Pizzagate

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Das von dem „spin doctor“ und Biographen Roger Stone so bezeichnete „Clinton crime syndicate“
Lady Gaga und Marina Abramovic bei einer satanischen Vernissage
Obamas Vizepräsident Joe Biden in einem der vielen Videodokumente zu seinem unangemessenen Verhalten gegenüber jungen Mädchen in der Öffentlichkeit
Jude Jeffrey Epstein, Milliardär und Betreiber von „Lolita Island“, einer Privatinsel in der Karibik, die auch einen Okkulttempel aufweist; verurteilter prominenter Pädokrimieller mit engen Kontakten zur Clinton-Familie
Louise Bourgeois: „The Arch of Hysteria“ (nach der forensischen Abbildung eines Opfers des sadistisch-homosexuellen Serienmörders Jeffrey Dahmer geschaffene Skulptur)
John Podesta zur Zeit des Maddie-McCann-Entführungsfalles
„Comet-Ping-Pong“-Wandmalereien von Arrington De Dionyso
Biljana Djurdjevic
Schnappschuß Podesta.png
Biljana Djurdjevic
Verstörendes Kunstwerk von Biljana Djurdjevic, das sich nachweislich im Besitz von Tony Podesta befindet
Frische Nähte nach einer Morbus-Dupuytren-Operation, die eine alternative Erklärung der Handnarben von John Podesta sein könnten
Clement Freud, Enkel Sigmund Freuds und 2009 verstorbener Eigner einer Villa in unmittelbarer Nähe zum McCann-Hotel, die die Podesta-Brüder angeblich zum Zeitpunkt des Entführungsfalls 2007 angemietet hatten; Clement Freud befreundete sich mit dem McCann-Ehepaar, nachdem die Tat sich ereignet hatte
Tony Podestas privater Kunstbesitz eines verstörenden Biljana-Djurdjevic-Werks, in einer Kunstzeitschrift belegt
Biljana Djurdjevic: „Serbia Pain“
Tony Podesta posiert mit bizzarem Werk von Louise Bourgeois in eigenem Besitz für ein Kunstmagazin
Verstörende pädo-sadistische Kunst von Biljana Djurdjevic
Nachweis des persönlichen Kunstbesitzes von Tony Podesta, an welchem seine linken politischen Freunde zuvor bereits öffentlich Anstoß genommen hatten
Verstörende pädo-sadistische Kunst von Biljana Djurdjevic
Die benachbarte Pizzeria „Besta Pizza“ (portugiesisch für „Biest Pizza“) änderte nach dem Hochkochen des Pizzagate-Skandals ihr nach FBI-Maßstäben eindeutig pädosexuelles Logo, wie Google-Street-View-Aufnahmen beweisen
Werk von Biljana Djurdjevic
Die geographisch nahe Umgebung der Pizzerien „Comet Ping Pong“ und „Besta Pizza“: Regierungsnahe Stiftungen und Einrichtungen
Karikatur von David Dees

Pizzagate ist die seit November 2016 im Weltnetz gebräuchliche Bezeichnung für Recherchen zu dem mutmaßlichen pädokriminellen Fallkomplex um den Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, John Podesta, und den prominenten Pizzeria-Eigner James Alefantis in Washington, D.C.[1]

Der Fall

Der 7. November 2016

Anlaß war eine am 7. November 2016 (einen Tag vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl) veröffentlichte Zusammenstellung von Instagram-Inhalten des Eigners der Pizzeria Comet Ping Pong, James Alefantis. Darin erschienen verstörend-bizarre Aufnahmen von Kleinkindern in eigenartigen Situationen. Da es sich bei Alefantis und seinen engsten Followern um kinderlose Yuppies handelt – die ähnliche Bilder posteten und schräge Kommentare hinzusetzten –, erregten diese Aufnahmen sofort ein weltweites Interesse. Die Ermittlungen hängen mit den 35.000 von Wikileaks veröffentlichten E-Mails von Hillary Clinton zusammen. Viele der E-Mails enthalten Codewörter, die nach Veröffentlichungen des FBI der pädokriminellen Szene zuzuordnen sind. In ihrer üblichen Wortbedeutung gelesen, ergeben zahlreiche Sätze in den Podesta-E-Mails keinen Sinn. Die Terminierung der Veröffentlichung läßt vermuten, daß ein geheimdienstlicher Versuch zur Wahlkampfbeeinflussung vorliegt (zugunsten des Clinton-Gegners Donald Trump).

