Maas, Heiko

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Heiko Josef Maas (Lebensrune.png 19. September 1966 in Saarlautern) ist ein deutschfeindlicher BRD-Blockparteifunktionär der SPD, Philosemit und bekennender Shoaist. Er verwaltete vom 17. Dezember 2013 bis zum März 2018 das BRD-Justizressort, seitdem steht er dem BRD-Außenministerium vor. Traditionsgemäß galt der erste Antrittsbesuch des neuen BRD-Außenministers am 25.  und 26. März 2018 Israel.

Heiko Maas

Werdegang

Heiko Maas in der israelischen Botschaft Berlin zum 70. Jahrestag des jüdischen Besatzungsstaates Israel: „Wir müssen die Erinnerung an den Holocaust wachhalten - dafür gibt es keinen Schlussstrich![1]
Frisch gekürter BRD-Außenminister Heiko Maas bei shoaistischem Bußritual in der Kultstätte Yad Vashem im März 2018

Herkunft

Heiko Maas, röm.-kath., wurde als ältester von drei Brüdern geboren. Sein Vater war Berufssoldat, später Kraftfahrzeugmeister und schließlich nach der Abendschule Betriebswirt bei den Ford-Werken Saarlouis. Seine Mutter war Schneiderin.

Ausbildung

Nach dem Abitur auf dem Staatlichen Realgymnasium in Völklingen (1987) und dem Wehrdienst arbeitete Maas ein Jahr am Fließband bei den Ford-Werken in Saarlouis. Von 1989 bis 1993 absolvierte er ein rechtswissenschaftliches Studium an der Universität des Saarlandes. Maas absolvierte anschließend ein Referendariat am Landgericht Saarbrücken und legte 1996 das Zweite Staatsexamen ab.

Politische Laufbahn

Wirken

Bereits 1989 war Maas der saarländischen SPD beigetreten. Zunächst bei den saarländischen Jungsozialisten (Jusos) aktiv, übernahm er verschiedene Funktionen und Ämter, fungierte als Sprecher der Juso-AG Elm-Hülzweiler, wurde stellvertretender Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Saarlouis und rückte schließlich in den Juso-Landesvorstand ein.[2] 1993 übernahm er das Amt des Juso-Landesvorsitzenden, das er bis 1996 bekleidete. Vom Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine gefördert, zog er 1994 in den Saarländischen Landtag ein. 1996 ernannte ihn der Umweltminister Willy Leonhardt zum Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr, dessen Nachfolge er im Jahr 1998 antrat. Als die SPD 1999 die Wahl verlor und gleichzeitig die einzige „Oppositionspartei“ im Saarländischen Landtag war, wurde Maas deren Fraktionsvorsitzender.[3][4][5] Am 9. Mai 2012 wurde Maas die Verwaltung des saarländischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Energie übertragen.[6] Am 17. Dezember 2013 ernannte BRD-Präsident Joachim Gauck ihn zum Verwalter des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.[7][8][9][10][11][12][13][14][15] Heiko Maas ist Unterstützer der Massenflucht nach Europa.[16][17]

BRD-Chefdiplomat Heiko Maas verhöhnt Millionen deutscher Opfer von Vertreibung, Gefangenschaft, Ausbeutung und Vergewaltigung (→ Befreiung vom Nationalsozialismus).
Maas’ Haßkommentar gegen Donald Trump

Heiko Maas mußte am 1. Mai 2016 bei der DGB-Kundgebung in Zwickau für den erkrankten SPD-Chef Sigmar Gabriel einspringen, und der Empfang war alles andere als freundlich. Demonstranten begleiteten seine Rede mit Buhrufen, Trillerpfeifen und Sprechchören. Maas ergriff die Flucht.

