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Wegen unliebsamer Meinungsäußerungen werden derzeit Tausende Deutsche vom BRÖ- bzw. BRD-Regime in Gesinnungshaft gehalten. Exemplarisch seien hier genannt: Wolfgang Fröhlich seit 3931 Tagen, Gottfried Küssel seit 2748 Tagen, Gerhard Ittner seit 2382 Tagen


Chronik des Niedergangs

26827. Tag der Fremdherrschaft

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Zitate • Siehe auch • Fußnoten

2018

  • Mai: Die deutsche Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck wird auch noch in ihrem 90. Lebensjahr wegen bloßer Meinungsäußerungen langjährig (d. i. quasi lebenslänglich) ihrer Freiheit beraubt und zählt damit zu den bekanntesten politischen Gefangenen des BRD-Regimes.
  • Mai: Bei der Kommunal„wahl“ im BRD-Bundesland Schleswig-Holstein erhalten die Blockparteien 87,8 %.[1]
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2017

2016

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Die Linke: „Flüchtlinge sind nicht das Problem, die Deutschen sind es.“
  • Laut des Bundesvorsitzenden des Bundes der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) Anton Bachl sind die fremdländischen Eindringlinge ungefähr dreimal so häufig straffällig wie Deutsche und belegen rund 30 Prozent der immer knapper werdenden Gefängnisplätze (Anm.: Da Bachl wie in der BRD üblich Fremdländer mit BRD-Paß als Deutsche zählt, dürften die wahren Zahlen noch viel höher liegen). Besonders kritisch sei die Lage in nordrhein-westfälische Justizvollzugsanstalten, von denen viele überbelegt seien – teilweise mit einer Belegungsquote von 110 Prozent. Der Landesvorsitzende des BSBD Peter Brock beobachtet unter den Gefangenen ebenfalls eine deutliche Zunahme an Fremdländern und berichtet, daß diese „eine neue Form von Gewalt in die Gefängnisse“ brächten und schon bei Banalitäten sehr schnell aggressiv und handgreiflich werden sowie wenig Respekt gegenüber Frauen zeigen würden: „Hinter den Mauern brodelt es“. Doch statt weitere Haftplätze zu schaffen, werden immmer mehr abgebaut. Das BRD-„Justizministerium“ gibt an, von alledem nichts zu wissen und hält die vorhandenen Kapazitäten für ausreichend. Bachl: „Teilweise könnte man den Eindruck gewinnen, daß mit der Veröffentlichung der Zahlen zurückhaltend umgegangen wird, weil sie nicht in die politische Landschaft passen.“[5][6]
  • Aufgrund der ständigen sexuellen Übergriffe auf deutsche Mädchen und Frauen durch Fremdländerhorden muß die erste Schule in der BRD unter Polizeischutz gestellt werden.[7]
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Solche erst­mals 2013 in Schwimm­bädern aus­ge­stell­ten Pik­to­gram­me konnten das trieb­ge­steu­er­te Ver­hal­ten der art­frem­den Ein­dring­lin­ge über­rasch­en­der­wei­se nicht än­dern. Viel­leicht hät­te man die Far­be der über­grif­fi­gen Hand dem tat­säch­lich­en Haut­ton der Prob­lem­grup­pe an­pas­sen sol­len.
  • Aufgrund der immer häufigeren sexuellen Übergriffe auf deutsche Frauen und Mädchen durch fremdländische Eindringlinge (→ Taharrush gamea) und weil alle bisher ergriffenen Maßnahmen wie die Installation von Überwachungskameras, die Einstellung von Sicherheitspersonal oder das Aufhängen von Piktogrammen das Problem nicht lösen konnten, wird im März erstmals Geschlechtersegregation in Schwimmbädern und Zügen eingeführt. Das bedeutet, daß in Schwimmbädern zu bestimmten Zeiten Männer und männliche Jugendliche von der Benutzung bestimmter Bereiche des Schwimmbades ausgeschlossen sind[9][10] und bestimmte Zugwaggons ausschließich von Frauen und Kindern bis zehn Jahren benutzt werden dürfen.[11]
  • Da nicht alle der überwiegend männlichen und, wie die türkische „Integrationssenatorin“ Dilek Kolat andeutet, intoleranten sowie gewalttätigen Eindringlinge Frauen bevorzugen, wird in der „Regenbogenstadt“ Berlin eine Wohnstätte für homosexuelle Fremdländer eröffnet.[12]
  • Als sich am 19. Februar im sächsischen Clausnitz Einwohner nach bereits zuvor erfolgtem öffentlichen Protest[13] artfremden Eindringlingen entgegenstellen, werden sie von der BRD-Antifa bedroht[14] und von sich entrüstet, betroffen und beschämt gebenden BRD-Funktionären u.a. als „deutscher Angstmob“, „pöbelnde Menge“ und „tobender Mob“ verunglimpft.[15]
  • Um es den fremdländischen Invasoren recht zu machen, wird in immer mehr Kantinen in Schulen und Kindertagesstätten das Schweinefleisch, welches gemäß islamischen Kultusgesetzen „unrein“ ist, vom Speiseplan genommen. Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) unter rund 1.400 deutschen Kindertagesstätten gaben fast 80 Prozent an, ausdrücklich auf muslimische Speisevorschriften zu achten. Die DGE-Vizepräsidentin Ulrike Arens-Azevêdo meint, „in den nächsten Jahren [werde] das Schweinefleisch immer weiter von den Speiseplänen in Kitas und Schulen verschwinden“ und begründet dies mit religiösen Vorschriften sowie „modernen Ernährungsstandards“.[16].
  • Weil der Bund für Zivilinvasoren und Hartz-IV-Empfänger viel zu geringe Beiträge überweist, droht den Krankenkassen nach Recherchen der Frankfurter Rundschau in diesem Jahr ein Defizit von mehreren Hundert Millionen Euro, welches 2017 schon auf über eine Milliarde Euro anwachsen wird. Erfahrungswerte zeigen, daß pro Monat und Zivilinvasor 180 bis 200 Euro an Gesundheitskosten anfallen. Pro einer Million Invasoren müßen die Deutschen also um die 2,3 Millarden Euro jährlich allein für die Gesundheitsversorgung aufbringen.[17]
  • Anfang Februar sind seit Jahresbeginn bereits über 100.000 weitere Invasoren über die bayrische Grenzen in den vom BRD-Regime kontrollierten Teil des Deutschen Reiches eingedrungen.[18]
  • In österreichischen Krankenhäusern erhalten fremdländische Invasoren eine Vorzugsbehandlung.[19]
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Steu­er­fi­nan­zier­ter Inter­racial Porn zur Stei­ger­ung der „sexuel­len und re­pro­duk­tiv­en Ge­sund­heit“ von Fremd­län­dern
  • Das BRD-Regime plant im laufenden Jahr 17 Milliarden Euro deutscher Steuergelder in die invadierenden Fremdländerhorden zu investieren.[23] Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hingegen geht davon aus, daß die Invasion den Deutschen 22 Milliarden Euro für das Jahr 2016 und 28 Milliarden Euro für das Jahr 2017 kosten wird,[24] und das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) errechnet unter der Annahme, daß 30 Prozent der Eindringlinge wieder in ihr Heimatland zurückkehren und nur 20 Prozent der verbleibenden keine Arbeit finden werden, jährliche Kosten von 55 Milliarden Euro pro einer Million Eindringlinge.[25] Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin wiederum hat „[u]nter extrem zurückhaltenden Annahmen [...] ausgerechnet, daß sich die finanzielle Belastung durch die Flüchtlingszuwanderung, insbesondere durch die Sozialausgaben, in den nächsten Jahrzehnten auf insgesamt 1,5 Billionen Euro belaufen wird.“[26] Und der Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen errechnet pro Eindringling Gesamtkosten von 450.000 Euro. Der Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung hält diese Zahlen jedoch für optimistisch, da sie nur dann gelten, wenn die Eindringlinge schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können, und bezweifelt, daß die Invasion Millionen Fremder Deutschland wirtschaftlich helfen kann, wie Gauck, Merkel und andere BRD-Funktionäre ständig suggerieren.[27]

2015

  • Um den täglichen Schlägereien und Sachbeschädigungen in den Belagerungsstätten (BRD-Neusprech: „Flüchtlingslager“) Herr werden zu können, muß die Bremer Polizei eine aus 30 Polizisten bestehende Sondereinheit einrichten.[29]
  • Während die BRD-„Regierung“ weiter an der Behauptung festhält, den von ihr kontrollierten Teil des Deutschen Reiches in diesem Jahr mit lediglich 800.000 Fremdländern zu überfluten, werden es laut einer im November gemachten Prognosen des Bayerischen Innenministeriums bis Jahresende tatsächlich über 2 Millionen,[30] einschließlich des bereits angekündigten Familiennachzuges sogar 3 bis 10 Millionen werden.[31] Gleichzeitig wird die als „Entwicklung hin zu einer offenen Gesellschaft bezeichnete Invasion Millionen Fremder und damit der daraus folgende Genozid am deutschen Volke vom Weltjudentum begrüßt.[32]
  • Um artfremde Zivilokkupanten (BRD-Neusprech: „Migranten“) nicht zu diskriminieren und sich in ihre Kultur zu integrieren, wird das am 11. November begangene St. Martinsfest in Grundschulen und Kindertagesstätten in der BRD in „Lichterfest“ oder „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenannt.[33][34]
  • Nachdem das sogenannte Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Juli noch behauptete, 90 Prozent der invadierenden Fremdländer würden über eine Schulbildung auf mindestens Grundschulniveau verfügen und 16 Prozent hätten ein Gymnasium, 15 Prozent sogar eine Hochschule besucht,[35] gibt die sogenannte Bundesagentur für Arbeit im Oktober zu, etwa 81 Prozent hätten gar keine formellen Qualifikationen und nur circa 8% einen Universitätsabschluß.[36] Laut einer Studie in Chemnitz weisen jedoch selbst die Invasoren mit Universitätsstudium einen Durchschnitts-IQ von lediglich 93 auf, liegen also weit unter dem Niveu deutscher bzw. westeuropäischer Studenten, die in aller Regel einen IQ von über 100 aufweisen.[37]
  • In Berlin begehen Fremdländer über dreimal so viele Gewaltdelikte und über siebenmal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche.[37]
  • Anfang Oktober verständigen sich die Führung der Polizeidirektion Kiel und hochrangige Vertreter der Staatsanwaltschaft darauf, artfremde Invasoren ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen.[38]
  • Nachdem es allein im September 40 Übergriffe auf Krankenschwestern durch fremdländische Invasoren gab und das Pflegepersonal, weil es sich nicht mehr sicher fühlte damit drohte, für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung zu stehen, wird die Notaufnahme des SRH-Krankenhaus Sigmaringen künftig nachts durch Sicherheitskräfte bewacht.[39]
  • Das BRÖ-„Innenministerium“ setzt am 14. September die Ruhezeiten für Busfahrer, die täglich artfremde Invasoren von Österreich nach Deutschland chauffieren, außer Kraft. Busfahrer, die sich künftig weigern, mehrere Tage hintereinander übermüdet bis zu 18 Stunden einen mit Invasoren völlig überfüllten Bus zu lenken, wird der Arbeitsplatz gekündigt.[40]
  • Im August gibt die Landesregierung Thüringen zu, jahrelang insgesamt 46 Vereinigungen dafür bezahlt zu haben, daß sie gegen „Rechte“ demonstrieren.[41][42]
Die Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, alias „IM Viktoria“, wird reaktiviert.
  • Weil die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern der heutigen Deutschen einer jüdischen PR-Kampagne zufolge vor Jahrzehnten 6 Millionen Juden zu Seife, Lampenschirmen usw. verarbeitet haben sollen[43] und um ihre sich häufenden Unmutsäußerungen („Volksverhetzung“ bzw. „Hate Speech“) bezügl. der aktuell stattfindenden Invasion Millionen Fremder aus der zweiten und dritten Welt besser unterdrücken zu können, geht das „Bundesjustizministerium“ im September eine Kollaboration mit dem Juden Mark Zuckerberg („Facebook“) sowie der Jüdin und ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane („Netz gegen Nazis“) ein.[44][45] Neben Geld- und Gefängnisstrafen oder Verlust des Arbeitsplatzes droht Deutschen, die sich „falsch“ über die als „Flüchtlingskrise“ getarnte Invasion von Millionen artfremder Menschen äußern oder auch nur Gefallen an einer „falschen“ Äußerung zeigen,[46] in Zukunft der Entzug des Kindes – und zwar auch dann, wenn die Äußerung selbst nicht strafbar ist.[47] Merkel: „ Wenn Menschen unter ihrem Namen in den sozialen Netzwerken Volksverhetzung betreiben, muss nicht nur der Staat agieren, sondern auch das Unternehmen Facebook sollte gegen diese Parolen vorgehen.“[48]
  • Am 15. Juli verurteilt das Landgericht Lüneburg den 94jährigen Oskar Gröning zu vier Jahren Haft, weil er vor gut 70 Jahren Buch geführt und Züge ankommen gesehen hat.[49]
  • Von Januar bis August begingen fremdländische Invasoren mindestens 8484 Straftaten (35 pro Tag) im vom BRÖ-Regime kontrollierten Teil des Deutschen Reiches,[50] die wie auch in der BRD[51] von den Medien und der Politik verschwiegen oder heruntergespielt werden.[52]
  • Nachdem es in der BRD immer häufiger zu Übergriffen der Eindringlinge auf Mädchen und Frauen kommt, werden, „um Diskrepanzen zu vermeiden“, im Juni Schülerinnen in Bayern angewiesen, „eine zurückhaltende Alltagskleidung“ zu tragen, da die übliche Sommerbekleidung deutscher Mädchen „zu Missverständnissen führen“ könnte.[53] Einige Zeit später rät die Polizei dann Frauen, nicht mehr alleine vom Bahnhof nach Hause zu gehen, und Eltern, ihre Kinder nicht mehr unbegleitet aus dem Haus zu lassen.[54]
  • Anfang des Jahres muß „Die Tafel“ die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid, wo sie seit 1998 wöchentlich 10.000 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt, von 36 auf 20 senken und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an, weil 300 der 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter sich aufgrund der zunehmenden Respektlosigkeiten, Anfeindungen und gewalttätigen Übergriffe seitens fremdländischer Invasoren genötigt sahen, den Dienst zu quittieren. Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner: „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“ Die als stellvertretende Vorsitzende des „Integrationsrates“ agierende Türkin Ayse Balyemez zeigt sich indes über die von der Polizei bestätigten Vorwürfe gegen die Invasoren „erstaunt“ und will sich mit einer Wertung noch zurückhalten: „Dazu sind die Schilderungen von Herrn Baasner für mich und uns noch zu neu und – ehrlich gesagt – auch zu überraschend.“[55]
  • So wie nach dem Krieg Deutsche aus ihren Wohnungen entfernt wurden, um Platz für Juden aus Osteuropa zu schaffen,[56][57] wird nun Deutschen die Wohnung gekündigt, um artfremde Eindringlinge darin unterzubringen.[58][59][60] Zuvor wurden zu dem gleichen Zweck in Berlin und in Hamburg bereits Senioren aus Pflegeheimen ausquartiert.