Die Gruppen „Heavy Breathing“ und „Sex Stains“

Die Pizzeria Comet Ping Pong in Washington ist abends ein Veranstaltungsort für Musikdarbietungen. Unter diesen Veranstaltungen hat insbesondere der Auftritt der Gruppe „Heavy Breathing“ [= schwer atmen] für Irritation gesorgt: Ein Transvestit mit knallroter Wollmaske, nur die Mund- und Augenpartie frei, hellblonder Perücke und schwarzer Sonnenbrille spricht zwischen Musikstücken in bizarr sexualisierter Weise unter anderem über Pädosexualität. Die Videos der Gruppe „Heavy Breathing“ sind überaus verstörend, sie sind durch und durch sexualisiert und enthalten Anspielungen auf Pädosexualität. Eine weitere Gruppe, die im Comet Ping Pong auftrat, „Sex Stains“, zeigt in ihren Videos eine Bühnendekoration, auf der pädosexuelle Logos erscheinen.

„Spirit Cooking“ und das Ende der modernen Kunst

„Performance Art“

Marina Abramovic zählt seit Jahrzehnten zu den einflußreichsten Künstlern der Moderne. Sie ist unzweifelhaft keine Quotenfrau, die aus Gründen der Geschlechterproportion in der Kunstszene hochgejubelt würde – einen solchen politischen Verdacht könnte man gegen die überaus teuer gehandelten Werke von Eva Hesse und Rosemarie Trockel durchaus erheben –, sondern die aus Serbien stammende Marina Abramovic setzt selber Maßstäbe. Sie ist die wohl wichtigste Vertreterin der sogenannten „Performance Art“ (das englische Wort „performance“ hat im Deutschen die Doppelbedeutung Leistung und Aufführung, es sollte deshalb nicht krampfhaft übersetzt werden, sondern gehört eingemeindet).

Bei Werken der „Performance Art“ ist die Darbietung selber das bildende Kunstwerk. Gehandelt auf dem Kunstmarkt werden Dokumente, Spuren, Filme und Fetische, die mit dem performativen Akt direkt oder indirekt verbunden sind. Seit den 1960er Jahren erregen Arbeiten von Marina Abramovic weltweites Interesse. Typisch für ihr Lebenswerk ist es, daß sie ihren eigenen Körper in entblößender, schmerzhafter, erniedrigender oder verletzender Weise äußeren Einwirkungen aussetzt.

2010 nahm auch ein breites Publikum, das sonst nie mit moderner Kunst in Berührung kommt, ihre Arbeit „The Artist is Present“ wahr: Abramovic setzte sich im Museum of Modern Art (MoMa, Neuyork) auf einen Holzstuhl an einen Holztisch, und ihr gegenüber nahmen während der Öffnungszeiten des Museums wechselnde Besucher auf einem weiteren Stuhl platz. Diese Performance dauerte über 700 Stunden. Wie zu erwarten war, griff die Boulevardpresse das Ereignis auf, nutzte es zu ausgiebigem Spott und verdummte ihr typisches Lesepublikum nach üblicher Machart. Es kann jedoch keinem Zweifel unterliegen, daß eine derartige Kunst-Performance hoch wirksam projektiv ist. Ein zuversichtlicher Mensch wird vor Stolz beben, wenn er erzählt, wie er Marina Abramovic gegenübersaß, ein einsamer Mensch wird noch während der Sitzung in Weinkrämpfe ausbrechen (was auch vielfach geschah). Viele weitere Projektionen sind denkbar und möglich. Das Kunstwerk holt also verborgene spirituelle Energien hoch und macht sie sichtbar oder spürbar.

„Spirit Cooking“

1997 führte Marina Abramovic in einem Museum ein okkultes Ritual auf unter dem Titel: „Spirit Cooking“. Nach einer Ritualvorgabe von Aleister Crowley mischte sie Sperma, Blut, Muttermilch und andere Ingredienzien. Damit bemalte sie die Museumswände, u. a. mit dem Merksatz: „With a Sharp Knife Cut Deeply Into Your Middle Finger Eat The Pain“ [„Schneide mit einem scharfen Messer tief in deinen Mittelfinger, iß den Schmerz“].