Im Kampf gegen die Korruption reiste Maas im Mai 2016 zum IWF-Gipfel nach London.[18] Im August 2016 lobte Maas’ Social-Media-Team die linksextreme Musikgruppe „Feine Sahne Fischfilet“.[19]

Wolfgang Schäuble legte am 29. August 2016 Maas den Rücktritt nahe,[20] da dieser sich mit Äußerungen vom Juni 2016 zum Sexualstrafrecht in ein laufendes Strafverfahren eingemischt habe.[21] Dabei ging es um den Vergewaltigungsvorwurf im Prozeß gegen Gina-Lisa Lohfink.[22] Kritisiert wurde auch, daß Maas sich förmlich in die Ermittlungen wegen Landesverrats, vom Juni 2015, gegen „netzpolitik.org“ eingeschaltet hatte.[23]

Seilschaften

Heiko Maas bekam in seinem Wahlkreis im Saarland nur 32 Prozent der Stimmen.[24]

Bundesaußenminister 2018

Maas sagte bei der Amtseinführung als Bundesaußenminister am 14. März 2018, er sei nicht wegen Willy Brandt oder der Friedensbewegung in die Politik und die SPD eingetreten, sondern wegen Auschwitz. Er kündigte an, den jüdischen Besatzungstaat Israel möglichst bald zu besuchen.[25]

Maas reiste am 25. März 2018 zu seinem Antrittsbesuch nach Israel.[26][27] Zuvor flog er nach Frankreich, Polen und Italien.

Am 25. März wurde Carles Puigdemont, ein nach Unabhängigkeit von Spanien strebender Politiker aus Katalonien, in Schleswig-Holstein auf der Durchreise von Finnland nach Belgien festgenommen. Im Fall Skripal hat die BRD am 26. März vier russische Diplomaten ausgewiesen.[28]

Am 2. April teilte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit, im Rahmen bestehender Resettlement-Programme des UNHCR, das mindestens 16.250 in Israel befindliche Migranten aus Afrika in westliche Länder umgesiedelt werden. Betroffen sind Kanada, Italien und die BRD.[29][30]

Maas befürwortet den NWO-Krieg gegen Syrien und bezeichnet den Militärschlag im April 2018 mit über 100 Raketen als eine abschreckende Maßnahme[31] (→ Stellvertreterkrieg in Syrien). Am 22. Juli gab Maas bekannt, rund 50 der 800 „Weißhelm“-Dschihadisten in der BRD Asyl zu gewähren[32][33] (→ Asylantenflut in Europa 2018).

Im März 2018 erhob der aus venzolanischer politischer Inhaftierung entkommene Journalist Billy Six schwere Vorwürfe gegen Maas, das Auswärtige Amt sowie die deutsche Botschaft in Caracas. Diese hatten sich nicht nur geweigert, seine sofortige Entlassung aus venezolanischer Haft zu fordern, sondern Bemühungen um seine Freilassung sogar noch untergraben.[34]

Positionen

Verschwulungsaktivist

Maas leitet das Kuratorium der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, einer mit zehn Millionen Euro ausgestatteten Stiftung mit Sitz in Berlin, die Steuergelder ausgibt, um den homosexuellen Lebensstil in der Öffentlichkeit zu propagieren sowie die Homosexualisierung des gesellschaftlichen Lebens zu fördern.

In seiner Amtsstellung setzt er sich für die völlige „Gleichstellung“ der „Homo-Ehe“ ein, dazu gehört seiner Meinung nach auch das Adoptionsrecht für Homosexuelle.[35]

Im Juli 2016 wollte Maas Homosexuelle rehabilitieren, die wegen des Paragraphen 175 verurteilt wurden.[36][37]

Anläßlich des Christopher Street Days 2016 in Berlin ließ Maas auf dem Dach seines Ministeriums die Regenbogenfahne hissen und schrieb dazu:

„Schöne Bilder mit einer wichtigen Botschaft vom Dach des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.“[38]

Gegner der Meinungsfreiheit

Maas hat im Frühjahr 2014 den Entwurf eines Gesetzes vorgelegt, welches es Strafrichtern zur Pflicht machen soll, noch stärker als bisher eine nach BRD-Maßstäben negative Gesinnung eines Angeklagten strafschärfend zu berücksichtigen. Es soll um „rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende Beweggründe“ gehen.[39]

Vorratsdatenspeicherung (VDS)

Am 15. April 2015 setzte Maas gemeinsam mit Thomas de Maizière die Vorratsdatenspeicherung (VDS) in der BRD um.

