Herrmann, Jakob

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Jakob Herrmann (Lebensrune.png 1992 in Erlangen) ist ein deutscherRap“-Musiker, der stilistisch in den Bereich der VS-amerikanischen Negermusik einzuordnen ist. Sein sogenannter Künstlername lautet „Jackpot“.

Werdegang

Der 1992 in Erlangen geborene Herrmann wurde von seinen Eltern, dem Blockparteifunktionär (CSU) und bayerischen Staatsminister Joachim Herrmann und seiner Frau Gerswied Herrmann, streng katholisch erzogen. Er besuchte die Adalbert-Stifter-Schule in Erlangen und vollendete diese im Jahre 2003. Er war Schüler des Gymnasium Fridericianum in Erlangen und wiederholte die 11. Klasse dreimal. In seiner Kindheit befaßte er sich mit dem Backyard Wrestling, welches er in seinem Garten ausübte. Daraus entstand eine Aggressivität, die er nun in seinen Texten verarbeitet. Seit 2010 ist er Mitglied/Gründer der Independent-Plattenfirma Revolution Records. Im Jahre 2011 erregte er große Aufmerksamkeit in den Medien wegen seiner aggressiven Texte, die einen negativen Einfluß auf die Karriere seines Vaters haben könnten.

Musik

Am 23. Dezember 2010 erschien sein erstes Album „Wie im Film“, das 12 Lieder umfaßt und auf der Netzseite der Plattenfirma zum freien Herunterladen angeboten wird. Es beinhaltet auch Lautgebilde, die er mit den Rappern Geekay, Sizou und Gin2Saint gemeinsam artikuliert.

Mittlerweile kann man sein erstes Album „Eudamonia“ käuflich erwerben.

Seine erste EP ist ebenfalls auf seiner Weltnetzseite zum kostenfreien Herunterladen zur verfügung gestellt.[1]

Verweise

Fußnoten