Aleister Crowley hatte als Sakrament das Konzept des Lichtkuchens entwickelt. Zusammen mit Honig, Speiseöl und weiteren Zutaten ist eine Einnahme des Lichtkuchens Teil des okkulten Rituals. Dieses Sakrament versinnbildlicht die Wesenseinheit von Mikrokosmos, Mensch und Makrokosmos, getreu dem uralten okkulten (auch „hermetisch“ genannten) Lehrsatz „As Above, So Below“ [„Wie oben, so auch unten“], der nachweislich mehrere Jahrtausende alt ist — und der seine Analogie in modernen Photographien findet, die etwa die Strukturähnlichkeit von Adern in einem Blatt und Prielen an einer Küstenlinie sichtbar machen. Durch die rituelle Einnahme des Lichtkuchens schließt sich, nach okkulter Auffassung, der Zirkel zwischen Mensch und Göttern. Die Verwendung von Blut ist dazu unerläßlich, um die Verbindung zwischen materieller und spiritueller Welt rituell zu knüpfen. Materie werde, so die okkulte Idee, in reine Energie umgewandelt, die Ernährung der Geister mithin. Geister, Engel und Dämonen ernähren sich nach dieser Vorstellungsweise von Licht, Klang und menschlichen Emotionen.

Dieses Werk „Spirit Cooking“ wirft die Frage auf, inwiefern es sich dabei vorrangig um Kunst oder eben vorrangig um okkulte Magie handele. Marina Abramovics Selbstauskunft dazu ist erhellend. Sie sagte: „If it is performed in a gallery, then it is art. Yet, if it is performed in a private setting then it is much more intimate and spiritual“ [„In einer Galerie dargebracht, ist es Kunst; im privaten Rahmen ist es weitaus eher intim und spirituell“]. In den 2016 veröffentlichten privaten Podesta-E-Mails erscheint der Begriff „Spirit cooking“ im Zusammenhang mit einer Einladung, die Marina Abramovic ausgesprochen hatte. Sie erklärte 2016, nachdem der Pizzagate-Skandal das Weltnetz aufgewühlt hatte, sie selber sei keine Satanistin – und bei den Mail-Erwähnungen handele es sich tatsächlich um öffentliche Sponsoren-Essen und keineswegs um geheime, private Ritual-Zelebrationen.

Kunst-Obskurantismus und Lebenswelt

Mit dem Netzaufruhr um „Spirit Cooking“ ist – unbemerkt – eine Traditionslinie moderner Kunst an ihr Ende gelangt. Viele christliche Truther aus der Netz-Wahrheitsbewegung scheren sich nicht darum, was Kunstkritiker oder irgendwelche Experten über Sinn und Bedeutung häßlicher, provozierender, blasphemischer oder offen satanistischer Kunstwerke schreiben und sagen. Sie fragen allein danach: „Was hat das für einen Einfluß auf meine eigene Lebenswelt und die meiner Kinder?“ Damit stellen sie (als tausende Netz-Aktivisten mit Millionen Zuhörern) ein scheinbar unumstößliches Grunddogma des Kunstmodernismus radikal in Frage.

Bislang galt nämlich in der „westlichen Wertegemeinschaft“ immer folgende Regel: Linke Publizisten und kulturmarxistische Professoren entscheiden letztgültig darüber, was moderne Kunst bedeute. Dies sei „der Stand der Wissenschaft“, und nur wer Teil der sogenannten „scientific community“ ist, habe ein Recht, sich zu den anstehenden Fragen überhaupt zu äußern. Der weniger gebildete Laie habe jenes Fachurteil gefälligst widerspruchslos hinzunehmen – und wenn er nicht für sittlich abweichend gelten wolle (also als devianter Gegner des sogenannten „Fortschritts“ sozial sanktioniert werden wolle), dann habe er dieses Urteil zu akzeptieren und notfalls auch anerkennend und gläubig nachzusprechen.

Mit der im Pizzagate-Fall sichtbar gewordenen Bürgerwut auf abgehobene, volksfremde, genußsüchtige, verantwortungslose und exzentrische Eliten kommt nun ein völlig neues Element in jede weltanschauliche, politische, ästhetische und religiöse Debatte. Der Grundverdacht ist da (und läßt sich nie wieder ausräumen), daß allein das Rückgrat des wachen, aufrechten, sich einmischenden Bürgers kranke und irrsinnige Eliten daran hindern kann, gewaltiges Unheil heraufzubeschwören. Damit aber ist ungefähr alles, was nach 1945 in westlichen Industrienationen als sogenannter „gesellschaftlicher Konsens“ für selbstverständlich galt, hinfällig geworden. Weder Technik und Recht, noch öffentliche Architekturausschreibungen und staatliche Schulerziehung kann jetzt mehr mit Berufung auf einen „gesellschaftlichen Konsens“ (bei dem es um „Fortschritt“, „Toleranz“ und sogenannte „globale Lösungen“ geht) weitergeführt werden. Das Mißtrauen und der Verdacht gegen die linken Fortschrittsplaner ist ins Unermeßliche angewachsen.