Weltnetzzensur

Im August 2015 forderte Maas von Facebook das Entfernen sämtlicher „Haßbotschaften“.[40] Seit 2016 läßt Maas mit Hilfe von Anetta Kahane und ihrer Amadeu Antonio Stiftung sowie der Bertelsmann Stiftung Inhalte im Weltnetz löschen.

Gegen Rechts

Als Bundesjustizminister forderte Maas im Dezember 2014 ein All-Parteien-Bündnis – das es in Form der BRD-Blockparteien allerdings schon lange gibt – gegen PEGIDA und nannte die Vereinigung „widerwärtig, abscheulich und eine Schande“.[41] Maas agiert gegen die AfD. Im Herbst 2015 lieferte er sich in der ARD-Sendung von Günther Jauch eine Auseinandersetzung mit Björn Höcke (AfD Thüringen). Im Januar 2016 legte er dem SPD-Vorstand ein Paket gegen Rechtsextremismus vor, im März versammelte er die Justizminister der Länder, um über Maßnahmen gegen Fremdenfeindlichkeit zu beraten.

Haftstrafe für Mord auf bis zu fünf Jahre herabsenken

Heiko Maas will die Haftstrafe für Mord auf bis zu fünf Jahre herabsenken.[42][43]

Mitgliedschaften

Auszeichnungen

Jüdischer Preis

Maas mit einem Neger beim Laufen

Am 24. Juli 2014 wurde Heiko Maas in Berlin mit dem jüdischen Israel-Jacobson-Preis ausgezeichnet. Das Internationale Auschwitz Komitee ehrte am 19. November 2015 den Bundesjustizminister Heiko Maas für sein Engagement gegen „Rechtsextremismus“ und „Antisemitismus“ mit der „Gabe der Erinnerung“. Maas erhielt im Dezember 2017 den Tolerantia Award für sein Engagement für Toleranz und gegen Homophobie.

Privates

Maas ist katholisch. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Corinna, einer evangelischen Religionslehrerin, hat er zwei Söhne: Jasper und Jannes Calvin. Die Familie wohnt in Saarlautern. Im Februar 2016 wurde die Trennung von Maas und seiner Ehefrau bekannt.[45] In der Öffentlichkeit posierte Maas mit der Schauspielerin Natalia Wörner.