2014

  • Anfang September patrouilliert die erste selbsternannte „Scharia-Polizei“ in einer deutschen Stadt, um Bundesbürger auf den mohammedanischen Verhaltenskodex aufmerksam zu machen, in dem Alkohol und Glücksspiel, aber auch Konzerte oder Musikveranstaltungen keinen Platz finden. Die uniformierten Islam-Wächter, die in Großbritannien bereits in die reguläre Polizei integriert wurden,[64] versuchten dabei sogar, Jugendliche daran zu hindern, Diskotheken zu besuchen, und verfolgten diejenigen, die sich widersetzten.[65] Ein gutes Jahr später wird den für die Aktion verantwortlichen Salafisten von einem BRD-Gericht ausdrücklich erlaubt, Deutsche auf offener Straße ungefragt mit ihren archaischen und fremdartigen Vorstellungen zu belästigen.[66]
  • Im Zuge der Überführung der deutschen Polizei in eine Migrantenpolizei nach ideologischen Vorgaben des Multikulturalismus wird am 1. September der wegen Körperverletzung und räuberischer Erpressung vorbestrafte[67] Palästinenser Fadi Saad, ehemaliges Mitglied der Verbrecherzusammenrottung „Araber Boys 21“, in den Berliner Polizeidienst aufgenommen.[68]
Die Deutschen werden planmäßig durch Fremdländer ersetzt.
  • Im vergangenen Schuljahr wurden knapp 20 Prozent weniger neue Schüler eingeschult als noch im Jahr 2000 und die Geburtenrate hat sich gegenüber Anfang der 60er Jahre halbiert.[69] Gleichzeitig steigt der Anteil der Nichtdeutschen rasant an, was durch gezielte Medienmanipulation vertuscht wird.
  • Durch die Unfähigkeit des BRD-Regimes sind die Infrastrukturschäden in der BRD mittlerweile so groß, daß der Staat sie nicht mehr schultern kann und selbst Mautgebühren nicht ausreichen werden, um für die notwendigen Finanzmittel zu sorgen. Laut der Kommission „Zukunft der Verkehrsinfrastrukturfinanzierung“ werden in den nächsten 15 Jahren für den Erhalt der bundesdeutschen Verkehrsinfrastruktur mindestens 7,2 Milliarden Euro jährlich fehlen.[70]
  • Im August erhöht das BRD-Regime die Fördermittel für das „MobiPro-EU“-Programm, das junge Südländer u.a. durch Deutschkurse im Heimatland, die Übernahme von Umzugskosten sowie Zuschüsse zum Lebensunterhalt in die BRD locken soll, von 139 Millionen Euro auf 560 Millionen Euro.[71]
Die Auslöschung der Europiden wird immer rasanter betrieben
  • Im Juli erreichen die beim „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ gestellten Asylanträge mit 19.431 den höchsten Monatswert seit 1993. Das sind rund 39 Prozent mehr als im Juni dieses Jahres und rund 76 Prozent mehr als im Juli des Vorjahres. Während immer mehr Kommunen dem Ansturm der Fremden nicht mehr gewachsen sind und „Bundesinnenminister“ Thomas de Maizière (CDU) für das laufende Jahr mit rund 200.000 Flüchtlingen rechntet – wobei „besondere Entwicklungen in Europa und Afrika“ noch nicht eingeschlossen sind, so daß es auch noch mehr werden könnten –,[72] faselt BRD-Oberhaupt Gauck von Rechten der Fremden, kritisiert, die Bundesbürger würden nicht genug für sie tun, und fordert eine noch großzügigere Flüchtlingspolitik.[73]
  • Aufgund eines Urteils des „Europäischen Gerichtshofs“ vom Juni 2012 werden sich die Kindergeldzahlungen des BRD-Regimes für im EU-Ausland lebende nicht-deutsche Kinder bis zum Jahresende auf rund eine Milliarde Euro summieren. Da die „Bundesagentur für Arbeit“ mit dem Bearbeiten neuer Anträge kaum nachkommt, stellt das BRD-Finanzministerium außerdem noch rund 3.3 Millionen Euro für zusätzliches Personal bereit.[74]
  • In der BRD werden jährlich Tausende Polizisten brutal angegriffen. Internen Studien zufolge schwindet vor allem bei Fremdländern der Respekt vor den Ordnungshütern.[75] Indes wird in Berlin ein zuvor bereits für einen schweren Überfall auf eine Tankstelle zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilter Fremdländer für einen Angriff auf elf Polizisten nicht bestraft, weil der vorsitzende Richter „keine Lust“ hatte, alle Beamten zu laden.[76][77]
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Falsche Frau mit falschem Bart
  • Während das BRD-Regime Millarden deutscher Steuergelder in Fremdländer investiert, zeigt eine Statistik der „Bundesagentur für Arbeit“ daß die Kinderarmut in Deutschland im Anstieg begriffen ist. Der Anteil der von Armut betroffenen Kinder in der Altersgruppe unter 15 Jahren liegt demnach bei 15,7 Prozent, 0,7 Prozent mehr als 2012.[82]
  • Gemäß den Vorstellungen des judäophilen Karlspreis-Trägers Coudenhove-Kalergi und den Wünschen der Juden folgend[83] beschließt die „Europäische Union“ auf dem „EU-Afrika-Gipfel“ im April nun offiziell die Vernegerung Europas, indem sie ihren Mitgliedsstaaten gebietet, mit „Afrika„bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. BRD-Funktionärin Merkel zeigt sich besonders erfüllungswillig und bestimmt, die BRD solle dabei „Motor“ sein und die Zuwanderung in Berufe, in Arbeit auch in Europa ermöglichen und damit auch jungen Menschen aus Afrika eine Chance geben“.[84] In der Folge machen sich umgehend tausende Schwarzafrikaner auf den Seeweg nach Europa. Italien spricht von einem „Flüchtlings-Tsunami“ und teilt mit, es seien bereits 15.000 Bootsflüchtlinge vor Italiens Küsten abgefangen worden, während weitere 300.000 bis 600.000 in Libyen auf Boote warteten. Innenminister Alfano: „Der Strom der Boote reißt nicht ab; der Notstand wird immer größer. [...] Die EU muß helfen.“[85] Gleichzeitig steigt auch der Ansturm aus Osteuropa massiv an. Allein im ersten Halbjahr werden 667.000 Rumänen, Polen, Bulgaren usw. (20 % mehr als 2014) in das vom BRD-Regime kontrollierte Gebiet geschleust werden.[61]
  • Laut einer Studie der Krankenkasse DAK und der Leuphana Universität in Lüneburg klagt fast jeder dritte Schüler in der BRD über Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Gereiztheit oder Niedergeschlagenheit. Auch Mobbing und Übergewicht seien Probleme, und 43 Prozent der 10- bis 18-Jährigen beteilige sich mindestens einmal im Monat am sogenannten Rauschtrinken. Jeder fünfte Schüler saß zudem täglich mindestens sechs Stunden vor dem Fernseher. Ebenso dachte jeder fünfte Lehrer wegen Symptomen wie Erschöpfung, Depression oder „Burnout“ an eine Frühpensionierung.[86]
  • Zwecks Vorgaukelung einer „Neonazi-Gefahr“ wird über den „Verfassungsschutz“ die Fabrikation antijüdischer Hetzpostillen in Auftrag gegeben und sogar ein Richter mittels eines als „Rechtsextremist“ auftretenden Behördenmitarbeiters so bedroht, daß er Polizeischutz vor dem „rechtem Terror“ benötigt.[87]
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Joachim Gauck: Einwanderung tut diesem Land sehr gut“
  • In zunehmendem Maße terrorisieren Migrantenhorden, sogenannte „Streetgangs“, den vom BRD-Regime besetzten Teil Deutschlands.[88] BRD-Oberhaupt Gauck behauptet dennoch, es sei „falsch und gefährlich für den inneren Frieden, wenn man suggeriert, Zuwanderer schadeten diesem Land [...] Einwanderung tut diesem Land sehr gut.“[89]
  • Am 25. Februar reist „Bundeskanzlerin“ Merkel mit 13 ihrer 15 „Bundesminister“ zur fünften „deutsch-israelischen Regierungskonsultation“ in das von Juden besetzte Palästina und wird dort für ihre langjährigen, treuen Dienste als Funktionärin des Weltjudentums mit der „Ehrenmedaille des Präsidenten“, dem höchsten zivilen Orden des jüdischen Besatzungsregimes, ausgezeichnet.[91]
  • Bei seinem Indien-Besuch im Februar wirbt BRD-Oberhaupt Gauck für die Zuwanderung in die BRD, die ihm zufolge notwendig sei, da die deutsche Bevölkerung aufgrund der von Seinesgleichen zu verantwortenden katastrophalen Familienpolitik immer kleiner wird: „Wir haben Platz in Deutschland [...] Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“[92]
  • Das Hammonense nimmt als erstes Gymnasium in Hamm gezielt sechs Kinder mit Lernbehinderung auf.[93] Durch die sogenannte Inklusion, d.h. dem gemeinsamen Lernen von minderbegabten mit normal begabten Schülern, werden nach Schätzungen der Stadt Hamm in den nächsten fünf Jahren rund 20 Mio. Euro Kosten entstehen.[94]
  • Zusätzlich zu den durch reguläre medizinische Behandlungen zu Tode gebrachten Menschen sterben laut des aktuellen Krankenhausreports der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) jährlich 19.000 Menschen in deutschen Krankenhäusern durch vermeidbare Behandlungsfehler – das sind circa fünfmal so viele Todesfälle, wie der Straßenverkehr hierzulande fordert. Uwe Deh, geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, beklagt zudem, daß die Kommunen in manchen Regionen kaum noch Geld für ihre Krankenhäuser hätten. Während die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen für Behandlungen in Kliniken von 2002 bis 2012 um 35 Prozent auf knapp 62 Milliarden Euro stiegen, sanken die Investitionen der Länder für die Krankenhäuser um 19 Prozent auf 2,62 Milliarden Euro.[96]

2013

  • In den letzten fünf Jahren verdoppelte sich die Zahl der Menschen in der BRD, die regelmäßig von der 1993 gegründeten Hilfsorganisation Deutsche Tafel e.V mit Lebensmitteln unterstützt werden müssen, auf knapp 1,5 Millionen (30% Minderjährige, 53% Erwachsene im erwerbsfähigen Alter, 17% Rentner), so daß es der Organisation mit 50. 000 ehrenamtlichen Mitarbeitern und 3.000 Ausgabestellen zunehmend schwer fällt, ihre stetig wachsende „Kundschaft“ noch zu versorgen.[98][99] In den anderen „Demokratien“ der „Westlichen Wertegemeinschaft“ herrschen ähnliche oder gar schlimmere Zustände. In den VSA bspw., wo 1967 die erste „food bank“ gegründet wurde, hat eines von fünf Kindern nicht ausreichend Nahrungsmittel zur Verfügung,[100] und selbst verheiratete, arbeitende Paare laufen Gefahr, nicht genügend Lebensmittel kaufen zu können.[101]
  • In den letzten fünf Jahren stieg die Zahl der Einbruchdiebstähle um insgesamt gut 33 Prozent auf 149.500 Fälle. Damit wird inzwischen alle dreieinhalb Minuten in der BRD eine Wohnung oder ein Haus aufgebrochen – immer öfter auch tagsüber und zumeist von Banden aus Südosteuropa. Der finanzielle Schaden, den die Einbrecher dabei verursachen, lag in diesem Jahr laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei rund 480 Millionen Euro – 20 Millionen Euro mehr als 2012. Gleichzeitig liegt die Aufklärungsquote beim Wohnungseinbruchdiebstahl mit 15,5 Prozent beim schlechtesten Wert seit Mitte der 90er-Jahre.[102]
  • Immer häufiger werden in der BRD Mädchen und Frauen von „Jugendlichen“ – womit Fremdländer, mitunter 13Jährige, gemeint sind – vergewaltigt.[103] Außerdem häufen sich sexuelle Übergriffe durch Fremdländer in Schwimmbädern.[104]
  • Laut einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young ist fast jede dritte vom BRD-Regime verwaltete Großstadt stark verschuldet. Zwischen 2010 und 2012 wuchs der Schuldenberg von 72 untersuchten Städten von 44,8 Milliarden auf 47,9 Milliarden Euro.[105]
  • Nachdem bereits im Jahre 2005 eine Studie des Sanitätsdienstes der Bundeswehr der Groß-BRD auf den gravierenden Rückgang der körperlichen Leistungsfähigkeit der Jugend hinwies und von einer „dramatischen Entwicklung“ sprach,[106] erreichen heute bei den 10 bis 14-jährigen nur noch 80 Prozent der Jungen und 74 Prozent der Mädchen die körperliche Leistung ihrer Altersgenossen aus dem Jahr 1995.[107] Ähnlich sieht es auch bei geistigen Leistungen aus. Laut einer über 40 Jahre andauernden Studie zum Schreibsprachwandel an Grundschulen machten Viertklässler im Jahre 1972 nur rund neun Rechtschreibfehler pro hundert Wörter, im Jahr 2002 waren es bereits zwölf und heute sechzehn. Außerdem zeigt die Studie, daß die sozialen Unterschiede größer werden. Während es 1972 kaum Unterschiede zwischen Kindern aus verschiedenen Schichten gab, machten Viertklässler aus der unteren Schicht im Jahre 2012 im Schnitt knapp 19 Rechtschreibfehler, die aus der unteren Mittelschicht knapp 15 Fehler und die aus der oberen Mittelschicht 11 Fehler.[108]
  • Im November beschließen die BRD-Blockparteien SPD und CDU in ihrem Koalitionsvertrag, daß zukünftig die im Jahre 2000 eingeführte „Optionspflicht“[109] für in der BRD geborene und aufgewachsene Nicht-Deutsche entfällt und die „Mehrstaatigkeit“ akzeptiert wird. Das bedeutet, daß der ansonsten vom BRD-Regime propagierte Gleichheitsgrundsatz außer Kraft gesetzt wird und Nicht-Deutsche mehrere Pässe bekommen, während Deutsche lediglich einen Paß erhalten.[110] Zivilokkupanten in der BRD sind aber dennoch unzufrieden und sprechen von einem „glatten Wortbruch der SPD“. Der Türke Kenan Kolat, seines Zeichens Vorsitzender der Türkischen Gemeinde, meint bspw.: „Die erste und zweite Generation der Gastarbeiter […] bleiben bei dieser Regelung außen vor. Ihnen die doppelte Staatsbürgerschaft zu geben, wäre ein Zeichen der Anerkennung ihrer Lebensleistung[111] gewesen“.[112]
  • Im November wählt Langenscheidt aus Vorschlägen einer „Online-Community“ die „Top Five“ der Jugendwörter 2013. Platz 1 belegt dabei das türkische Wort „Babo“, das soviel wie „Chef“ oder „Boss“ bedeutet. Auf den zweiten Platz wurde das englische Wort „fame“, auf den vierten „in your face“ und auf den fünften „Hakuna Matata“ gewählt. Lediglich auf den dritten Platz schaffte es ein deutsches Wort: „gediegen“. Die dreizehnköpfige Jury „fand vor allem bemerkenswert, wie selbstverständlich multi-kulturell und vielsprachig der Alltagsjargon der heutigen Jugend geprägt ist“.[113]
BRD-Funktionärin Claudia Roth
  • Weil er im Zuge des Prozesses gegen Bischof Williamson im April vor laufender Kamera wahrheitsgemäß feststellte, daß es „noch nie einen forensischen Beweis von keinem Gericht auf dieser Welt für die Offenkundigkeit des Holocausts gegeben hat, wird Gerd Walther (63) vom Landgericht Regensburg wegen „Holocaustleugnung“ zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt.[117] Etwa zur gleichen Zeit werden ein 27jähriger Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat,[118] und ein 34jähriger, sich illegal in der BRD aufhaltender Monegasse, der ein 14jähriges Mädchen sexuell mißbrauchte,[119] von BRD-Gerichten – letzterer von einer Jugendkammer (!) – mit Bewährungsstrafen in die Freiheit entlassen.
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BRD-Funktionär Karamba Diaby
  • Im Juni entscheidet das „Bundesverfassungsgericht“, daß nun auch Homosexuelle, die in „eingetragenen Lebenspartnerschaften“ leben, von der 1934 unter Adolf Hitler eingeführten Einkommenssteuerbegünstigung für verheiratete Paare profitieren sollen, und forderte die entsprechenden Gesetze rückwirkend zum 1. August 2001 zu ändern. Im Bundestag sind bis auf die Union alle Parteien für ein Gesetz, das normale und homosexuelle Partnerschaften gleichstellt.[122] Hatte dieses Gesetz unter den Nationalsozialisten den Zweck und die Wirkung, die Geburtenrate zu steigern, hat die von den Demokraten eingeführte Änderung durch die Begünstigung widernatürlicher sexueller Beziehungen den gegenteiligen Effekt.
  • Im Juni wird bei Madame Tussauds in Berlin eine Wachsfigur des Türken Mesut Özil enthüllt. Damit ist Özil der einzige aktive „deutsche“ Fußballer und mit 24 Jahre der jüngste Sportler bei Madame Tussauds Berlin.[123]
  • Im Juni wird der Ahmadiyya Muslim Dschamaat vom Bundesland Hessen als erster mohammedanischen Glaubensgemeinschaft die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zuerkannt. Zu den damit verbundenen Privilegien gehören u. a. das Recht, eigene Friedhöfe zu unterhalten, das Anrecht auf einen Sendeplatz für ein Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und die Verpflichtung der Kommunen, der Ahmadiyya in Neubaugebieten einen Bauplatz für eine Moschee freizuhalten, sofern dort Gläubige der Religionsgemeinschaft ansässig sind. „Justiz- und Integrationsminister“ Jörg-Uwe Hahn (FDP) bekennt: „Wir wollen, daß die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen. Deshalb bieten wir auch im kommenden Schuljahr bekenntnisorientierten Islamunterricht in 27 Grundschulen an. Wir hoffen, daß andere Bundesländer diesen verfassungsgemäßen Weg als Vorbild nehmen.“[124]
  • Während das mittlere Netto-Vermögen der Privathaushalte in der BRD bei 51.400 Euro und in der BRÖ bei 76.400 Euro liegt, beläuft es sich in Frankreich auf 113.500 Euro und in den „Euro-Krisenländern“ Italien sowie Spanien auf rund 163.900 Euro bzw. 178.300 Euro.[125]
  • Im März fordern Polizeigewerkschaften, daß die regierungsfreundliche Polizei-Statistik (PKS) nicht länger manipuliert wird. Das wahre Ausmaß der kriminellen Bedrohung sei erschreckend und es gibt wohl viel mehr Gewalttäter, als bisher bekannt, da allen Polizeiverbänden zufolge die PKS die Zahl der Straftaten teils drastisch herunterrechne. Außerdem würden einer Studie zufolge Opfer von Straftaten meist auf eine Anzeige verzichten, weil die Angst vor dem bekannten Täter zu groß, die Hoffnung auf einen Nutzen der Anzeige zu klein oder die Scham angesichts der Tatumstände zu ausgeprägt ist.[126] Das Gute daran ist, daß die Polizei nun mehr Zeit hat, Mohammedanerinnen das Fahrradfahren beizubringen.[127]
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  • Die Ghanaerin Ivy Quainoo wird im Februar zur „Stimme Deutschlands“ („Voice of Germany“) gekürt und im März als „beste nationale Pop/Rock-Künstlerin“ mit dem Echo ausgezeichnet. Als der Fußballspieler Robin Hölzel vom FSV Zwickau feststellte, daß eine Ghanaerin keine Deutsche ist und es deshalb nicht richtig sei, sie zur Stimme Deutschlands zu küren, wurde er für vier Wochen vom Fußball gesperrt und mußte eine Geldstrafe zahlen.[128] Indes wurde die deutsche Gruppe Frei.Wild aus Südtirol aufgrund ihrer Heimatverbundenheit von der Echo-Verleihung ausgeschlossen, obwohl sie sich wiederholt von „rechtem Gedankengut“ distanzierte.[129]
  • In Berlin manipuliert die Bildungsverwaltung Ergebnisse der Aufnahmeprüfung eines Gymnasiums für Hochbegabte zugunsten nichtdeutscher Teilnehmer[130] und Deutsche werden aus einem Pflegeheim ausquartiert, um Platz für artfremde Eindringlinge zu schaffen.[131]
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Familie Mokhtar mit einem BRD-Funktionär
  • Nachdem das BRD-Regime Prostitution und Zuhälterei im Jahre 2002 komplett legalisiert und damit Deutschland zu dem „Puff Europas“ und einem „Eldorado für Zuhälter und Bordellbetreiber“ gemacht hat,[135] werden vermehrt junge Frauen vom Arbeitsamt in Bordelle oder zu „Escort-Services“ vermittelt.[136][137] Das läßt der Berliner Polizei mehr Zeit, Mohammedanerinnen das Fahrradfahren beizubringen.[127]
  • Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, daß 81 Prozent der jungen Intensivtäter fremdländischer (fast ausnahmslos türkischer oder arabischer) Herkunft sind, fordern CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Herkunft der Täter zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne. SPD und Bündnis 90/Die Grünen sorgen sich stattdessen um den Ruf der Fremdländer und lehnen dies ab.[126] Die Berliner Polizei hingegen ist damit beschäftigt, Mohammedanerinnen das Fahrradfahren beizubringen.[127]
Zwei „Regenbogen-Papas“ mit aus Afrika verschleppten Negerkindern