Die „Fake-News“-Kampagne der Konzern- und Regierungsmedien

Nachdem für einen Zeitraum von etwa drei Wochen das Thema Pizzagate zu einem der meistangefragten Suchbegriffe im Weltnetz geworden war, konnten die gleichgeschalteten Lügenmedien diese Tatsache nicht länger totschweigen. Anstatt jedoch die überaus besorgniserregenden Fakten widerzugeben, stießen sie auf beiden Seiten des Atlantiks eine totalitär zu nennende Hetzkampagne gegen Meinungsfreiheit im Weltnetz an und stellten sie unter den Leitbegriff „Fake News“ [= „Falschmeldungen“]. Anlaß für diese Kampagne waren aufsehenerregende Berichte über einen Schützen, der mit einer Langwaffe ausgerüstet die Pizzeria Comet Ping Pong aufgesucht hatte, um dort „eigene Untersuchungen“ durchzuführen. Er hatte dort angeblich einen Schuß abgegeben und wurde umgehend verhaftet. Dieser vorgebliche Wutbürger namens Edgar Maddison Welch ist in Wahrheit ein arbeitsloser Fernsehschauspieler, der in der Internet Movie Database (IMDb) erwähnt wird.[2] Er hatte zum Tatzeitpunkt ein offenes Verfahren wegen eines Autounfalls im Oktober 2016, bei dem er einen Jugendlichen verletzt hatte (und Dokumenten-Truther meldeten, sein Vater habe Verbindungen zur Haiti-Initiative der Clinton-Stiftung).

Nach allen Umständen dieser plumpen und unsinnigen Attacke muß sie als typische False-Flag-Operation gelten, die dem Zweck dient, die öffentliche Aufmerksamkeit von gravierenden Tatsachen abzulenken und sie auf ein kurzfristiges Krimithema umzuleiten (→ Psyop). Ein „zufälliger“,[3] völlig unbescholtener Pizzeria-Betreiber sei Opfer der Attacke geworden, weil dumme 15jährige im Weltnetz so viele „fake news“ verbreiteten und sich nun darüber freuten, welches Unglück sie mit ihren „Verschwörungsvideos“ angerichtet hätten. Exakt dieselben Lügenmedien, die monatelang falsch berichtet hatten, Hillary Clinton sei der sichere Sieger der VS-Präsidentschaftswahlen – und Donald Trump sei ein unernster, unfähiger und zum Scheitern verurteilter Krawallkandidat ohne jegliche Aussichten –, propagierten nun auf einmal eine globale Medienlenkung als gesetzgeberisches (und moralisches) Ziel. Demnach sei es wünschenswert, daß nur „qualifizierte“ Journalisten in „Qualitätsmedien“ das Recht haben sollten, Nachrichten zu verbreiten. Seit diesem koordinierten Vorgehen der Leitmedien, die im Besitz weniger Konzerne sind, ist nicht länger die Frage: Wer ist verwickelt in die Vertuschung eines pädosexuellen Netzwerks? Die Frage lautet nun: Wer im Medienkartell und in den Block- oder Kartellparteien ist nicht verwickelt?

Die Ankündigung, Washington und Brüssel würden per Gesetz alle Aktivitäten auf sozialen Medien wie Twitter und Facebook systematisch zensieren, kommt dem Vorhaben gleich, für die VSA und Westeuropa ein Internet nach chinesischem Vorbild einzuführen. Im kommunistischen China ist sogar die persönliche Kreditwürdigkeit verknüpft mit „scores“ [= Bewertungen], bei denen Sperren und Verwarnungen auf Facebook in die Rangstufe einfließen. In der BRD ist seit 2016 die Facebook-Zensur über eine private Stiftung (Amadeu Antonio Stiftung) und über eine Privatfirma (die Bertelsmann-Tochter Arvato) ohne jegliche Revisionsinstanz und ohne jede Rechtsgrundlage organisiert.

Fälschung oder „Fishing for teens“?

Der Wahlkampfmanager John Podesta trägt (falls entsprechende Aufnahmen nicht gefälscht sind) auf den Handinnenflächen Tätowierungen mit der Aufschrift 14 sowie einem Fischsymbol. Das heißt soviel wie „Fishing for teens“.