Zitate

Von Maas

Maas Israel 2.jpg
Maas mit Kippa
Unterstützung der Volksmörder in Chemnitz
  • „Es gibt kein Grundrecht auf innere Sicherheit.“[46] — Dezember 2014
  • Pegida ist eine Schande für Deutschland.“ Teile der Bewegung sind „widerwärtig und abscheulich.[47] — Dezember 2014
  • „Wir müssen weiter deutlich machen: Flüchtlinge sind bei uns willkommen.“ — April 2015
  • „Wir müssen uns gemeinsam gegen rechte Hetze stellen.“ — April 2015
  • „Wir dürfen nie aufhören, unsere Demokratie gegen extremistische Hetze zu verteidigen.“ — April 2015
  • „Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Freiheit attackiert wird.“ — April 2015
  • Tröglitz ist leider überhaupt kein Einzelfall. Wir müssen alle gemeinsam Gesicht zeigen gegen rechte Hetze und Alltagsrassismus.“ — April 2015
  • „Und deshalb: Die AfD ist eine langweilige, eine stinknormale, miefige Partei.“ — 8. Mai 2016[48]
  • „Die Verschärfung des Sexualstrafrechts darf nicht länger blockiert werden. Wir müssen Frauen besser vor sexualisierter Gewalt schützen. Die Reform ist dringend notwendig, um eklatante Schutzlücken zu schließen. Wenn die schutzlose Lage für sexuelle Übergriffe ausgenutzt wird, müssen die Täter dafür auch konsequent bestraft werden können. Keine Vergewaltigung darf straflos bleiben. Wenn Täter nicht bestraft werden können, bedeutet das für die Opfer eine zweite bittere Demütigung. Es bleibt dabei: Auch für eine praxistaugliche „Nein heißt Nein“ Lösung sind wir offen.“[49] — 11. Juni 2016
  • „Niemand sollte Menschen unterscheiden nach Religion, Herkunft oder Hautfarbe. Wir müssen unterscheiden zwischen den Menschen, die die Freiheit lieben und den Terroristen, die diese Freiheit bedrohen.“ — 28. Juli 2016
  • „Wir müssen alles tun, um Kinder und Jugendliche so wirksam wie möglich zu schützen. Klar ist: Zwangsehen dürfen wir nicht dulden – erst recht nicht, wenn minderjährige Mädchen betroffen sind.“ — 1. September 2016
  • „Dass überhaupt wieder jüdisches Leben in unserem Land gewachsen ist, begreifen wir als unverdientes Geschenk [...] Ich halte es deshalb für dringend erforderlich, dass der Holocaust und seine Bedeutung für unsere Gesellschaft in den Integrationskursen ein noch zentraleres Thema wird, das zwingend auch in der Abschlussprüfung abgefragt wird.“[50]
  • „Wer jüdisches Leben attackiert, der muss mit aller Konsequenz des Rechtsstaates verfolgt werden. [...] So etwas gehört weder auf irgendwelche Demonstrationen noch ins Netz. [...] Dass überhaupt wieder jüdisches Leben in unserem Land gewachsen ist, begreifen wir als unverdientes Geschenk. Wir tun alles, um jüdisches Leben bei uns zu schützen. [...] Zur Identität unseres Landes gehört, dass wir keine Form von Antisemitismus akzeptieren und uns klar zum Existenzrecht Israels bekennen. [...] Diese Grundsätze müssen wir deutschen Schülern ebenso vermitteln wie den Geflüchteten, die zu uns nach Deutschland kommen.“ — 27. Januar 2018[51][52]
  • „Für mich liegt in dieser deutsch-israelischen Geschichte nicht nur eine historische Verantwortung, sondern auch für mich ganz persönlich eine tiefe Motivation meines politischen Handelns. [...] Ich bin nicht wegen Willy Brandt in die Politik gegangen, nicht wegen der Friedens- oder Ökologiebewegung. Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.“[53] — Amtseinführungsrede als Bundesaußenminister, 14. März 2018
  • „Die Verantwortung für und die Solidarität mit dem jüdischen und demokratischen Staat Israel, einzutreten für seine Sicherheit und gegen Antisemitismus – das steht im Zentrum unseres außenpolitischen Koordinatensystems. Und es ist der Kompass, dem ich auf dem Weg in die Politik gefolgt bin.“ [54] — 25. März 2018
  • ,... dass Deutschland für die Existenz und die Sicherheit Israels einsteht, dass wir jeder Form von Antisemitismus und Rassismus entschieden entgegentreten und uns für die Achtung der Menschenrechte einsetzen – gerade hier bei uns hier in Deutschland gegenüber denjenigen, die schon immer hier leben, und gegenüber denen, die zu uns gekommen sind“.[55]
  • Solange jüdische Schulen und Einrichtungen in Deutschland von der Polizei geschützt werden müssen, solange junge Männer auf offener Straße verprügelt werden, nur weil sie eine Kippa tragen und solange Preise für judenfeindliche Provokationen verliehen werden, finde ich das unerträglich. Das ist beschämend für unser Land“.[55]
  • Unsere Verantwortung dafür, uns schützend vor jüdisches Leben zu stellen, endet nie.“[55]
  • Dass Deutsche heute mitfeiern dürfen, wenn Israel Geburtstag hat, ist ein wunderbares Geschenk. Und für mich persönlich ist es eine große Ehre, dass ich heute Abend in der israelischen Botschaft mitfeiern darf. Mazel tov, Israel![56]
  • Wir treten gegen jegliche Relativierung des Holocausts ein. Die Verantwortung für das grausamsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte trägt Deutschland. Die Erinnerung daran bleibt uns Mahnung und Auftrag, weltweit jeder Form von Antisemitismus sehr entschlossen zu begegnen.“

