Benutzer Diskussion:Herr Soundso/Archiv/2013

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Problem mit Vector-Oberfläche

Was, kaum bin ich wieder da und schon nervt mich wieder dieser scheiß Reinbeker, mit seinen Technikfragen. Ich weiß, ich weiß, tut mir leid :). Ich wollt nur mal sagen, daß es ein Problem bei Benutzung der Vector-Oberfläche mit der Vorlage:Lesenswert, sowie mit dem Archivsymbol oben rechts gibt. Wird in den Text runtergezogen. Siehe Bild. Schau es dir an wenn du dafür Zeit hast. Gruß --Reinbeker 20:47, 4. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Da muß ich mal schauen. Offenbar gibt es irgendwo noch eigene Stilvorlagen für die verschiedenen Oberflächen. Herr Soundso 00:13, 5. Hornung (Februar) 2013 (CET)

http://de.metapedia.org/wiki/Metapedia_Diskussion:W%C3%A4chterrat#Qualifizierung

Bitte um Stellungnahme. --Reinbeker 22:58, 4. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Nominierung

Ich bitte um Votum. Danke schön!!! --Hyperboreer 23:34, 4. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Innerer Kreis (und was daraus werden soll)

Gestern Abend (20:47, 7. Hornung [Februar] 2013 [CET]) hast Du geschrieben:
»Also, wie mir scheint reden wir aneinander vorbei und das hat so alles keinen Zweck. Bis jetzt weiß ich nicht, wer oder was hier eigentlich genau gewählt wird. Und wie soll ich dann für oder gegen jemanden entscheiden oder mich gar selbst zur Verfügung stellen? Glücklicherweise ist ja schon entschieden worden, daß ich für den »Inneren Kreis« nicht in Frage komme, so daß ich davon nicht mehr zurücktreten muß. Das war es von mir hier. Ihr macht das schon.«
Seit Dienstag, den 29. Januar 2013 (also seit ungefähr anderthalb Wochen) zieht sich die Neukonstituierung der Metapedia-Leitung nunmehr unabgeschlossen hin. Bis zum 29. Januar waren Thore, Rauhreif & andere sich eigentlich einig, daß das vormals »Wächterrat« genannte Gremium jetzt »Innerer Kreis« genannt werden soll. Dessen Größe jedoch, das konstituierende Verfahren & die zusätzlichen Aufgaben sollten neu bestimmt werden. Da aber das Verfahren der Neukonstituierung sich jedenfalls nicht im Wege einer biologischen Selbst-Organisation vollzogen hat, konnte Rauhreif zutreffend darauf verweisen, daß die regelförmige Konstituierung Vorrang vor allem anderen habe (und deshalb das eindeutig gescheiterte Leitungsmodell erneut ins Spiel bringen).
Aber eine dreiköpfige Leitung (nicht mehr »Wächterrat«, sondern künftig »Innerer Kreis«), die schwere Konfliktfälle kuriert, ist etwas wesentlich Anderes als ein großer »Innerer Kreis« (auch künftig so zu benennen) eines Großteils der kontinuierlichen Beiträger — wie ich ihn vorgeschlagen habe —, welcher an konzeptionellen Fragen arbeitet, sich um Mitarbeiter-Akquise kümmert, Spenden-Akquise organisiert, temporäre Mitarbeiter mittels periodischer Bot-Umfragen aktiviert & insbesondere die ganze Stimmung hier mal ein bißchen aufmöbelt. ~ Ja, das, was ich sage, könnte auch als Kritik an der Management-Auffassung von Rauhreif verstanden werden. Ich teile mit Rauhreif die Einschätzung, daß die gegenwärtige Arbeitsweise nicht krisenfest ist. Darüber hinaus bin ich jedoch der Auffassung, daß ein neu konstituierter Innerer Kreis fundamental die Resonanz von Metapedia verbessern kann. Außerdem wird die angespannte politische Lage über kurz oder lang zu einem Angriff durch Systemmedien gegen uns führen. (Eine einzige Erwähnung in einem Leitmedium wird hier die Zugriffszahlen explodieren lassen.) All das muß doch genutzt werden! Und jedenfalls muß man gewappnet sein & darf nicht stolpernd in eine Situation rutschen, wo — ich sage das jetzt provozierend — während einer Grippewelle dann vielleicht Conservator hier alle Maßstäbe setzt, weil Thore zu vornehm für Politik ist & Du die Nase voll hast & Rauhreif womöglich nicht sofort an Bord ist.
Ich wende mich jetzt also persönlich an Dich (als eines urteilsfähigen & erfahrenen Beiträgers), in diese völlig verfahrene Leitungsfrage einzugreifen, indem Du Dich direkt an Rauhreif wendest & die Frage der Konstituierung eines »Inneren Kreises« am Leitfaden einer vergrößerten Struktur mit vergrößerten Aufgaben neu stellst. Ich selbst kann eine solche Debatte nicht führen, weil ich zum einen erst sehr kurz dabei bin (noch kein Jahr) und mir ferner — aus mir unerfindlichen Gründen — unterstellt wird, was auch immer für eigene Interessen zu präferieren. ~ Es ist Freitag-Nachmittag. Viele sind da, Viele arbeiten gerade an Artikeln. Ich schätze Dich als jemanden, der wichtig & weniger wichtig klar unterscheiden kann & der fähig ist, Rauhreif freundlich darauf aufmerksam zu machen, daß Dienst nach Vorschrift nicht länger geht...
~ CodexThelema 13:15, 8. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Guter und berechtigter Einwurf von Codex. Wenn mir der Schwede mir meinen Lebensunterhalt zahlt (und den von Herrn Soundso eventuell auch noch), können wir über eine andere Strukturierung sprechen. Bis dahin gilt es, das Lexikon so sicher wie möglich zu machen, und das eben im Rahmen unserer beschränkten Möglichkeiten hier. Alles andere wäre derzeit utopisch. Das, was hier geleistet wurde, ist der unglaublichen Arbeit einiger weniger Autoren zu verdanken. Das muß auch für die Zukunft gesichert werden. Gruß Rauhreif 13:20, 8. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Nun, darin, daß es so wie bisher nicht weitergeht, sind wir uns ja offenbar alle einig. Die Uneinigkeit beginnt allerdings schon bei den Ursachen bzw. Gründen für die Unzufriedenheit mit der bisherigen Struktur und endet mit der Frage, wie genau es weitergehen soll. Soweit ich das übersehe, geht es bei Rauhreif in erster Linie darum, daß er sich überlastet fühlt und meint, andere tun zu wenig bzw. wünscht, die Aufgaben und Pflichten weiter als bisher auf andere zu verteilen. Das kann ich nachvollziehen und unterstütze das. Codex Thelema ist mit dem allgemeinen Management unzufrieden und meint, man könne mehr und besseres tun, um neue Mitarbeiter zu werben, alte bei der Stange zu halten, Spenden zu sammeln usw. Dem stimme ich soweit zu, finde aber, daß es nicht richtig ist, Rauhreif dafür verantwortlich zu machen. Es ist ja nicht so, daß er sich darum reißt, den Laden hier zu schmeißen. Er tut es, weil es niemand sonst tut, und wenn jemand verantwortlich ist, dann sind wir es alle! Was mich nun angeht, so frustrieren mich die ellenlangen Diskussionen und Abstimmungen ungemein, da, wie ich finde, dabei meist nicht das Beste herauskommt. Die Bildung eines "inneren Kreises", der aus wievielen Personen auch immer besteht und sich mit allgemeinen Fragen beschäftigt, wird dieses Problem aber nicht lösen, sondern es eher noch verschlimmern. Denn damit das einigermaßen richtig funktionieren kann, müssten sich alle Mitglieder eingehend mit allen möglichen verschiedenen Fragestellungen und Problemen beschäftigen. Das wird aber nicht passieren, sondern es läuft darauf hinaus, daß man "nach Gefühl" mit Ja oder Nein stimmt. Ich glaube also nicht an diesen "inneren Kreis", insbesondere nicht an einen mit vergrößerter Struktur und vergrößertem Aufgabenbereich, bin also die denkbar schlechteste Person, Rauhreif die Frage seiner Konstituierung neu zu stellen. Was wir meines Erachtens brauchen, ist das genaue Gegenteil: Kleinere Kreise oder einzelne Ämter mit kleineren Aufgabenbereichen! Zum Beispiel sollte ein Gremium oder eine Arbeitsgruppe "Werbung & Spenden" eingerichtet werden, die die von Codex Thelema oben erwähnten Aufgaben übernimmt.
Aber letztlich läuft alles darauf hinaus, inwieweit sich Leute hier einbringen und Aufgaben und Verantwortung übernehmen. Kein "innerer Kreis", Wächterrat oder sonstwas wird Rauhreif ersetzen, wenn die Mitglieder sich nicht im selben Maße engagieren! Das aber kann man nicht erzwingen, da hier jeder vollkommen freiwillig arbeitet. Im Grunde sind wir, die wir uns hier und anderswo an Diskussionen zu diesem und anderen allgemeinen Problemen beteiligen, ja schon dieser "innere Kreis". Wozu also noch einen wählen? Worauf es nun ankommt, ist, daß wir endlich konkrete Aufgaben verteilen bzw. übernehmen und damit Rauhreif entlasten! Und anstatt Rauhreif vorzuwerfen, was er alles nicht oder falsch macht, wäre es sinnvoller, es einfach besser zu machen. Herr Soundso 21:54, 8. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Das ist richtig. Nur, wenn Du "einzelne Ämter" anmahnst, so bedingt ja GENAU das eine das andere. Wie soll z.B. gegen "Amtsanmaßung" oder schlechte Amtsführung vorgegangen werden, wenn so was mal eintreten sollte? Es braucht eine legitimierte Instanz, die überhaupt in Lage ist, so etwas zuzulassen oder eben auch nicht. Fehlt diese, dann macht jeder alles oder nichts oder irgendwie. Ich bin wirklich überrascht, daß hier offenbar die Vorstellung herrscht, daß Einzelne (wenn sie mal Lust haben) das dann schon irgendwie richten werden. Dazu bin ich aber nicht mehr bereit und eben auch einfach nicht mehr in der Lage. Mir persönlich könnte das ja alles völlig egal sein, aber mir geht es um die hier bislang eingebrachte Arbeit (von mir), denn den anderen scheint ja die ihre so ziemlich gleichgültig zu sein. Gruß Rauhreif 22:09, 8. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Über "Amtsanmaßung" oder schlechte Amtsführung wird von allen entschieden. Wenn jemand ständig gegen die (Interessen der) Mehrheit entscheidet, wird sich automatisch Widerstand regen und ein einfaches Meinungsbild wird dann zeigen, ob der Betreffende abgesetzt wird oder nicht. Darin sehe ich nicht das Problem. Die Frage ist vielmehr, was genau Du noch bereit bist zu übernehmen? Bspw. bist Du offenbar in der Lage, Konten freizuschalten oder Administratorenrechte zu verleihen. Willst Du das auch abgeben? Bisher bin ich davon ausgegangen, daß es Dir lediglich zu viel wird, Dich um fast alles kümmern zu müssen, Du Dich aber nicht komplett zurückziehen möchtest. Herr Soundso 22:52, 8. Hornung (Februar) 2013 (CET)
...wird von allen entschieden

