970er Jahren einer der Hauptbeteiligten bei der Schaffung des Junk Bond-Marktes war („The Junk Bond King”). 1989 wurde er wegen Finanzbetruges inhaftiert und gilt als Symbol der Gier an der Wall Street während der 1980er Jahre. 1990 wurde er zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er nur zwei Jahre absaß.
1956 heiratete Miller Marilyn Monroe.
  • Arthur Miller (* 17. Oktober 1915 in Neu York Stadt; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe.[13]
  • Alain Minc (* 15. April 1949 in Paris) ist ein Intellektueller, Publizist, Industriemanager und Politikberater. Er ist ein enger Vertrauter des französischen Präsidenten, Nicolas Sarkozy. Er sitzt im Aufsichtsrat der Tageszeitung Le Monde und ist Gründungsmitglied des „European Council on Foreign Relations“. Angesichts der Kritik an der Rückführung von Zigeunern aus Frankreich, im August 2010, hatte Minc den Papst Benedikt XVI. das Recht abgesprochen, sich dazu zu äußern: „Als Erbe der Geschichte des Nazi-Regimes habe dieser [deutsche Papst] kein Recht sich in die Diskussion einzumischen“.
  • Brigitte Mira (* 20. April 1910 in Hamburg; † 8. März 2005 in Berlin) war eine Schauspielerin.
  • Ludwig von Mises (* 29. September 1881 in Lemberg; † 10. Oktober 1973 in New York): libertärer Ökonom.
  • Eugen Mittwoch (* 4. Dezember 1876 in Schrimm bei Posen; † 8. November 1942 in London) war ein Islamwissenschaften und ein bedeutender jüdischer Gelehrter.
  • Jitzchak Modai, auch Yitzhak Moday (* 17. Januar 1926 in Tel Aviv; † 14. Mai 1998) war ein israelischer Politiker und langjähriger Minister.
  • László Moholy-Nagy (* 20. Juli 1895 in Bácsborsod, Ungarn; † 24. November 1946 in Chicago) war ein Maler, Designer und Fotograf. 1923 bis 1928 war er Lehrer am Bauhaus. Seine Tochter, Hattula Moholy-Nagy, lebt in den Vereinigten Staaten.
  • Lucia Moholy geb. Schulz, (Ehefrau von László Moholy-Nagy 1921-1929)
  • Salomon Molcho, eigentlich Diogo Pires (* um 1500 in Lissabon; † 1532 in Mantua) war ein kabbalistischer Prediger und Sektenführer, der als rückfälliger Marrane 1532 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.
  • Marilyn Monroe (* 1926; † 1962) (konvertierte zum Judentum) war eine Schauspielerin, Sängerin und Model in den Vereinigten Staaten.
  • Moses Montefiore (* 24. Oktober 1784 in Livorno, Italien; † 28. Juli 1885 in Ramsgate, Kent) war ein Unternehmer in England und sephardisch-jüdischer Philanthrop, der als ein Vordenker des Zionismus gilt.
  • Salomon Morel, auch Schlomo Morel (* 15. November 1919 in Garbów bei Lublin; † angeblich am 14. Februar 2007 in Tel-Aviv) war Kommandant mehrerer polnischer Konzentrationslager. Er war verantwortlich für die Ermordung von mehr als 1.500 gefangenen Zivilisten.
  • Hans Morgenthau (* 1904; † 1980) war ein amerikanischer Politikwissenschaftler und Jurist. Seine Eltern waren der Arzt Ludwig Morgenthau und Frieda Bachmann, die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns aus Bamberg.
  • Henry Morgenthau jr. (* 1891; † 1967) war ein Politiker in den Vereinigten Staaten. Von 1934 bis 1945 bekleidete er das Amt des Finanzministers. Morgenthau jr. entwarf unter der Schlagzeile „Germany is Our Problem“ im Kriege „den ungeheuerlichsten Massenmordplan, der je von menschlicher Rachewollust und Barbarei erdacht wurde“. Er war der Sohn von Henry Morgenthau senior.
  • Henry Morgenthau jr. II. (* 1917-) war Sohn von Henry Morgenthau jr. und seiner Frau Elinor geb. Fatman. Er war Großneffe des Bankbosses Herbert H. Lehman und trug im Zweiten Weltkrieg die Uniform der US-Army. Nach 1945 stieg er ins Fernsehgeschäft ein. Von 1955 bis 1977 war er Chefproduzent des TV-Senders WGBH (Boston). Auch hat er als Autor, Produzent und Direktor für die großen überregionalen Anstalten wie NBC, CBS und ABC gewirkt. Bestimmenden Einfluß übte er zudem aus als Vizepräsident des „Eleanor-Roosevelt-Instituts”, als Direktor des „Morse Communication Center” an der „Brandeis-Universität“ und als hochgradiges Mitglied des jüdischen B'nai B'rith-Bundes.[14]
