EUdSSR

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EUdSSR ist eine schlagwortartige Bezeichnung der Europäischen Union (EU) in Anlehnung an die UdSSR („Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“), den offiziellen Staatsnamen der Sowjetunion von ihrer formellen Konstituierung 1922 bis zu ihrer Auflösung 1991.

Die als EUdSSR bezeichnete EU in einer Karikatur zur betriebenen Umvolkungsagenda[1]

Totalitäre und volksfeindliche Merkmale der EU

Der polemische Begriff EUdSSR wird von Kritikern verwendet, die ideologische Parallelen zwischen der EU und der UdSSR ausmachen. Darunter fallen

  • die zentralistische Vereinnahmung und totalitäre Kontrolle der eigenen Bevölkerung (eine tägliche Verhöhnung der Wähler, denen immer ein „Europa der Regionen“ versprochen wurde und nicht das eingeschmolzene, „anti-nationale“, monströse Gebilde, das sie nun in Europa vorfinden),
  • das Fehlen demokratischer Strukturen und Teilhabemöglichkeiten am Staatswesen, wenn ein EU-Parlament überhaupt keine Gesetze einbringen darf, wenn EU-Kommissare nach dem Warlord-Prinzip eingesetzt werden und EU-Regierungen abwechselnd auf nicht-konstituellen Sitzungen große Pläne verkünden und in der Zeit dazwischen sich verdeckt gegenseitig bekämpfen,
  • die Unterdrückung freier Marktkräfte durch Überregulierung des Wirtschaftslebens mittels abertausender Detailvorschriften (angesichts von deren Unzahl selbst Steuerfachleute und Juristen kapitulieren, was eine schrankenlose behördliche Willkürherrschaft erzeugt),
  • eine gleichgeschaltete Systempresse, in der pseudokonservative und linksverwirrte Journalisten (und namentlich Schriftleiter) immer dieselben Regierungsphrasen wiederholen, ungeachtet realer Zustände und Verhältnisse,
  • und allgemein einen Zwangscharakter als „Völkergefängnis“ – mit der Aussicht, im Rahmen von Eurogendfor fremdvölkische EU-Polizeikräfte in militärischer Ausrüstung auf eigenem Staatsgebiet willkürliche Durchsuchungen, Beschlagnahmungen, Verhaftungen (sowie Hinrichtungen nach dem Ausnahmerecht des Vertrags von Lissabon) durchführen zu sehen.

Die Realität der politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Verhältnisse in der EU hat seit der Überfremdungsflut, die im Sommer 2015 eine neue Eskalationsstufe erreichte, keine Ähnlichkeit mehr mit den einstigen Versprechungen. Von „Frieden, Stabilität und Wohlstand“ war immer die Rede, wenn Bürger früher Fragen gestellt haben, welchen Sinn die Subventionskloake Brüssel denn habe, die damals (vor 1989) vor allem dadurch auffiel, daß sie Agrarprodukte „aus dem Markt nahm“ (also – auf deutsch gesagt – Kartoffeln und Tomaten mit Planierraupen vernichtete). Aus der unsinnigen Planwirtschaft von einst ist eine aktiv kulturzerstörende, chaoserzeugende Diktatur geworden, die sich selbst ermächtigt, alles tun zu dürfen, was der Beseitigung von sogenannten „Handelshemmnissen“ dient – also Nationen vernichten, Parlamente neutralisieren, Verfassungen außer Kraft setzen, Meinungen verbieten, Abstimmungen verweigern, Völker austauschen und dergleichen mehr.