2012

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Neger bei der Wiener Polizei
  • Das österreichische Wien ist die erste deutsche Stadt, in der die autochthone Bevölkerung nicht mehr die Mehrheit stellt: Knapp 60 Prozent (1.003.792) der 1.741.246 dort lebenden Menschen sind mittlerweile fremder Herkunft.[144] Um Widerstand gegen die völkermörderische Überfremdungspolitik des BRÖ-Regimes in Zukunft noch wirkungsvoller bekämpfen zu können, werden mit der Kampagne „Wien braucht dich“ nun gezielt Fremdländer angeworben.[145]
  • Die Umvolkungspolitik des BRD-Regimes hat den Anteil der Deutschen bei den unter fünfjährigen Kindern in der BRD von 66 Prozent im Jahre 2008 auf 65 Prozent reduziert.[146] In den deutschen Grundschulen haben bereits 27 Prozent der Kinder einen „Migrationshintergrund“ – fast ein Viertel mehr als noch 2001.[147] Die sogenannten Demokraten „reagieren“ indes auf den von ihnen herbeigeführten demografischen Wandel mit einer „Demografiestrategie“, die vorsieht, Kinder und Jugendliche aus „bildungsfernen“ Elternhäusern, d. h. mit „Migrationshintergrund“, besonders zu unterstützen und vermehrt Fremdländer in das vom BRD-Regime verwaltete Gebiet zu schleusen.[148]
  • Zusätzlich zu den Millionen Zivilokkupanten mit und ohne BRD-Paß erhielten in diesem Jahr 366.751 Personen in anderen Ländern (davon 78.903 in Polen, 72.879 in Italien und 39.971 in Griechenland) Kindergeld vom BRD-Regime.[149]
  • Seit 1960 hat sich die Scheidungsquote in der BRD nahezu verfünffacht und stagniert seit 2005 auf hohem Niveau.[150]
  • Laut einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein mutmaßlicher Vergewaltiger verurteilt wird, gesunken. Während 1992 noch 21,6 Prozent der Anzeigen dazu führten, daß der Täter verurteilt wird, sind es in diesem Jahr nur noch 8,4 Prozent.[151] Dafür bringt die Polizei nun Mohammedanerinnen das Fahrradfahren bei.[127]
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  • In diesem Jahr waren mindestens 74 Prozent der in Berlin ermittelten tatverdächtigen Taschendiebe nicht deutscher Herkunft. 43,1 Prozent stammten aus Rumänien und Bulgarien, andere aus Afrika, 11,7 Prozent aus Polen. Als die Berliner Polizei ein Video im U-Bahn-Fernsehen einsetzt, in dem echte Szenen aus Überwachungskameras gezeigt werden, und der „Türkische Bund“ sowie die Linkspartei und die Grünen diese Bilder für „rassistisch“ erklären, läßt „Innensenator“ Frank Henkel (CDU) das Video flugs durch ein neues ersetzen, in dem blonde Bundespolizisten die Taschendiebe nachspielen.[154] Neben der Schauspielerei findet die Polizei außerdem noch Zeit, Mohammedanerinnen das Fahrradfahren beizubringen.[127]
Der „geheiligte Brauch“ der betäubungslosen Genital­verstümmelung kleiner Jungen.[155]
  • Als erstes Bundesland hat Hamburg im November einen Staatsvertrag mit muslimischen und alevitischen Verbänden geschlossen. Danach erhalten die höchsten islamischen und alevitischen Feiertage den Status kirchlicher Feiertage, und Gläubige haben an solchen Tagen ein Recht auf berufliche Freistellung. Zudem soll der Religionsunterricht an staatlichen Schulen an islamische und alevitische Religionsgemeinschaften angepasst werden sowie Vertreter der Gemeinschaften an der Entwicklung des schulischen Religionsunterrichts beteiligt werden und künftig muslimische und alevitische Religionslehrer einsetzen. Olaf Scholz (SPD) bezeichnet den Vertrag als „Meilenstein“,[158] die als baden-württembergische „Integrationsministerin“ fungierende Türkin Bilkay Öney (SPD) sieht darin „ein sehr wichtiges Zeichen, gerade in der politischen Debatte, ob nun der Islam und Muslime zu Deutschland gehören“ und die Türkin Aydan Özoguz, ihres Zeichens stellvertretende SPD-Vorsitzende, würde sich freuen, wenn andere Landesregierungen nachziehen.[159]
  • Weil sie mit einem ehemaligen Mitglied der zugelassenen bundesdeutschen Partei NPD liiert ist, muß die deutsche Athletin Nadja Drygalla im August das „Olympische Dorf“ in London verlassen. Zuvor schied sie aufgrund desselben „Vergehens“ bereits aus dem Polizeidienst aus und kann deshalb Mohammedanerinnen nicht das Fahrradfahren beibringen.[127]
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BRD-Funktionär Volker Beck
  • Das „Bundesverfassungsgericht“ bestimmt im August, daß homosexuelle Beamte, die in eingetragenen Lebenspartnerschaften leben, rückwirkend bis zur Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaft im August 2001 Anspruch auf Familienzuschläge haben. Damit erhalten homosexuelle Beamte einmalig einen Betrag zwischen 16.416 bis 17.280 Euro und fortan monatlich 114 bis 120 Euro. Schwulen-Politiker Volker Beck fordert, die „Diskriminierung“ nun auch bei der Einkommenssteuer („Ehegattensplitting“) zu beseitigen.[160]
  • Im August entscheidet das „Bundesverfassungsgericht“ Einsätze der Bundeswehr der Groß-BRD in „Ausnahmefällen“ auch im Inneren zuzulassen.[161] Indes setzt Verteidigungsminister Thomas de Maizière „Zeichen für die wachsende Bedeutung der Migranten in der Bundeswehr“ und bundesdeutsche Medien bejubeln in Ermangelung tatsächlicher Eignung die „besonderen Qualifikationen“ von fremdländischen Soldaten, die „für die Bundeswehr künftig noch wichtiger werden“ könnten. 26 Prozent in den jungen Altersklassen der Bundeswehr sind bereits nicht mehr deutscher Herkunft.[162]
  • Nachdem das BRD-Regime die Polizei in den vergangenen Jahren durch Einstellungsstopps personell ausgedünnt hat,[163] spricht man nun von einem „Nachwuchsmangel“ und ersetzt die freigewordenen offenen Stellen gezielt mit Fremdländern,[127] die nicht einmal mehr die BRD-„Staatsangehörigkeit“ besitzen müssen.[164][165] Um mehr Nichtdeutschen eine Ausbildung bei der Polizei zu ermöglichen, wurde darüber hinaus mindestens in Berlin der Numerus Clausus für Bewerber abgeschafft und 27 Projekte geschaffen, die mit Moscheenvereinen und Ausländerverbänden zusammenarbeiten. Außerdem bringen die Beamten nun Mohammedanerinnen das Fahrradfahren bei. In der Folge hat sich der Anteil der Nichtdeutschen bei neueingestellten Polizeibeamten im Vergleich zum Vorjahr auf 22,9 Prozent verdoppelt.[127] Auch im österreichischen Teil des Deutschen Reiches werden vom dortigen BRÖ-Regime mit Kampagnen wie „Wien braucht dich“ gezielt Fremdländer angeworben, um den Anteil der Deutschen bei der Polizei zu verringern.[166]
  • Aufgrund mangelnder Deutsch- und Mathematikkenntnisse oder fehlender Sozialkompetenzen von Schulabgängern haben bundesdeutsche Unternehmen es zunehmend schwer, geeignete Lehrlinge zu finden und sehen sich gezwungen, die Anforderungen immer weiter zu senken.[169]
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  • Mit John Ehret wird am 6. Mai der erste Mulatte zum BRD-Bürgermeister eines Ortes in der BRD gewählt.[171]
  • Mindestens 54 Prozent aller von den deutschen Dax-Konzernen ausgegebenen Aktien befinden sich mittlerweile in ausländischem Eigentum. Bei Daimler bspw. entfällt der Aktienbestand zu 67 Prozent auf das Ausland.[172] Indes wurden Volkswagen, Porsche, Audi, BMW und Daimler trotz Milliardengewinnen zusätzlich noch mit Steuermitteln gefördert; zwischen 2010 und 2012 erhielten die „multinationalen“ Automobilkonzerne rund 177 Millionen Euro aus dem bundesdeutschen Haushalt.[173]
  • Schätzungen zufolge ergaunern Türken jährlich mindestens 260 Millionen Euro vom bundesdeutschen Steuerzahler, indem sie in der BRD Sozialhilfe empfangen, obwohl sie in der Türkei Immobilien besitzen.[174]
  • Anfang März beginnt eine neue Phase der Landnahme durch Fremdländer im vom BRD-Regime verwalteten Teil Deutschlands, als angeheizt von BRD-Funktionären wie Pro Asyl, Landesflüchtlingsräten sowie Linksextremisten und geführt von iranischen Kommunisten, die bei dem gescheiterten, von der „Westlichen Wertegemeinschaft“ initiierten Umsturz im Iran radikalisiert wurden, sich illegal in der BRD aufhaltende Zivilokkupanten in mehreren Städten sogenannte „Protest-Camps“ errichten und die Abschaffung von Asylantenheimen, Abschaffung der Residenzpflicht für Asylanten, ein Ende der Abschiebungen von Asylanten sowie die Beschleunigung der Asylverfahren fordern. (→ Asyl-Erpressungsversuche in der BRD)[175][176][177]
  • Durch Lieferung des sechsten atomwaffenfähigen U-Bootes nach Palästina sichern die BRD-Vasallen den zweiten atomaren Erstschlag der israelischen Kriegshetzer. Ein Drittel der Kosten werden direkt vom Bundesbürger übernommen und für ein weiteres Drittel müssen israelische Waren gekauft werden.[178]
  • Das BRD-Regime hat beschlossen, zusätzliche Renten in der geschätzten Höhe von 500 Millionen Euro an „Holocaust-Überlebende“ zu zahlen.[179]