  • Benny Morris (1948-) ist ein bekannter israelischer Historiker. Er gilt als einer der einflußreichsten und produktivsten der Neuen israelischen Historiker, einer umstrittenen Gruppe von Wissenschaftlern, die die gängige Geschichtsschreibung Israels und des Zionismus's in Frage stellen.
  • Ruth Isabel Moschner (1976-) Fernsehmoderatorin und Buchautorin.
  • Salomon Hermann Mosenthal (* 14. Januar 1821 in Kassel; † 17. Februar 1877 in Wien) war ein zu seiner Zeit beliebter Dramatiker und Librettist.
  • Moses ibn Esra (* um 1055 in Granada, Spanien; † um 1138; auch Abu Harun) war ein Schriftsteller und Philosoph.
  • Moses ibn Tibbon (* um 1200; † um 1283) war ein jüdischer Übersetzer des 13. Jahrhunderts aus der Familie Ibn Tibbon.
  • Solomon Moscovici
  • Gelber Moscovici
  • (Srul Herş) Serge Moscovici
  • Pierre Moscovici
  • Ariel Moscovici
  • Hannah Moscovitch
  • Naftali Asher Yeshayahu Moscowitz
  • Zelman Moshkovich Chernyavsky
  • Shulem Moshkovitz
  • Dustin Moskovitz (* 22. Mai 1984 in Washington, D.C.) ist Mitbegründer des „sozialen Netzwerkes“ Facebook und hält an diesem einen Anteil von 6 Prozent.
  • Gordon Moskowitz
  • Henry Moskowitz
  • Irving Moskowitz
  • Isa Chandra Moskowitz
  • Joseph Moskowitz
  • Toby Moskowitz
  • Rudolf Mosse (* 9. Mai 1843 in Grätz, Provinz Posen; † 8. September 1920 in Schenkendorf) war ein Verleger, Firmengründer und Geschäftsmann.
  • Zero Mostel (1915—1977) geb. Samuel Joel Mostel; war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in der McCarthy-Ära in den 1950er-Jahren auf die „schwarze Liste” gesetzt und mit Berufsverbot belegt.
  • Daniel Moszkowicz, aka Dawid Chone
  • Imo Moszkowicz (* 27. Juli 1925 in Ahlen, Münsterland; † 11. Januar 2011 in München) war ein Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller. Er zählte zu den meistbeschäftigten Theater- und Fernseh-Spielleitern der BRD.
  • Ludwig Moszkowicz
  • Michał Moszkowicz
  • Maurice Motamed (* 1945) ist ein iranischer Politiker, der die Juden im Parlament vertritt, die seit der Konstitutionellen Revolution von 1906 Anspruch auf einen Platz im Parlament haben.
  • Vladimir Motyl (* 26 Juni 1927; † 21. Februar 2010 in Moskau), sowjetischer Filmemacher. Bekannt wurde der russische Regisseur Motyl vor allem durch seinen Film „Die weiße Sonne der Wüste“ aus dem Jahr 1969. Er gilt als Klassiker des „Eastern“-Genres, weil darin typische Wild-West-Elemente nach Zentralasien verlegt werden. Gesellschaftskritische Filme wie „Der Wald“ aus dem Jahr 1987 hatten Motyl häufig Ärger mit der sowjetischen Staatsmacht eingebracht. Erst 1997 erhielt er mit der Verleihung des russischen Staatspreises offizielle Anerkennung.[15]
  • Leo Motzkin
  • Yariv Mozer, ist ein israelische Film-Regisseur. Als er 2006 als Reservist in den Libanonkrieg zog, dachte der israelische Regisseur Yariv Mozer nicht daran, einen Film darüber zu machen. [16]
  • Sonja Mühlberger
  • Jan Mühlstein
  • Erich Mühsam (* 6. April 1878 in Berlin; † 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein politischer Anarchist, Publizist, Schriftsteller und an der sogenannten „Zweiten Räterepublik“ von Eugen Leviné in München beteiligt.
  • Stefan von Müller
Rupert Murdoch Medienunternehmer, Anteilseigner an Deutschen Unternehmen.
  • Wilhelm Münzenberg (* 14. August 1889 in Erfurt; † Juni 1940 in Saint-Marcellin, Dépt. Isère, Frankreich) war ein Kommunist, Verleger und Filmproduzent. Willi Münzenberg war Chef aller KPD-Propagandamedien in der Weimarer Zeit.
  • Otto Mugdan, Politiker/Journalist - [14]
  • Harry Mulisch (* 29. Juli 1927 in Haarlem; † 30. Oktober 2010 in Amsterdam) war ein Schriftsteller. In den Sechziger Jahren sympathisierte er mit Fidel Castro ebenso wie mit der Pariser Studentenbewegung. Er war Berichterstatter beim Eichmann-Prozeß in Israel und mit Hannah Arendt befreundet. Sein größter Erfolg war sicher der Roman „Die Entdeckung des Himmels“ aus dem Jahre 1992. Besonders bekannt war auch sein Romans „Das Attentat“, in dem es um die Ermordung eines mit dem NS-Herrschaft kollaborierenden Polizisten geht. Harry Mulisch war Träger des Bundesverdienstkreuzes. Mulisch galt vielen als Kandidat für den Literaturnobelpreis.