Das ist doch illusorisch!!! IRGENDJEMAND muß dann trotzdem die letzte Entscheidung treffen. WER? Nee, langsam wird mir das echt zu blöd... Offenbar ist das sinnlos. Zu Deinen Fragen: Ich würde hier gern alles geben! Leider kann ich hiervon nicht leben. Ich bringe mich hier eben ein, so gut es geht. Mehr ist halt nicht möglich. Gruß Rauhreif 23:18, 8. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Mal wieder so eine Antwort, die keine ist. Ich hatte nicht gefragt, was Du gerne geben würdest, sondern was bzw. wieviel Du noch bereit oder fähig bist zu übernehmen. Denn die "letzte Entscheidung" hat nunmal der, der in der Lage ist, Konten zu erstellen, Administratorenrechte zu vergeben usw. Diese "letzte Entscheidung" würde aber, sofern die Aufgabenbereiche richtig verteilt sind, nur in Ausnahmefällen nötig werden. Und ich sehe das Hauptproblem nicht darin, daß Du diese "letzte Entscheidung" hast, sondern darin, daß die Aufgaben und Verantwortungen nicht verteilt sind, was wiederum einhergeht mit Deinem Problem, daß Dir das alles zuviel wird. Herr Soundso 02:14, 9. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Jetzt bin ich sicher, daß Du eigentlich gar nichts verstehen willst. Tatsächliche Antworten, die keine sind, hast Du hier jedenfalls mehrfach monatelang geliefert. Also lassen wir das "Gespräch" hier. Verschwende nicht meine (und Deine) Zeit mit so einem sinnlosen Zeugs. Gruß Rauhreif 10:41, 9. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Zeitgeschehen auf der Hauptseite

Ich hatte das mal runtergenommen und in die entsprechenden Jahresartikel verteilt, damit das nicht verlorengeht. Es war ja nun nicht klar, ob das weitergeführt wird. Du hattest mal versucht, noch weitere vom Regime eingekerkerte Meinungsverbrecher mit hinzuzufügen. Ich hatte damals interveniert, damit das nicht zu voll wird und darauf verwiesen, daß Mahler und Möller ja stellvertretend für alle dort erscheinen könnten. Eventuell erinnerst Du Dich. Nun wäre aber meiner Ansicht nach eine solche Auflistung von Persönlichkeiten in der Rubrik-Denkmal durchaus praktikabel. Zwei-dreizeilig schmal zum durchrollen. Also wenn Du Lust hast... Allerdings müßte das dann auch regelmäßig gepflegt werden, wenn mal jemand von denen kurzzeitig entlassen wird. Ich grüße Dich und bin froh, daß Du (wie lange auch immer) wieder hier bist. Rauhreif 22:38, 9. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Momentan wüßte ich nicht, wer sonst noch in Haft ist. Zwar ist Gerd Honsik neulich wieder verurteilt worden, allerdings "nur" zu ein paar Monaten, so daß sich daß nicht wirklich lohnt. Das findet besser auf Honsiks Seite und wo sonst noch eine Auflistung von "Meinungsverbrechern" existiert Erwähnung. Herr Soundso 21:54, 11. Hornung (Februar) 2013 (CET)
Gerhard Ittner, Günter Deckert, Gottfried Küssel und Wolfgang Fröhlich sind derzeit noch inhaftiert. Ansonsten mal hier schauen. MkG --Widerstandberlinnord 22:03, 11. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Widerstand: Wenn Du es hinzufügst: Vorlage:Denk-Mal und eventuell dann auch wieder rausnimmst, wäre das ja i.O. Wird das zu umfangreich, dann lassen wir es rollen, wie oben erwähnt. Gruß Rauhreif 22:32, 11. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Ich habe es mal hinzugefügt, dabei allerdings Rauhreifs Änderung überschrieben. Meinetwegen kann die jetzige Darstellung aber gerne wieder geändert werden. Herr Soundso 22:40, 11. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Vorher war es übersichtlicher. Aber so geht es erstmal auch. Gruß Rauhreif 22:47, 11. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Wie gesagt, es kann gerne geändert werden. Ich hatte es nur überschrieben, weil das Setzen der Tageberechnungen relativ viel Arbeit ist.
Außerdem habe ich das Ganze nun in die Vorlage:Gesinnungshaft ausgelagert. Änderungen müssen also fortan dort vorgenommen werden. Herr Soundso 22:53, 11. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Auszeichnungen

Ich wurde etwas konkreter: Metapedia Diskussion:Artikeleinstufung Volkstreuer Gruß Conservator 01:52, 20. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Vorlage:Farblegende

Weißt du vielleicht woran das liegt ? [1] Gruß --Reinbeker 13:19, 21. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Josef2013

Danke fürs Eingreifen! Ich hätte auch keine andere Möglichkeit gesehen. --Weserbuerger 19:49, 24. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Nein diese Admin-Entscheidung akzeptiere ich nicht! :-) --Reinbeker 19:53, 24. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Na immerhin hat der Herr Humor. Wobei diese Aktion hier deutlich entspannter gewesen sein mag und zuvor keine Gefährdung des Lexikons zugrunde lag. Jeder gesperrte Autor ist aber schlimmstenfalls ein verlorener Autor. Gut ist das nie. Aber manchmal eben leider im Sinne des Ganzen und zum Schutz der gemeinsamen Arbeit von allen hier notwendig. Gruß Rauhreif 21:02, 24. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Ich habe eine interessante Meldung gefunden

Die in Tel Aviv erscheinende Zeitung Ha Artes gibt bekannt, daß die Besprechungen zwischen den verschiedenen jüdischen Organisationen und den Sowjets über einen Transport von 50 000 polnischen jüdischen Kindern nunmehr abgeschlossen sind. Die meisten der Kinder sind Waisen. Die Sowjets werden in Kürze die Abreise der Kinder in den Iran und von dort nach Palästina und Cypern anordnen.

Marburger Zeitung vom 16. August 1943

Wo kann das hin? Gruß Rauhreif 17:38, 25. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Ganz sicher unter Revisionismus (Holocaust). Es lohnt sich eventuell sogar, einen eigenen Artikel über den Verbleib der Juden anzulegen, da es mehrere ähnliche -- und nicht nur deutsche -- Berichte aus den 1940er Jahren gibt, die von durch die Sowjets evakuierten Juden sprechen. Sobald ich die Quellen wieder aufgetrieben habe, werde ich etwas dazu beitragen. Herr Soundso 19:44, 25. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Das wäre gut. Möglicherweise ergibt das Ganze ja dann in der Summe... ähhh... 6 Millionen?! :-) Gruß Rauhreif 20:13, 25. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Ja, vielleicht. Aber wir wissen ja jetzt schon, daß 6.000.000 - x = 6.000.000, auch dann, wenn x > 0. Herr Soundso 20:20, 25. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Wir benötigen noch mehr Daten über den Import und Export von Juden. Es muß ein ergiebiges Geschäft sein; denn wer macht das schon kostenlos. In diesem Zusammenhang wäre auch noch mal interessant, wie es sich mit der Gesamtanzahl von Juden in Europa vor und nach dem WK2 verhält. Es müßte folgende Grundformel sein: X Juden (1938) +/- y importierte/exportierte Juden - 6 Millionen Juden (1939-1945) = z Juden (1946). Oder steht darüber schon etwas hier im Lexikon? --Weserbuerger 22:17, 25. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Da gibt es einiges drüber zu sagen. Bspw. gab es kurz nach Kriegsende eine "Flüchtlingsorganisation" der UNESCO - der Name ist mir momentan entfallen - die in Wirklichkeit mehr eine zionistische Schleuserorganisation war. Dort kamen, meistens nachts, Juden aus Osteuropa an, um dann nach einiger Zeit wieder zu verschwinden. Mehr oder weniger offiziell hieß es - darüber gibt es nämlich zahlreiche Berichte aus der Zeit, meist in der ausländischen Presse -, daß sie nach Palästina gingen, doch gehe ich davon aus, daß zumindest einige eine neue Identität bekommen und in der Folge die BRD, DDR und BRÖ als Kryptojuden in Politik, Wirtschaft und Medien beglückt haben.
Letztlich wird man aber keine zuverlässige Aussagen über die Anzahl der Juden zu irgendeinem Zeitpunkt und an irgedeinem Ort machen können. Die Ausnahme ist da vielleicht das Deutsche Reich von 1933-1945. Anfang 1933 sollen es ungefähr 500.000 bis maximal 600.000 gewesen sein. Herr Soundso 23:40, 25. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Das ist es eben. Die Zentralratsjuden sagen es ja selbst. Bei einer Volkszählung am 16. Juni 1933 wurde genau 502.799 Juden gelistet. Sechs Jahre später, das muß wohl 1939 gewesen sein, hatte sich die Zahl auf 215.000 mehr als halbiert. Wenn sechs Millionen Juden von den Nationalsozialisten ermordet worden sein sollen, müßten ja über 5,7 Millionen Juden in die betreffenden Lager importiert worden sein, - unglaublich! Nach deutsche-und-polen.de steht die Gesamtzahl der in Polen lebenden Polen bei Kriegsbeginn nicht konkret fest; die Zahl der Polen jüdischen Glaubens wurde durch Hochrechnungen (!) zurückliegender Volkszählungen zu Kriegsbeginn auf etwa 3,35 Millionen Menschen geschätzt. Wichtig wäre natürlich auch zu erfahren, wieviele polnische Juden es nach dem Weltkrieg gab. Dazu fand ich eben noch diese aufschlußreiche Quelle. --Weserbuerger 10:46, 26. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Hier ist gerade wieder etwas aufgetaucht, was ich vor einiger Zeit dazu geschrieben hatte. U.N.R.R.A. hieß die jüdische Schleuseorganisation.
Der offiziellen, koscheren Geschichtsschreibung zufolge sollen aber nicht alle in Konzentrationslager ermordet worden sein, sondern ein großer Teil sei direkt vor Ort massakriert worden. Dafür gibt es natürlich ebenso keine Beweise, denn, man halte sich fest, die Deutschen hätten die zuvor in Massengräber verscharrten Juden beim Vorrücken der Roten Armee schnell wieder ausgegraben und verbrannt, damit niemand das Verbrechen entdeckt (Als ob es nicht aufgefallen wäre, wenn es plötzlich keine Juden mehr gibt). Woher wissen wir das? Durch „Zeugenaussagen“ natürlich. Ach ja, und durch ein paar „Einsatzgruppenberichte“, die man versäumt hat zu verbrennen, obwohl Papier bekanntermaßen und im Gegensatz zu Leichen sehr gut brennt. Einen wahren Kern hat diese Geschichte aber wohl auch, denn unter den Partisanen, von denen viele bei Ergreifung völkerrechtskonform erschossen wurden, sowie unter den sowjetischen Politkommissaren, die für den Partisanenkrieg verantwortliche waren und die ebenfalls, wenn auch weniger völkerrechtskonform, erschossen wurden, befanden sich viele Juden. Herr Soundso 13:25, 26. Hornung (Februar) 2013 (CET)
Hier ist noch ein interessanter Artikel zum Thema in den Basler Nachrichten von 1946. Herr Soundso 13:38, 26. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Benutzerbeiträge