Über Maas

  • „Justizminister kann man ihn ja nicht nennen, denn dann hätte er ja die in Serie begangenen Rechtsbrüche [...] der irre gewordenen Politkaste ahnden müssen.“Akif Pirinçci über Maas am 19. Oktober 2015 bei der Pegida-Montagsdemonstration[57]
  • „Der vielleicht härteste Schlag gegen die Meinungsfreiheit blieb aber wieder einmal Bundesjustizminister Heiko Maas vorbehalten. In dessen heroischem Kampf gegen das Internet oder vielmehr die dort bisher noch mögliche freie Meinungsäußerung ging er ungeniert den Schulterschluss mit Facebook und dem Bertelsmann-Konzern ein, dem über seine berüchtigte Stiftung hierzulande wohl wichtigsten Think Tank des Kapitals. Für das Durchforsten des Internets nach ›Hass-Kommentaren‹ bedarf es komplexer Algorithmen und enormer Rechenleistungen, es bedarf aber auch der Sichtung der Ergebnisse. Dafür ist jetzt also nicht etwa eine aus staatlicher Verantwortung operierende Behörde zuständig, sondern die Bertelsmann-Tochter Arvato, bei der jetzt mehr als 100 Mitarbeiter im direkten Auftrag des Kapitals entscheiden, was gesagt und was nicht gesagt werden darf. Wenn die Kontrolle der Meinungsfreiheit nicht nur stattfindet, sondern auch noch privatisiert werden kann, ist es um die Demokratie geschehen. Die Frage ist, ob die sich immer mehr abzeichnende linksideologische Diktatur im Auftrag des globalisierten Kapitals in der Lage sein wird, den durch die sich verschlimmernden Umstände wachsenden Volkszorn auf Dauer unter Kontrolle zu halten.“ — Konrad Kustos[58]
  • „Die Ansprache ‚Bundesjustizminister Heiko Maas‘ ruft vor dem geistigen Auge einen subalternen Aktenkofferträger hervor, dessen Anblick spontan die Frage auslöst: Und wo bleibt der Chef? Maas wirkt wie der sprichwörtliche Konfirmand, der in einen viel zu großen Boss-Anzug geschlüpft ist. Jedenfalls wie einer, der das Amt nicht mit seiner Persönlichkeit ausfüllt, sondern der den Posten braucht, um dem Ich einen Halt zu geben und sich endlich den fälligen Respekt zu verschaffen.“Thorsten Hinz[59]
  • „Sein Anzug trägt ihn, nicht umgekehrt.“[60]

Filmbeiträge

Björn Höcke – Maas der Deutschlandhasser bei Jauch-Talk in der ARD, 18. Oktober 2015
Heiko Maas flucht und schimpft auf die Bevölkerung auf Mai Kundgebung in Zwickau, 2016
Das Volk rechnet mit Heiko Maas ab. Im Film geht Maas nach seiner Rede unter Polizeischutz betont gemessenen Schrittes zu seinem Dienstwagen, dazu sind „Hau-ab“- und „Wir-sind-das-Volk“-Rufe zu hören.
COMPACT 7/2016: Wollt Ihr den totalen Maas?
Maas ist Unterstützer des Linksextremismus – Aktion Wasserflasche
Antrittsrede von Maas bei Netanjahu in Jerusalem
451 Grad: Heiko Maas der Super-Minister