2011

  • Fast jedes dritte Unternehmen wird mittlerweile von einem Ausländer gegründet.[182] In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen „Unternehmensgründungen“ jedoch meist um Scheingründungen mit dem Ziel der Geldwäsche aus kriminellen Geschäften oder um ein Dauerbleiberecht und Sozialleistungen in der BRD zu erschleichen.[183][184]
  • In diesem Jahr wurde der vom BRD-Regime kontrollierte Teil Deutschlands mit knapp einer Million neuen Fremden besetzt, so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr und 20 Prozent mehr als im Vorjahr.[185] 44 Prozent der unter fünfjährigen Kinder hierzulande sind mittlerweile nicht mehr deutscher Herkunft.[186]
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Okwui Enwezor
  • Im Oktober verdoppelt das BRD-Regime die Zahlungen der Bundesdeutschen an den Zentralrat der Juden von jährlich 5 Millionen auf 10 Millionen Euro. Seit 2003 flossen auf diesem Wege 35 Millionen Euro an die Juden.[189][190]
  • Als der iranische Präsident Ahmadinedschad vor der UN-Vollversammlung darauf hinweist, daß einige europäische Länder noch nach sechs Jahrzehnten den „Holocaust“ als Ausrede benutzen, um die Juden mit Geld zu versorgen, und fragt, wer die beiden Weltkriege, die Kriege in Korea und Vietnam sowie den Massenmord an den Palästinensern ausgelöst habe und welches Land 1000 Milliarden Dollar für Rüstung ausgebe, die Weltwirtschaft dominiere sowie für deren Krise verantwortlich sei, verlassen die Delegierten der VSA und, neben anderer Vasallen, auch die Abgesandten der BRÖ und BRD den Saal wie getroffene Hunde. Am nächsten Tag fordert ein jüdischer Vertreter des Simon-Wiesenthal-Center indirekt, den Iran endlich anzugreifen.[191]
  • Nach 67 Jahren Ochlokratie gibt es 7,5 Millionen Analphabeten im Alter zwischen 18 und 64 Jahren in der BRD, während weitere 13,3 Millionen Lesen und Schreiben vermeiden, da sie große Probleme mit der Rechtschreibung haben.[193][194]
  • Am 21. Juli unterzeichnen die BRD-Vasallen den Vertrag zum Europäischer Stabilitätsmechanismus (Euro-Rettungsschirm), der zahlungsunfähige Länder der EU mit Geld der noch zahlungsfähigen Länder versorgen soll, um die Ausplünderung Deutschlands auch weiterhin zu ermöglichen.
  • Ein BRD-Landgericht gewährt im Mai einen besonders großzügigen Migrantenbonus, als es die fremdländischen Entführer und Vergewaltiger eines elfjährigen Mädchens zu dreijährigen Bewährungsstrafen verurteilt und sogar eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro ablehnt.[195]
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  • Am 16. Mai wird erstmalig ein Nichtdeutscher, Philipp Rösler, zum „Vizekanzler“ des BRD-Regimes ernannt.[196]
  • Am 1. Mai öffnet die BRD die Grenzen für osteuropäische Invasoren. Die Systemmedien und -politiker beschwichtigen und malen ein rosiges Bild der bundesdeutschen Zukunft.[198][199] Indes nahmen Autodiebstähle in den mitteldeutschen Grenzgebieten seit dem Beitritt Polens in den EU-Schengenraum im Jahre 2007 um bis zu 275 Prozent zu, während in Polen selbst eine rapide Abnahme dieser Deliktform zu verzeichnen ist.[200] Auch die Zahl der Einbrüche steigt durch die Grenzöffnung dramatisch an. In diesem Jahr wird die Polizei deutschlandweit mit 133.000, meist von einschlägig bekannten Roma-Familien begangenen Einbrüchen 9,3 Prozent mehr als 2010 registrieren; das ist ungefähr ein Einbruch alle vier Minuten.[201] Außerdem wird in den 12 Monate von Ende 2011 bis Ende 2012 die Zahl der bulgarischen und rumänischen Kindergeldempfänger um 39 Prozent sowie die der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger aus diesen Ländern um 32 Prozent ansteigen, was nahezu eine Verdreifachung seit dem Beitritt der beiden Staaten zur EU im Jahre 2007 darstellt.[202]
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  • Im März beschließt das BRD-Regime die Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli.[203] So wie die Bundeswehr in der Folge durch immer mehr Nichtdeutsche aufgefüllt wird – 2012 werden es in den jungen Altersklassen bereits 26 Prozent sein[162] –, werden die durch das gleichzeitige Wegfallen des Zivildienstes im sozialen Bereich fehlenden Stellen künftig hauptsächlich durch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland besetzt, was insbesondere durch die am 1. Mai folgende Öffnung der bundesdeutschen Ostgrenzen ermöglicht werden wird.

2010

  • Am 3. Oktober zahlt das im sogenannten Zweiten Weltkrieg an die Macht gebombte BRD-Regime die im Bundeshaushalt 2010 unter „Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)“ aufgeführte letzte Rate der Reparationszahlungen für den sogenannten Ersten Weltkrieg in Höhe von 69,9 Millionen Euro.[205]
  • Am 9. Juni wird im nordrhein-westfälischen Landtag der Antrag des türkischen Grünen-Abgeordneten Arif Ünal, die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abzuschaffen, einstimmig angenommen.[206][207]
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  • Am 27. April wird mit der Türkin Aygül Özkan erstmals ein Nicht-Deutscher Landesminister in der BRD.[208]
  • Vermehrt geht das BRD-Regime dazu über, Eltern zu inhaftieren, die sich der – unter dem Vorwand der Aufklärung zwecks Schutzes vor sexuellen Übergriffen betriebenen – Frühsexualisierung ihrer Kinder in der Grundschule widersetzen.[209][210][211] Indes kann ein mehrfach vorbestrafter Sexualstraftäter ein 10jähriges Mädchen anfallen, weil er aufgrund günstiger Prognosen sogenannter „Experten“ aus der Sicherheitsverwarung entlassen wurde.[212][213]

2009

  • Am Vormittag des 11. März ereignet sich in der Albertville-Realschule und deren Umgebung in Winnenden sowie in Wendlingen am Neckar der sogenannte Amoklauf von Winnenden. Dabei tötet offiziellen Angaben zufolge der 17jährige Tim Kretschmer 15 andere Menschen und zuletzt sich selbst. Elf weitere Menschen, einige von ihnen schwer verletzt, werden in Krankenhäuser eingeliefert.[216] Sechs Monate später, am 17. September, schleudert ein 18jähriger Schüler am Gymnasium Carolinum in Ansbach einen Brandsatz in den Klassenraum einer zehnten Klasse und schlägt anschließend mit dem Beil wahllos auf die aus dem Raum flüchtenden Schüler ein, wobei eine Schülerin ein lebensgefährliches offenes Schädel-Hirn-Trauma und eine andere Schülerin schwere Brandverletzungen erleidet, sowie acht weitere Schüler leicht verletzt werden. Bei der Festnahme bedroht der Täter die Polizisten mit einem Messer und wird von diesen durch drei Schüsse in Arm, Bauch und Brust schwer verletzt.[217]
  • Aufgrund des massenhaften Importes fremdvölkischen Prekariats und der dysgenische Bevölkerungspolitik der „Demokraten“ sinkt der durchschnittliche IQ der bundesdeutschen Bevölkerung.[218][219]
  • Untersuchungen des Aktionsrat Bildung und des „Bundesbildungsministeriums“ zeigen, daß Jungen in Schulen massiv benachteiligt werden — sie kriegen in allen Fächern bei gleicher Kompetenz schlechtere Noten als ihre Mitschülerinnen und werden bei gleichen Noten seltener auf das Gymnasium verwiesen — und deshalb seltener einen Schulabschluß oder gar Abitur machen als Mädchen (→ Misandrie).[222]
  • Die Bundesregierung subventioniert zwei weitere U-Boote der „Dolphin-Klasse“ für den jüdischen Besatzungsstaat in Palästina mit 333 Millionen Euro. Bisher wurden bereits drei U-Boote mit rund 562 Millionen Euro subventioniert und die Juden fordern bereits Zuschüsse für ein sechstes.[223]
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Kaisa Ilunga
  • Weil Neger wie Kaisa Ilunga sich angeblich daran stören, daß Deutsche Neger Neger nennen, werden die Worte Negerkönig und Negerprinzessin in dem Kinderbuch Pipi Langstrumpf durch „Südseekönig“ bzw. „Südseeprinzessin“ ersetzt, obwohl die Autorin Astrid Lindgren sich zeit ihres Lebens geweigert hat, Neger in ihrer Geschichte anders als als Neger zu bezeichnen.[224]
  • Allein durch sogenannte „integrationsfördernde Maßnahmen“ des „Nationalen Integrationsplan“ (NIP) kosten die vom BRD-Regime ins Land geholten Fremdländer den bundesdeutschen Steuerzahlern jährlich rund 750 Millionen Euro.[225]

2008

  • Die BRD hat mit 8,8 Milliarden Euro auch in diesem Jahr den größten Nettobeitrag zum Haushalt der Europäischen Union geleistet. Das sind mehr als doppelt soviel, wie der zweitgrößte Zahlmeister, Italien, eingezahlt hat.[226]
  • Untersuchungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) zufolge stieg die Zahl der schwerer verletzten Polizisten seit 2005 um mindestens 60 Prozent. In Großstädten handelte es sich demnach bei 50 Prozent der Angreifer um Fremdländer. In jedem dritten dieser Fälle wurde von den verletzten Beamten als Motiv Hass auf Polizei und Staat.[227] Diesen Zuständen wird die BRD-„Elite“ in Zukunft dadurch begegnen, daß sie die potentiellen Täter einfach zu Polizisten macht, wie bspw. den wegen Körperverletzung und räuberischer Erpressung vorbestraften Palästinenser Fadi Saad der 2014 in den Berliner Polizeidienst aufgenommen werden wird.[228][229]
  • Die Umsetzung des Hooton-Plans, d.h. die Ausrottung des Deutschen Volkes, macht weitere Fortschritte. Rund zwanzig Prozent der Deutschen auf dem Gebiet der BRD wurden bereits durch Fremdländer ersetzt. Bei den Kindern ist der Erfolg noch größer: Gut 34 Prozent der unter Fünfjährigen sind nicht mehr deutscher Abstammung; in Großstädten sind es sogar schon weit über fünfzig Prozent.[231][232][233] In Pforzheim bspw. liegt der Ausländeranteil bei den unter Dreijährigen bei über 71 Prozent.[234] Angesichts dieser Zahlen freut sich „Integrationsministerin“ Maria Böhmer (CDU) über „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“, und behauptet, sie seien „eine Bereicherung für uns alle“.[235]

2006

  • Am 15. Dezember wird in Berlin das erste türkische Altersheim eröffnet, in dem Deutsche ausdrücklich unerwünscht sind.[236]
  • Am 20. November betritt der 18jährige Bastian B. gegen 9:30 Uhr maskiert das Gelände der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten, schießt wahllos auf Menschen, zündet Rauchbomben und tötet sich im Anschluß selbst. Fünf Personen werden dabei durch Schüsse verletzt, weitere 32 müssen wegen Schock oder Rauchvergiftung behandelt werden.[237]

2005

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Deutsche huldigen dem Mord an ihrem eigenen Volk
  • Am 22. November wird Angela Merkel (CDU) vom Bundestag zum ersten weiblichen Bundeskanzler in der Geschichte der BRD Deutschlands gewählt.
  • Am 1. November erklärt die 60. Generalversammlung der Vereinten Nationen unter der Führung des Juden Jan Eliasson den 27. Januar durch die Resolution 60/7 offiziell und ohne Abstimmung zum internationalen „Holocaustgedenktag“. Darüber hinaus verwirft die Resolution jegliche Revision des von den Juden als „Holocaust“ behaupteten Ereignisses des 2. Weltkrieges und gebietet die Indoktrination von Kindern mit „Lektionen des Holocausts“ in der vorgeblichen Absicht, zukünftige Völkermorde zu verhindern. Obwohl oder gerade weil er zeigt, daß die weltweite Indoktrination mit der Geschichte des „Holocaust“ Völkermorde nicht verhindert, sondern im Gegenteil erst ermöglicht, wird der seit Jahrzehnten unter den Augen der Welt fortschreitende Völkermord an den Palästinensern durch die Juden von der Generalversammlung mit keinem Wort erwähnt.[240]
  • Weil den Juden nicht gefällt, daß Ernst Zündel den von ihnen propagierten „Holocaust“ öffentlich als Betrug entlarvt, lassen sie ihn im März aus Kanada verschleppen und im Februar 2007 von einem BRD-Gericht wegen „Holocaustleugnung“ bzw. Verbreitung der „Auschwitz-Lüge“ zu fünf Jahren Haft verurteilen, die er bis März 2010 voll absitzen wird.[241] Zuzüglich der nicht angerechneten kanadischen und VS-amerikanischen „Abschiebehaft“ wird Zündel damit ungefähr sieben Jahre im Gefängnis verbringen. Etwa zur gleichen Zeit wird der Kosovo-Albaner Arton G., der den 16-jährigen Tobias M. zu Tode getreten hat, von einem BRD-Gericht zu 4 Jahren Jugendstrafe verurteilt, aus der er 2008 nach nur 3 Jahren Haft wieder entlassen wird.[242]

2003

  • Am 2. Juli schießt der 16jährige Florian K. an der Realschule im bayerischen Coburg um sich und verletzt eine 52-jährige Lehrerin sowie die Schulpsychologin. Anschließend tötet er sich durch einen Schuß in den Mund selbst.[243]

2002

  • Entsprechend ihres lange vor Ende des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland gefassten Planes[244] erpressten die Juden seit 1952 mindestens 60 Milliarden Euro bundesdeutscher Steuergelder (als „Wiedergutmachung und individuelle Entschädigung“) von den Bundesbürgern.[245]
  • Am Vormittag des 26. April ereignet sich am Erfurter Gutenberg-Gymnasium der erste, angeblich durch einen Schüler verübte „Amoklauf“ an einer Schule in Deutschland. Dabei erschoss nach offiziellen Angaben der vermummte, 19jährige Robert Steinhäuser innerhalb von 20 Minuten zwölf Lehrer, eine Sekretärin, zwei Schüler, einen Polizisten und anschließend sich selbst.[246] Der Tat gehen ähnliche Vorfälle in anderen Ländern der „Westlichen Wertegemeinschaft“ voraus und in der BRD dient sie der herrschenden Politclique als Vorwand für die weitere Entwaffnung der Bürger sowie der zunehmenden Informationskontrolle.[247]
  • Am 1. Januar das tritt das „Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten“ (ProstG) in Kraft, während gleichzeitig die Paragraphen 180a (Ausbeutung von Prostituierten) und 181a (Zuhälterei) des Strafgesetzbuches (StGB) dahingehend abgeändert werden, daß das Schaffen eines „angemessenen Arbeitsumfeldes“ für Prostituierte nicht mehr strafbar ist. Damit legalisiert das BRD-Regime Prostitution und Zuhälterei nun vollständig, nachdem es sie in den 1990er Jahren bereits weitestgehend liberalisiert hatte. Da Prostitution fortan rechtlich als normaler Beruf gilt, müssen arbeitslose Frauen in Zukunft damit rechnen, vom Arbeitsamt ins Rotlicht-Milieu vermittelt zu werden, und bei Weigerung negative Konsequenzen wie Kürzung oder gar Streichung des Arbeitslosengeldes in Kauf nehmen zu müssen.[248]