EU-Politik gemäß der „kommunistischen Langfriststrategie“

Für eine Beschreibung der EU als Ausdruck einer „kommunistischen Langfriststrategie“[2] zitiert Oliver Janich den russischen Dissidenten Wladimir Bukowski, der noch weitere Parallelen von EU und EUdSSR nennt. Janich selber weist darüber hinaus die kommunistische Orientierung führender EU-Politiker nach.[3]

Brüssel“ ist in dieser Sicht der Dinge das (sowjet-bolschewistische) Moskau der EU, das Gesetze ohne demokratische Legitimation über die Köpfe der Menschen hinweg erläßt, und der „Eurokrat“ der von der Bevölkerung abgehobene Apparatschik der Brüsseler Bürokratie.

Der Ausdruck kann je nach Sprecher und Kontext eine implizierte Aufforderung zur Beseitigung der EU als Unrechtssystem oder eine (extrem) euroskeptische Haltung zum Ausdruck bringen, die grundlegende demokratische Reformen der EU fordert.

EU bedeutet Mafia, Behördenallmacht, Totbesteuerung und Subventionsirrsinn als Machtinstrument dieser Mafia

Die EU ist ein Verein. Alle Versuche, mittels Europa-Hymne, EU-Flagge und dergleichen mehr eigene Staatlichkeit zu simulieren, sind gescheitert. Letzte (und eigentliche) Autorität hat nur das Zusammentreffen der EU-Regierungschefs. Was sie beschließen, wird auf scheinparlamentarischem Weg nachträglich zu geltendem Recht, denn sie repräsentieren noch legale Macht. Die EU-Instanzen selber sind illegal und handeln unkontrolliert (ein Umstand, der den besagten Nationalregierungen fortwährend auf die Füße fällt). Mittels des Verfahrens, „Kompetenzen abzugeben“ – ein irrwitziger nationalpolitischer Vorgang der Selbst-Delegitimierung von Nationalregierungen – ist die EU sogar formell inzwischen kein Staatenbund und die Mitglieder überhaupt gar keine richtigen Staaten mehr.

Faktisch erweisen sich die früheren Nationalstaaten innerhalb der EU als herrenlose Gebiete, die jeder, der es bis in diese Gebiete schafft, besiedeln kann. Es sind herrenlose Gebiete, in denen staatsähnliche Strukturen Gewalt ausüben. Regierungen agieren als mafiöse Verbrecherclans, die in ihren jeweiligen abgesteckten Einflußgebieten (genannt „Grenzen“) Schutzgeld (genannt „Steuern“) erpressen. Der Unterschied zu originalen Mafiaclans besteht darin, daß jene zumindest den Schutzgeldzahlern noch einen gewissen echten Schutz gewähren (indem sie verhindern, daß Konkurenzsyndikate den produktiven Kräften der Gesellschaft ebenfalls Schutzgeld abpressen). Aber selbst das können die verbrecherischen EU-Regierungssyndikate nicht mehr gewährleisten, wie die neuesten UNO-Forderungen nach globaler CO₂-Besteuerung (im Rahmen der Agenda 2030, die auch ein Papst Franz propagiert) beweisen.

Ein pikantes Detail aus dem BRD-Strafrecht unterstreicht die verbrecherischen Verhältnisse, innerhalb derer die Machtergreifung volksfremder, amerikahöriger Blockparteien gelungen ist: § 129 StGB, „Bildung krimineller Vereinigungen“, besagt in Absatz (1): „Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Absatz (2) desselben Paragraphen stellt klar: „Absatz 1 ist nicht anzuwenden, 1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat [...].“

Europäische Union und die Breschnew-Doktrin

Nigel Farage von der britischen Unabhängigkeitspartei UKIP sagte am 27. Oktober 2015 vor dem EU-Parlament in Straßburg, die Politik Brüssels heute – gegenüber den EU-Mitgliedstaaten – entspreche der Breschnew-Doktrin von 1968. Die Breschnew-Doktrin wurde von Leonid Breschnew am 12. November 1968 verkündet und besagt, daß die sowjet-bolschewistischen Satellitenstaaten im Ostblock nur eine „beschränkte Souveränität“ hätten. Er proklamierte sein Recht, in diesen Staaten jederzeit von Moskau aus eingreifen zu dürfen, wenn in einem der Länder der Sozialismus bedroht sei und deren eigene Interessen insbesondere dem Zusammenhalt des sowjetischen Herrschaftsbereichs zuwiderliefen. Nigel Farage erklärte, man müsse nur in der ausformulierten Breschnew-Doktrin das Wort „Sozialismus“ durch das Wort „Europäische Union“ ersetzen, um eine genaue Beschreibung des Vorgehens Brüssels gegen demokratische Voten in Griechenland, Italien und Portugal zu bekommen.