Lassen sich irgendwie die Anzahl der Benutzerbeiträge auslesen? Also z.B. hier: Spezial:Beiträge/Rauhreif Gruß Rauhreif 16:36, 28. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Ja, ein Bot könnte die Seiten auslesen und die Beiträge zählen. Wenn man dann einen Platzhalter auf der Benutzerseite einstellt, könnte er auch automatisch die entsprechende Auszeichnung platzieren. Herr Soundso 17:07, 28. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Ich wollte das ja mit dieser Vorlage realisieren: [2]. --Reinbeker 17:11, 28. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Das wäre natürlich sehr schön. Warten wir aber erstmal das Ergebnis der Diskussion darüber bei Metapedia Diskussion:Wächterrat‎ ab. Gruß Rauhreif 17:13, 28. Hornung (Februar) 2013 (CET)

Karl Jäger

Da du dich ja mit diesem scheiß Holo-Thema so beschäftigst (könnte ich nicht), kannst du vielleicht über Karl Jäger was schreiben und über den berühmten „Jägerbericht“. Wird ja gerne als Beweis für die Judenvernichtung benutzt, wenn man dazu überhaupt was schreiben kann. Gruß --Ehrenwacht 19:05, 10. Lenzing (März) 2013 (CET)

Ja, es gibt noch vieles, das hier behandelt werden muss; irgendwann kommt auch der Jägerbericht dran. Bis dahin sei auf das Riegner-Telegramm oder die Höß-Geständnisse verwiesen; letztlich ist es nämlich immer dasselbe Schema, nach dem aus dem Nichts Beweise konstruiert werden. Herr Soundso 18:24, 11. Lenzing (März) 2013 (CET)
Noch was zu Karl Jäger und dem sogenannten Jägerbericht. Karl Jäger, der angebliche Autor dieses Berichtes und damit Verantwortlicher für die dort angegebenen Tötungen, lebte laut der deutschsprachigen Wikipedia nach dem Krieg unter seinem richtigen Namen und arbeitete als Landarbeiter. Offenbar sah er also keine Notwendigkeit, sich zu verbergen, wie man es von einem Massenmörder erwarten könnte. Im April 1959 wurde er dann verhaftet, verstarb aber dann in Untersuchungshaft. Angeblich hat er sich in seiner Zelle erhängt. So viel dazu. Was den "Jägerbericht" angeht, so findet man dort und dort Faksimile davon. Was sofort ins Auge springt: Es handelt sich wie üblich bei diesen "Beweisdokumenten" natürlich nicht um Faksimile eines Originals, sondern um Ablichtungen von Fotokopien. D. h. jeder, der will, das ich auch nur anfange, den Jägerbericht ernst zu nehmen, hat mir erst mal Digitalisate der Originale zu liefern und mitzuteilen, wo sich diese Originale befinden. Bis dahin gehe ich aufgrund gemachter Erfahrungen davon aus, daß es diese nicht gibt, sondern nur Fotokopien existieren. Ich bin es leid, den angeblich so zahlreich vorhandenen Beweisen hinterherzurennen. Diejenigen, die wollen, das wir die Holocaustgeschichte glauben, haben die Pflicht, diese zu präsentieren. Fotokopien eines angeblichen Originals sind aber kein Beweis für irgendetwas. Herr Soundso 06:37, 22. Lenzing (März) 2013 (CET)
Wie kommst Du übrigens auf Karl Jäger und seinen angeblichen Bericht? Mir scheint nämlich, daß dieser Bericht erst jüngst von der Holocaust-Industrie propagiert wird, was mit dem seit Niedergang der Sowjetunion - und dem damit verbundenen Zugang zu den bis dahin als Haupttatort des Holocausts propagierten Konzentrationslagern - stattfindenden Übergang von einem "Holocaust durch Gaskammern" zu einem "Holocaust durch Kugeln", der im gesamten Osten Europas stattgefunden haben soll, übereinstimmt. Hier die Artikel, auf die der WP-Artikel verweist:
Auch stammt nur eines der sechs als Literatur dargebotenen Werke aus dem Jahre 1988, alle anderen wurden in den 1990er bzw. im 21. Jahrhundert verfasst. Herr Soundso 07:45, 22. Lenzing (März) 2013 (CET)

Weil das so groß in unserem wunderschönen Geschichtsbuch stand. Ich finde die Seite nicht mehr, aber da stand sowas wie: Der Jägerbericht stellt einen wichtigen Beweis für die planmäßige Judenvernichtung dar. Du kannst ja das was du hier schriebst, in den Artikel mit einbauen. Unwichtig ist das ja nicht. Ich wusste es zum Beispiel nicht. --Ehrenwacht 12:51, 22. Lenzing (März) 2013 (CET)

Ja, natürlich, das ist ja der Trick. Es wird einfach so getan, als wäre es alles bis ins kleinste Detail hieb und stichfest bewiesen. Sobald man aber nach den Quellen fragt, und sich nicht mit den Beteuerungen irgendwelcher Geschichtsschreiber zufrieden gibt, löst sich die Sache in Luft auf. Aber es wird einfach erwartet, daß man das alles glaubt. Dabei muß man sich einfach nur mal vor Augen führen, was hier gemacht wird: Man "beweist" Millionen Morde mit ein paar mit einer Schreibmaschine beschriebenen Blättern Papier und einigen Zeugenaussagen. Aber weder wurde je eine der Mordwaffen, noch eines der Mordopfer, noch ein Befehl oder Plan präsentiert. Ja, auch bei dem Motiv ist man darauf angewiesen, Hitler als teppichbeißenden, vom Haß zerfressenen Wahnsinnigen und die Deutschen als mit einem "autoritären Charakter" oder besonderer sadistischer Veranlagung ausgestattet darzustellen, was man bitteschön auch einfach zu glauben hat. Damit würde man vor keinem einigermaßen anständigem Gericht durchkommen. Aber das Nürnberger Tribunal und die Folgeprozesse gelten heute als "Meilenstein" der (Völker-)Rechtsprechung. Auch das funktioniert nur, weil niemand je die Protokolle der Verhandlungen liest. Herr Soundso 13:30, 22. Lenzing (März) 2013 (CET)

Personenkasten: [3]

Werter Mitstreiter, schau doch da mal rein bei Gelegenheit. Volkstreuer Gruß Sagittarius 22:44, 11. Lenzing (März) 2013 (CET)

Hab dir dort geantwortet. Sagittarius 16:54, 13. Lenzing (März) 2013 (CET)

Diskussion:Radkersburg

Was kann man da machen? --Thore 00:18, 12. Lenzing (März) 2013 (CET)

„Nuremberg“

Ich sah auf deiner Benutzerseite die Ausschnitte von „Nuremberg“, die sehr interessant waren. Hast du den Film gesehen? Kann man den empfehlen oder ist er wie viele andere eben sehr „offiziell“ ausgefallen? Sagittarius 19:16, 14. Lenzing (März) 2013 (CET)

Nein, den ganzen Film habe ich nicht gesehen, dafür aber einige weitere Ausschnitte. Es ist halt eine typische Hollywood-Produktion, die letztlich der Untermauerung der Holocaust-Geschichte dient. Schon in dem kurzen Ausschnitt, den ich hier präsentiere, stecken viele Ungenauigkeiten und Unwahrheiten. So wird bspw. in der Szene, in der Göring sagt, daß er gegen den behaupteten Massenmord war, suggeriert, Göring hätte davon gewußt. In Wirklichkeit hat er zwar etwas ähnliches gesagt, nämlich daß er die Morde verurteilt, aber, wie alle anderen "Angeklagten" auch, hat er nie eingeräumt, davon gewußt zu haben, sondern klargestellt, daß er davon erst vor Gericht bzw. aus der Feindpropaganda erfahren habe. Göring hat, wie der Film einigermaßen richtig darstellt, am klarsten gesehen, worum es sich bei diesen Vorwürfen handelte: Feindpropaganda. Er war ein Löwe! Erst später, nachdem der Kommandant von Auschwitz, Rudolf Höß, sein „Geständnis“ als Zeuge der Verteidigung (!) zum Besten gab und er seit einiger Zeit in Isolationshaft u. a. von dem jüdischen Psychologen Gilbert, der ebenso in dem Ausschnitt zu sehen ist, bearbeitet wurde, änderte sich das ein wenig und er schien zu wanken. Andere, wie bspw. Streicher wurden schon vorher und auch gründlicher gebrochen, wie man bspw. an seinem Schlußwort sehen kann. Herr Soundso 20:05, 14. Lenzing (März) 2013 (CET)

Das habe ich schon befürchtet, als ich den Ausschnitt sah, wo Göring meinte, er lehne diese ganzen Morde natürlich ab. Den Film müßte ich mir dennoch bei Gelegenheit mal ansehen - einen Artikel dazu haben wir hier meines Wissens nach noch nicht. Der deutsche Untertitel „Im Namen der Menschlichkeit“ ist auch Sarkasmus ... Danke dir. Sagittarius 20:26, 14. Lenzing (März) 2013 (CET)

[4]

Was hälst Du da für das beste? --Thore 00:26, 19. Lenzing (März) 2013 (CET)

[5]

Kannst Du da was machen? Gruß Rauhreif 17:42, 20. Lenzing (März) 2013 (CET)