2001

  • Am 11. September werden in den VSA die Zwillingstürme des World Trade Centers sowie das benachbarte Gebäude Nr. 7 durch kontrollierte Sprengungen zum Einsturz gebracht und Teile des Pentagon durch einen weiteren Gewaltakt zerstört. Die Ereignisse werden noch am selben Tag „Islamisten“ um den ehemaligen CIA-Mitarbeiter Osama Bin Laden zur Last gelegt und in der Folge von den „demokratischen“ Regimen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ dazu genutzt, Afghanistan sowie den Irak zu überfallen und die Verknechtung der Völker (→ Neue Weltordnung) durch verschiedene Unterdrückungsmaßnahmen voranzutreiben.
  • Am 1. Januar ändert das BRD-Regime Art. 12a GG dahingehend ab, daß nun Frauen der Dienst an der Waffe erlaubt ist. Angestoßen wurde dies durch die Meinung des „Europäischen Gerichtshofes“ vom 11. Januar 2000, nach der „die deutschen Rechtsvorschriften, die Frauen vollständig vom Dienst mit der Waffe ausschließen, [...] gegen den gemeinschaftsrechtlichen Grundsatz der Gleichheit von Männern und Frauen“ verstießen.[249] Im Gegensatz zu Männern dürfen Frauen allerdings nicht zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden. Obwohl letzteres ein klarer Verstoß gegen den allgemein vom Zeitgeist vertretenen und in Art. 3 GG festgelegten Gleichberechtigungsgrundsatz darstellt, behaupten das „Bundesverfassungsgericht“ und der „Europäische Gerichtshof“ 2003, daß dem nicht so sei.[250]
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Propagandaplakat des BRD-Regimes
  • Das BRD-Regime geht nun offen dazu über, die Rassenmischung gemäß den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis und Earnest Hootons (→ „Hooton-Plan“) zu propagieren, in dem es ein Plakat verbreitet, das eine deutsche Frau mit einem negriden Mann und einem Mulatten-Mädchen als deutsche Familie darstellt. In Wirklichkeit existieren solche Familien in Deutschland nicht, da die deutschen Frauen, die sich von einem Neger haben schwängern lassen, von diesem in aller Regel kurz nach der Geburt des Kindes wieder verlassen werden. (→ r-Strategie)

2000

  • Nachdem in der Nacht zum 3. Oktober ein Brandanschlag auf eine Synagoge in Düsseldorf verrichtet wurde, nutzen die Juden weltweit die Gelegenheit, die Tat „Rechtsextremisten“ anzulasten und an das letzte Mal zu erinnern, daß sie erkannt und aus einem Land geworfen wurden. In der Folge überschlagen sich bundesdeutsche Philosemiten, um Betroffenheit und Entsetzen zu demonstrieren, und der „Kanzler“ des BRD-Regimes Gerhard Schröder fordert einen „Aufstand der Anständigen“.[251] Als kurze Zeit später zwei Araber gestehen, den Anschlag aus Zorn über die Erschießung eines palästinensischen Kindes durch Juden begangen zu haben, beenden die Juden das Gezeter mit der Klage darüber, daß die Palästinenser „die Streitigkeiten aus dem Gaza-Streifen [gemeint ist der jüdische Völkermord an den Palästinensern] auch in Deutschland austragen“.[252]

1999

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1994

  • Im Juni streicht das BRD-Regime den § 175 StGB und legalisiert damit die Homosexualität zwischen volljährigen Männern.[269] In der Folge werden Homosexuellen immer weitere Vergünstigungen und Rechte eingeräumt, bis sie schließlich vollständig normalen Paaren gleichgestellt sein werden.

1992

Der negride „Sachse“ Sam Meffire

1990

Ausländische Bevölkerung in der BRD

1987

  • Am 17. August wird Rudolf Heß nach 46 Jahren Gefangenschaft von den alliierten Besatzern ermordet. Offiziell wird sein Tod als Selbstmord dargestellt.

1985

1984

1979

32 Jahre später...
  • Am 30. Juni versammeln sich etwa 450 Homosexuelle am Berliner Savignyplatz zum ersten „Christopher Street Day“ in der BRD und ziehen über den Kurfürstendamm in Richtung Halensee.[275]

1974

  • Unter der als „Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit“ agierenden Jüdin Katharina Focke führt das BRD-Regime am 26. April die sogenannte „Fristenregelung“ ein, nach welcher die Kindstötung („Abtreibung“) grundsätzlich bis zur zwölften Schwangerschaftswoche straffrei ist. Seither wurden Millionen deutscher Kinder auf diese Weise vernichtet, womit „Abtreibung“ eines der wichtigsten Mittel des Genozides an den europäischen Völkern darstellt.[276]

1971

  • Im Juni wird die zuvor in den VSA von Juden initiierte[277] Kampagne zur Legalisierung und Normalisierung der Tötung gesunder Kinder („Abtreibung“) auch auf Deutschland ausgeweitet, als angeführt von Alice Schwarzer hunderte prominente Frauen in der BRD-Postille Stern behaupten, ihr Kind ermordet zu haben.[278] Die Folgen dieser die „Große Lüge“ – die Frauen haben in Bezug auf die Ermordung ihrer Kinder gelogen, wie Schwarzer in den 1990ern zugeben wird – instrumentalisierenden Propagandaaktionen wird zu einem drastischen Rückgang der Geburten beitragen, der drei Jahrzehnte später in den BRD-Medien verharmlosend als „Demographischer Wandel“ bezeichnet werden wird.

1969

  • Am 1. September 1969 tritt der reformierte § 175 in Kraft. Seitdem ist die Homosexualität unter Männern ab 21 Jahren nicht mehr strafbar. In der Folge gewinnen Homosexuelle immer mehr an Einfluß und homosexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche nehmen zu (ohne aber als solche benannt zu werden).

1965

1961

  • Am 30. Oktober legt das BRD-Regime die Grundlage für die Invasion der Türken und damit des Islams, indem es das „Anwerbe-Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei“ unterzeichnet. Daß dieses „Abkommen“ den Deutschen von außen aufgezwungen wurde und in Wirklichkeit die Umvolkung bzw. Umzüchtung der Deutschen zum Ziel hat (→ „Hooton-Plan“), wird u. a. ersichtlich aus der Tatsache, daß das auf Wunsch damaliger Funktionäre des BRD-Regimes aufgenommene Rotationsprinzip, das vorsieht, daß Gastarbeiter höchstens zwei Jahre in der BRD bleiben und danach wieder in ihre Heimat zurückkehren, nie zum Tragen kommt und bspw. aus den damals 281 in Berlin lebenden Türken bis zum Jahre 2011 180.000 werden.
  • Am 13. August beginnt das DDR-Regime auf Geheiß Moskaus und mit der Zustimmung Washingtons mit dem Bau einer Mauer mitten durch Deutschland.
  • Mit Beginn des Jahres wird in der BRD und im österreichischen Teil Deutschlands die von dem jüdischen Chemiker Carl Djerassi entwickelte „Antibabypille“ unter dem Namen „Anovlar“ auf den Markt eingeführt. Bereits wenige Jahre später wird sie gesellschaftlich akzeptiert sein und erheblich zum Geburtenniedergang beitragen (→„Pillenknick“). In der DDR wird die „Antibabypille“ ab 1965 kostenlos verteilt werden.

1957

  • Um Zugriff auf die Rente einer ganzen Generation zu erhalten, „reformieren“ die „Demokraten“ die Gesetzliche Rentenversicherung, die – weltweit erstmalig – durch Otto von Bismarck in Deutschland eingeführt wurde, indem es das Kapitaldeckungsverfahren durch das Umlageverfahren ersetzt.

1952

  • Nach Drohungen der Juden, erneut die Welt auf Deutschland zu hetzen,[279] unterzeichnet Konrad Adenauer am 10. September das sogenannte Luxemburger Abkommen, das die Zahlung von 3.5 Milliarden DM (in heutiger Kaufkraft ca. 7 Milliarden Euro) an das jüdische Besatzungregime in Palästina vorsieht. Dabei handelt es sich um die ersten von vielen weiteren Milliarden, die die Juden gemäß eines lange vor Kriegsende gefassten Planes[244] von den Bundesdeutschen für angeblich[280] in der Zeit von 1933 bis 1945 erlittene Vermögensverluste erpressen werden.

1949

  • Am 22. November vereinbart BRD-Oberhaupt Adenauer mit den westlichen Siegermächten das Petersberger Abkommen, mit dem sich das BRD-Regime verpflichten, die Kontrolle des Ruhrgebietes durch die Siegerstaaten weiterhin zu akzeptieren. Der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher bezeichnet Adenauer daraufhin zutreffend als „Kanzler der Alliierten“.

1948

  • Die Bischöfe der Römisch-Katholischen Kirche verleiben den Reichtum der Gemeinden ihren Diözesen ein und zentralisieren den Einzug der Kirchensteuern, die Dank des im Juli 1933 zwischen dem „Heiligen Stuhl“ und dem Deutschen Reich geschlossenen Staatskirchenvertrages (Reichskonkordat) bisher direkt an die Gemeinden gingen. Damit werden die Pfarreien finanziell entmachtet, abhängig von den Zuwendungen ihrer Bischöfe und verarmen nach und nach, während zunehmend Kirchenimmobilien in das Vermögen des Bischöflichen Stuhls übergehen.[284]

1947

  • Am 5. Juni unterbreitet der VS-Außenminister George C. Marshall das „European Recovery Program“ (ERP), um die zuvor von den Alliierten zerbombten und ausgeraubten Länder Europas enger an die VSA zu binden und die VS-amerikanische Exportwirtschaft anzurbeln. Im Zuge dieses später von der BRD-Propaganda als „Monument der Großherzigkeit und der Weitsicht“[285] bejubelten Marschall-Planes erhält Deutschland einen Kredit, der nicht einmal die von den Deutschen zu tragenden Besatzungskosten des Jahres 1947/48 deckt[286] und ihnen durch Zins und Zinseszins letztlich teuer zu stehen kommt.

1946

  • Am 16. Oktober wird in einem an das Purimfest angelehnten Racheakt nahezu die gesamte letzte deutsche Regierung sowie Julius Streicher von den „Alliierten“ ermordet und der Rest für Jahrzehnte eingesperrt.
  • Im Mai nimmt der am 22. Juli 1944 unter der Aegis der Juden gegründete Internationale Währungsfonds die Arbeit auf. Seine Aufgabe besteht u. a. darin, die von den „Alliierten“ überfallenen und zerstörten Staaten – angefangen mit dem Deutschen Reich – unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit in die Zinsknechtschaft zu bringen.

1945

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Die Juden Robert M. Kempner, Walter H. Rapp und Paul Niederman als Ankläger beim IMT.[287]
Die Massenmörder Churchill, Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz.
  • Am 20. November beginnt die lange vor Kriegsende von den Juden geplante[244] und veranstaltete[288] Nürnberger Prozeßfarce, auf der die Alliierten sich gegenseitig eine Generalamnestie ausstellen und auf die Deutschen all das projizieren, was sie selber waren und taten.
  • Beginnend im September werden unzählige Deutsche gewaltsam aus ihren Häusern und Wohnungen entfernt, um Juden aus Osteuropa darin unterzubringen. Außerdem werden hunderttausende deutsche Kriegsgefangene als Sklavenarbeiter nach Frankreich verfrachtet.[56][57]


Zitate

  • „Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht.“Adolf Hitler (1889—1945)[289]
  • „Nicht Mord, nicht Bann, nicht Kerker / Und Standrecht obendrein — / Es muß noch kommen stärker, / Wenn's soll von Wirkung sein. / Ihr müßt zu Bettlern werden, / Müßt hungern allesamt, / Zu Mühen und Beschwerden / Verflucht sein und verdammt! / Euch muß das bißchen Leben / So gründlich sein verhaßt, / Daß ihr es weg wollt geben / Wie eine Qual und Last! / Dann, dann vielleicht erwacht noch / In euch ein beßrer Geist, / Der Geist, der über Nacht noch / Euch hin zur Freiheit reißt.“Hoffmann von Fallersleben (1798—1874)[290]
  • „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, / Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. / Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, / Dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott.“Carl Theodor Körner, 1791–1813, deutscher Dichter, Dramatiker und Freiheitskämpfer
  • „Die Zensur is’ die jüngere von zwei schändlichen Schwestern; die ältere heißt Inquisition. Die Zensur is’ das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862)
  • „Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das, was ihm noch helfen könnte.“Carl Friedrich von Weizsäcker in „Der bedrohte Friede – heute“ von 1983
  • „Was Ihr Deutschen braucht, ist mehr Selbstachtung und Patriotismus! Ihr habt das Recht dazu. Ihr seid ein großes Volk, das der Welt unermeßliche Kulturschätze geschenkt hat, Schätze der Wissenschaft und Kunst. Ihr habt in der Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert.“Vernon A. Walters
  • „Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der ‚Frankfurter Schule‘, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat. Von wenigen Ausnahmen abgesehen: überall nur Resignation und Schulterzucken. Ein Volk, das einen linken Gewalttäter nicht nur zum Außenminister macht, sondern ihn jahrelang an die Spitze der politischen Beliebtheitsskala wählt und einen Daniel Küblböck – horribile dictu – unter die hundert größten Deutschen wählt, ein solches Volk zeigt überdeutlich, daß es sich aus dem Kreis der Kulturvölker verabschiedet hat.“ – Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel

Siehe auch

Fußnoten

  1. Siehe Ergebnis von CDU, SPD, Grünen, SSW, FDP, Die Linke; Kommunalwahl: CDU vorn, SPD verliert, Grüne starkndr.de, 07.05.2018
  2. Germans are now a Minority in Frankfurtredice.tv, 20. September 2017:
    „Frankfurt has become the first German city where Germans are a minority. 51.2% of the city's inhabitants now have immigrant backgrounds.“
  3. Studentin am Westbahnhof überfallen: "Keiner half mir"Heute.at, 3. Mai 2016
  4. Sind Asylunterkünfte ein „rechtsfreier Raum“?Rhein-Neckar Zeitung, 27. März 2016
  5. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Gefängnisse in NRW platzen aus allen NähtenRheinische Post, 12. Februar 2016
  6. Strafvollzugsbeamte warnen: Plätze in U-Haft werden knappNeue Osnabrücker Zeitung, 16. März 2016
  7. Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter PolizeischutzHarburg Aktuell
  8. »Erschreckender Rechtsruck«Jüdische Allgemeine, 15. März 2016
  9. Nach Sex-Attacken: "Arriba"-Bad probt Geschlechtertrennungn-tv, 4. März 2016
  10. German swimming pool where two migrant sex attacks have been carried out says it has been forced to segregate men and womenDaily Mail, 4. März
  11. German rail operator launches women-only train carriages following sex attacksThe Telegraph, 28. März 2016
  12. 33-cabinet.png Abgerufen am 25. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Heim für homo- und transsexuelle Flüchtlinge wird eröffnetBerliner Morgenpost, 19. Februar 2016:
    „Schwule, lesbische und transsexuelle Flüchtlinge in Berlin bekommen eine eigene Unterkunft. Das Heim im Stadtteil Treptow ist fertig und kann ab kommender Woche bezogen werden, teilte die Senatsverwaltung für Integration mit.
    Am Sonnabend steht die Unterkunft den Anwohnern zur Besichtigung offen. An der Besichtigung nehmen auch Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) teil. ‚Die Regenbogenstadt Berlin hat jetzt auch die erste Unterkunft für queere Geflüchtete. Diese Menschen erfahren Diskriminierung und Gewalt und brauchen daher unseren besonderen Schutz‘, sagte Kolat.
    Der Schwulenberatung zufolge, die das neue Heim betreibt, bietet das Haus Platz für bis zu 124 Menschen. Homosexuelle und transgeschlechtliche Flüchtlinge sind in Unterkünften oft Gewalt ausgesetzt.“
  13. 33-cabinet.png Abgerufen am 21. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Einwohner sehen Zuweisung von Flüchtlingen sehr kritisch - Widerstand angekündigtNetzseite der Gemeinde Holzhau, 29. Januar 2016
  14. 33-cabinet.png Abgerufen am 21. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Besorgte Antifa: Offener Brief an ClausnitzLinksunten.indymedia.org, 20. Februar 2016
  15. 33-cabinet.png Abgerufen am 21. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Pöbelnde Menge blockiert Zufahrt zur Flüchtlingsunterkunft in ClausnitzFreie Presse, 19. Februar 2016
  16. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Kitas streichen Schweinefleisch vom SpeiseplanDer Westen, 17. Februar 2016
  17. 33-cabinet.png Abgerufen am 20. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Gesundheit: Krankenkassen droht MilliardendefizitFrankfurter Rundschau, 17. Februar 2016
  18. 2016 schon 100.000 Flüchtlinge in Bayern - Frankreich contra MerkelPassauer Neue Presse, 14. Februar 2016
  19. Asylum seekers given priority for hospital visitsThe Local, 9. Februar 2016
  20. Fachkonferenz „Sexuelle Gesundheit von Migrantinnen und Migranten stärken“Bundesministerium für Gesundheit, 25. Februar 2016
  21. Aufklärungskurs für Flüchtlinge - Let's talk about sexStern, 14. Februar 2016
  22. Sendungsausschnitt des Bayrischen RundfunksYoutube
  23. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Länder zahlen 17 Milliarden Euro für FlüchtlingeDie Welt, 29. Dezember 2015
  24. Folgen für Arbeitsmarkt und StaatsfinanzenInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
  25. 33-cabinet.png Abgerufen am 25. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Refugee influx to cost Germany 25 to 55 billion euros annuallyDeutsche Welle, 11. Dezember 2015
  26. Thilo Sarrazin: "Deutschland überfordert sich selbst"Passauer Neue Presse, 18. Januar 2016
  27. Ifo-Chef Sinn warnt: Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 EuroFocus
  28. Köln: Frauen heißen Flüchtlinge mit Rosen willkommenYoutube
  29. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Polizei Bremen richtet Sondereinheit einRadio Bremen, 22. Dezember 2015
  30. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Wie viele Flüchtlinge kommen in diesem Jahr nach Deutschland?Augsburger Allgemeine, 11. November 2015
  31. Youtube: [Minister Calculates: "Germany a Different Country"; 3-9 Million Migrants with Family reuinification
  32. „Wir Juden wissen, wie bitter Flucht ist“Die Welt, 9. November 2015:
    „Die jüdische Gemeinschaft, in Deutschland und weltweit, begrüßt diese Entwicklung hin zu einer offenen Gesellschaft. Das ist in unserem Sinne.“
  33. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Lichterfeste verdrängen St. MartinRheinische Post, 30. Oktober 2015
  34. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Ist das Sankt-Martins-Fest diskriminierend?Die Welt, 4. November 2015
  35. 33-cabinet.png Abgerufen am 24. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Fakten statt VorurteileTageschau, 29. Juli 2015
  36. 96-book.png PDF Bundesargentur für Arbeit (Hg.): Flüchtlinge in Deutschland – Verantwortung ergreifen, Chancen erkennen, Oktober 2015, S. 3
  37. 37,0 37,1 33-cabinet.png Abgerufen am 20. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Heiner Rindermann: Ingenieure auf RealschulniveauFocus, 17. Oktober 2016
  38. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Ladendiebstahl ohne StrafeKieler Nachrichten, 28. Januar 2016
  39. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Sicherheitskräfte schützen KrankenschwesternSchwäbische Zeitung, 18. November 2015
  40. 33-cabinet.png Abgerufen am 20. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Buslenker packen aus: "Asyl- Fahrten zu gefährlich"Kronen Zeitung, 7. November 2015
  41. 96-book.png PDF Thüringer Landtag (Hg.): Drucksache 6/ 946, 21. August 2015
  42. 33-cabinet.png Abgerufen am 29. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Käufliche Demonstranten: 41.263,20 Euro vom Land Thüringen für die richtige GesinnungScience Files, 24. September 2015
  43. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Germany warns Facebook: Clamp down on Holocaust denial - or elseThe Jerusalem Post, 28. August 2015
  44. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Facebook Agrees To Do More To Help Combat Hate Speech In GermanyTechcrunch, 15. September 2015
  45. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Angela Merkel caught on hot mic griping to Facebook CEO over anti-immigrant postsCNBC, 27. September 2015
  46. Johanna Voß: Endlich: Mehr saftige Strafen für Hate-Speech im InternetNetz gegen Nazis, 30. Juli 2015
  47. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Rassismus und Kindererziehung: Droht Verlust des Umgangsrechtes?Deutsche Anwaltsauskunft, 24. September 2015
  48. „Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“Rheinische Post, 11. September 2015
  49. Urteil im Auschwitz-Prozess: Früherer SS-Mann Oskar Gröning zu vier Jahren Haft verurteiltSpiegel Online, 15. Juli 2015
  50. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Asylwerber begingen in 8 Monaten 8484 StraftatenKronen Zeitung, 11. Dezember 2015
  51. Polizei führt Geheimstatistik zu AsylbewerbernSächsische Zeitung, 6. Februar 2016
  52. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Darf über Taten von Flüchtlingen berichtet werden?Kronen Zeitung, 10. Dezember 2015
  53. 33-cabinet.png Abgerufen am 24. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®."Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen"Die Welt, 26. Juni 2015
  54. 33-cabinet.png Abgerufen am 24. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Polizei rät nach Vergewaltigung Eltern zu VorsichtAugsburger Allgemeine, 14. September 2015
  55. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 MitarbeiterDer Westen, 13. Februar 2015
  56. 56,0 56,1 96-book.png Google-BücherGeorge Smith Patton, Martin Blumenson (Hg.): The Patton Papers: 1940-1945, Da Capo Press, 2009, S. 522, ISBN 0786749741:
    „Today we received a letter ... in which we were told to give the Jews special accommodations. If for Jews, why not Catholics, Mormons, etc? [...] We are also turning over to the French several hundred thousand prisoners of war to be used as slave labor in France. It is amusing to recall that we fought the Revolution in defense of the rights of man and the Civil War to abolish slavery and have now gone back on both principles.“
  57. 57,0 57,1 96-book.png Google-BücherGeorge Smith Patton, Martin Blumenson (Hg.): The Patton Papers: 1940-1945, Da Capo Press, 2009, S. 528, ISBN 0786749741:
    „Evidently the virus started by Morgenthau and Baruch of a Semitic revenge against all Germans is still working. Harrison and his associates indicate that they feel German civilians should be removed from houses for the purpose of housing Displaced Persons. There are two errors in this assumption. First, when we remove an individual German we punish an individual German, while the punishment is — not intended for the individual but for the race. Furthermore, it is against my Anglo-Saxon conscience to remove a person from a house, which is a punishment, without due process of law. In the second place, Harrison and his ilk believe that the Displaced Person is a human being, which he is not, and this applies particularly to the Jews, who are lower than animals.“
  58. Gemeinde Egelsbach sucht seniorengerechte WohnungenNeu-Isenburger Neuer Presse, 13. Januar 2015
  59. Bewohner fühlen sich abgeschobenNeu-Isenburger Neuer Presse, 30. Januar 2015
  60. Flüchtlingshilfe pachtet AltenwohnheimOP-Online, 17. Dezember 2014
  61. 61,0 61,1 Mehrheit der Deutschen lehnt Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern abEurActiv, 20. Februar 2015
  62. Poll: Majority of Germans reject immigration from outside the EUEurActiv, 20. Februar 2015
  63. 33-cabinet.png Abgerufen am 24. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.Ärger um Schülerdemo: War es eine Zwangsveranstaltung?Lübecker Nachrichten, 22. Januar 2015
  64. About The National Association of Muslim PoliceNational Association of Muslim Police:
    „Our primary role is to support Muslim colleagues, both Officers and Staff. [...] NAMP’s key objectives are: [...] To support the religious and welfare needs of Muslim colleagues · To promote understanding and awareness of Islam within the Police service and the wider community · To provide advice and directions on National Policies [...]“
  65. Salafisten schicken "Scharia-Polizei" durch WuppertalDer Westen, 5. September 2014
  66. German court lets off 'Sharia police' patrol in WuppertalBBC, 10. Dezember 2015
  67. Fadi Saad: Früher Schläger, jetzt SozialarbeiterAugsburger Allgemeine, 28. Juli 2010
  68. Revierwechsel - von der Gang zur PolizeiTagesspiegel, 7. September 2014
  69. Deutschland wird zum Altenheim: Knapp 20 Prozent weniger neue SchülerDeutsche Wirtschafts Nachrichten, 28. August
  70. Geld allein rettet Deutschlands Straßen nichtDie Welt, 22. August 2014
  71. Fördermittel für junge EU-Zuwanderer aufgestockt - Künftig VorauswahlFrankfurter Allgemeine Zeitung, 5. August 2014
  72. Asylanträge auf höchstem Stand seit 1993Die Welt, 15. August 2014
  73. Gauck fordert großzügigere EU-FlüchtlingspolitikDie Welt, 30. Juni 2014
  74. Kindergeld für EU-Ausländer kostet MilliardenFrankfurter Allgemeine, 11. Mai 2014
  75. REPORT: „Bulle, verpiss dich!“Focus Magazin, 19. Mai 2014
  76. Gunnar Schupelius: Warum wurde Mohamed A. nicht bestraft?Berliner Zeitung, 12. Februar 2014
  77. Justiz-Irrsinn –Er verletzte elf Polizisten, Verfahren eingestellt!Bild, 6. Februar 2014
  78. Eurovision Song Contest: Gewinner und Verlierer in ZahlenSpiegel Kultur, 11. Mai 2014
  79. Conchita Wurst soll Österreich beim Song Contest vertretenNachrichten.at, 10. September 2013
  80. Editorial: Why ORF Must Stand By Conchita WurstWIWIBLOGGS.com, 14. September 2013
  81. Freiheitsheld Mandela bei Madame TussaudsBerliner Zeitung, 4. Mai 2014
  82. Mehr als 1,6 Millionen Betroffene: Kinderarmut nimmt in Deutschland wieder zuSpiegel, 11.Oktober 2014
  83. Siehe Judentum und Multikulturalismus.
  84. EU-Afrika-Gipfel: Chancen nutzen - Hand in HandBundesregierung, 03. April 2014
  85. 33-cabinet.png Abgerufen am 10. April 2014. Archiviert bei WebCite®.Italien spricht von einem ‘Flüchtlings-Tsunami‘Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. April 2014
  86. Schülern geht es nicht gut - Gesundheitsprogramme könnten helfenSüddeutsche Zeitung, 11. April 2014
  87. Verfassungsschutz finanzierte mehrfach verurteilten Mündener Rechtsextremisten – Richter zweifelt am RechtsstaatWeser Kurier, 3. März 2014
  88. Interview mit Autor Stefan Schubert: „Streetgangs sind gefährlicher als Hells Angels und Bandidos“, Focus, 5. März 2014
  89. Einwanderung tut diesem Land gutFrankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Januar 2014
  90. Siehe auch: Die Marionetten des Maidan.
  91. Bundeskanzlerin Merkel in Israel — „Mit großen Sorgen“taz, 25. Februar 2014
  92. 33-cabinet.png Abgerufen am 12. April 2014. Archiviert bei WebCite®.Gauck lockt Inder – "Wir haben Platz in Deutschland"Die Welt, 8. Februar 2014
  93. Hammo mit Vorreiterrolle bei InklusionRadio Lippe Welle Hamm, 26. Februar 2014
  94. Stadt Hamm investiert 20 Mio. Euro für InklusionRadio Lippe Welle Hamm, 29. August 2013
  95. PressemitteilungPflegen und Wohnen, 17. Februar 2014
  96. 19.000 Klinikpatienten sterben jährlich durch BehandlungsfehlerDie Zeit, 21. Januar 2014
  97. Neue Barriere für ZuwandererZeit Online, 12. Dezember 2013
  98. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelAnsturm der Armen, Der Spiegel, 52/2013, 21. Dezember 2013, S. 38
  99. 33-cabinet.png Abgerufen am 23. April 2013. Archiviert bei WebCite®.Zahlen & FaktenDie Tafeln
  100. Gleaners Food Bank of Indiana Wins Morgan Stanley Award to Expand Program Delivering Nutritious Meals to Children and FamiliesGleaners, 8. Dezember 2013
  101. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Thousands More in Solano, Napa Counties are Turning to Food BanksLoan Safe, 11. Juli 2012
  102. Ein Drittel mehr Einbrüche binnen fünf JahrenDie Welt, 1. Juli 2014
  103. 15-Jähriger soll Frau vergewaltigt habenRP Online, 18. Oktober 2013
  104. Verbote für Flüchtlinge: Tabuzone SchwimmbadSpiegel, 15. Januar 2016
  105. Jede dritte Großstadt erstickt in SchuldenDie Welt, 10 Dezember 2013
  106. Bundeswehr beklagt zu viele dicke BewerberPresseportal, 19. Oktober 2005:
    „‚Die Testergebnisse zeigen, daß es innerhalb von nur fünf Jahren zu einem deutlichen Absinken der physischen Leistungsfähigkeit gekommen ist‘, heißt es in der Studie. Dabei wurden die Ergebnisse von Fitness-Tests der Jahre 2000 bis 2004 analysiert, denen sich Bewerber bei der Bundeswehr im Rahmen ihres Annahmeverfahrens unterziehen müssen. Dazu gehören fünf einfache körperliche Übungen wie Liegestützen und ein zwölfminütiger Dauerlauf. […] Gemessen an den Mindestanforderungen der Truppe ist insbesondere bei den Abiturienten die Durchfallquote um mehr als 35 Prozent gestiegen. […] Der Untersuchung zufolge steigt bei gleich bleibender Körpergröße das Gewicht der Bewerber signifikant an.“