Für BRD-Verhältnisse ist diese Beobachtung von Farage sicher zutreffend. In der klassischen Form der Postdemokratie werden in öffentlich-rechtlichen Medien der BRD – und im geschauspielerten politischen „Diskurs“ der Parteien und Parlamente – nur Fragestellungen und Positionen zugelassen, die dem NWO-Programm folgen, alle staatlichen Institutionen dem Eine-Welt-Dogma strikt zu unterwerfen. Auch die marxistische Weltrevolution war globalistisch ausgerichtet. Der in den BRD-Medien und an BRD-Universitäten geistig herrschende Kulturmarxismus duldet keinen Widerspruch gegen die – und keinen Zweifel an den – Prinzipien des Egalitarismus und dessen politischen Akteuren.

Die Zentralbehörde EU-Staatsanwaltschaft

Als Ausdruck eines illegalen, volksfremden – und in der Absicht, nationale Verantwortung zu zerstören, angewendeten – Zwangsmittels gilt die Einsetzung einer EU-Staatsanwaltschaft.[4] Sie verfügt über ausgedehnte Vollmachten, obwohl die EU selber kein Staat ist, sondern ein Verein. Faktisch aber ist diese Einrichtung so konstruiert, daß sie imstande ist, Staatlichkeit auf nationaler Ebene weiter auszuhebeln und alteingesessene Europäer wie streunende Hunde zu behandeln.[5] Die EU-Staatsanwaltschaft planiert den Wesensunterschied zwischen gebürtigen Europäern (die entrechtet werden) und den Abermillionen Hereingeströmten ein (die Entwurzelte und Bittsteller sind und derart als Brechstange zur weiteren Egalisierung und Entmündigung aller fungieren).

Der finale NWO-Terror

Die Pläne der Hintergrundmächte zur Errichtung einer Eine-Welt-Regierung werden in Brüssel folgsam exekutiert. Niemand wird gefragt, niemand darf auch nur die TTIP-Vertragsunterlagen einsehen, niemand ahnt, wie terroristisch die NWO-Herrschaft in Wahrheit konzipiert ist. Ein Eine-Welt-Wirtschaftssystem mit einer Eine-Welt-Währung (einschließlich des bevorstehenden Bargeldverbotes) bedeutet die vollständige Zerstörung aller verfassungsmäßigen Werte sowie die Militarisierung und Internationalisierung aller bei uns zuständigen Polizeiverbände. Es bedeutet den endgültigen Verlust der finanziellen Sicherheit (des sicheren Eigentums überhaupt) und das Ende des Wohlstands.

Die systematische Verschlechterung des Lebensstandards ist eben kein Kollateralschaden der globalistischen Lohndrückerei, sondern vielmehr ein Instrument für die ultimative Zentralisierung aller Herrschaftsmittel. Technische Mittel – wie Chemtrails, Zwangsimpfungen und unendliche Kriegführung – stehen bereit, um sieben Milliarden Menschen (von siebeneinhalb) planmäßig auszurotten, wie es die Georgia Guidestones fordern.