Bildausschnitt

Wie ging das nochmal? Ich will hier: [6] nur die Todesmeldung anzeigen. Gruß Rauhreif 20:53, 21. Lenzing (März) 2013 (CET)

So. Das ist immer mit ein wenig Fummelei verbunden, aber letztlich ganz einfach. Hier findest Du die Vorlage. Mit Breite wird die Breite des Kastens, mit Höhe die Höhe angegeben. Bildbreite bestimmt die Größe bzw. Vergrößerung des Bildes, X und Y geben an, wie weit das Bild nach links (X) und oben (Y) verschoben wird. Herr Soundso 21:15, 21. Lenzing (März) 2013 (CET)

Ich will dort beim zweiten Zeitungsartikel nur den oberen Bereich anzeigen. Also die obere Hälfte. Wie geht das? Muß ich da eine negative Zahl angeben? Gruß Rauhreif 21:23, 21. Lenzing (März) 2013 (CET)

Nein, obwohl X und Y eigentlich immer negative Zahlen sind, muß man nur den Zahlenwert eingeben, den Rest erledigt die Vorlage. Wenn Du hier nun nur den oberen Teil anzeigen willst, dann gibst Du für X und Y O an (Du kannst X und Y auch weglassen, da O der Standardwert ist), d. h. das Bild wird weder nach links noch nach oben verschoben. Dann mußt Du nur noch die Höhe angeben, mit der Du die Höhe des Kastens bestimmst, bzw. angibst, wie viel der Seite in vertikaler Richtung gezeigt wird. Wenn Du also tatsächlich den oberen Teil der Zeitung in seiner ganzen Breite anzeigen willst, mußt Du nur die Höhe angeben, der Rest kann bei den Standardwerten belassen werden, also so (Ich habe die Bildbreite noch etwas über den Standardwert erhöht, da die Zeitung auf dem Bild nicht ganz zentriert ist). Willst Du allerdings nur den Artikel angeben, also die linke und rechte Seite sowie den Titel der Zeitung "abschneiden", dann muß die Bildbreite erhöht und mit X und Y das Bild entsprechend nach links und oben verschoben werden. Herr Soundso 21:44, 21. Lenzing (März) 2013 (CET)

Gut danke. Ich merke mir mal den Artikel dort als Referenz und probiere es nächstes Mal selbst. Gruß Rauhreif 21:45, 21. Lenzing (März) 2013 (CET)

Diskussion:Aufstand der ostafrikanischen Küstenbevölkerung

Schau mal dort. Gruß Rauhreif 13:52, 22. Lenzing (März) 2013 (CET)

Metapedia:Plauderecke#Polizei.2FGeheimdienste_wollen_IP-Adressen

Kannst Du hier noch paar Versteck-Hinweise geben?! Gruß Rauhreif 23:37, 22. Lenzing (März) 2013 (CET)

http://www.roma-service.at/dromablog/?p=21981

Das kommt mir aber sehr bekannt vor: Mit einer Handgranate in die Luft gejagte Leichen. Jetzt machen wohl unsere zigeunerischen Freunde und Partner dort weiter, wo andere (immer noch nicht) aufgehört haben. Dabei: ich habe Dir mal einen Elektrobrief geschrieben. Gruß Rauhreif 23:21, 23. Lenzing (März) 2013 (CET)

Vorlage:Fußnoten

Kannst Du diese so gestalten, daß der Abschnitt nur angezeigt wird, wenn sich auch tatsächlich was darunter befindet? Gruß Rauhreif 17:31, 24. Lenzing (März) 2013 (CET)

Seit den letzten Änderungen wird der Strich wieder durchgezogen wie hier: Kolumbus, Christoph Den Fehler hatten wir schon einige Male. Gruß Rauhreif 00:11, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Zudem werden die Fußnoten jetzt durch ein Bild weit nach unten gezogen, was nicht gerade gut aussieht. --Ehrenwacht 00:16, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Wir meinen offenbar beide das selbe. Aber nun geht es plötzlich wieder bei mir. Gruß Rauhreif 01:10, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Nee, geht doch nicht. Gruß Rauhreif 01:11, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Habe den Abschnitt hier völlig übersehen. Das Problem zeigt sich mir allerdings nicht. Das, was Ehrenwacht beschreibt, ist so, wie es sein sollte. Geändert hatte ich das, weil ansonsten die Fußnoten nicht nach unten gedrückt, sondern ihr rechter Rand nach links eingerückt wird. Das ist kein Problem, solange die Fußnoten nur aus ein paar Einträgen bestehen, sobald es aber mehr werden und der Rollbalken erscheint, sieht es blöd aus. Herr Soundso 15:30, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Das sieht so aus:

Fußnotenfehler.jpg

Gruß Rauhreif 17:28, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Was stört Euch denn daran? Daß die Fußnoten nach unten geschoben werden? Wie gesagt, die Alternative ist, daß der rechte Rand nach links eingerückt wird, was nicht gut aussieht, sobald ein Rollbalken angezeigt wird. Herr Soundso 18:50, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Genau die selbe Diskussion gabs schon mal. Wir hatten uns daraufhin geeinigt, daß der seltene Rollbalkenfall nicht als Maßstab für eine globale Vorlage gelten kann. So wie es jetzt (wieder) ist, kann es aber nicht (wieder) bleiben. Das zerreißt den Artikel. Und das nebenstehend gezeigte ist nur ein harmloses Beispiel. Gruß Rauhreif 19:31, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Habe es mal wieder rückgängig gemacht; das betrifft eh nur die Artikel, in denen ein Bild ans Ende gesetzt wurde. Allerdings finde ich es gegebenenfalls nach wie vor besser, die Fußnoten nach unten zu verschieben, als den Rollbalken nach links. Herr Soundso 05:40, 2. Launing (April) 2013 (CEST)

Für solche seltenen Sonderfälle kannst Du ja die Vorlage:Fussnoten mit Rollbalken erstellen. Gruß Rauhreif 13:51, 2. Launing (April) 2013 (CEST)

Das ist nicht nötig, die Vorlage Stopp erledigt das gleiche. Das Problem liegt vielmehr darin, daß es von mehreren Faktoren abhängt, ob letztlich der Rollbalken nach links verschoben wird, und ein Autor immer nur sieht, wie es auf seinem Bildschirm aussieht. Herr Soundso 15:46, 2. Launing (April) 2013 (CEST)

Post

Ich habe dir wieder Post geschickt. Diesmal etwas umfangreich. Gruß --Ehrenwacht 23:00, 24. Lenzing (März) 2013 (CET)

Post ist da. --Weserbuerger 21:45, 16. Launing (April) 2013 (CEST)

Briefträger war da!Revisionist 11:13, 23. Launing (April) 2013 (CEST)

[7]

Ja, den Bloomberg muss man da auf jeden Fall erwähnen - hatte ich vergessen. --Thore 10:43, 27. Lenzing (März) 2013 (CET)

[8]

Durch diese letzte Änderung von Dir werden Quellenangaben nun verstümmelt dargestellt. So z.B. hier: Magnussen, Harro Gruß Rauhreif 16:23, 29. Lenzing (März) 2013 (CET)

Ja, das läßt sich nicht ändern, betrifft aber nur Quellenwiedergaben, in denen irgendetwas komisches gemacht wurde, wie bspw. das Einfügen eines Bildes, und bei denen der Fehler, den ich korrigiert habe, genutzt wurde. Herr Soundso 20:01, 29. Lenzing (März) 2013 (CET)

Personenkasten: [9]]

Abend, ich wollte fragen, ob du die Ergänzungen nun mal vornehmen könntest. Volkstreuer Gruß Sagittarius 19:57, 29. Lenzing (März) 2013 (CET)

[10]

Hallo, schau mal rein. Da wartet noch was. --Thore 22:08, 31. Lenzing (März) 2013 (CEST)

Den Bot hatte ich total aus den Augen verloren. Werde ihn gleich mal anwerfen. Herr Soundso 15:31, 1. Launing (April) 2013 (CEST)

Und startet er auch? --Thore 17:04, 2. Launing (April) 2013 (CEST)

Gaskammertemperatur

Galileo behandelt auf dieser Seite und der entsprechenden Diskussionsseite Gaskammerverhältnisse, welche vollkommen unzutreffend sind! Er unterschlägt dabei in unzulässiger Weise den Zyklon B Behälter, der mehrfach bezeugt und angemahnt ist und außerdem ist sogar von Filip Friedman wörtlich bezeugt, daß es sich um ein Verdampfungsverfahren gehandelt hat! Galileo behandelt aber ein Verdunstungsverfahren! Hierbei läßt er zudem die sehr hohe Luftfeuchtigkeit völlig außer acht, welche ein Funktionieren der Verdunstung aufgrund der Feuchtigkeitskondensation am Granulat noch weiter verunmöglicht hätte. Die Blausäure wäre hierdurch in den Randbereichen erheblich verdünnt worden ( bis zu 0,4 g Wasserkondensation je Gramm verdampfte Blausäure), wodurch der Dampfdruck dieses Wasser/Blausäuregemisches sich stark erniedrigt hätte und eine Verdunstung sehr stark beeinträchtigt hätte. Nicht ohne Grund sprach daher Irmscher(? oder Peters, verwechsle ich immer) von einer dramatischen Reduzierung der Verdunstungsleistung bei Anwesenheit von Feuchtigkeit. Desweiteren "rechnet" Galileo physikalisch falsch, da er offenkundig von Wärmeübertragungsproblemen gar keine Ahnung hat und daher mit der Wärmeleitfähigkeit des Granulats argumentiert und den hohen Wärmewiderstand des Energielieferanten "Luft" ignoriert. Beide Wärmewiderstände müssen berücksichtigt werden und insbesonders der der Luft. Damit errechnet er grundsätzlich viel zu niedrige Gaskammertemperaturen. Und dies noch für die falschen Gaskammerverhältnisse! Außerdem zeigt seine Berechnung, welche anscheinend die Holocaustmöglichkeit bei niedrigen Gaskammertemperaturen beweisen soll, sowieso nichts. Es ist eine primitive Stümperei. Auf der hiesigen Diskussionsseite hat er ebenfalls dieses "Problem" thematisiert und als falsch behauptet und wird da nur für Verwirrung beim Leser sorgen. http://en.metapedia.org/wiki/Talk:Gas_chamber_temperature