Verweise

Karikaturen

Fußnoten

  1. Bezüglich dieses „Twitter“-Beitrags
  2. 1992 wurde Maas Vorsitzender der saarländischen Jusos.
  3. 1999: Fraktionsvorsitz nach Regierungswechsel; 2000: Wahl zum Landesvorsitzenden; 2004: Wahlniederlage; 2009: Wahlniederlage
  4. Mitglied des SPD-Präsidiums: Trotzdem rückte Maas im November 2009 unter dem neuen SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel (Nachfolger von Franz Müntefering) in das Präsidium und damit die engere Führung der bei der vorangegangenen Bundestagswahl arg gebeutelten SPD (23 %) auf und blieb auch an der Saar Oppositionsführer. Im Mai 2011 wurde er auf einem Parteitag mit 94,5 % der Delegiertenstimmen als Landesvorsitzender im Amt bestätigt.
  5. 2011: Ministerpräsidentenkandidatur
  6. 2012: Vorgezogene Neuwahlen, Große Koalition
  7. 2013: Wechsel als Bundesjustizminister nach Berlin
  8. 25. November 2014: Einigung der Regierungskoalition auf Gleichstellungsgesetz
  9. 4. Februar 2015: Regierung kündigt Prostitutionsgesetz an.
  10. 6. März 2015: Bundestag beschließt Frauenquote für Spitzenpositionen in der Wirtschaft.
  11. 28. Juli 2015: Opferbilanz von angeblichen Morden mit rechtsextremer Motivation in der BRD seit 1990
  12. 29. Juli 2015: Bundesregierung beschließt Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen.
  13. 31. Juli 2015: Umstrittener Landesverratsverdacht gegen Weltnetzportal
  14. 4. August 2015: Entlassung des Generalbundesanwalts
  15. 6. Oktober 2015: EuGH, Grundsatzurteil zum Datenschutz
  16. Peinlich, peinlicher, Heiko Maas
  17. Asylantenflut in Europa 2015, Asylantenflut in Europa 2016
  18. Auf dem Spitzentreffen in London auf Einladung des britischen Premierministers David Cameron sollten weitere Maßnahmen der Staatengemeinschaft (NWO-Überwachung) im Kampf gegen Korruption ausgelotet werden. Teilnehmer waren VS-Außenminister John Kerry sowie IWF-Chefin Christine Lagarde. Die Bundesregierung wurde von Justizminister Maas vertreten.
  19. Linksextremisten-Lob: Maas schiebt Schuld auf Mitarbeiter, Junge Freiheit, 26. August 2016
  20. Äußerungen zum Sexualrecht – Schäuble: Maas müsste zurücktreten, Focus, 3. September 2016
  21. „Ein anständiger Minister müsste da zurücktreten“, sagte Wolfgang Schäuble am 29. August 2016. Maas hatte sich in zeitlichem Zusammenhang zum Fall Lohfink für ein härteres Sexualstrafrecht ausgesprochen. Dabei war nicht ganz klar, ob er sich nur allgemein oder bezogen auf den Fall äußerte.
  22. Wegen Fall Gina-Lisa Lohfink – Schäuble hält Rücktritt von Maas für richtig, Der Tagesspiegel, 3. September 2016
  23. „netzpolitik“-Affäre – Vermerk belastet Justizminister Heiko Maas, Der Tagesspiegel, 3. September 2016
  24. Dirk Müller am 23. April 2018 im Deutschlandfunk: Jetzt muss ich Sie noch was fragen, Herr Christian Ude. Sie haben auch immer kritisch reflektiert über die Selektionskriterien innerhalb der Partei. Wann wird einer ganz nach oben gehievt und wann eben nicht. Wenn wir uns das Wahlergebnis von Andrea Nahles anschauen, zugegeben in der Eifel – das ist jetzt nicht München und es ist nicht Berlin –, 27 Prozent hat sie dort in ihrem Wahlkreis bekommen. Ein anderer Name ist mir noch aufgefallen: Heiko Maas, 32 Prozent im einst so starken sozialdemokratischen Saarland. Dann gucken wir auf Sigmar Gabriel: Der verliert Niedersachsen. Peer Steinbrück verliert Nordrhein-Westfalen. Danach werden beide ganz groß in der Partei, Spitzenkandidat, Parteichef. Steinmeier hat noch nie eine Wahl gewonnen, dafür wird er dann Fraktionschef am gleichen Abend noch nach der großen Niederlage, Außenminister und schließlich Bundespräsident.