  • Ira Magaziner, Publizist/Politiker - [14]
  • Anna Mahler, Bildhauerin - [14]
  • Mischa Maisky, Cellist - [14]
  • Peter Z. Malkin, Geheimdienstler/Maler - [14]
  • Albert Maitz, Schriftsteller - [14]
  • David Mamet, Schriftsteller - [14]
  • Michael Mandelbaum, Politologe/Politiker - [14]
  • Barry Manilow, Sänger - [14]
  • Hermann Mankiewicz, Schriftsteller - [14]
  • Paul Mankiewicz, Bankier - [14]
  • Michael Mann, Schriftsteller - [14]
  • Karl Mannheim, Soziologe - [14]
  • Willy Marckwaldt, Chemiker - [14]
  • Bernard Mark, Publizist - [14]
  • Perez Markisch, Schriftsteller - [14]
  • Ludwig Marum, Politiker - [14]
  • Max Maurey, Schriftsteller - [14]
  • Joe May, Regisseur - [14]
  • Carl Mayer, Schriftsteller - [14]
  • Daniel Mayer, Politiker - [14]
  • Gustav Mayer, Publizist - [14]
  • Linda McCartney, Sängerin - [14]
  • Wilhelm Meinhardt, Unternehmer - [14]
  • Grete Meisel-Hess, Schriftstellerin - [14]
  • Carl Melchior, Bankier - [14]
  • Ken Melman, Politiker - [14]
  • Arnold Mendelssohn, Komponist - [14]
  • Hepzibah Menuhin, Pianistin - [14]
  • Wilhelm Merton, Industrieller - [14]
  • Alfred Messel, Architekt - [14]
  • Eugene Meyer, Börsianer/Verleger - [14]
  • Oscar Meyer, Politiker - [14]
  • Rosa Meyer-Levine, Publizistin - [14]
  • Jakob Michael, Unternehmer - [14]
  • Adolf Paul Michaelis, Bankier - [14]
  • Robert Michaelis, Jurist - [14]
  • John Miller, Politiker - [14]
  • Nathan Milstein, Violinist - [14]
  • Hermann Minkowski, Mathematiker - [14]
  • Oskar Minkowski, Internist - [14]
  • Ludwig Edler von Mises, Nationalökonom - [14]
  • Antonius Mönch, Weihbischof - [14]
  • Laszlo Moholy-Nagy, Maler/Bildhauer - [14]
  • Samy Molcho (* 24. Mai 1936 in Tel Aviv) ist ein Pantomime. Als solcher hat er das Kommunikationsmittel Körpersprache in mehreren Büchern beschrieben. Er wirkt auch als Regisseur, insbesondere für Musicals.
  • Albert Moll, Psychotherapeut - [14]
  • Oskar Moll, Maler - [14]
  • Alfred Mombert, Schriftsteller - [14]
  • Henry Monsky, Jurist/Funktionär - [14]
  • Hilde Monte, Journalistin - [14]
  • Oskar Morgenstern, Volkswirtschaftler - [14]
  • Louis Morris, Maler - [14]
  • Julius Moses, Politiker - [14]
  • Irving Moskowitz, Unternehmer - [14]
  • Zero Mostel, Schauspieler - [14]
  • Imo Moszkowicz, Regisseur - [14]
  • Alexander Moszkowski, Schriftsteller - [14]



