Hörstel, Christoph

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Christoph Hörstel

Christoph R. Hörstel (Lebensrune.png 1956 in Bremen) ist ein deutscher Journalist, Publizist und Parteigründer. Er war lange Zeit als Afghanistan-Korrespondent und redaktioneller Leiter für das zwangsfinanzierte Behördenfernsehen ARD tätig. Seine Aussagen zu geopolitischen Themen sind heute gefragt in alternativen Medien des Weltnetzes. Hörstel zählt zu den bekannten 9/11-Skeptikern im deutschen Sprachraum.

In seinen Kommentaren beschreibt Christoph Hörstel die Weltlage als NWO-Entwicklung hin zu einer unbezwingbaren VS-amerikanischen Dominanz auf allen Gebieten, der gegenwärtig nur noch China, der Iran und Rußland entgegenständen. Den Syrien-Konflikt sieht er als Stellvertreterkrieg dieser Mächte gegen den Durchmarsch der VSA zur absoluten Weltherrschaft.

Bei zahlreichen Aufklärern geriet er im Juni 2020 wegen seiner Videoaufrufe[1] für seine Regierungs- und Unternehmensberatung „Hörstel Networks“ in starke Kritik.

Parteiengründer

Gegenüber seiner an Sachlichkeit und Objektivität orientierten journalistischen Arbeit, erscheinen die politischen Appelle Hörstels als verdeckt links-sozialistische Träumereien. Hörstel gründete am 1. Mai 2013 eine Partei namens Neue Mitte und war bis zu seinem Rücktritt am 26. August 2013 ihr Vorsitzender. 2014 betrieb er eine parteipolitische Neugründung mit dem Namen Deutsche Mitte. Deren Programm sagt unter Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Männer werden nicht genannt) u. a. programmatisch aus: Homo-Ehe, ja!“.[2] Im Kurzprogramm heißt es zur Problematik der Invasion Europas durch Fremdländer:

„Wir wollen Migranten künftig auch viel besser respektieren, behandeln und integrieren: schulen, in Lohn und Brot bringen, schneller einbürgern. [...] Null Toleranz bei rassistischen Übergriffen.“[3]

Auftreten als Analytiker

Christoph Hörstel tritt häufig in nichtkonformen Sendungen auf, die über das Weltnetz ausgestrahlt werden, beispielsweise bei nuoviso.tv. Dort läßt er sich stets als „Regierungsberater“ vorstellen, ohne daß erkennbar wird, welche Regierung gemeint ist. In der Sendung Geopolitik 2014 gab Hörstel zu erkennen, daß er bezüglich des 1939 von England entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg wurde, bolschewistische Lügenpropaganda vertritt. Er spricht darin bedauernd u. a. von angeblich 27 Millionen Weltkriegsopfern der Sowjetunion, ohne zugleich auch nur mit einem Wort zu erwähnen, daß Deutschland in diesem Krieg überhaupt Opfer zu beklagen hatte. Im Film behauptet er zudem, seit der Gründung der Bundeswehr 1955 seien ihr angehörige Soldaten andauernd bis heute an ausländische Armeen ausgeliehen worden, um dort unter falscher Flagge eingesetzt zu werden. Sowohl der Tatbestand als auch die angeblichen Einsatzländer und Aufgaben bleiben ohne Beschreibung, Glaubhaftmachung oder Beleg.[4] Hörstel benutzt die amerikanische Beleidigung für die Wehrmacht und übernimmt deren Sicht auf die Geschichte, indem er vom „Nazi-Überfall auf die Sowjetunion“ spricht.[5]

Petition

Im Jahre 2015 startete Hörstel eine Petition zum „Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland“ über die Petitionsplattform „openpetition.de“, ohne allerdings die dafür nötige Unterschriftenzahl zu erreichen.

Filmbeiträge

Terrormanagement im 21. Jahrhundert – im Gespräch mit Christoph Hörstel
NuoViso im Gespräch ... mit Christoph Hörstel
Russia Today: Ausland finanziert Terroristen in Syrien (englischsprachig)
Russia Today: Flüchtlingsstrom als Destabilisierungsmechanismus
Christoph Hörstel: WICHTIG: Angebot Hörstel Networks: hoch lukrative Finanzmarkt-Anlagen (5) (Dauer: 3.44 min)

Siehe auch

Verweise

Fußnoten