Gut von Dir zu hören! Galileos Interesse an der Gaskammertemperatur hatte ich auch schon bemerkt und seinen diesbezüglichen Einwand auf der Diskussionsseite des hiesigen Artikels gelesen. Aber was soll ich dazu sagen? Das ist Deine Expertise und nur Du kannst sie letztlich verteidigen! Wir befinden uns im Krieg, und wenn wir aufhören zu kämpfen, werden wir überrannt werden. So einfach ist das. Herr Soundso 04:43, 5. Launing (April) 2013 (CEST)
Wir sollten uns nicht gegenseitig bekämpfen, sondern zusammenarbeiten. @Revisionist: ich hoffe, dass das möglich ist. (Galileo 20:01, 5. Launing (April) 2013 (CEST)).
Eine konstruktive Zusammenarbeit ist nur bei 1. gleichen Zielen und 2. bei ähnlichem Denkvermögen möglich. Keine Voraussetzungen trifft bei dir zu. Revisionist 20:42, 5. Launing (April) 2013 (CEST)
So es ist klar, dass Revisionist nicht in einer konstruktiven Weise zusammenarbeiten will. (Galileo 21:09, 5. Launing (April) 2013 (CEST)).
Du kennst die Situation hier und unter diesen Umständen kann ich nicht tätig werden. Ich habe das bereits beim Einsteinfiasko erlebt. Das Feuchteproblem ist noch ein anderes: Das Schwitzen der enggepackten Juden! Unter solchen Umständen, wo die Luftfeuchtigkeit auf sehr hohe Werte alleine durch die Ausatemluft ansteigt und gleichzeitig dichter Packung, wird der Wärmeabtransport stark behindert. Daher schwitzt man sofort vermehrt. Die Schweißproduktion steigt sehr schnell auf Werte höher als 1 Ltr je Stunde an und der Boden ist daher naß. Bei üblichen 10 Juden/m² hat sich zum Türschlußzeitpunkt bereits rund 5 Liter Schweiß/m² angesammelt. Hinzu kommt die Verdrängung der Bodenfläche durch die 20 Füße und die Juden haben bekanntermaßen Plattfüße! Daher gehen bereits 200cm²*20=0,4 m² Bodenfläche verloren. Der Schweißspiegel steigt daher auf 5/0,6 = 8 mm Höhe an! In dieser Suppe ist es ausgeschlossen, daß aus dem Blausäure-Schweißwasser-Granulat noch Blausäure verdunsten kann. Die Pinkelei ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund war das Verdampfungsverfahren unbedingt notwendig.Revisionist 05:11, 5. Launing (April) 2013 (CEST)
Ganz abgesehen davon, daß die Galileischen Verdampfungsverfahrenphantasien alleine durch die bestens bezeugten kurzen Tötungszeiten bereits widerlegt sind. Das schafft er nicht einmal mit seiner Stümperei.Revisionist 05:20, 5. Launing (April) 2013 (CEST)

Versuche es noch mal, Revisionist! Du bist in dieser Sache Fachmann. Ich würde Dir auch bei der Arbeit und Überwachung der betreffenden Änderungen gerne sekundieren. --Weserbuerger 10:49, 5. Launing (April) 2013 (CEST)

Ich habe es versucht. Offensichtlich ist es sinnlos. Die beiden Hauptakteure arbeiten völlig ungestört gemeinsam Hand in Hand. Ihr habt anscheinend die Übernahme gar nicht wahrgenommen. Ich werde den Artikel nicht revertieren. Sollen es andere machen und ihn dann sperren.Revisionist 15:52, 6. Launing (April) 2013 (CEST)
Sinnlos ist es keineswegs, aber es ist sich hier nicht jeder so sicher, wie Du es bist, daß hier eine Übernahme stattfand bzw. daß es sich bei den Akteuren um Gegner handelt, die noch dazu gemeinsam handeln. Und jemanden in einer Diskussion als Juden oder gar Judlein zu bezeichnen, so als würde es sich um ein Gegenargument handeln, ist kontraproduktiv und hat in einer sachlichen Diskussion nichts zu suchen. Herr Soundso 22:08, 6. Launing (April) 2013 (CEST)
In einer sachlichen Diskussion ist dies durchaus richtig. Aber die "Diskussion" war bereits vor Beginn unsachlich!Revisionist 23:25, 7. Launing (April) 2013 (CEST)
Das mag Dir so erscheinen. Für den Außenstehenden aber sah es erstmal wie ein gültiger Einwand aus.
Bei Diskussionen im Netz sollte man bedenken, daß es weniger darum geht, das Gegenüber zu überzeugen, sondern den Leser! Herr Soundso 00:36, 8. Launing (April) 2013 (CEST)
Auch dies ist mir in diesem Fall völlig klar. Ich wußte auch, was alles passieren wird und hatte daher schon vor vielen Tagen interveniert (1.April). Nur wurde dies leider nicht beachtet.Revisionist 00:50, 8. Launing (April) 2013 (CEST)
Am 1. April? Soweit ich sehe, hast Du Dich hier erst am 5. April wieder gemeldet. Herr Soundso 01:15, 8. Launing (April) 2013 (CEST)
Richtig. Ich habe per Epost am 1. April einen Metapedianer auf die drohende Gefahr aufmerksam gemacht und empfahl entsprechend vorbeugende Maßnahmen einzuleiten.Revisionist 01:22, 8. Launing (April) 2013 (CEST)

Nationaler Sozialismus

Hier haben wir mal so einen Einzelfall™ mit den Fußnoten. Wenn ich das sehe, dann mache ich eben einfach das Bild kleiner: [11]. Wo ist das Problem. Breiter gehts jedenfalls nicht mehr und wenns schmaler wird, dann nimmt der Text eh mehr Raum ein und vermeidet die Überlappung sowieso. Gruß Rauhreif 22:46, 7. Launing (April) 2013 (CEST)

Ja, das Problem ist, daß es auf unterschiedlichen Bildschirmen mit unterschiedlicher Auflösung, Schriftgröße usw. eben unterschiedlich aussieht. Bei mir bspw. überlappte das Bild selbst vor der Verkleinerung nicht. Ich hätte also gar nicht gesehen (und mir höchstens denken können), daß es dann bei Leuten mit einem Breitbildschirm in die Fußnoten rutscht. Sollte jetzt jemand einen noch breiteren Bildschirm mit noch kleinerer Schrift als Du benutzten, dann... Aber das mag unwahrscheinlich sein. Ein Einzelfall™ eben. Herr Soundso 00:42, 8. Launing (April) 2013 (CEST)

"JPG-Stripper".

Können Sie mir helfen? Der "JPG-Stripper"-Programm kan man nur verwenden mit einem "Windows"-Betriebssystem. Selber verfüge ich aber über einem Linux-System (Debian 6.06). Gruß, Gerhard 23:08, 11. Launing (April) 2013 (CEST)

Im ersten Moment dachte ich ja, daß es sich bei "JPG-Stripper" um einen unanständigen Bildschirmschoner oder etwas ähnlichem handelt, bei dem sich eine Dame auf dem Bildschirm entkleidet, und daß das hier ein Trollkommentar ist. Jetzt bin ich schlauer: JPG-Stripper ist ein (Windows-)Programm zum Entfernen der Metadaten von Bilddateien. Nun, was tun, wenn man kein Windows benutzt? Man kann versuchen, daß Programm über Wine ans Laufen zu bekommen oder Windows in einer Virtuellen Maschine starten. Das ist allerdings nur etwas für Fortgeschrittene. Das Nächste wäre, auf native Programme wie Exiv2 oder Exiftool auszuweichen. Am besten erstmal schauen, ob die Programme über den Packetmanager verfügbar sind und gegebenenfalls installieren. Da es sich dabei um Kommandozeilenprogramme handelt, sie also keine Benutzeroberfläche haben, ist ihre Anwendung erstmal ein wenig komplizierter, dafür bieten sie aber letztlich größere Kontrolle. Wie man sie benutzt kann man entweder im Handbuch ("man exiftool bzw. man exiv2) oder im Netz (nach etwas wie "Metadaten mit exiftool OR exiv2 entfernen" suchen) lernen. Bei Schwierigkeiten einfach hier noch mal melden. Herr Soundso 11:25, 12. Launing (April) 2013 (CEST)

Das "Strip" bezieht sich darauf, daß das Bild dann hinterher eben nackt ist. :-) Ohne jegliches weiteres Zeugs. Einfach nur das Bild. Gruß Rauhreif 13:02, 12. Launing (April) 2013 (CEST)

Ich habe Exiv2 über den Paketmanager installieren können. Die Kommandozeile habe ich hier gefunden: https://www.awxcnx.de/handbuch_43.htm . Aber jetzt verschwinden nicht nur die Exif-Dateien, sondern wird das ganze Bild gelöscht. Es stimmt also etwas noch nicht. Nein, dies ist leider kein Trollkommentar. Danke, Gerhard 23:11, 15. Launing (April) 2013 (CEST)
Warum exiv2 rm <BILD> die Datei <BILD> bei Dir löscht, ist mir schleierhaft und so kann ich nur vermuten, daß Du das Kommando falsch eingegeben bzw. kopiert hast, denn rm <BILD> ruft das Programm rm auf und dieses löscht die als Argument angegebene Datei. Kann es also sein, daß Du die Angabe von exiv2 vergessen hast? Herr Soundso 13:49, 16. Launing (April) 2013 (CEST)

Möglicherweise läuft JPG & PNG Stripper ja auch unter Wine, da keine Installation nötig ist. Gruß Rauhreif 14:48, 16. Launing (April) 2013 (CEST)

Ja, gut möglich. Wobei das nicht nötig ist. Eine Benutzeroberfläche scheint zwar auf den ersten Blick komfortabeler, ist aber oft letztlich unnötig. In diesem Fall kann man bspw. den Kommandozeilenbefehl als Eintrag im Kontextmenu des Dateimanagers (bspw. Konqueror oder Dolphin) auflisten, wie es im von Gerhard gegebenen Verweis beschrieben wird, und muß dann zukünftig nur noch die Bilddateien, die man von den Metadaten befreien möchte, im Dateimanager auswählen, auf die rechte Maustaste drücken und den entsprechenden Menüeintrag auswählen. Dabei können beliebige Aktionen hinzugefügt werden und man kann so sehr komplexe Aufgaben einfach durchführen. So könnte man bspw. Bilder auf eine bestimmte Größe skalieren, falls nötig in JPG umwandeln, von den Metadaten bereinigen und automatisch nach Metapedia (oder sonstwohin) hochladen, alles mit einem Klick! Herr Soundso 16:20, 16. Launing (April) 2013 (CEST)

Dann schreibe ihm den verdammten Eintrag doch hier einfach mal hin. Gruß Rauhreif 16:30, 16. Launing (April) 2013 (CEST)

Ich glaube, es ist mir jetzt gelungen. Mit der Kommandozeile exiv2 rm Bild.jpg. Also nicht mit der im Weltnetz verwendeten Zeile > exiv 2 rm Bild.jpg. Also kein Leerzeichen und kein >-Zeichen, aber einfach exiv2 eingeben. Das Leerzeichen war mir schon rätselhaft. Vielleicht kann ich dies in den Hilfeseiten Metapedias unter Metadaten entfernen beschreiben, damit andere Mitarbeiter künftig diesen Vorgang leichter beherrschen könnten. Danke, Gerhard 19:39, 16. Launing (April) 2013 (CEST)
Siehe bitte http://de.metapedia.org/wiki/Deutscher_Soldatenfriedhof_in_Ysselsteyn . Können wir den Stripper im Deutschen nicht als Entkleider bezeichnen? Gruß, Gerhard 19:56, 16. Launing (April) 2013 (CEST)

Islamische »family values«

Hallo Herr Soundso! ~ Möchte dich auf ein Video aufmerksam machen, das Dir vielleicht entgangen ist. Was der Begriff »Familie« in der islamischen Kultur bedeutet, findest Du verständlich dargestellt in dem Video: »Barbaric: Muslim Boy is Upside Down and Beaten like a Pinata by his Entire Family« auf der Weltnetz-Plattform »The YNC (The Young News Channel)«. Es bedarf nicht der Erwähnung, daß sich vergleichbar genaue Darstellungen zu zigtausenden mühelos finden lassen. Die besondere Überzeugungskraft dieses einzelnen Videos liegt in der vertrauten familiären Atmosphäre, in der sich alles abspielt: Islamische Familienwerte ~ CodexThelema 10:01, 15. Launing (April) 2013 (CEST)

Bildumlauf

Sei gegrüßt, kannst du dazu etwas beitragen? [12] Danke. -- Feuerhut 16:26, 15. Brachet (Juni) 2013 (CEST)

Nürnberger Prozesse

Sieh mal bitte hier - könnte man das ändern, wie Rauhreif schreibt? --Schakal 23:32, 20. Brachet (Juni) 2013 (CEST) http://de.metapedia.org/wiki/Kategorie_Diskussion:Zeuge_in_den_N%C3%BCrnberger_Prozessen

Ja, kann man. Ich werde gleich mal den Bot anschmeißen. Herr Soundso 15:11, 21. Brachet (Juni) 2013 (CEST)

Meinung

http://de.metapedia.org/wiki/Metapedia:Laufende_Diskussionen#Meinungsbild_gefragt --Schakal 23:41, 3. Heuert (Juli) 2013 (CEST)

Infokasten Person

Wäre es dir unter Umständen möglich die Runen mit zum Auswählen in den Infokasten einzubauen? -- Roon 23:09, 7. Heuert (Juli) 2013 (CEST)

»Zwischentag«, Samstag, 5. Oktober 2013, Berlin

Die Kartenvorbestellung läuft. Auch weil heute hier in MP eine diesbezügliche Kontroverse sich abgespielt hat (vgl. → Diskussion:Zwischentag, → Metapedia:Plauderecke, unterster Abschnitt), frage ich Dich besser einmal direkt, ob Du vorausichtlich den Zwischentag besuchen wirst. Einzelheiten werden klarerweise per Elektropost besprochen... ~ CodexThelema 21:27, 9. Ernting (August) 2013 (CEST)

Eine Veranstaltung, auf der Leute wie Stürzenberger reden, würde ich noch nicht einmal besuchen, wenn sie in meiner Stadt stattfände und man mich dafür bezahlte. Also werde ich dafür ganz sicher nicht nach Berlin reisen. Bliebe als einziger Grund, die anderen Metapedia-Autoren zu treffen. Jedoch würde das mehr aus persönlichem Interesse passieren, und nicht, weil ich mir davon eine wie auch immer geartete Verbesserung der Metapedia verspreche.
Alle von Dir erhofften Ergebnisse eines solchen Treffens lassen sich auf anderem Wege besser und einfacher erreichen. Bspw. gibt es dank moderner Technik verschiedene Möglichkeiten, direkte Unterhaltungen oder gar Konferenzen abzuhalten, ohne daß die Teilnehmer dafür an einem Ort zusammenkommen oder ihre Anonymität aufgeben müßten. Und was die Werbung neuer Autoren angeht, halte ich es momentan für das Beste, einen Metapolitik und Metapedia behandelnden Artikel zu schreiben, und diesen dann mit Bitte um Abdruck an potenziell sympathisierende Nachrichtenportale, Blogs usw. (bspw. Altermedia, Nonkonformist, Sezession im Netz) zu versenden. Herr Soundso 19:48, 28. Ernting (August) 2013 (CEST)

Verbindlichen Dank für die Replik! Gegenwärtig sieht es so aus, daß ich Anfang September 2013 ein diesbezügliches Rundschreiben (formalisiert und gleichlautend) an alle 50 oder 60 Beiträger des letzten Vierteljahres auf deren Benutzerseite offen senden werde. Ziel ist ein Autorentreffen außerhalb der Räumlichkeiten des Zwischentages — gegen Mittag desselben Tages (Angabe des Treffpunkts nur vertraulich). Zur Sache der Metapolitik haben M. Kleine-Hartlage und K. Weißmann, vor wenigen Tagen erst, brillante Artikel veröffentlicht (die an der Praxisfremdheit dessen, was in der Nationalen Rechten geschieht, aber eigentlich auch nichts ändern). Gegenüber Stabsdienst habe ich vor einem halben Jahr mal geäußert:

»[…] daß sich an der Machtverteilung erst dann etwas ändern wird, wenn Deutsche zu Hunderttausenden aus ihren Mietwohnungen geschmissen werden, vorher nicht. BRD-Spießer wählen weiterhin Heimatzerstörer und Volksverräter, egal, was die tun. Und eine nationale Rechte haben wir heute, die kein Geld hat. Man müßte Tränen lachen. Eine nationale Rechte, die von »Wahlkampfkostenerstattung« lebt und von Zuweisungen des »Verfassungsschutzes«. Das klingt eigentlich wie Satire. […] Die Situation des Nationalen Widerstandes heute: Alle kleben an Hitler-Klischees, alle finden das Neue Testament irgendwie arisch (weil es doch von Martin Luther herstammt), alle finden »Sozialismus« klasse (ein Wort, das in Mitteldeutschland scheinbar einen ganz anderen Klang hat; ich höre da vor allem »Mißwirtschaft« und »Plansoll« und »Pleite«, andere hören was anderes). Kurzum: Das ist ein Nationaler Widerstand, der so unfähig ist, das man nur den Kopf schütteln kann. ~ Ich selber glaube an Gewalt. Ich glaube, daß sich am Niedergang, an der territorialen Enteignung durch Fluten von Zivilokkupanten nichts, absolut nichts ändern wird; es sei denn durch exzessive Gewalt.«

Das war und ist meine Sicht der Dinge. Millionen Vollgefressene haben nicht die geringste Veranlassung, ihr sozialdemokratisches Wohlfühlbiotop zu verlassen. Erst eine aus Umständen hervorgehende exzessive Gewalt des Staates gegen arbeitende, gesetzestreue Deutsche, stellt die Machtverhältnisse (dann allerdings fundamental) in Frage. Am 22. September 2013 werden wir das Bundeshornvieh noch ein letztes Mal blind, ahnungslos und zufrieden trotten sehen — dann kommt die Rechnung. Nicht auf einmal, sondern in einer Kette schmerzhafter Desillusionierungen und Enteignungen der Tüchtigen.

Was die »anderen Techniken« angeht: In allen IT-Dingen bin ich ein absoluter technischer Idiot und äußere mich nicht dazu.

Was Stürzenberger angeht, so hat hier jemand gesagt: Das ist ein Frontschwein der allerersten Güteklasse. Finde ich ebenso. Im Bundetag läßt sich ja gut beobachten, daß christianisierte Deutsche reichlich sprachbehindert sind. Geradewegs Denk-Krüppel und Sprachkrüppel. Im eigentlichen Sinne reden (also etwas mitteilen, das mitteilenswert ist und verständlich formuliert wird) tun eigentlich nur Gysi und Wagenknecht. Dazwischen lauter stutzende Friesen mit ihren sekundenlangen Aussetzern, schwallende Biedermänner mit ihren stets völlig verunglückten Konjunktivkonstruktionen und dazu das Hundegebell von Gewerkschaftern (die typischerweise von dem reden, was alle wüßten und worin alle einer Meinung seien, ohne dies Eine dann jemals zu benennen oder auszusprechen: wirkliche Vollidioten auf freier Wildbahn)!

Was den Artikel »Metapolitk und Metapedia« angeht, dessen Abfassung Du vorschlägst, so werde ich auf der fraglichen Veranstaltung einen solchen Text (mit der persönlichen Signatur CodexThelema) ein paar Multiplikatoren in die Hand drücken. Vielen Dank für diese Idee…

~ CodexThelema 12:25, 29. Ernting (August) 2013 (CEST)

Ach ja! Was das Thema Weltanschauung angeht: Es gibt da den schönen Satz von L. Ron Hubbard, dem Begründer von Scientology: »Ich sehe Dich lieber tot als unfähig!« So geht Erfolg... ~ CodexThelema 12:36, 29. Ernting (August) 2013 (CEST)


[13]

kannst Du das mal bei Netz-Zitat hinterlegen?! Gruß Rauhreif 16:30, 1. Scheiding (September) 2013 (CEST)

Hat WBN schon erledigt: http://www.webcitation.org/6JJJyYzTd Gruß Rauhreif 17:55, 1. Scheiding (September) 2013 (CEST)


Interessant. Und sogar mit einem Verweis auf unseren Seifenlügen-Artikel. Dann werde ich wohl demnächst mal meine Sammlung Schrumpfköpfe versteigern. Die in Judenhaut eingebundene Ausgabe von Mein Kampf werde ich aber wohl behalten. Hat Opi schließlich persönlich vom Führer bekommen. Ich wußte übrigens gar nicht, daß es bei ebay eine Kategorie Judaika gibt. Man lernt halt nie aus... Herr Soundso 21:17, 1. Scheiding (September) 2013 (CEST)

Die in Judenhaut gebundene Ausgabe des nazistischen Hass-Werkes solltest Du besser Yad Vashem spenden. Oder man kann das Buch ja auch in Rumänien begraben lassen. Neben der Seife. Die Kosten für die Grabpflege übernimmt dann sicher die BRD. Gruß Rauhreif 21:23, 1. Scheiding (September) 2013 (CEST)