Galerie

Phantasie-Entwürfe einer EUdSSR-Flagge, die der Symbolik der EU-Fahne und von Hammer und Sichel der UdSSR entlehnt ist:

Zitate

  • Griechenland ist erst der Anfang. Die Wirtschaft zerfällt und vertreibt die Menschen aus ihrer Heimat. Das Sozialsystem geht unter, die Arbeitslosenraten explodieren. Die Griechen werden ihre Armut in andere EU-Länder tragen. Innerhalb der EU gilt Freizügigkeit, die Menschen können die Grenzen wechseln, wie sie wollen. Zerreißt in Griechenland das soziale Netz, lassen sich die Griechen von sozialen Netzen anderer EU-Länder auffangen, bis diese durch die Privatisierungen des Einen Prozents abgeschafft werden. Die Einhegung im Stil des 21. Jahrhunderts hat begonnen.“ — Paul Craig Roberts[6]
  • Die Europäische Union ist in erster Linie eine Union von Bankiers gegen das Volk, zweitens eine Art Pferdegeschirr für die Völker Europas, damit die Amerikaner es leichter haben, diese zu steuern. Drittens ist sie ein Mittel für die Deindustrialisierung und Verdummung des am besten entwickelten Kontinents.“ — Israel Schamir[7]
  • Die EU hat unter viel bürokratischem Aufwand eine Grenzschutzagentur namens Frontex aufgebaut, die alles macht, nur nicht unsere Grenzen schützt. Die Außengrenzen der EU existieren de facto nicht, denn eine Linie, die jedermann ohne Ausweis und Legitimation überschreiten kann, ist keine Grenze. Dabei bestünde die erste und vornehmste Aufgabe einer Union europäischer Staaten darin, daß sie ihre Außengrenzen verteidigt und nach innen so die Freiheit ihrer Mitgliedsstaaten sichert. Die EU aber macht das genaue Gegenteil: Nach innen zeigt die EU die Zähne und zwingt ihre Mitgliedsstaaten in ein aberwitziges bürokratisches Korsett, nach außen aber tritt sie schwach und handlungsunfähig auf. Die EU führt so dazu, daß unsere kulturelle Substanz und unser Wohlstand durch bürokratische Gleichmacherei und durch zügellose Migration gleich doppelt Schaden nehmen. Die EU ist die Vernichtung Europas! Eine solche EU brauchen wir nicht! Was wir bräuchten, wäre ein Bund von Staaten zur Verteidigung gegen Feinde und Eindringlinge: Freiheit nach innen, Härte nach außen! Was wir bräuchten, wäre keine EU, sondern eine Festung Europa!“Patriotische Plattform[8]

Siehe auch

Literatur

  • Thierry Baudet: Der Angriff auf den Nationalstaat, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2015 (niederländische Originalausgabe: 2012), ISBN 978-3-864-45222-2
  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • Gerhard Wisnewski: Die Wahrheit über das Attentat auf ›Charlie Hebdo‹. Gründungsakt eines totalitären Europa. Kopp Verlag, Rottenburg 2015, ISBN 978-3-86445-211-6
  • Jason Brennan: Gegen Demokratie. Warum wir die Politik nicht den Unvernünftigen überlassen dürfen; aus dem Amerikanischen von Stephan Gebauer; Ullstein, Berlin 2017, ISBN 978-3-550-08156-9 [464 S.]
  • Günter Ederer:
    • Träum weiter, Deutschland! Politisch korrekt gegen die Wand; Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-8218-6540-9
    • Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt. Unsere Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung. Über Gutmenschen und andere Scheinheilige; 2. Auflage, Bertelsmann, München 2000, ISBN 3-570-00432-5
  • Hans Domizlaff: Die Geburtsfehler der Demokratie als Herrschaftsform (PDF-Datei)
  • Matthias Weik / Marc Friedrich: Der größte Raubzug der Geschichte. Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Bastei Lübbe, Köln 2014, ISBN 978-3-404-60804-1
  • David Engels: Auf dem Weg ins Imperium. Die Krise der Europäischen Union und der Untergang der Römischen Republik. Historische Parallelen. [Vom Verfasser aus dem Französischen ins Deutsche übertragen.] Europa Verlag Berlin; Berlin und München 2014, ISBN 978-3-944305-45-5
  • Torsten Mann: Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung? Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2007, ISBN 978-3-93851-640-9
  • Carlos A. Gebauer: Rettet Europa vor der EU. Wie ein Traum an der Gier nach Macht zerbricht, Finanzbuch Verlag GmbH, München 2014, ISBN 978-3-89879-846-4
  • Hermann Ploppa: Die Macher hinter den Kulissen. Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern, Nomen Verlag, Frankfurt am Main ³2014, ISBN 978-3-93981-622-5

