Demografischer Wandel

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Demografischer Wandel (auch Demographischer Wandel) ist in der Sprache der BRD die Bezeichnung für den wissentlich und willentlich herbeigeführten Volkstod des deutschen Volkes durch eine gezielt geförderte vorgeburtliche Kindstötung und niedrige Geburtenrate, einhergehend mit einer längeren Lebensdauer der heimischen Bevölkerung, welche die Massenüberfremdung und Umvolkung, d. h. eine Demografische Verdrängung begründen soll. Die Wortwahl „demografischer Wandel“ soll suggerieren, daß es sich bei diesem Vorgang nicht etwa um einen politisch bewußt und jahrzehntelang betriebenen Plan (→ NWO), sondern um ein ganz natürliches, zufälliges und daher schicksalhaftes und als unabwendbar hinzunehmendes Ereignis handele.

Tatsächlich gäbe es bereits ohne die in der BRD praktizierte millionenfache vorgeburtliche Kindstötung kein demographisches Problem.

Einflußfaktor Fremde

Die dafür hereingeholten Fremden sollen dem sogenannten demografischen Wandel hierzulande entgegenwirken.[1] Die Probleme, die den Demokraten beim Thema „demografischer Wandel“ in den Sinn kommen, sind rein finanzieller Art. Doch gerade hier geht ihr Konzept nicht auf: Aus zwei Hartz-IV-Migranten werden sechs, aus sechs werden 30, aus 30 werden 100. Und die Sozialkassen werden um neue Bezieher, nicht aber um Einzahler bereichert. Am Ende einer solchen Entwicklung stehen der Volkstod und der völlige ökonomische und kulturelle Zusammenbruch des Abendlandes.

Einflußfaktor vorgeburtliche Kindstötungen

Seit 1974, als in der BRD erstmals das Tötungsverbot an Ungeborenen wesentlich ausgehöhlt wurde, ist über zehn Millionen deutschen Kindern durch Schwangerschaftsabbruch das Lebensrecht verwehrt worden. Ausgangspunkt dieser Zahl sind Ermittlungen und Berechnungen des Osnabrücker Hochschullehrers für Christliche Sozialwissenschaften Manfred Spieker. Er kam nach Untersuchungen der Mängel der behördlichen Statistik zu dem Schluß, daß in der BRD von 1974 bis 2004 rund acht Millionen Kinder im Mutterleib getötet wurden.[2] Spieker sprach von einem staatlich geduldeten „Massenmord an der eigenen Bevölkerung“ – tatsächlich ermuntert, organisiert und finanziert der Staat das Tötungsgewerbe (→ Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD). Da es seit der Berechnung 2004 keine gesetzlichen oder faktischen Einschränkungen beim Schwangerschaftsabbruch gegeben hat, ergibt sich für den Zeitraum 1974 bis Ende 2013 durch Hochrechnung die Zahl von mindestens zehn Millionen Opfern.[3]

Für die Bevölkerungsentwicklung bedeutet dies nach Spieker:

„Diese Massenvernichtung ist die zentrale, wenngleich in den einschlägigen Debatten gern umgangene Ursache der demographischen Probleme des nächsten halben Jahrhunderts, in dem die Bevölkerung Deutschlands […] um rund 13 Prozent zurückgehen und der Altersquotient, also das Verhältnis der über 65-Jährigen zu den 15- bis 64-Jährigen, von 24,7 auf 51,8 ansteigen, sich mithin mehr als verdoppeln wird. […] Zehn Erwerbstätige werden mit ihren Rentenbeiträgen bereits 2030 nicht mehr fünf, sondern zehn Rentner zu finanzieren haben.“[4]

Einflußfaktor Glück

„Die Geburtenrate im Sudetenland vor dessen Rückholung ins Reich war damals sehr viel niedriger als im übrigen Deutschland. Hitler führte dies darauf zurück, daß die Sudetendeutschen unglücklich seien. Heute sind die Verhältnisse in ganz Deutschland viel schlimmer als damals im Sudetenland, aber die politische Kaste kommt nicht auf die Idee, daß die Deutschen unglücklich sein könnten. Stattdessen erklärt man die niedrige Geburtenrate mit höherer Gewalt und nennt das Ganze im zynischen BRD-Jargon: ‚Demografischer Wandel‘. Dies ist ein Beispiel dafür, wie selbstverständlich die Heuchelei in dieser politischen Kaste bereits geworden ist.“[5]

Siehe auch

Literatur

  • Roderich von Ungern-Sternberg:
    • Die Ursachen des Geburtenrückgangs im europäischen Kulturkreis, 1932
    • Biologie und Oekonomie. Die Ursachen und Folgen des Geburtenrückgangs und die Abwehrmittel gegen volksbiologischen Verfall, 1936
  • Edmund Sawall: Auflösung Deutschlands? Volkserhaltende Bevölkerungspolitik statt Masseneinwanderung und Überfremdung, Hohenrain Verlag, ISBN 978-3-89180-073-7
  • Karl C. von Loesch: Außenpolitische Wirkungen des Geburtenrückganges – Dargelegt am Beispiel der Franzosen (1938) (Mit zip gepackte PDF-Datei)
  • Friedrich Burgdörfer: Volk ohne Jugend. Geburtenschwund und Überalterung des deutschen Volkskörpers, Kurt Vowinkel Verlag, Berlin 1932
  • Jürgen Graf: Der geplante Volkstod (Über das Buch und Bestellmöglichkeit)

Verweise


Fußnoten

  1. Siehe bspw.: Friedrich: „Wir werden weniger, und wir werden älter“Hamburger Abendblatt, 26. Dezember 2012:

    Als Reaktion auf den demografischen Wandel hat die Bundesregierung gestern eine Strategie beschlossen. Darin ist unter anderem vorgesehen, Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern besonders zu unterstützen und vermehrt Zuwanderer nach Deutschland zu holen.

  2. Manfred Spieker: Acht Millionen – Zur Kultur des Todes in Deutschland, Lebensforum 2/2004, S. 4–7 [1]; siehe auch Tobias-Benjamin Ottmar: Ein Volk stirbt im Mutterleib, Lebensforum 75 (Zeitschrift der „Aktion Lebensrecht für Alle e.V.“), S. 4 [2]
  3. Ausführliche Materialien zum Thema bei Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.. Das Statistische Bundesamt (Destatis) räumt für den Zeitraum 2000 bis 2012 1.569.520 vorgeburtliche Tötungen ein.
  4. Manfred Spieker: Acht Millionen – Zur Kultur des Todes in Deutschland, Lebensforum 2/2004, S. 6 [3]; siehe auch Tobias-Benjamin Ottmar: Ein Volk stirbt im Mutterleib, Lebensforum 75 (Zeitschrift der „Aktion Lebensrecht für Alle e.V.“), S. 4
  5. vgl.: Höfelbernd: Die andere Welt, Seite 194