  25. „Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ – Antrittsrede des neuen Bundesaußenministers: Heiko Maas betont Bedeutung des deutsch-israelischen Verhältnisses, Jüdische Allgemeine, 15. März 2018
  26. Auf dem Programm stehen nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes politische Gespräche mit Israels Staatschef Reuven Rivlin, dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Außerdem will Maas die „Holocaust“-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen.
  27. Programmbeschwerde gegen ARD: „Liebedienerische Hofberichterstattung“ über Israel-Reise von Maas, RT Deutsch, 2. April 2018
  28. Trotz Gegenwind sogar aus den eigenen Reihen – Maas, der Putin-Hasser, Die Freie Welt, 24. April 2018
  29. Israel will bis zu 16.000 afrikanische Flüchtlinge umsiedeln – auch nach Deutschland, Epoch Times, 2. April 2018
  30. Am 25. März 2018 war Bundesaußenminister Heiko Maas nach Israel gereist. Er hatte nach eigenen Angaben mit Netanjahu über eine ganze Bandbreite von Themen gesprochen.
  31. Maas: Trotz fehlender Beweise – „US-geführte Luftangriffe warnen Assad vor weiteren Verstößen“, RT Deutsch, 16. April 2018
  32. Wie der israelische Armeerundfunk am 22. Juli 2018 meldete, wurden rund 800 Syrer – Mitglieder der syrischen Hilfsorganisation und ihre Familien – nach Israel geholt und dann nach Jordanien weitergeleitet. Jordanien erklärte unmittelbar darauf, die Menschen würden nun nach Deutschland, Kanada und Großbritannien gebracht.
  33. Treffen bald die ersten Söldner für die Bundeswehr ein? – Syrien: 800 Weißhelme evakuiert – Deutschland nimmt „Gerettete“ auf, Politically Incorrect, 22. Juli 2018
  34. Nach Haft in Venezuela - Billy Six erhebt schwere Vorwürfe gegen Außenminister Maas, Junge Freiheit, 19.März 2019
  35. SPD will vollständige Gleichstellung von Homo-PaarenJunge Freiheit, 30. Januar 2014
  36. Maas möchte Urteile aufheben und die Betroffenen entschädigen. „Aufhebegesetz“ soll das von rund 50.000 nach dem § 175 Verurteilten oder deren Angehörigen lang erwartete Papier heißen. Entschädigen will Maas die homosexuellen auf drei verschiedenen Wegen. 1. Individual-Entschädigung, 2. Entschädigungsfonds, 3. Kollektiventschädigung. Die Bundesstiftung Magnus-Hirschfeld, die schon als Kollektiventschädigung für die „homosexuellen Opfer des Naziregimes“ installiert wurde, könnte als Zeichen gegenüber den bereits verstorbenen Opfern finanziell bessergestellt werden.
  37. Paragraf 175 – Entschädigung homosexueller Justizopfer rückt näher, Der Tagesspiegel, 1. Juli 2016
  38. Facebook Heiko Maas, 18. Juli 2016
  39. Falsche ToleranzJunge Freiheit, 3. Mai 2014
  40. Maas-Brief an Facebook: „Facebook entfernt sämtliche Hassbotschaften, d. h. Inhalte, die Personen aufgrund der folgenden Eigenschaften direkt angreifen: Rasse, Ethnizität, Nationale Herkunft, Religiöse Zugehörigkeit, Sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identität oder Schwere Behinderungen oder Krankheiten. Die Präsenz von Organisationen und Personen, die Hass gegen diese geschützten Gruppen schüren, ist auf Facebook nicht zulässig. Wie bei allen unseren Standards vertrauen wir darauf, dass unsere Gemeinschaft uns entsprechende Inhalte meldet.“
  41. sueddeutsche.de, 14.Dezember 2014
