Gärtner, Matthias

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Matthias Gärtner

Matthias Gärtner (Lebensrune.png 20. Januar 1984 in Magdeburg) ist ein deutscher Student und ein ehemaliger Politiker der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).

Werdegang

Der am 20. Januar 1984 in Magdeburg geborene Matthias Gärtner war von 2009 bis 2011 Stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Sachsen-Anhalt. Von 2009 bis 2014 war Gärtner fraktionsloser Stadtrat von Magdeburg. Zur Landtagswahl 2011 in Sachsen-Anhalt kandidierte Gärtner auf dem NPD Landeslistenplatz 2.

Gärtner war JN-Bundesvorstandsmitglied.

Am 27. Oktober 2009 wurde Gärtner in Magdeburg Opfer eines Überfalls von kriminellen Antifaschisten. In einem Gebäude der Otto-von-Guericke-Universität lauerten mehrere Vermummte dem NPD-Kommunalpolitiker Gärtner auf und griffen ihn mit Pfefferspray und einem Farbstoff an.[1]

Nach der Landtagswahl 2011 in Sachsen-Anhalt und dem Scheitern der NPD an der Fünf-Prozent-Hürde (4,6 Prozent) trat er ohne Begründung aus der NPD aus.[2]

Fußnoten

  1. 33-cabinet.png Abgerufen am 28. Oktober 2009. Archiviert bei WebCite®.Feiger Überfall auf Magdeburger NPD-Stadtrat Matthias GärtnerNPD Burgenlandkreis, 28. Oktober 2009
  2. 33-cabinet.png Abgerufen am 1. Mai 2015. Bei WebCite® archivieren.NPD: Zwischen Geldnot und drohendem VerbotVolksstimme, 6. Januar 2013