Frank, Leo Max

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Die Leiche des Juden (Mitte), nachdem Männer aus dem Volk ihn aufknüpften

Leo Max Frank (Lebensrune.png 17. April 1884 in Cuero, Texas, Vereinigte Staaten von Amerika; Todesrune.png 17. August 1915 in Marietta, Georgia) war ein verurteilter jüdischer Sexualmörder, Funktionär der jüdischen Organisation B’nai B’rith und Werksleiter. Auf den Strafprozeß gegen ihn und das öffentliche Aufsehen, das er erregte, geht die Gründung der Anti-Defamation League im Jahre 1913 zurück, deren Aufgabe es ist, Juden durch Propaganda als unschuldige Opfer erscheinen zu lassen, Kritik von Juden abzuwenden und Personen einzuschüchtern, die Juden kritisieren.

Mordfall

Frank soll am 26. April 1913 in seiner Fabrik das 13jährige Mädchen Mary Phagan sexuell mißbraucht und dann getötet haben.

Strafprozeß

Im Strafprozeß wurde auch ein in der Fabrik angestellter Zeuge, ein Neger, verdächtigt. Frank wurde gerichtlich zum Tode verurteilt. Allerdings wurde die Todesstrafe nicht vollstreckt. Vielmehr hob ein Politiker, der Gouverneur von Georgia, die Verurteilung effektiv wieder auf.

Hinrichtung

Frank starb durch Erhängen, nachdem einige Männer sich seiner in Selbstjustiz bemächtigten und aus der staatlichen Obhut entführten. An der Hinrichtung waren auch Juristen und Männer aus der Politik beteiligt.

Siehe auch

Weitere jüdische Sexualverbrecher, die sich an minderjährigen Mädchen vergingen, sind u.a.:

Verweise

Fußnoten

  1. Vergleich zwischen Frank und Epstein: N. Joseph Potts, Jewish Men Dying in Jail for Ravaging Young Girls, 6. Oktober 2019, via CODOH.com