  107. Mangelnde Fitness: Kinder und Jugendliche treiben zu wenig SportDeutsche Bildungsnachrichten, 15. November 2013
  108. Wolfgang Steinig: "Die Schule muss Kindern mehr zutrauen"Thüringer Allgemeine, 7. November 2013
  109. Die Optionspflicht besagt, daß wer in der BRD geboren ist und ausländische Eltern hat, zwar einen BRD-Paß bekommt, sich aber bis spätestens zum 23. Geburtstag zwischen dem BRD-Paß und dem seiner Eltern entscheiden muß.
  110. Da diese Bevorzugung bzw. Benachteiligung aufgrund der ethnischen Abstammung der Eltern erfolgt, ist das „struktureller Rassismus“ in Reinstform.
  111. Unter der „Lebensleistung“ der Gastarbeiter versteht Kolat deren angeblichen Beitrag am Aufbau und Wohlstand Deutschlands. Tatsächlich kam Deutschlands Wohlstand aber nicht mit den Gastarbeitern, sondern bereits 1933 mit Adolf Hitler, und das von den „Demokraten“ während des Krieges zerstörte Land wurde nicht von Ausländern, sondern unmittelbar nach dem Krieg von den Deutschen selber, hauptsächlich durch die „Trümmerfrauen“, wiederaufgebaut. Außerdem verursachen die Millionen ins Land geholten Fremden u.a. durch ihren überproportional hohen Anteil an der Kriminalität oder den Sozialausgaben mehr Kosten, als sie an Leistung erbringen. Völlig vergessen wird darüber hinaus, daß es sich bei den Gastarbeitern, wie der Name schon sagt, um Gäste handelt, die höchstens Gastrecht genießen und früher oder später wieder nach Hause gehen.
  112. 33-cabinet.png Abgerufen am 26. März 2014. Archiviert bei WebCite®.Ein glatter Wortbruch der SPDTagesschau.de, 29. November 2013
  113. Das Jugendwort des Jahres 2013: "Babo"life PR, 25. November 2013
  114. Interview mit Claudia Roth auf Youtube
  115. 115,0 115,1 Claudia Roth fordert auf einer Demonstration gegen die Teilwiedervereinigung „Nie wieder Deutschland“
  116. PräsidiumBundestag
  117. Williamson-Unterstützer muss in HaftMittelbayerische Zeitung, 26. Februar 2014
  118. Mildernde Umstände: Goslarer muss trotz Vergewaltigung nicht in HaftGoslarsche Zeitung, 25. Februar 2013
  119. Urteil im Prozess um VergewaltigungLokalo.de, 6. Januar 2014
  120. Neu im Bundestag: Die erste Muslima, der erste Abgeordnete aus AfrikaFocus, 23. September 2013
  121. Hessen Islamunterricht: Islam auf dem StundenplanFrankfurter Rundschau, 19. August 2013
  122. Ehegattensplitting gilt auch für Homo-EheDie Zeit, 6. Juni 2013
  123. Madame Tussauds: Wachsfigur von Mesut Özil enthülltSportal, 06. Juni 2013
  124. 33-cabinet.png Abgerufen am 13. Juni 2013. Archiviert bei WebCite®.Der Islam gehört nun offiziell zu DeutschlandDie Welt, 13. Juni 2013
  125. 33-cabinet.png Abgerufen am 25. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Vermögen deutscher Haushalte kleiner als in Euro-KrisenländernDer Tagesspiegel, 21. März 2013
  126. 126,0 126,1 Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlichtDie Welt, 2. März 2013
  127. 127,0 127,1 127,2 127,3 127,4 127,5 127,6 127,7 Sidney Gennies: Polizei wirbt um ZuwandererTagesspiegel, 15. September 2012:
    „Jeder fünfte Auszubildende bei der Berliner Polizei hatte 2012 eine nichtdeutsche Herkunft. Und es sollen mehr werden - vor allem auch im gehobenen Dienst. [...] Dazu gibt es laut Knapp berlinweit derzeit 27 Projekte, die etwa mit Moscheevereinen, Verbänden vietnamesischer Zuwanderer oder Gemeinschaften sowjetischer Spätaussiedler zusammenarbeiten. „Wir bringen Muslimas bei, Fahrrad zu fahren.“, sagt [Tanja] Knapp. [...] Tatsächlich hat sich der Anteil von Migranten bei den Neueinstellungen 2012 im Vergleich zum Vorjahr auf 22,9 Prozent verdoppelt. 2006 waren es gerade sechs Prozent. Der Anteil Auszubildender aus Einwandererfamilien im gehobenen Dienst der Schutzpolizei etwa ist aber weiterhin konstant niedrig bei rund 10 Prozent. Katja Sievert, die bei der Polizei für Einstellung verantwortlich ist, sieht die Entwicklung positiv. Der höhere Anteil liege aber vor allem daran, daß die Polizei den Numerus clausus für Bewerber abgeschafft hat, um mehr Nichtdeutschen eine Ausbildung zu ermöglichen. Auch Koppers sagte, sie wolle weiter an mehr interkultureller Kompetenz arbeiten. Und gerichtet an die anwesenden Amtsleiter: „Bitte verfahren sie ebenso.““
  128. FSV Zwickau: Spieler hetzt gegen „Voice of Germany“-SiegerinFocus, 21. Februar 2012
  129. Das sind die Echo-Gewinner 2013!Frankfurter Rundschau, 21. März 2013
  130. 33-cabinet.png Abgerufen am 22. Februar 2013. Archiviert bei WebCite®.Ein anders klingender Name reichtDie Welt, 21. Februar 2013
  131. 33-cabinet.png Abgerufen am 11. Februar 2013. Archiviert bei WebCite®.Pflegebedürftige müssen Platz für Asylbewerber machenBerliner Morgenpost, 10. Februar 2013
  132. 33-cabinet.png Abgerufen am 3. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Gaucks Patenkind heißt MoufidaGeneral Anzeiger Bonn, 7. Februar 2013
  133. Kristina Mader: Zu Besuch bei einer GroßfamilieDer Westen, 25. Juli 2013
  134. Kristina Mader: Ein Mann, zwei Frauen, acht KinderDer Westen, 26. Juli 2013
  135. 33-cabinet.png Abgerufen am 25. September 2013. Archiviert bei WebCite®.Liberales Prostitutionsgesetz: Wie Deutschland zum Puff Europas wurdeDas Erste, 29. September 2011:
    „Völlig legal und unkontrolliert von der Polizei können sie [Zuhälter und Bordellbetreiber] ihr Geschäft betreiben und Frauen zu Dumpingpreisen verscherbeln. Für den Leitenden Kriminaldirektor Klaus Bayerl von der Kripo Augsburg unverständlich: ‚Deutschland ist zum Eldorado für Zuhälter und Bordellbetreiber geworden‘“
  136. Panne: Arbeitsagentur schickt junge Frau ins BordellAugsburger Allgemeine, 06. Februar 2013
  137. Arbeitsamt vermittelt Jobs als Hure!Bild, 5. März 2013
  138. Opposition begrüßt Adoptionsrecht für homosexuelle PaareDer Tagesspiegel, 19. Februar 2013
  139. Von der Leyen unterstützt Adoptionsrecht für HomosexuelleDie Zeit, 9. Juni 2013
  140. Sexuelle Orientierung der Eltern unwichtig für das KindeswohlSüddeutsche Zeitung, 15. Juli 2013
  141. 33-cabinet.png Abgerufen am 27. März 2013. Archiviert bei WebCite®."Die kleine Hexe" künftig ohne "Neger"Die Welt, 5. Januar 2013
  142. Das "Negerlein" wird zum "Messerwerfer"Stern, 18. Mai 2013
  143. Mehrheit lehnt Änderungen in Kinderbüchern abStern, 9. Februar 2013
  144. 96-book.png PDF Magistrat der Stadt Wien (Hg.): Wien in Zahlen 2013, S. 8
  145. "Wien braucht dich": Polizei sucht Bewerber mit MigrationshintergrundDer Standard, 22. November 2012
  146. Statistisches Bundesamt: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2011, S. 32, Abruf am 11. November 2012
  147. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. März 2013. Archiviert bei WebCite®.TIMSS und IGLU: Mehr Migrantenkinder – Leistung gehaltenNews 4 Teacher, 11. Dezember 2012
  148. Friedrich: "Wir werden weniger, und wir werden älter"Hamburger Abendblatt, 26. Dezember 2012
  149. Polen, Italiener und Griechen führen Rangliste an: Hunderttausende Ausländer in Europa kassieren deutsches KindergeldFocus, 7. Mai 2014
  150. Scheidungsquote in Deutschland von 1960 bis 2012Statista, Juli 2013
  151. „Ich wurde vergewaltigt“Bild, 4. Mai 2014
  152. Siehe bspw. die Liste durch Ausländer begangener Straftaten, die Liste sexueller Übergriffe von Ausländern auf Deutsche und die Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen
  153. Gauck fordert mehr SolidaritätDie Zeit, 24. Dezember 2012
  154. Warum müssen Taschendiebe blond seinBerliner Zeitung, 16. Dezember 2013
  155. When Ignorance is DangerousChabad.info, 1. Mai 2014
  156. Durch die 6-Monats-Grenze benachteiligt das Gesetz zur Beschneidung die Mohammedaner, die ihre Kinder erst in späteren Jahren beschneiden, während für Juden, die ihre Kinder im Alter von 8 Tagen beschneiden, alles beim Alten bleibt.
  157. Bundestag erlaubt Beschneidung von JungenDie Zeit, 12. Dezember 2012
  158. Religions-Vertrag: Hamburg gewährt Muslimen Anrecht auf FeiertageDer Spiegel, 14. August 2012
  159. Geplanter Staatsvertrag: Muslime hoffen auf Nachahmer des Hamburg-ModellsDer Spiegel, 15. August 2012
  160. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Februar 2012. Archiviert bei WebCite®.Bundesverfassungsgericht stärkt Homo-EheSüddeutsche Zeitung, 1. August 2012
  161. Karlsruhe fällt Katastrophen-EntscheidungSüddeutsche Zeitung, 17. August 2012
  162. 162,0 162,1 Multikulti in der Bundeswehr - De Maizière umwirbt MigrantenSächsische Zeitung Online, 20. Juni 2012
  163. Mehr als 1.300 Berliner Polizisten gehen in RuhestandDie Welt, 3. November 2012:
    „In den nächsten fünf Jahren gehen in Berlin mehr als 1.300 Polizisten in den Ruhestand. [...] Das durch den Einstellungsstopp in den Jahren 2003 bis 2006 entstandene Defizit werde durch Neueinstellungen wieder ausgeglichen. [...] Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin verweist darauf, dass in den vergangenen zehn Jahren 4.000 Stellen abgebaut worden seien. "Streifen können schon heute nicht mehr wegen der allgemeinen Unterbesetzung gelaufen werden", betonte der Sprecher des GdP-Landesverbands, Dieter Großhans. Der Personalbestand lasse lediglich noch eine Strafverfolgung zu. Wegen des hohen Durchschnittsalters in den Dienststellen ist nach seinen Angaben der Krankenstand "allgemein hoch".“
  164. Siehe bspw. 33-cabinet.png Abgerufen am 17. August 2014. Archiviert bei WebCite®.Interessierte mit MigrationshintergrundPolizei Niedersachsen:
    „Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Einstellung auch ohne die deutsche Staatsangehörigkeit möglich ist, z.B. bei Angehörigen eines EU-Mitgliedstaates oder eines Staates aus dem europäischen Wirtschaftsraum. Darüber hinaus sind bei einem dringenden dienstlichen Interesse auch Ausnahmen für andere Staatsangehörigkeiten möglich.“
  165. Zukunftsberuf auch für Migranten: Wie werde ich Polizist?Deutsch-Türkisches Journal, 27. Februar 2013:
    „Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ruft gemeinsam mit der „Zaman“ Jugendliche mit Migrationshintergrund auf, Polizisten zu werden. [...] Polizisten mit Migrationshintergrund werden eine Bereicherung sein“, sagt Herrmann. [...] Auch türkische Staatsbürger können Polizisten werden [...] Der Nachwuchsmangel bei der Polizei ist sowohl den Polizeidienststellen als auch den türkischen Bürgern bewusst.“
  166. "Wien braucht dich": Polizei sucht Bewerber mit MigrationshintergrundDer Standard, 22. November 2012
  167. 33-cabinet.png Abgerufen am 13. Juli 2012. Archiviert bei WebCite®.Germans Agree To Additional $300 Million In Restitution FundsThe Jewish News Week, 10. Juli 2012
  168. Fremdenkriminalität Halbjahr 2012 (11894/AB)Parlament der Republik Österreich, 19.09.2012
  169. Firmen senken Anforderungen an LehrlingeSüddeutsche Zeitung, 15. Mai 2012
  170. 33-cabinet.png Abgerufen am 9. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Bundesrat billigt 12 GesetzeBundesrat.de, 11. Mai 2012
  171. [1]Spiegel Online, 01. Mai 2012
  172. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Mai 2012. Archiviert bei WebCite®.Dax-Unternehmen gehören mehrheitlich AuslandsinvestorenStern, 1. Mai 2012
  173. Deutsche Autohersteller mit 177 Millionen Euro subventioniertBundestag
  174. Milliardenschäden durch ausländische SozialbetrügerDie Welt, 24. Mai 2012
  175. Gegen Residenzpflicht, Gemeinschaftsunterkünfte und AbschiebungDeutschlandfunk, 6. September 2012
  176. Vorsicht! linksextreme, haßverbreitende, antideutsche und jugendgefährdende Netzpräsenz!
    Jung und gut vernetzttaz, 5. Oktober 2012
  177. Vorsicht! linksextreme, haßverbreitende, antideutsche und jugendgefährdende Netzpräsenz!
    Auf der Flucht und in der OffensiveJungle World, 11. Oktober 2012
  178. 33-cabinet.png Abgerufen am 20. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Deutschland liefert U-Boot nach IsraelTagesschau, 20. März 2012
  179. 33-cabinet.png Abgerufen am 16. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Germany agrees to pay pensions to 66,000 Holocaust victims from around the worldDaily Mail, 6. Dezember 2011
    In all, the Claims Conference - formally called the Conference on Jewish Material Claims against Germany - estimates that the changes will result in an additional £416 million in payments to survivors.
  180. Integrationskurse kosten über 200 Millionen EuroJunge Freiheit, 10. Juli 2012
  181. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. Mai 2012. Bei WebCite® archivieren.Lasten im Zusammenhang mit dem Aufenthalt bzw. Abzug von ausländischen StreitkräftenOffenerHaushalt.de
  182. 33-cabinet.png Abgerufen am 1. April 2012. Archiviert bei WebCite®.Deutschland: Fast jedes dritte Unternehmen gründet ein AusländerDie Zeit, 29. Dezember 2011
  183. Spiegel TV Magazin, 11. September 2011 (Youtube: Sozialbetrug einfach gemacht durch Rot-Grün)
  184. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. September 2013. Bei WebCite® archivieren.Gratwanderung für städtische BehördenFrankfurter Allgemeine, 30. Juli 2013
  185. Zuwanderer-Rekord: Schuldenkrise treibt Hunderttausende nach DeutschlandDer Spiegel, 16. Mai 2012
  186. 33-cabinet.png Abgerufen am 17. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Sabine Ripperger: Geschichtsunterricht in multikulturellen KlassenDeutsche Welle, 17. Juni 2012
  187. Landtag Mecklenburg-Vorpommern: Plenarprotokoll 6/3, 16.11.2011, S. 83-90. (PDF)
  188. 33-cabinet.png Abgerufen am 22. März 2011. Archiviert bei WebCite®.Okwui Enwezor wird Chef im Haus der KunstSüddeutsche Zeitung, 19. Januar 2011
  189. Bundestag beschließt höhere Leistungen für Zentralrat der JudenAd Hoc News, 20. Oktober 2008
  190. 33-cabinet.png Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Staatliche Finanzhilfe für Zentralrat der Juden verdoppeltDeutschlandradio, 30. November 2011
  191. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Mai 2012. Archiviert bei WebCite®.Ahmadinedschad sorgt für EmpörungDer Stern, 23. September 2011
  192. 33-cabinet.png Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Wahlkampf in Kreuzberg: "Ich klingle auch bei Deutschstämmigen"Der Spiegel, 14. September 2011
  193. 33-cabinet.png Abgerufen am 26. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Bildungsministerin fordert Deutschtests für DeutscheDie Welt, 28. Februar 2012
  194. Analphabetismus — XXXFrankfurter Allgemeine Zeitung, 8. September 2011
  195. Mutter drängt Sohn zum Missbrauch einer Elfjährigen - Landgericht Osnabrück verurteilt 26-Jährigen und ElternNeue Osnabrücker Zeitung, 24. Mai 2011
  196. 33-cabinet.png Abgerufen am 26. Mai 2012. Archiviert bei WebCite®.Philipp Rösler neuer VizekanzlerBundesregierung, 18. Mai 2011
  197. Rösler übernimmt von WesterwelleStern, 13. Mai 2011
  198. 33-cabinet.png Abgerufen am 12. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Stefan von Borstel: Öffnung der Grenzen nach Osteuropa ist überfälligDie Welt, 14. April 2011
  199. 33-cabinet.png Abgerufen am 13. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Blick nach Osten weckt Sorge und HoffnungTageschau, 23. April 2011
  200. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Autodiebe klauen mehr in Deutschland als in PolenPotsdamer Neueste Nachrichten, 01.06.2012
  201. Immer mehr Einbrüche: Invasion der EinbrecherbandenFocus, 1. Juli 2012
  202. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. September 2013. Archiviert bei WebCite®.Mehr Zuwanderer beantragen Hartz IV und KindergeldSüddeutsche Zeitung, 3. Mai 2013
