Mädelgruppe der Kameradschaft Tor Berlin

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Die Mädelgruppe der Kameradschaft Tor war bis zu ihrem Verbot durch das BRD-Regime am 9. März 2005 eine der aktivsten Mädelorganisationen in Berlin.

Geschichte

2004 wurde die „Mädelgruppe KS Tor“ gegründet, die aus etwa zehn Frauen bestand und sich als Untergruppe der Kameradschaft Tor verstand. Diese hatte eigene Transparente und eine eigene Weltnetzpräsenz,[1] auf der Demonstrationsberichte und Texte zu kulturellen Themen wie Brauchtum veröffentlicht wurden. Sie führten z. B. am 8. Mai 2004 eine öffentlichkeitswirksame Protestaktion beim jährlichen Gedenken an den Sieg der Besatzer am sowjetischen Mahnmal in Treptow durch. Am 9. März 2005 erfolgte das Verbot durch den Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD).

Verweis

Fußnoten

  1. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.[1]Mädelgruppe KsTor Berlin