N

P

  • Klaus Parker (* 3. Juli 1952 in Delmenhorst; † 20. April 2006 in Berlin) war ein linksextremer, antideutscher Sozialpädagoge und Publizist.
  • Richard Perle (* 16. September 1941 in Newyork) ist ein Politiker (Demokratische Partei) und Intellektueller in den VSA.
  • Katja Petrowskaja (* 3. Februar 1970 in Kiew, Ukrainische SSR) ist eine „Holocaust“-Schriftstellerin und Journalistin.

R

  • Joan Rivers (* 8. Juni 1933 in Brooklyn, New York City) ist eine amerikanische Unterhalterin.[18]
  • Pinchas Rosen, eigentlich Felix Rosenblüth (* 1. Mai 1887 in Berlin; † 3. Mai 1978 in Tel Aviv) war ein israelischer Politiker.

S

  • Charlotte Salomon (* 16. April 1917 in Berlin; † 10. Oktober 1943 in Auschwitz) war eine jüdische Künstlerin. Marc-André Dalbavie hat ihr zu Ehren die „Holocaust“-Oper „Charlotte Salomon“ komponiert, die im August 2014 in Salzburg uraufgeführt wurde.
  • Cate Shortland (* 10. August 1968 in Temora, New South Wales, Australien) ist eine australische „Holocaust“-Autorin und Regisseurin für Fernsehen und Film (Lore).

T

  • Tuvia Tenenbom (* 1957 in Tel Aviv, Israel) ist ein israelisch-amerikanischer Autor, Regisseur und Theaterleiter. Er ist Leiter des von ihm 1994 gegründeten „Jewish Theater of New York“.
  • Yoel Teitelbaum, auch Joel, Teitelboim (* 18. Januar 1887 im südungarischen Szeged; † 19. August 1979 in Neuyork) war ein Rabbiner.
  • Jakow Trachtenberg (* 17. Juni 1888 in Odessa; † 1953) war ein Ingenieur und der Erfinder der Trachtenberg-Schnellrechenmethode.
  • Milton Trachtenburg, Autor
  • Rachel Sage Piña-Trachtenburg (* 10. Dezember 1993)

W

  • Helene Weigel (* 12. Mai 1900 in Wien; † 6. Mai 1971 in Berlin) war eine Schauspielerin und Theaterleiterin; Witwe Bert Brechts.

Ausländerbeauftragter, Ausländerminister für Integration

Integrationsminister ist eine Kurzbezeichnung für einige Regierungsmitglieder, deren Hauptaufgabe es ist, die Integration von Zuwanderern und Staatsbürgern mit Migrationshintergrund zu fördern.

  • Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte für Brandenburg.[19]
  • Maria Böhmer (* 23. April 1950 in Mainz), Beauftragter der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
  • Honey Deihimi (* 11. September 1974 in Wien) war von 2007 bis 2011 Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen - die erste bundesweit mit Migrationshintergrund.
  • Jörg-Uwe Hahn (* 21. September 1956 in Kassel), Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa
  • Dilek Kolat (* 7. Februar 1967 in Kelkit, Türkei), ist Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration des Landes Berlin
  • Sebastian Kurz (* 27. August 1986 in Wien), Staatssekretär für Integration
  • Monika Lüke (* 24. Januar 1969 in Bochum), Integrationsbeauftragten des Landes Berlin[20]
  • Bilkay Öney (* 23. Juni 1970 in Malatya, Türkei), Ministerium für Integration Baden-Württemberg
  • Aydan Özoğuz (* 31. Mai 1967 in Hamburg), auch Schleswig-Holstein soll eine türkischstämmige Integrationsministerin bekommen
  • Aygül Özkan (* 27. August 1971 in Hamburg), Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
  • Günter Piening, Integrationsbeauftragter in Berlin
  • Guntram Schneider (* 2. Juli 1951 in Gütersloh-Isselhorst), Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Karin Weiss, Integrationsbeauftragte für Brandenburg
  • Miguel Vicente, war rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für Migration und Integration

