Eurovision Song Contest

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Der Eurovision Song Contest (dt. Liederwettbewerb der Eurovision; kurz ESC; früher auch Grand Prix d’Eurovision de la Chanson) ist ein internationaler Musikwettbewerb im Dienst des Globalismus und zur Propaganda für die Neue Weltordnung. Er wird seit 1956 jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) im Rahmen der Eurovision veranstaltet.

Geschichte und Teilnahme

Seit der ersten Veranstaltung im Jahre 1957 schickt jedes teilnehmende Land ein Lied zum Eurovision Song Contest. Teilnahmeberechtigt sind beim ESC alle Staaten der EBU, welcher europäische, aber auch Radio- und Fernsehstationen asiatischer und afrikanischer Staaten angehören.

Sieger des Liederwettbewerbs

Ergebnisse des ESC 2010
  • Siegerin 2010 war Lena Meyer-Landrut aus Deutschland mit „Satellite“.[1]
    • Es war der zweite Sieg eines deutschen Beitrages seit Beginn des Wettbewerbes 1956.
  • Sieger 2011 war das Gesangsduo „Ell & Nikki“ (Eldar „Ell“ Qasımov und Nigar „Nikki“ Camal) für Aserbaidschan (Vorderasien) mit „Running Scared“.
    • Lena, die erneut für Deutschland antrat, kam mit dem Elektropop-Beitrag „Taken by a Stranger“ auf Platz 10.
  • Siegerin 2012 war Lorine Zineb Noka Talhaoui aus Marokko (Afrika) für Schweden mit „Euphoria“.
    • Roman Lob kam für Deutschland mit „Standing Still“ auf Platz 8.
  • Siegerin 2013 war Emmelie de Forest aus Dänemark mit „Only Teardrops“.
    • Die Musikgruppe „Cascada“ kam für Deutschland mit „Glorious“ auf Platz 21.
  • Sieger 2014 war Thomas Neuwirth aus dem Republik Österreich als Transvestit „Conchita Wurst“ mit „Rise Like a Phoenix“.
    • Das Gesangstrio „Elaiza“ kam für Deutschland mit „Is It Right“ auf Platz 18.
  • Sieger 2015 war Måns Zelmerlöw aus Schweden mit „Heroes“.
    • Ann Sophie kam für Deutschland mit „Black Smoke“ auf Platz 27, dem letzten Platz.
  • Sieger 2016 war die tatarisch-armenische Sängerin Jamala (Sussana Dschamaladinowa) für die Ukraine mit „1944“ (sie beschrieb darin den Stalinterror gegen die Krimtataren).
    • Jamie-Lee Kriewitz kam für Deutschland mit „Ghost“ auf Platz 26, dem letzten Platz.
  • Sieger 2017 war Salvador Sobral aus Portugal mit „Amar pelos dois“.
    • Levina kam für Deutschland mit „Perfect Life“ auf Platz 25, dem vorletzten Platz.
  • Siegerin in 2018 war Netta Barzilai aus Israel mit „Toy“.[2]
    • Michael Schulte kam für Deutschland mit „You Let Me Walk Alone“ (eine Huldigung an seinen 2005 früh verstorbeben Vater) auf Platz 4.
  • Sieger 2019 war Duncan Laurence aus Holland mit „Arcade“, der vierte Sieg für die Niederlande.[3]
    • Das Gesangsduo „S!sters“ kam für Deutschland mit „Sister“ auf Platz 24, wobei es vom Publikum als einziges Lied des Wettbewerbes null (0) Punkte erhielt.

Propagandistische Botschaften

Bei der Übertragung des Wettbewerbs am 18. Mai 2013 aus Malmö (Schweden) wurden homosexuelle Küsse zwischen weiblichen (Sängerinnen) und männlichen Personen gezeigt. In einem Einspielfilm entblößte ein Mann sein Gesäß. (→ Politische KorrektheitBeispiel Homosexualisierung der Öffentlichkeit). Die Veranstaltung wurde in 43 Länder übertragen, sie stand unter dem Motto „We are One“, eine Werbeformel für die Neue Weltordnung, die zahllose Male eingeblendet wurde. „Diversity“ steht auch 2017 wieder im Rampenlicht.

Beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen schickte die BRÖ den als Frau verkleideten und mit Vollbart auftretenden Thomas Neuwirth ins Rennen.[4] Neuwirth, der bei den Vorausscheidungen zum Eurovision Song Contest der Jahre 2012 und 2013 gescheitert war, wurde nicht, wie sonst üblich, während einer Entscheidungssendung von den Österreichern gewählt, sondern eigenmächtig vom ORF als Vertreter Österreichs für das Spektakel bestimmt.[5]

Ächtung ehrenhafter Flaggen

Die Veranstalter des Eurovision Song Contests 2016 haben die Nutzung von offiziellen Flaggen des Baskenlandes, der Schwarzmeerhalbinsel Krim und der Donezker Volksrepublik verboten und sie damit mit der IS-Fahne auf eine Stufe gestellt. Des Weiteren sind mit einer „Flaggenordnung“ auch Fahnen von Territorien wie Berg-Karabach, Nordzypern, Palästina, Kosovo und Transnistrien verboten worden. Zur selben Zeit erlauben die ESC-Organisatoren die Nutzung von Regenbogenflaggen, allerdings nur unter der Bedingung, daß das Symbol der LGBT-Ideologen nicht als politisches Zeichen fungieren werde. Diese Erwartung ist allerdings völlig illusorisch.[6]

Die Regelung löste in Spanien Proteste aus. Sollte sich an dieser Situation nichts ändern, erwägt der Regierungschef des spanischen Baskenlands, Inigo Urkullu, einen ESC-Boykott in ganz Spanien.

Eurovision Song Contest 2016

Die bundesdeutsche ESC-Jury 2016 – Sarah Connor, Anna Loos, Hanan Hamdi (Namika) sowie Alec Völkel und Sascha Vollmer (The BossHoss) – vergab als einzige 12 Punkte an Israel. Die bundesdeutsche Publikumswertung vergab null an Israel, 10 an Polen, 12 an Rußland.

Filmbeiträge

Flagge der Palästinenser als Protest gegen das israelische Regime beim ESC 2019



Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Abt. Ohne Worte: Schnappgeschossenes - „Null Punkte aus Israel“
  2. ESC 2018: Warum Israel wirklich gewann und welche Propaganda hinter dem scheinbar harmlosen Gesangswettbewerb steckt, Der BRD-Schwindel, 21. Mai 2018
  3. Bürgerlicher Name: Duncan de Moor (Lebensrune.png 11. April 1994 in Spijkenisse)
  4. Eurovision Song Contest: Gewinner und Verlierer in ZahlenSpiegel Kultur, 11. Mai 2014
  5. Conchita Wurst soll Österreich beim Song Contest vertretenNachrichten.at, 10. September 2013
  6. Absurd: ESC verbietet neben IS-Fahne auch noch Basken- und Krimflagge, SputnikNews.com, 29. April 2016