Besser noch: Man nutzt die in dem Einband enthaltene DNS und klont den armen Juden, der dafür seine Haut und sein Leben lassen mußte. Merkel übernimmt sicherlich die Rolle der Leihmutter (oder wie auch immer man das nennt). Das sind wir unserer Vergangenheit schuldig.
Übrigens ist die Judaika-Kategorie bemerkenswerterweise in zwei Unterkategorien unterteilt:
  • Antike Originale vor 1945 (145)
  • Objekte nach 1945 (217)
Herr Soundso 21:30, 1. Scheiding (September) 2013 (CEST)

Naja, "Mutter" möchte sie sicher nicht genannt werden. das ist ja ein Nazi-Wort! Wenn man mal bedenkt, was mit diesem UN-Wort alles für unsägliche Verbrechen geschehen sind. Aber ein Leihwesen wäre sie sicher gern. Dann könnte sie auch gleich nochmal Herrn Wiesenthal neu austragen, bevor er an der Spätfolgen des Holocaust verstirbt. Gruß Rauhreif 22:03, 1. Scheiding (September) 2013 (CEST)

Oh, wenn Du da mal nicht Leute auf falsche Ideen bringst. Denn wenn demnächst alle „Holocaust-Überlebenden“ ausgestorben sind, könnte auf interessierter Seite erwogen werden, diese einfach neu zu klonen, um das Geld weiterhin fließen zu lassen. Und die „Täter“ könnte man ebenso nachklonen, um auch in Zukunft regelmäßig neue „Holocaust-Prozesse“ abhalten zu können. Herr Soundso 22:29, 1. Scheiding (September) 2013 (CEST)

Metapedia-Autorentreffen (Sa., 5. Oktober 2013, Berlin)

[Rundschreiben an alle Metapedia-Beiträger der letzten 91 Tage:]

Geschätzte Autoren! ~ In gut zwei Wochen findet der »Zwischentag«, die »Freie Messe Berlin«, statt. Dabei handelt es sich um eine Medienmesse, die im vergangenen Jahr erfolgreich neu gegründet wurde, und die voraussichtlich 2013 auf ein noch größeres Interesse treffen wird. Nachdem die Versuche, diese Veranstaltung totzuschweigen, nicht gelungen sind (ein solcher Versuch ist genauestens nachlesbar etwa auf der Wikipedia-Diskussionsseite zum Personenartikel »Götz Kubitschek«), haben diverse linke Kräfte nunmehr auf Konfliktmodus geschaltet. Mit Resonanz: Dem Veranstalter Götz Kubitschek (Zeitschrift »Sezession«, Verlag »Antaios«...) wurde auf instinktlose Weise Anfang September — also zu einem denkbar späten Termin — die fest vereinbarte, große Räumlichkeit für den »Zwischentag« gekündigt.

Ich erinnere an diesen Vorlauf, weil dieser Berliner Termin eine geeignete Gelegenheit bietet, unsererseits ein Metapedia-Autorentreffen zu veranstalten. Zunächst war zu diesem Zweck an eine Lokalität außerhalb der Veranstaltungsräume des »Zwischentages« gedacht (die auch bereits ausgekundschaftet war). Wegen der neuen Sachlage, soll die Frage der Örtlichkeit nunmehr aber losgelöst von der Teilnahmefrage bearbeitet werden. Ich bitte deshalb jeden hier auf seiner Benutzerseite angeschriebenen Beiträger, mir auf meiner Benutzerseite (Benutzer Diskussion:CodexThelema) kurz mitzuteilen:

a) ob er selber generell Interesse für die Teilnahme an einem Metapedia-Autorentreffen hat, und

b) ob er selber am »Zwischentag« teilnehmen wird (oder nur abseits des »Zwischentages« sich treffen möchte) und

c) ob er Interesse an der Mitorganisierung (auf diskretem Elektropostwege) des Metapedia-Autorentreffens hat (also z.B. eine alternative Räumlichkeit in Berlin angeben kann).

Ich bitte um Beantwortung dieser drei Fragen binnen der kommenden Woche. Dieses Schreiben geht — ungeachtet bereits erfolgter näherer Absprachen — unterschiedslos an alle Beiträger in Metapedia der letzten 91 Tage.

Mit kameradschaftlichem Gruße

CodexThelema (Abreise nach Eintrag)

~ CodexThelema 01:47, 21. Scheiding (September) 2013 (CEST)

Fußnoten-Anzeigeblase bei den Bolschewisten

Mir ist im Bolschewisten-Lexikon aufgefallen, daß da nun der Fußnotentext zugleich als Anzeigeblase angezeigt wird. So mit blauer Umrandung und so. Das ist sehr praktisch. Bekommst Du das hin, das hier auch in der common.css mit einzufügen? Die Umrandung sollte hier dann aber natürlich braun sein. Gruß Rauhreif 13:51, 14. Gilbhart (Oktober) 2013 (CEST)

Leider weiß ich nicht, was Du meinst, da es offenbar nicht bei allen Artikeln angezeigt wird. Wenn Du mich auf ein Beispiel verweist, schaue ich mir das mal an. Herr Soundso 21:57, 27. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Wenn Du hier nur alle Jubeljahre auftauchst, dann habe ich das natürlich auch vergessen, wo das nun ganz konkret war. Ich merke es mir aber für das nächste Mal. Gruß Rauhreif 22:21, 27. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Das hier ist es:

Hier ist das Script:

Komisch, daß das bei den Bolschewisten nicht global funktioniert, sondern nur in einigen Artikeln. Gruß Rauhreif 11:56, 28. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Habs mal eingebaut:

von hier:

Geht aber nicht. Offenbar fehlt das hier:

  • ClassName('gm-mouseover-reference')

Gruß Rauhreif 16:12, 28. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Es zeigt offenbar einen Mausdrüber-Effekt bei den internen Verweisen. Auch recht nett, aber nicht das was ich wollte. Um die Fußnoten geht es hier:

Hier ist das Script:

Allerdings muß wohl noch das hier in die common.css eingebastelt werden:

Gruß Rauhreif 16:24, 28. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Das kann auch nicht funktionieren, da es sich um ein „Userscript“ handelt, das für die Verwendung durch Firefox vorgesehen ist (ich glaube, die Firefox-Erweiterung heißt „Greasemonkey“).
Das zweite Javascript hat damit nichts zu tun und stellt eine eigenständige Implementierung derselben Funktion dar, die dafür vorgesehen ist, in den "Skin"-Dateien eines Wiki-Benutzers eingebunden zu werden. D. h. jeder, der die Funktion nutzen will, muß erstens angemeldet sein und zweitens die entsprechenden Daten in seinen Einstellungen hinzufügen. Es handelt sich also nicht um eine globale, für jeden Besucher sichtbare Erweiterung. Deshalb vermute ich auch, daß Du das oben erwähnte Greasemonkey-Skript irgendwann mal installiert hast und Du deshalb die Blasen sehen kannst und ich nicht. Herr Soundso 17:04, 28. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)
Allerdings müßte es möglich sein, das auch global einzubinden, so daß die Funktion standardmäßig für alle Benutzer funktioniert (vorausgesetzt, sie haben JavaScript eingeschaltet). Herr Soundso 17:08, 28. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)
P.S.: Ich werd' mir das mal näher anschauen. Herr Soundso 17:10, 28. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Ja, habe ich tatsächlich installiert. das sieht so aus wie auf dem Bild:

Nehmen wir das von mir hinzugefügte wieder raus? Offenbar hat es ja trotzdem den Effekt bei internen (blauen) Verweisen. Gruß Rauhreif 18:42, 28. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Hat es einen Effekt? Meinst Du etwa die "Tooltips", die erscheinen, wenn man mit dem Mauszeiger über einem Verweis verweilt? Das ist Standard-HTML und hat nichts mit dem Skript zu tun. Es kann deshalb entfernt werden. Herr Soundso 08:43, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Hm, ist mir noch nie so bewußt aufgefallen. Habs rausgenommen. Gruß Rauhreif 11:19, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Hier ist mal das Beispiel!!!! :

Das hat aber mit meinem Greasemonkey nichts zu tun, da ich weder das Script importiert habe und es bei mir ja auch mit dem MS-Iexp angezeigt wird. Das hat was mit den dort direkt eingebundenen Vorlagen zu tun:

  • Refbegin
  • Refend

Gruß Rauhreif 12:20, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Das ist wirklich toll! Wenn die Fußnote bereits auf dem Bildschirm zusehen ist, dann wird die Fußnote hervorgehoben. Ist sie nicht zu sehen, dann erscheint eine Textblase. Grandios! Das muß doch hier einzubauen sein. Gruß Rauhreif 12:28, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Ja, nun funktioniert es bei mir auch. Offenbar hat aber nur die englischsprachige Wikipedia diese Funktion implementiert, bei der deutschen erscheint nichts. Allerdings hat dies nichts mit den Vorlagen zu tun, das läßt sich damit nicht verwirklichen. Ich vermute, die haben das oben erwähnte JavaScript einschießlich der dazugehörigen Stil-Vorgaben (.css) global eingebunden. Und ja, das müßte hier ebenso funktionieren. Herr Soundso 14:09, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Dann probier mal. ob Du das hinbekommst. Bei mir ist das mehr vom Zufall abhängig, obs dann funktioniert. Gruß Rauhreif 14:37, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Es funktioniert nicht. Die (weitaus aktuellere) Version des Mediawiki-Programmes, die Wikipedia benutzt, schreibt ein anderes HTML als die von uns verwendete. Und da das JavaScript-Skript darauf zugeschnitten ist, wäre eine Anpassung des Skriptes nötig, die meine JavaScript-Kenntnisse übersteigt. Herr Soundso 19:15, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Schade. Da können wir dann wohl nur auf den Schweden hoffen. Das wird vor nächstem Frühjahr aber garantiert nichts. Das ist alles elend langsam hier. Das dauert alles 100 Jahre. Gruß Rauhreif 19:23, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Wir lassen es aber mal drin. Gruß Rauhreif 19:27, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Ist auch nicht gut, wenn das so lange nicht aktualisiert wird. Ich verstehe ja, daß der Schwede keine Zeit hat, aber das ist doch wichtig. Zur Not würde ich das ja nun auch noch machen. Wie gesagt: Können wir nur auf die Aktualisierung hoffen. Und daß dann endlich auch mal eine bessere Suchfunktion hinzugefügt wird. Oft genug hatte ich das ja nun geschrieben. Allet Scheiße. Gruß Rauhreif 19:42, 29. Gilbhart (Oktober) 2013 (CET)

Metapedia:Hilfe#Bei_der_Metapedia_mitarbeiten

Mojn. Wir wollen o.g. Textblock in eine Tabelle packen mit Blocksatz. Bekommst Du das hin? Gruß Rauhreif 20:57, 8. Nebelung (November) 2013 (CET)

Ich denke schon, weiß allerdings nicht genau, was Du mit "in eine Tabelle packen" meinst. Herr Soundso 17:01, 10. Nebelung (November) 2013 (CET)

Eine randlose Tabelle als Umfassung sozusagen. Das muß dann eine Schriftart sein ohne... mit... Dingens. Eine, die immer gleich weite Buchstaben hat. Gruß Rauhreif 17:26, 10. Nebelung (November) 2013 (CET)

War das die gewünschte Änderung? Da Du auf „Bei der Metapedia mitarbeiten“ verwiesen hast, hatte ich angenommen, der dortige Text sollte umgemodelt werden, was weitaus mehr Arbeit gewesen wäre, weshalb ich es noch nicht gemacht hatte. Wenn es sich nur um den PGP-Schlüssel handelt, so ist das weitaus einfacher und hätte sofort geschehen können... Herr Soundso 23:12, 27. Nebelung (November) 2013 (CET)

Ja richtig. Danke. Gruß Rauhreif 23:23, 27. Nebelung (November) 2013 (CET)

Tagesmeldungen

Dort gibt es folgenden Hinweis:

  • Achtung: Diese Seite enthält zu viele Aufrufe aufwendiger Parserfunktionen. Es dürfen nicht mehr als 117 Aufrufe sein.