147 Konzerne kontrollieren die ganze Wirtschaft

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wenn-147-Konzerne-die-ganze-Wirtschaft--kontrollieren-/story/24530287

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/das-netzwerk-der-globalen.html#ixzz1bb2AKalK

  1. Barclays PlcBarclays
  2. Capital Group Companies Inc.Capital Group Companies
  3. FMR CorporationFidelity Investments
  4. AXAAxa S.A.
  5. State Street CorporationState Street
  6. J.P Morgan Chase & Co.
  7. Legal & General Group
  8. Vanguard Group
  9. UBS AG
  10. Merrill Lynch & Co.
  11. Wellington Management
  12. Deutsche Bank AG
  13. Franklin Resources Inc.
  14. Credit Suisse Group
  15. Walton Enterprises LLC
  16. Bank of New York Mellon Corp.
  17. Natixis
  18. Goldman Sachs Group Inc.
  19. T Rowe Price Group Inc.

WELT-Zionismus

WELT-Zionismus.png

Ben Shalom Bernanke, Alan Greenspan, Dominique Strauss-Kahn, Edward Davis Fagan,

News Corp. President Peter Chernin; Paramount Pictures Chairman Brad Grey; Walt Disney Co. Chief Executive Robert Iger; Sony Pictures Chairman Michael Lynton; Warner Bros. Chairman Barry Meyer; CBS Corp. Chief Executive Leslie Moonves (sein Großonkel war der erste Premierminister von Israel); MGM Chairman Harry Sloan; NBC Universal Chief Executive Jeff Zucker;

weitere



Holocaust-Forscher

Auserwählte

Jewish-American political organizations
American Israel Public Affairs Committee (AIPAC)

American Jewish Congress

American Jewish Committee

Anti-Defamation League

Israel – United States relations - Beziehungen Israels in den Vereinigten Staaten
United States ambassadors to Israel - USA-Botschafter in Israel

American Zionists - Jüdische Zionisten in Amerika

American Christian Zionists - Christliche Zionisten in Amerika

American Kahanists




Land

French Jews - Juden in Frankreich

(weiter B...Z)