Verweise

Fußnoten

  1. Karikatur von Götz Wiedenroth, 21. Mai 2016
  2. Zu diesem Ausdruck ein eigenes Kapitel bei Oliver Janich: Das Kapitalismus-Komplott. Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. FinanzBuch-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89879-577-7, S. 330–337
  3. Oliver Janich: Das Kapitalismus-Komplott. Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. FinanzBuch-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89879-577-7 [erschien 2012 bereits in der 6. Auflage, erweitert um 14 „neue Artikel“], S. 409–423
  4. Brüssel unterläuft nationale Gerichte mit EU-Staatsanwalt, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, am 13. Februar 2014 mit der Meldung: „Der Rechtsausschuss des EU-Parlaments unterstützt die Kommission bei der Errichtung einer europaweiten Staatsanwaltschaft. Brüssel ignoriert dabei den Widerstand aus elf Mitgliedsstaaten. Die neue Behörde soll Telefone überwachen und auf Bank-Konten der Bürger zugreifen können. [...]“
  5. EU-Staatsanwalt soll Zugriff auf Bank-Konten der Bürger erhalten, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, am 30. November 2013 mit der Meldung: „Die neue EU-Staatsanwaltschaft soll weitreichende Kompetenzen bei der Verfolgung von EU-Bürgern erhalten. Ursprünglich war die Behörde für den Kampf gegen grenzübergreifende Straftaten geplant: Nun sollen die Beamten auch die Bank-Konten der Bürger sperren dürfen, Telefone überwachen und Computer beschlagnahmen. [...]“
  6. Paul Craig Roberts: Griechenland – Voller Klang und Wut, die viel bedeuten, Kopp Online, 18. Juli 2015
  7. Israel Schamir: Für das Bündnis Athen–Moskau. Compact. Magazin für Souveränität. Ausgabe 8/2015, S. 52
  8. Patriotische Plattform: „DIE EU VERNICHTET EUROPA!”, Journalistenwatch.com, 13. November 2015
  9. Mit der Meldung: „Die EU ist das Beispiel par excellence für einen regellosen Neu-Staat ohne Verfassung, ohne Rechtskörper, ohne Demokratie und ohne Legitimation, aber mit Super-Power, der man laut Kommissionspräsident Juncker nicht einfach entrinnen kann. Aus der EU gibt es keinen Ausweg, sagte er erst jüngst in Anbetracht der englischen Möglichkeit des Referendums nach dem großem Wahlsieg Camerons, der sein Wahlversprechen einhalten muss. [...] Die EU hat weder eine Verfasstheit noch ein Volk oder Verfassung, sie hat noch nicht einmal ein Gesetzbuch, nach dem Recht und Gesetz funktionieren soll (der EuGH ist kein Gericht, er soll nur die Rechtmäßigkeit der EU-Verordnungen prüfen, falls sich jemand beschwert). Die EU funktioniert nach Gutdünken, wird x-beliebig neu definiert und von der Kommission wie ein Küchenkabinett hin-und-her-geschubst, wie es die Situation bzw. der Ober-Erpresser USA gerade haben will. Jedes Regelwerk der EU kann sofort mit einfachsten, nicht-demokratischen Regeln außer Kraft gesetzt oder neu umformuliert werden, was auch laufend passiert.