Hamdi, Hanan

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Namika bei der Goldenen Henne 2015. Diese BRD-Referenz erhalten BRD-Prominente für „ihr Schaffen und ihre Verdienste“ im Rahmen der kulturmarxistischen Zersetzung des deutschen Kulturerbes.

Hanan Hamdi (Lebensrune.png 7. September 1991 in Frankfurt am Main) ist eine marokkanische Sängerin.

Sie ist unter dem Pseudonym Namika (bis Anfang 2013 unter Hän Violett) bekannt. Ihren Musikstil beschreibt Namika als „80 Prozent Hip-Hop und 20 Prozent Popmusik.“ Ihre Lieder sind deutschsprachig, jedoch teilweise mit „Kanakendeutsch“ durchsetzt. Namika schaffte durch das Lied Lieblingsmensch 2015 den Durchbruch und war wochenlang auf dem ersten Platz der deutschen Single-Charts.

Werdegang

Traditionell wird beim Eröffnungsspiel der Fußball-Bundesliga die dritte Strophe des Deutschlandliedes gesungen: Im Jahre 2017 wurde Namika diese Ehre zu teil und kommentierte dies auf Instagram: „Hand auf's Herz – Nur so kenn' ich das.“

Herkunft

In einem Gespräch im Jahre 2018 mit dem neobolschewistischen Magazin Unicom sprach Namika erstmals ausführlich über ihre Herkunft und Kindheit. So kamen ihre Großeltern mütterlicherseits aus Marokko als Armutszuwanderer in die Bundesrepublik Deutschland. Namikas Vater wurde Mitte der 1990er Jahre wegen Drogenhandel aus der BRD nach Marokko abgeschoben, erhielt ein Einreiseverbot ausgesprochen und saß seine Haftstrafe in einem marokkanischen Gefängnis ab (→ Ausländerkriminalität). So wuchs Namika gemeinsam mit zwei Brüdern und ihrer Mutter, die vom deutschen Sozialstaat abhängig war, in Frankfurt am Main auf.[1] Sie ist gläubige Mohammedanerin.

Ebenfalls thematisierte sie ihre „Identitätsprobleme“ in ihrer Kindheit: „Nador ist die Heimat meiner Großeltern und 16 Jahre lang habe ich dort meine Sommerurlaube verbracht, habe mit den Nachbarkindern immer gespielt. Irgendwann habe ich gespürt, dass die Wahrnehmung der Kinder mir gegenüber sich verändert hat und zwar war ich dann plötzlich die Deutsche in Marokko. Als Kind war das total unbeschwert, aber je älter man wird, fängt man plötzlich an, zu trennen. Auch in Deutschland: da war ich die Deutsche mit marokkanischen Hintergrund, also auch nicht die richtige Deutsche. [...] Als Kind hat mich das ein bisschen getroffen. Das Gefühl vermittelt zu bekommen, dass ich hier nicht so richtig zu Hause bin. Als Kind war ich traurig, keine richtige Deutsche zu sein.“ Ihr „Fazit“: „Hey, das ist doch voll das Geschenk, ein Kulturhybrid zu sein.“[2] (→ Sinnbild eines systematisch entwurzelten Menschen im Sinne der Eine-Welt-Ideologie)

Namika besitzt neben dem BRD-Paß auch die marokkanische Staatsangehörigkeit (→ Doppelte Staatsbürgerschaft). Zudem ist ihr Künstlername Namika aus dem Marokkanischen und bedeutet „Die Schreiberin.“

2013: Hän Violett im pubertären, typisch mohammedanischen Auftreten. Hanan Hamdi trug durch den üblichen Gossenjargon des aus den VSA-stammenden Sprechgesangs zur Entartung der Deutschen Musik bei.

Vom Gangster-Rap zum Hip-Hop

Zunächst trat Hanan Hamdi unter dem Künstlernamen Hän Violett in Erscheinung und veröffentlichte nach ihrem Abitur 20 Lieder, die sich hauptsächlich an dem VS-amerikanischen Gangster-Rap mit den üblichen Themen über Drogen, Gewalt und Sex orientierten. Auch in ihrem Auftreten versetzte sie sich plakativ in die Rolle einer jungen Frau aus dem Ghetto. Trotz Sprechgesang sahen Musikproduzenten von Sony Music ihr musikalisches Potenzial, forderten aber tiefgreifende Veränderungen, vor allem in ihrem Auftreten.

So änderte Hanan Hamdi im Jahre 2013 ihren Künstlernamen von Hän Violett in Namika. Auch musikalisch gab es eine Neuausrichtung: Weniger Rap, mehr Gesang.

Zusammen mit den Berliner Erfolgsproduzenten Beatgees, die u. a. Lena Meyer-Landrut betreuten, arbeitete Namika zwei Jahre lang an ihrem Debüt, welches mit ihrem Erfolgslied Lieblingsmensch erfolgreich verlief. Es folgte der Durchbruch und zahlreiche Auftritte in der BRD-Musiklandschaft. Im Jahre 2016 war sie Teil der bundesdeutschen Jury im Eurovision Song Contest.

Ihre eigene Musik bezeichnet Namika als Mischung aus Alternative Pop, Hip-Hop und orientalischen Klängen. Genau diese Kombination bildet auch das musikalische Grundgerüst ihres zweiten Albums „Que Walou“ (2018).

Politische Positionen

Namika beteilgt sich als BRD-Prominente am sogenannten Kampf gegen Rechts, propagiert Verrassung und Umvolkung.

  • „Fremdenangst ist Schwachsinn.“[4] — Namika über Patrioten.
  • „Sie [gemeint: AfD-Politiker] verschieben die Wahrnehmung der Menschen.“[5] — Namika ist bekennende AfD-Gegnerin.
  • „Für mich ist jeder Mensch ein Feminist, der an die Gleichberechtigung der Geschlechter glaubt. Fremd ist mir allerdings die kämpferische Art des Feminismus. Mit den Themen und Gedanken einer Alice Schwarzer, die sicher viel geleistet hat in ihrer Zeit, kann ich mich heute nicht mehr so gut identifizieren.“[6] — Namika über Feminismus und Alice Schwarzer

Alben

  • 2015: Nador
  • 2018: Que Walou

Auszeichnungen

Siehe auch

Verweise

Fußnoten