French people of Jewish descent - Menschen in Frankreich jüdischer Herkunft



Fußnoten

  1. Deutschlandradio Kultur, 24. März 2010: Lorin Maazel wird Chefdirigent der Münchner Philharmoniker
  2. Pinknews Ian McKellen ranked most influential gay man
  3. Berliner Zeitung, 7. August 1995: Monika Maron berichtete für die Stasi
  4. Berliner Zeitung vom 27. Oktober 2001: Stefan Elfenbein: Das Symbol der Nation - Ein Gespräch mit Kati Marton über Präsidenten und First Ladys
  5. Deutschlandradio Kultur, 17. Juni 2010 : Filmprojekt „Lieber Freund Hitler“ erregt Protest indischer Juden
  6. 3sat, 5. November 2010: Daniel Mendelsohns Buch „Die Verlorenen“
  7. Mendelsohn-Stiftung in Berlin gegründet, Deutschlandradio Kultur, 06. September 2009
  8. Reinharz, Jehuda: Deutschtum and Judentum in der Ideologie des Centralvereins Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens 1893–1914. In: Jewish Social Studies. 36 (1974), S. 27f.
  9. Madoff-Affäre: Promi-Finanzier angeklagt, kurier.at, 06. April 2009
  10. kopp-verlag.de, 28. Mai 2010: Mossad-MordFilmbeitrag
  11. vgl. Yuval Tal Interview by Metacafe.comFilmbeitrag
  12. Gina Thomas, Die Prosecco-Verschwörung, FAZ.net vom 15. August 2008
  13. Arthur Miller - Vor fünf Jahren starb das Gewissen Amerikas, 20min.ch, 06. Februar 2010
  14. 14,00 14,01 14,02 14,03 14,04 14,05 14,06 14,07 14,08 14,09 14,10 14,11 14,12 14,13 14,14 14,15 14,16 14,17 14,18 14,19 14,20 14,21 14,22 14,23 14,24 14,25 14,26 14,27 14,28 14,29 14,30 14,31 14,32 14,33 14,34 14,35 14,36 14,37 14,38 14,39 14,40 14,41 14,42 14,43 14,44 14,45 14,46 14,47 14,48 14,49 14,50 14,51 14,52 14,53 14,54 14,55 14,56 14,57 14,58 Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens David Korn wurde kein Text angegeben.
  15. Deutschlandradio Kultur, 23. Februar 2010: Russischer Filmregisseur Wladimir Motyl gestorben
  16. Israelischer Regisseur Mozer: Bin naiv in Libanon-Krieg gezogen, Deutschlandradio Kultur, 17. März 2009
  17. Jüdische Rundschau: «Ich glaube nicht, daß Täter das Recht haben, den Schlussstrich zu verlangen»
  18. 28. Februar 2013: Joan Rivers, in der wöchentlichen TV-Show „Fashion Police“ des US-Senders E!, sagte über das goldene Kleid von Julien MacDonald, das Heidi Klum bei den Oscars trug: „The last time a German looked this hot was when they were pushing Jews into the ovens.“ Heißt übersetzt: „Das letzte Mal, dass jemand aus Deutschland so heiß ausgesehen hat, war, als sie Juden in die Öfen geschoben haben.“ Die amerikanische Anti-Defamation-League (ADL) verurteilte die Bemerkung als „abscheulich“. Abraham Foxman, Vorsitzender der Gesellschaft sagte, die Äußerung von Joan Rivers sei „geschmacklos und beleidigend für Holocaust-Überlebende“ und alle Amerikaner. Entsetzt war er auch darüber, daß die Kollegen von Rivers, Giuliana Rancic, Kelly Osborne und George Kotsiopoulos auf die Entgleisung nicht reagierten. Dadurch hätten sie sie legitimiert.
  19. Doris Lemmermeier war Direktorin des Deutschen Kulturforums östliches Europa. Von 1998 bis 2008 war sie Geschäftsführerin des Deutsch-Polnischen Jugendwerks in Potsdam. Lemmermeier will für mehr Offenheit gegenüber Ausländern werben. "Integration bietet für unsere Gesellschaft viele Chancen". Menschen aus anderen Ländern und Kulturen bereicherten die Gesellschaft und engagierten sich auch ehrenamtlich. "Um von der Integration wirklich profitieren zu können, müssen wir in Brandenburg die Willkommenskultur weiter ausbauen". Ihrer Ansicht nach sollen Asylbewerber Geld statt Gutscheine bekommen und so schnell wie möglich in Wohnungen statt in Heimen untergebracht werden. Das ist auch die offizielle Linie der Landesregierung. Anträge Brandenburgs zur Abschaffung des Flughafenasylverfahrens und zur Aufnahme von Asylbewerbern in die normale Sozialhilfe waren 2012 im Bundesrat gescheitert.
  20. Die neue Berliner Integrationsbeauftragte Monika Lüke hat scharfe Kritik an den Äußerungen des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky (SPD) geübt. Durch den negativen Tenor seines Buches "Neukölln ist überall" trage er "selbst massiv zu Abschottung bei und stößt Einwanderer vor den Kopf", sagte Lüke dem Nachrichtenmagazin "Focus". Buschkowskys These, Multi-Kulti sei gescheitert, sei "schlicht falsch", sagte Lüke. In Berlin lebten knapp eine Million Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, von denen 80 Prozent die deutsche Staatsbürgerschaft besäßen. Zugleich rechtfertigte die Integrationsbeauftragte ihre Forderungen nach mehr Geld für ihre Behörde. Unter Hinweis auf die steigende Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund betonte sie: "Was wir hier machen ist kein Randthema, sondern betrifft die Grundlagen unseres Zusammenlebens."