Gruß Rauhreif 12:43, 12. Nebelung (November) 2013 (CET)

Ja, das kommt durch die Vorlage (genauer durch die Funktion, die prüft, ob zu einem angegebenen Stichwort bereits ein Artikel existiert) und ist nicht weiter schlimm. Normalen Benutzern wird das nicht angezeigt, da ich es als Wartungskategorie markiert habe, und außer der Nicht-Durchführung der Überprüfung ab dem 118. Vorkommnis hat es keine weiteren Auswirkungen. Herr Soundso 17:21, 12. Nebelung (November) 2013 (CET)

Es gibt zudem einen Fehler. bei "Entsetzen in der BRD" wird das letzte Stichwort nicht angezeigt. Gruß Rauhreif 17:34, 12. Nebelung (November) 2013 (CET)

Das war ein Fehler in der Vorlage, der nun bereinigt ist. Außerdem habe ich die Überprüfung der Existenz von Stichwörtern wieder entfernt, da es eh unsinnig ist, im Lexikon nicht-existierende Stichworte aufzuführen, bzw. im Vergleich zu nicht verknüpften Stichworten (die die Folge des zu häufigen Aufrufes aufwendiger Parserfunktionen wären) der ein oder andere rote Verweis das kleiner Übel darstellt. Oder gar den Vorteil hat, daß der entsprechende Artikel von jemandem angelegt wird. Herr Soundso 18:32, 12. Nebelung (November) 2013 (CET)

http://de.metapedia.org/wiki/Metapedia:Fragen#Tabellen_in_Klappkasten_einf.C3.BCgen

Kannst Du da mal bitte nachsehen?--Schakal 21:00, 28. Nebelung (November) 2013 (CET)


Einladung zum Metapedia-Autorentreffen in Hamburg

Metapedia-Autorentreffen in Hamburg

Zusammenkunft am Montag, den 30. Dezember 2013

Rundschreiben

Geschätzte Autoren! ~ Wir gehen schlechten Zeiten entgegen. Eine neue Welle medialer Geschichtsfälschung rollt durchs Land: »Die Türken haben die Bundesrepublik aufgebaut.« Wer darüber jetzt noch lacht, der wird schon in wenigen Jahren als »Leugner« aufwachen und staatlichen Verfolgungsdruck zu spüren bekommen, falls er widersprechen möchte. Ein Teil der deutschen Öffentlichkeit ist hysterisch (ihr geht die Selbstbespuckung und die rituelle Selbsterniedrigung niemals weit genug); ein anderer Teil der Öffentlichkeit ist komplett betäubt und sieht starr zu, wie Gebäude und Straßen umbenannt werden, zahlt 70% Realsteuern und tut keinen Mucks. Millionen Andere wiederum sind so sehr mit Sportwetten, mit Computerspielen, mit Schnäppchensuche und Ebay-Verkäufen beschäftigt, daß sie Vorgänge wie Koalitionsverhandlungen überhaupt nicht registrieren. Der Volksverräter S.G. hat als Ergebnis seiner Erfüllungspolitik in Sachen Okkupantenpaß schon die ersten Ohrfeigen kassiert durch den Überfremdungslobbyisten Kenan Kolat. Wer dem Gegner nach dem Mund redet, lädt ein zu Ohrfeigen. Jeder Erfüllungspolitiker ist ein Geohrfeigter.

Die breite Öffentlichkeit aber kümmert das alles scheinbar nicht. Ein Metapedia-Autor hat den Zustand dieses Landes treffend als »autoaggressives Delirium« bezeichnet. Und tatsächlich: Die psychopathischen Eigenschaften des herrschenden Ungeists liegen offen zutage. In dieser Situation ist Widerstand gegen die Gleichschaltung existenziell wichtig: Metapedia ist ein Medium der Gegenwehr. Als Weltnetz-Medium widersteht Metapedia dem Gleichtakt der systemhörigen Stichwortgeber, die mal verordnete Empörung und mal verordnete Erleichterung durchs Kartell senden und bei dem (von der Bildzeitung bis »Kulturzeit« auf 3Sat) alle folgsam mitspielen. Unsere Stellung als Medium der Gegenwehr verpflichtet ebenso zu Wachsamkeit wie zu Entschlossenheit: In dem Maße, in welchem unsere Stimme gehört wird, werden wir neue Stufen der persönlichen Verfolgung kennenlernen. Dem wird dann nur noch mit härtester Disziplin beizukommen sein.

Am Montag, den 30. Dezember 2013 setzen wir einstweilen in Hamburg unser Schulungsgespräch fort. Diese Einladung geht an die Beiträger der letzten 91 Tage. In einem ersten Schritt bitte ich hiermit jetzt darum, die Teilnahmefrage zu beantworten. Wer nimmt an diesem Tag in Hamburg teil? Bitte melden: Die Antwort liebenswürdigerweise nicht auf die eigene, sondern auf meine Benutzerseite setzen (oder über die Funktion »Elektropost an diesen Beiträger senden«). Weitere Organisationsschritte erfolgen daraufhin wie gehabt konspirativ...

Mit kameradschaftlichem Gruße (bis in vier Wochen)

~ CodexThelema 23:47, 1. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Vorlage:Aktuelles

Dort wird bei der obere3n Meldung das dritte Stichwort nicht angezeigt. Gruß Rauhreif 13:17, 7. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Dafür wurde die Vorlage der Kategorie: Friedensnobelpreisträger zugeordnet. So wird ein Verweis daraus. Herr Soundso 14:03, 7. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Ach herrjeh... Ist ja klar. Dank Dir. Gruß Rauhreif 14:06, 7. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Holocaust-Überlebender

Hallo, kannst Du evtl. zu den überlebenden Josef Jakubowicz und Franz Rosenbach was beitragen? Gruß --Svea 16:12, 7. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

So auf die Schnelle: Wenn Franz Rosenbach tatsächlich Zigeuner und kein Jude war, war er kein Holocaust-Überlebender™ im eigentlichen, strengen Sinne (Wobei die Juden mittlerweile eingesehen haben, daß es gut ist, wenn man auch Zigeunern, Homosexuellen, Zeugen Jehovas usw. ein Stück vom Kuchen abgibt. Um so mehr Gruppen ein Interesse am Holocaust haben, um so länger wird sich die Geschichte halten (und der Schekel rollen)).
Ansonsten: Was schwebt Dir vor? Und wie bist Du auf die beiden gekommen? Herr Soundso 17:14, 7. Julmond (Dezember) 2013 (CET)
Franz Rosenbach habe ich auf der Diskussionsseite von Holocaust-Überlebender™ thematisiert. Was mir vorschwebt? Alles und nichts, eine schaurig traurige Geschichte wäre schön oder aber nur normale Ergänzungen zum Lebenslauf. Wenn nichts kommt, dann nicht. Wie ich auf sie gekommen bin, durch die linke Soziologin Birgit Mair. Gruß --Svea 17:32, 7. Julmond (Dezember) 2013 (CET)
Ja, bei Gelegenheit vielleicht. Ich hab' die beiden mal noch unter Konzentrationslager_Auschwitz#Ehemalige_H.C3.A4ftlinge sowie in die Kategorie: Häftling im KL Auschwitz eingetragen. Ich bin ja der Überzeugung, daß allein diese Kategorie in Kombination mit der allseits akzeptierten Zugangszahl (1.305.190) eine hinreichende Widerlegung des „Holocaust“ darstellt, wenn man nur alle irgendwie bekannt gewordenen ehemaligen Häftlinge dort einträgt. Herr Soundso 17:36, 7. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Batallion / »Bataillon«

An etwa 40 bis 50 Stellen in MP findet sich die Fehlschreibung »Bataillon« anstelle von Batallion. Auch in Überschriften von Artikeln wie: Führer-Begleit-Bataillon, SS-Fallschirmjäger-Bataillon 500/600, Sturm-Bataillon oder Thälmann-Bataillon. Kannst Du da mittels Systembefehl etwas geraderücken? ~ CodexThelema 18:15, 31. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Das Wort bzw. die Bezeichnung Bataillon scheint mir schon korrekt. Es steht für einen größeren Truppenverband und stammt aus dem Französischen. Es leitet sich vom lateinischen: battuere = schlagen; klopfen ab. Gruß --Ariovist 18:26, 31. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Im Artikel Volkssturm stand bis vorhin: »Der in Bataillone aufgeteilte Volkssturm wurde lokal auf Gauebene durch die Gauleiter der NSDAP aufgebaut.« Das war korrekt? Meine Änderung in »Batallione« eine Verschlimmbesserung? Ich hoffe doch sehr, daß mir am letzten Tag des Jahres nicht so ein Fauxpas untergekommen ist...?? ~ CodexThelema 18:38, 31. Julmond (Dezember) 2013 (CET)
Ja, wenn klar ist, ob er es soll, kann das der Bot erledigen. Herr Soundso 18:45, 31. Julmond (Dezember) 2013 (CET)

Ich kenne nur Bataillon! Siehe auch: http://kunst-kultur.germanblogs.de/batallion-oder-bataillon/Hyperboreer 17:37, 1. Hartung (Januar) 2014 (CET)