Eurovision Song Contest

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Ergebnisse des ESC 2010

Der Eurovision Song Contest (dt. Liederwettbewerb der Eurovision; kurz ESC; früher auch Grand Prix d’Eurovision de la Chanson) ist ein internationaler Musikwettbewerb im Dienst des Globalismus und zur Propaganda für die Neue Weltordnung. Er wird seit 1956 jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) im Rahmen der Eurovision veranstaltet.

Geschichte und Teilnahme

Seit der ersten Veranstaltung im Jahre 1957 schickt jedes teilnehmende Land ein Lied zum Eurovision Song Contest. Teilnahmeberechtigt sind beim ESC alle Staaten der EBU, welcher europäische, aber auch Radio- und Fernsehstationen asiatischer und afrikanischer Staaten angehören.

Sieger des Liederwettbewerbs

  • Gewinner 2011 war Eldar Qasımov und Nigar Camal für Aserbaidschan (Vorderasien).
  • Gewinnerin 2013 war Emmelie de Forest aus Dänemark.
  • Gewinner 2015 war Måns Zelmerlöw aus Schweden.
  • Gewinner 2016 war die tatarisch-armenische Sängerin Jamala, für die Ukraine.
  • Gewinner 2017 war Salvador Sobral aus Portugal.
  • Gewinnerin 2018 war Netta Barzilai aus Israel.[2]

Propagandistische Botschaften

Bei der Übertragung des Wettbewerbs am 18. Mai 2013 aus Malmö (Schweden) wurden homosexuelle Küsse zwischen weiblichen (Sängerinnen) und männlichen Personen gezeigt. In einem Einspielfilm entblößte ein Mann sein Gesäß. (→ Politische KorrektheitBeispiel Homosexualisierung der Öffentlichkeit). Die Veranstaltung wurde in 43 Länder übertragen, sie stand unter dem Motto „We are One“, eine Werbeformel für die Neue Weltordnung, die zahllose Male eingeblendet wurde. „Diversity“ steht auch 2017 wieder im Rampenlicht.

Beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen schickte die BRÖ den als Frau verkleideten und mit Vollbart auftretenden Thomas Neuwirth ins Rennen.[3] Neuwirth, der bei den Vorausscheidungen zum Eurovision Song Contest der Jahre 2012 und 2013 gescheitert war, wurde nicht, wie sonst üblich, während einer Entscheidungssendung von den Österreichern gewählt, sondern eigenmächtig vom ORF als Vertreter Österreichs für das Spektakel bestimmt.[4]

Ächtung ehrenhafter Flaggen

Die Veranstalter des Eurovision Song Contests 2016 haben die Nutzung von offiziellen Flaggen des Baskenlandes, der Schwarzmeerhalbinsel Krim und der Donezker Volksrepublik verboten und sie damit mit der IS-Fahne auf eine Stufe gestellt. Des Weiteren sind mit einer „Flaggenordnung“ auch Fahnen von Territorien wie Berg-Karabach, Nordzypern, Palästina, Kosovo und Transnistrien verboten worden. Zur selben Zeit erlauben die ESC-Organisatoren die Nutzung von Regenbogenflaggen, allerdings nur unter der Bedingung, daß das Symbol der LGBT-Ideologen nicht als politisches Zeichen fungieren werde. Diese Erwartung ist allerdings völlig illusorisch.[5]

Die Regelung löste in Spanien Proteste aus. Sollte sich an dieser Situation nichts ändern, erwägt der Regierungschef des spanischen Baskenlands, Inigo Urkullu, einen ESC-Boykott in ganz Spanien.

Eurovision Song Contest 2016

Die bundesdeutsche ESC-Jury 2016 – Sarah Connor, Anna Loos, Hanan Hamdi (Namika) sowie Alec Völkel und Sascha Vollmer (The BossHoss) – vergab als einzige 12 Punkte an Israel. Die bundesdeutsche Publikumswertung vergab null an Israel, 10 an Polen, 12 an Rußland.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten