Curio, Gottfried

Aus Metapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dr. Gottfried Curio

Gottfried Curio (Lebensrune.png 2. September 1960 in Berlin) ist ein deutscher Physiker, Mathematiker und Politiker der Alternative für Deutschland (AfD). Über die Landesliste der AfD Berlin erreichte er bei der Bundestagswahl 2017 ein Mandat im BRD-Bundestag.[1]

Werdegang

Curio legte am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin sein Abitur ab. Über ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes studierte er Mathematik und Physik in Berlin und Bonn, wo er seine Diplomabschlüsse absolvierte. Er promovierte und habilitierte sich an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er schloß sein Studium der Musik an der Hochschule der Künste Berlin in den Fächern Komposition und Kirchenmusik ab. In München erlangte Curio eine Vertretungsprofessur und arbeitete am „Institute for Advanced Study“ in Princeton, USA.

Wirken

2017 gelang ihm der Sprung in den Bundestag.

In einer Bundestagsrede (Februar 2018) begrüßte Curio die Freilassung des aus der Türkei stammenden deutschfeindlichen Kurden und BRD-Personalausweisbesitzers Deniz Yücel. Einem AfD-Antrag, der eine Distanzierung des Merkel-Regimes von den deutschfeindlichen Äußerungen Yücels zum Inhalt hatte, stimmte noch nicht einmal die gesamte AfD-Fraktion zu. Der Antrag erhielt 77 Stimmen bei 92 AfD-Abgeordneten, Bruno Hollnagel enthielt sich der Stimme, der Rest der AfDler war nicht anwesend.[2]

Curio erklärt seine übergeordneten politischen Ziele wie folgt:

Mitgliedschaften / Ämter

  • Seit 2014 Mitglied der AfD (davor in keiner anderen Partei)
  • Seit 2015 Delegierter für Bundesparteitage
  • Seit 2016 Vorsitzender des Bezirksverbands Steglitz-Zehlendorf
  • Mitglied der Landesfachausschüsse ‚Asyl und Integration‘ und ‚Bildung‘
  • Seit 2016 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin; integrations- und migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion; Mitglied im Integrations- und im Rechtsausschuß

Zitate

  • „Im Bundestag muss wieder eine Politik gemacht werden, die seiner Inschrift gerecht wird: Dem Deutschen Volke!“[3]
  • „Eine unter Politikern beliebte Floskel lautet, man werde jetzt ‚Geld in die Hand nehmen‘. Sie können davon ausgehen, dass diese Hände vorher in Ihren Taschen waren.“

Filmbeiträge

Gottfried Curio: Beim sog. „Sturm auf den Reichstag“ (der keiner war) waren viele Flaggen zu sehen: Neben Reichsflaggen, die Flagge der Bundesrepublik, von Thüringen, Sachsen, Niedersachsen, von Rußland, der Türkei, Katalonien, USA, die Farbe der demokratiebewegten Urburschenschaft und mehrere Regenbogenfahnen mit der Aufschrift Peace bzw. Friedenstauben. Nach kurzer Zeit lösten Polizeikräfte die Versammlung auf, keiner wurde verletzt. Anders sieht es in Leipzig aus, wo sich Linksextremisten tagelange, äußerst brutale Straßenkämpfe mit der Polizei liefern. Diese Polizisten werden aber nicht von Steinmeier eingeladen. (Und wurde eigentlich der Feuerwehrmann, der seit drei Wochen im Krankenhaus liegt, nachdem er beim Terroranschlag auf der Berliner Autobahn von einem Islamisten umgefahren wurde, bereits von Steinmeier am Krankenbett besucht?)

Verweise

Fußnoten