  203. Bundestag beschließt Aussetzung der WehrpflichtSüddeutsche Zeitung, 24. März 2011
  204. 33-cabinet.png Abgerufen am 21. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Schulden der öffentlichen Haushalte am 31.12.2010 beim nicht-öffentlichen BereichStatistisches Bundesamt
  205. 33-cabinet.png Abgerufen am 9. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Letzte Reparationszahlung: Sonntag ist der Erste Weltkrieg zu EndeExpress, 24. November 2011
  206. 33-cabinet.png Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Arif Ünal - der BesonneneDeutsche Welle, 13. Juli 2010
  207. Youtube: Arif Ünal will Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" abschaffen
  208. 33-cabinet.png Abgerufen am 25. Mai 2012. Archiviert bei WebCite®.Gestatten, Ministerin ÖzkanSpiegel Online, 19. März 2010
  209. Youtube: Skandal: Vater will sein Kind beschützen und landet im Gefängnis
  210. Eva Herman: Skandal in NRW: Mütter in Erzwingungshaft!Kopp Online, 22. April 2010
  211. Eva Herman: Staatliche Willkür: Wieder ist eine mehrfache Mutter in Erzwingungshaft!Kopp Online, 22. Juni 2010
  212. Entlassener Sexualstraftäter überfällt MädchenDer Westen, 29. November 2010
  213. Angriff auf Mädchen: Entlassener Sextäter narrte AufpasserSpiegel Online, 29. November 2010
  214. Neuberechnung der Hartz IV-Regelsätze muss Maßnahmen zur Sprachförderung und für eine bessere Bildung von Kindern einbeziehenBundesregierung, 9. Februar 2010
  215. Der Bundespräsident: Antrittsrede von Bundespräsident Christian Wulff - Ansprache nach der Vereidigung im Deutschen Bundestag
  216. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und der Polizeidirektionen Waiblingen und EsslingenPolizei Baden-Württemberg, 12. März 2009
  217. Bluttat an Ansbacher Schule: Amokläufer attackierte Schüler mit Axt und MessernSpiegel Online, 17. September 2009
  218. Erst schlauer, dann dümmerDie Zeit, 15. September 2009
  219. Sozialhilfe auf fünf Jahre begrenzenFrankfurter Allgemeine Zeitung, 16.März 2010
  220. Lehrer lernen Umgang mit Extremismus an KindergärtenHamburger Abendblatt, 23. November 2009:
    „‚Du hast ja braune Augen!‘ Schon solche kleinen Hänseleien können nach Ansicht von Extremismusexpertin Sandra Pingel-Schliemann Anzeichen von Alltagsrassismus in Schulen oder Kindergärten sein. In Westmecklenburg werden Pädagogen jetzt in einem dreitägigen Training unter dem Titel „AUGEN-BLICK-MAL!“ fit gemacht für den Umgang mit Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremistischen Tendenzen bereits unter Kindergartenkindern und Grundschülern.
    Veranstalter der Kurse sind die demokratische Fraueninitiative „Lola für Lulu“ in Ludwigslust – ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung Berlin – und das Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg. Ratlose Lehrer, Kita-, Hort- und Heimerzieherinnen, hätten sich das Training gegen Rechts gewünscht, so die promovierte Politikwissenschaftlerin Pingel-Schliemann….“
  221. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. April 2014. Archiviert bei WebCite®.Neonazi-Organisation macht laut Expertin weiterDie Welt, 31. März 2009
  222. Geschlechter-Studie: Schulen benachteiligen Jungen massivSpiegel, 12. März 2009
  223. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Israel wünscht deutsche Subventionen für weiteres Brennstoffzellen-U-BootDer Spiegel, 03. Oktober 2009
  224. 33-cabinet.png Abgerufen am 27. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Vom „Negerkönig“ zum „Südseekönig“General Anzeiger, 23. Februar 2011
  225. Antwort von Gerda Hasselfeldt, MdB auf die Frage zum Thema Integration vom 29.12.2008Abgeordneten-Watch
  226. 33-cabinet.png Abgerufen am 23. Mai 2012. Archiviert bei WebCite®.Deutschland bleibt der größte NettozahlerFrankfurter Allgemeine Zeitung, 22. September 2008
  227. Gewalt gegen Polizisten: „Je später die Nacht, desto größer der Wahnsinn“Spiegel Online, 7. September 2011
  228. Fadi Saad: Früher Schläger, jetzt SozialarbeiterAugsburger Allgemeine, 28. Juli 2010
  229. Revierwechsel - von der Gang zur PolizeiTagesspiegel, 7. September 2014
  230. 33-cabinet.png Abgerufen am 25. Mai 2012. Archiviert bei WebCite®.Özdemir und Roth neue Doppelspitze der GrünenWelt Online, 15. November 2008
  231. 33-cabinet.png Abgerufen am 5. Februar 2011. Archiviert bei WebCite®.Anna Reimann: Deutsches Märchen IntegrationSpiegel Online, 07. Juli 2010
  232. 8. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland (Juni 2010)
  233. Migration-Info.de: Bericht zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund
  234. 33-cabinet.png Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Pforzheims Zukunft gehört den MigrantenPforzheimer Zeitung, 31. Oktober 2011
  235. Mehrzahl der Türken fühlt sich in Deutschland unerwünschtSpiegel Online, 12. März 2008
  236. Alt werden in der Fremdetaz, 14. Dezember 2006:
    „Morgen eröffnet das erste türkische Altenheim in Berlin. "Türk Huzur Evi" - "Haus des Wohlbehagens" heißt es und bietet Platz für 155 SeniorInnen - Deutsche sind dabei ausdrücklich nicht erwünscht, heißt es seitens des Betreibers, der Marseille-Kliniken. Noch gibt es wenige Pflegedienste, die sich auf die Bedürfnisse der wachsenden Zahl von älteren MigrantInnen einstellen. Doch die Anfragen nehmen zu (s. Interview).“
  237. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Pressemitteilung des Innenministeriums NRWInnenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen, 14. Dezember 2006
  238. Siehe Frederick Lindemann sowie Bombenholocaust.
  239. Urteil: Zweieinhalb Jahre Haft für HolocaustleugnerFocus, 15. März 2007
  240. United Nations General Assembly, Resolution adopted by the General Assembly: 60/7. Holocaust remembrance:
    Reaffirming that the Holocaust, which resulted in the murder of one third of the Jewish people, along with countless members of other minorities, will forever be a warning to all people of the dangers of hatred, bigotry, racism and prejudice,
    1. Resolves that the United Nations will designate 27 January as an annual International Day of Commemoration in memory of the victims of the Holocaust;
    2. Urges Member States to develop educational programmes that will inculcate future generations with the lessons of the Holocaust in order to help to prevent future acts of genocide, and in this context commends the Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research;
    3. Rejects any denial of the Holocaust as an historical event, either in full or part;
    4. Commends those States which have actively engaged in preserving those sites that served as Nazi death camps, concentration camps, forced labour camps and prisons during the Holocaust;
    5. Condemns without reserve all manifestations of religious intolerance, incitement, harassment or violence against persons or communities based on ethnic origin or religious belief, wherever they occur;
    6. Requests the Secretary-General to establish a programme of outreach on the subject of the “Holocaust and the United Nations” as well as measures to mobilize civil society for Holocaust remembrance and education, in order to help to prevent future acts of genocide; to report to the General Assembly on the establishment of this programme within six months from the date of the adoption of the present resolution; and to report thereafter on the implementation of the programme at its sixty-third session.
  241. 241,0 241,1 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Holocaust-Leugner Zündel kommt freiPR-Inside, 16. Februar 2010
  242. 33-cabinet.png Abgerufen am 20. April 2014. Archiviert bei WebCite®.'Ali Baba'-Bluttat: Verurteilter ist freiSüdwest aktiv, 15. August 2008
  243. Amoklauf an der Realschule in CoburgDie Welt, 3. Juli 2003
  244. 244,0 244,1 244,2 96-book.png  Faksimile Nahum Goldmann: The Jewish Paradox, Grosset & Dunlap, 1978, S. 122:
    „During the war the WCJ had created an Institute of Jewish Affairs in New York (its headquarters are now in London). The directors were two great Lithuanian Jewish jurists, Jacob and Nehemiah Robinson. Thanks to them, the Institute worked out two completely revolutionary ideas: the Nuremberg tribunal and German reparations.“
  245. 33-cabinet.png Abgerufen am 16. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Geraubtes jüdisches EigentumHagalil, 27. April 2005
  246. 96-book.png PDF Freistaat Thüringen (Hg.): Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium, Erfurt 19. April 2004
  247. Reaktionen auf Amoklauf: Politiker fordern nach Schul-Blutbad KonsequenzenSpiegel Online, 11. März 2009:
    „Bosbach wies darauf hin, dass die Bundesregierung nach dem Amoklauf von Erfurt sowohl den Jugendmedienschutz verbessert und das Waffengesetz verschärft habe.“
  248. Ein Job wie jeder anderetaz, 18. Dezember 2012
  249. Urteil des Gerichtshofes in der Rechtssache C-285/98Europäischer Gerichtshof, 11. Januar 2000
  250. Europäischer Gerichtshof (EuGH)EU-Info.de:
    „Der Gerichtshof entscheidet im März 2003, dass die in Deutschland nur für Männer geltende Wehrpflicht nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt. Ein deutscher Student hatte argumentiert, er könne wegen der Wehrpflicht erst später mit seiner Berufsausbildung beginnen.“
  251. Anschlag auf Synagoge: Schröder fordert "Aufstand der Anständigen"Spiegel Online, 4. Oktober 2000
  252. Düsseldorf: Anschlag auf Synagoge geklärtSpiegel Online, 7. Dezember 2000
  253. Op­ti­ons­pflichtBundesministerium des Inneren
  254. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1994, Nr. 67, S. 2: Juden verlangen Gesetztesänderung (FAZ-Archiv)
  255. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Besonderer Teil – Siebenter Abschnitt. Straftaten gegen die öffentliche Ordnung Paragraf 130. Volksverhetzung
  256. Haftstrafe für Kinderschänder im Fall OchsenknechtDie Welt, 04. Februar 1997
  257. 21 Jahre nach Vergewaltigung verurteiltAugsburger Allgemeine, 11. Juli 2012
  258. Taxifahrer vergewaltigt Kundin (21)Bild, 21. August 2010
  259. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Bewährungsstrafe für VergewaltigerLudwigsburger Kreiszeitung, 13. April 2011
  260. Bewährung für VergewaltigerCuxhavener Nachrichten, 17. Dezember 2012
  261. Prostituierte vergewaltigt: BewährungsstrafeBerliner Kurier, 31. Januar 2011
  262. Bewährungsstrafen für zwei Täter: Jungen (13 bis 16 Jahre) vergewaltigten MädchenExpress, 10. Dezember 2010
  263. Drei Jugendliche wegen brutaler Vergewaltigung vor GerichtTagesspiegel, 29. November 2012
  264. Drei Jugendliche wegen Missbrauchs zu Bewährungsstrafen verurteiltTagesspiegel, 11. Dezember 2012
  265. 13-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigtWestfalen-Blatt, 19. März 2012
  266. Bad Lippspringe: Zwei 13-Jährige von vier Ausländern vergewaltigt / Gericht verhängt BewährungsstrafenDeutsche Opfer, fremde Täter
  267. Bewährung für VergewaltigerCuxhavener Nachrichten, 17. Dezember 2012
  268. Mildernde Umstände: Goslarer muss trotz Vergewaltigung nicht in HaftGoslarsche Zeitung, 25. Februar 2013
  269. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871, §175
  270. Ein Auto, das dem Fahrer Angst machtHorizont.net, 2. Februar 2011
  271. Der ehemalige Vorzeigepolizist Sam Meffire steht wegen Raubüberfällen vor Gericht: Ein Gefühl der Stärke gesuchtBerliner Zeitung, 13. September 1996
  272. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelSam Meffire, Der Spiegel, 41/1996, 7. Oktober 1996, S. 282
  273. Die Panzerknacker von RockensußraDer Standard, 28. Mai 2014
  274. Haus der Deutschen Geschichte: Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
  275. Nikita Noemi Rothenbächer: Geschichte des Christopher-Street-DayTrans-Weib-Blog, 2012
  276. Betrug der Anteil der Europäer an der Weltbevölkerung 1900 noch über 30 Prozent, ist er mittlerweile auf unter 10 Prozent geschrumpft.
  277. 96-book.png Google-BücherBernard N. Nathanson: The Hand of God, Washington 2001, S. 86 f.
  278. Stern, 6. Juni 1971, Nr. 24: Wir haben abgetrieben!.
  279. Mark Weber, West Germany's Holocaust Payoff to Israel and World Jewry in: The Journal of Historical Review, Sommer 1988 (Vol. 8, No. 2), Seiten 243-250.
  280. Dazu siehe bspw. das Havaara-Abkommen
  281. Der SPD-Abgeordnete und Staatsrechtler Carlo Schmid in seiner Rede vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948:
    Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.
  282. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 – XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen – Artikel 146Lexetius:
    „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
  283. Pressemitteilung Nr. 129/2009 vom 17. November 2009
  284. DER SPIEGEL, Nr. 43/2013, S. 46.:
    Reiche Bistümer, armen Pfarreien – es ist dieser Konflikt, der viele Gläubige an der Basis empört. Der Widerspruch geht auf die Nachkriegszeit zurück, als die Bischöfe den Reichtum der Gemeinden einfach ihrer Diözese einverleibten. Bis 1948 waren es die Gemeinden, die die Kirchensteuern erhielten, sie führten nur einen Teil an die Bischöfe ab. Nach der Währungsreform jedoch wurde der Einzug der Kirchensteuern zentralisiert; sie gingen nun direkt an die Diözesen. So wurden die Pfarreien finanziell entmachtet und abhängig von den Zuwendungen ihrer Bischöfe. Nach und nach verarmten sie. Viele waren sogar gezwungen, bei ihrem Bistum Darlehen aufzunehmen; im Gegenzug wurde als Kreditsicherung die Diözese in die Grundbücher der Gemeinden eingetragen. Auf diesem Weg landeten viele Kirchenimmobilien im Vermögen des Bischöflichen Stuhls. Vor dieser Zeit hatten viele Ordinariate – also die Verwaltungsstäbe der Bischöfe – nur 20 Mitarbeiter. Inzwischen zählen sie mancherorts bis zu 1.000 Angestellte, die den Reichtum des Bistums verwalten.
  285. Hilft jetzt noch mehr Europa?Die Zeit, 21. Juni 2012
  286. Staatsbankrott durch BesatzungskostenDie Zeit, 19. August 1948
  287. Siehe Directory of the Nuremberg Tribunals' Personell in January 1948
  288. Siehe bspw. VS-Ankläger Thomas Joseph Dodd in einem Brief an seine Frau. Zit n.: M. Charles Bakst: Connecticut’s Senator Christopher Dodd presents history close up in book about his fatherThe Providence Journal, 30. September 2007:
    „You know how I have despised anti-Semitism. You know how strongly I feel toward those who preach intolerance of any kind. With that knowledge — you will understand when I tell you that this staff is about seventy-five percent Jewish. Now my point is that the Jews should stay away from this trial — for their own sake. For — mark this well — the charge ‘a war for the Jews’ is still being made and in the post-war years it will be made again and again. The too large percentage of Jewish men and women here will be cited as proof of this charge. Sometimes it seems that the Jews will never learn about these things. They seem intent on bringing new difficulties down on their own heads. I do not like to write about this matter — it is distasteful to me — but I am disturbed about it. They are pushing and crowding and competing with each other and with everyone else.“
  289. 96-book.png PDF Internet Archive: PDF EPUB DjVu BlätternAdolf Hitler: Mein Kampf, Band 1 und 2, Zentralverlag der NSDAP, München, 172.-173. Auflage 1936, S. 104
  290. 96-book.png PDF Google-BücherHoffmann von Fallersleben: Lyrische Gedichte: Zeitgedichte: Gelegenheitsgedichte und Trinksprüche, Bong 1845, S. 141
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