  42. Strafrecht: Bundesjustizminister will zwingende lebenslange Haft für Mord abschaffen, Der Spiegel, Ausgabe 13/2016
  43. Wer aus Verzweiflung tötet, sich in einer für ihn aussichtslosen Konfliktlage befindet oder durch schwere Beleidigung zum Töten verleitet wurde, der kann demnach künftig mit einem deutlich kürzeren Gefängnisaufenthalt rechnen. Auch wer eine „heftige Gemütsbewegung“ nachweisen kann, kommt mit einem blauen Auge davon. Der Begriff „lebenslange Haft“ hat ausgedient, wer künftig mordet, muss damit nicht mehr rechnen, sollte der Gesetzesentwurf so verabschiedet werden. Fünf Jahre Knast mit der Aussicht auf Vollverpflegung sind alles, aber nicht mehr abschreckend, besonders für jene Menschen, die aus einem völlig anderen Kultur- und Rechtsverständnis heraus handeln.
  44. 1. März 2015: Bundesjustizminister Heiko Maas und die Unternehmensberaterin Monika Schulz-Strelow ziehen als neue Mitglieder in das Kuratorium der RAG-Stiftung ein.
  45. Justizminister trennt sich von seiner Ehefrau, Stern, 24. Februar 2016
  46. Mit uns kann man nicht umgehen wie mit der FDP, Süddeutsche Zeitung, 16. Dezember 2014 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  47. Maas zu Demos in Dresden: „Pegida ist eine Schande für Deutschland“, Der Spiegel, 15. Dezember 2014
  48. ARD, Bericht aus Berlin: Man dürfe die AfD als Partei nicht dauerhaft dämonisieren, da man ihr damit einen großen Gefallen tue. „Denn sie wollen als Aussätzige behandelt werden von den anderen etablierten Parteien. Das macht sie eigen. Und das macht ihre Besonderheit aus, wie sie glauben. [...] Und deshalb: Die AfD ist eine langweilige, eine stinknormale, miefige Partei.“ Nun gelte es, sich inhaltlich mit der Partei auseinanderzusetzen. „Und das in den Parlamenten – in den Länderparlamenten, dort, wo sie sitzen – aber natürlich auch hier in Berlin.“ — Ähnliche Aussage gegen das „Dämonisieren der AfD“ tätigten Olaf Scholz (SPD) und Anton Hofreiter (Grüne).
  49. Heiko Maas: „Die Verschärfung des Sexualstrafrechts darf nicht länger blockiert werden.“, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, 11. Juni 2016
  50. Wer „Tod den Juden“ ruft, gehört vor Gericht, Der Spiegel, 15. Dezember 2017
  51. Das sagte Maas der Deutschen Presse-Agentur zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.
  52. Vgl. Maas: „Wir tun alles, um jüdisches Leben bei uns zu schützen“, Epoch Times, 27. Januar 2018
  53. „Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ – Antrittsrede des neuen Bundesaußenministers: Heiko Maas betont Bedeutung des deutsch-israelischen Verhältnisses, Jüdische Allgemeine, 15. März 2018
  54. Maas in Israel: „Ich bin nicht der Deutschen wegen, sondern wegen Auschwitz in die Politik gegangen“, MZW NEWS
  55. 55,0 55,1 55,2 55,3 Ayala Goldmann: Israels Botschaft feiert 70. UnabhängigkeitstagJüdische Allgemeine, 20.04.2018
  56. Siehe diesen „Twitter“-Beitrag
  57. PEGIDA Geburtstag 19.10.2015 Dresden, YouTube
  58. Konrad Kustos: WAHN ohne SINN, ChaosMitSystem.blogspot.de, 30. Januar 2016
  59. Das Amt gibt ihm Halt, Junge Freiheit, 11. Dezember 2015
  60. Harald Harzheim in Compact, Ausgabe 7/2016, Seite 21
  61. Disgusted by the Germans, öexrockwell.com, 13. Januar 2016
  62. Diether Dehm soll mehreren Medienberichten zufolge bei einer Kundgebung in Berlin am 31. März 2018 gesagt haben, Maas sei ein „gut gestylter NATO-Strichjunge“.
  63. Siehe dieser Beitrag auf „Twitter“