Thiesen, Bodo

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Bodo Thiesen (geb. 11. August 1980) ist ein deutscher Politiker der Piratenpartei.

Zitate

  • „Wenn Polen Deutschland den Krieg erklärt hat (und das hat Polen indirekt durch die Generalmobilmachung), dann hatte Deutschland jede Legitimation, Polen anzugreifen.“
  • „Ihr behauptet, gleichermaßen (mehr oder weniger direkt), daß die Argumente der Holocaustleugner alle wissenschaftlich widerlegt wurden. Ich habe »Das Rudolf-Gutachten« von Germar Rudolf gelesen, und muß als Laie sagen, daß ich es als extrem wissenschaftlich und (gerade deswegen) glaubwürdig halte. Die Argumente, und Beweise, die er vorlegt, sprechen eine recht deutliche Sprache. Nun, in der Gefahr, mich zu wiederholen: Ihr sagt gleichermaßen aus, daß solche Argumente alle widerlegt wurden. Ich habe derartige Widerlegungsversuche noch nicht gefunden (wenn man mal von Propaganda, Standard-blah-blah und glatten Lügen seitens der Holocaust-Verfechter absieht).“ - Bodo Thiesen, 22. Juli 2004
  • „Solange der Holocaust als gesetzlich vorgeschriebene Tatsache existiert, sehe ich keine Möglichkeit, diesen neutral zu beschreiben. Zur Erinnerung an vergangene Zeiten: Es gab auch mal andere Doktrinen, z. B. die ‚Tatsache‘, daß die Erde eine Scheibe sei.“

Filmbeitrag

BRD-Demokraten sprechen Klartext: Martin Delius (Die Piraten) - 20. April 2012, N24

Die linksextremen Piraten-Mitglieder Philip Brechler, Stephan Urbach und Oliver Höfinghoff wollen Thiesen aus der Partei drängen. Sie forderten im April 2012 den Berliner Landeschef Hartmut Semken zum Rücktritt auf, da dieser eine rigorose Abgrenzung gegenüber Rechts (gemeint ist u. a. Bodo Thiesen) ausschließt.[1] Nach Angaben ihres Berliner Abgeordneten Martin Delius wird sich die Piratenpartei jedoch auf jeden Fall von Thiesen trennen. „Bodo Thiesen fliegt raus!“, sagte Delius, parlamentarischer Geschäftsführer der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, am 20. April 2012 dem TV-Sender N24. „Was jetzt passiert ist, war ein formaler Fehler, wir nennen das 'Fuck Up' im unparlamentarischen Ausdruck. Wir werden aber dran bleiben“, sagte Delius weiter. „Wenn wir es beim ersten Mal nicht schaffen, machen wir es ein zweites Mal. Und wenn es ein drittes Mal notwendig ist, machen wir es ein drittes Mal, so lange, bis dieser Mensch aus der Partei fliegt“, fügte er hinzu. Der Berliner Abgeordnete Simon Weiß schrieb: „Trotzdem müssen wir dafür sorgen, daß sich Menschen wie Thiesen bei uns nicht willkommen fühlen.“

Verweis

Fußnoten

  1. schrieb Hartmut Semken laut der „Mitteldeutschen Zeitung“ in seinem Weltnetztagebuch: „Bei der Abgrenzung gegen die 'Rechten' haben wir schon jetzt das Problem: jede nicht-totale, jede differenzierte Abgrenzung wird als 'zu wenig' diffamiert, ich als Pirat zum Extrem gezwungen“. „Jetzt treiben wir uns gegenseitig in die Schützengräben, die die Presse so freundlich für uns ausgehoben hat.“ Sein „Widerstand“ dagegen sei „langsam erschöpft“. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, Semken habe in Anspielung auf Äußerungen des Piraten Bodo Thiesen geschrieben, das Problem seien nicht „die Bodos“, sondern jene, die rechte Mitglieder wie Thiesen aus der Partei werfen wollten.