Der Entführungsfall Maddie McCann (2007)

Möglicherweise hängt sogar der europäische Kindesentführungsfall „Maddie“ mit dem Pizzagate-Komplex zusammen. Das britische Mädchen Madeleine Beth McCann, genannt Maddie (Lebensrune.png 12. Mai 2003 in Leicester), verschwand am 3. Mai 2007 aus einer Ferienwohnung in Praia da Luz (Portugal) und wird seitdem vermißt. Der Fall wurde durch die Suchaktivitäten ihrer Eltern Gerald und Kate McCann, beide Ärzte, und das anhaltende Medienecho weltweit bekannt.

Es gibt eine verblüffende Übereinstimmung von zwei Fahndungsbildern mit den Gesichtszügen von Tony und John Podesta. Der Privatermittler Ole Dammegard erklärte dazu jedoch, bereits bei diesen originalen Fahndungsbildern von 2007 (die tatsächlich authentisch sind) könne es sich um Geheimdienst-Elaborate handeln, da die damaligen Zeugenaussagen in Wahrheit zu diffus gewesen seien, als daß sie für die Erstellung von Phantombildern nutzbar sein könnten.

Andrew Breitbarts Tweet über John Podesta 2011

Einer der wichtigsten unabhängigen Journalisten der Vereinigten Staaten, Andrew Breitbart (1969–2012), der Begründer von Breitbart News Network, sandte am 4. Februar 2011 folgenden Tweet in die Welt:

„How prog-guru John Podesta isn’t household name as world class underage sex slave op cover-upperer defending unspeakable dregs escapes me.” [„Warum der Guru der Progressiven, John Podesta, nicht längst ein geläufiger Name ist als Weltklasse-Minderjährigen-Sexsklaverei-Vertuscher, der unaussprechlichen Abschaum noch verteidigt, macht mich fassungslos.“][4]

Dieser Tweet fand damals keine sonderliche Beachtung, gilt aber – vor dem Hintergrund des Pizzagate-Skandals 2016 – nunmehr als prophetisches Wort von großer Tragweite. Andrew Breitbart starb im Alter von 43 Jahren unter seltsamen Umständen nach einem Restaurantbesuch auf einem Bürgersteig.

Nach Andrew Breitbarts Tod im März 2012 wurde Stephen Bannon sein Nachfolger. Breitbart News gilt mittlerweile als eines der wichtigsten Sprachrohre der sogenannten „Alt-Right“ (oder „Alternative Right“). Donald Trump berief als „President Elect“ noch im November 2016 Stephen Bannon zum „Counselor to the President“ und somit zum Chefstrategen und ranghöchsten Berater seiner designierten Präsidentschaft. Diese Berufung speiste die Erwartung, daß ein Präsident Trump an Aufklärung und ernsthafter Strafverfolgung orientiert sein würde, selbst wenn es sich um unhandliche – und auch weite Washingtoner Kreise betreffende – Ermittlungen handeln sollte. Nach Trumps Amtsantritt (20. Januar 2017) blieb Bannon nur wenige Wochen in seiner herausgehobenen Position; nach einer Umstrukturierung des Nationalen Sicherheitsrats am 5. April 2017 durch Trump war Bannon dort nicht mehr Mitglied.

Deutschland

Der pädokriminelle Komplex ist auch in Deutschland aktiv. In Berlin befindet sich das Pizza-Restaurant „Dr. Pong“[5], in welchem ebenfalls die Ping-Pong-Meisterschaft „Pongress“ organisiert wurde und dessen Weltnetzseite bis zu dem derzeitigen Umbau noch sehr verdächtige Symbole und Aussagen enthielt – siehe dazu die Videobeiträge „Pizzagate in Berlin“ und „Dr. Pong in Berlin #PIZZAGATE ist echt!“ in der Filmgalerie. James Alefantis besitzt ein eigenes Pizza-Restaurant in dessen Nähe und steht ebenfalls in Kontakt zu dessen Besitzer.

Namensliste

Wegen der unüberschaubaren Verflechtungen des Falls mit den seit Jahren beobachteten pädosexuellen Vorfällen in höchsten Regierungskreisen (besonders in Großbritannien und in Belgien; → Marc Dutroux) erscheint im folgenden eine kommentierte Namensliste als Überblick:

  • Hillary Clinton (* 26. Oktober 1947), VS-Präsidentschaftskandidatin 2016, die Anklagen wegen Behinderung der Justiz, Falschaussage vor dem Kongreß, Geldwäsche und Geheimnisverrat entgegensieht
  • Barack Obama (* 4. August 1961), mutmaßlich homosexueller 44. VS-Präsident, der in Indonesien aufwuchs und dort in einer Madrasse islamisch beschult und eingeweiht wurde
  • Joe Biden (* 20. November 1942 in Scranton, Pennsylvania), VS-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei, seit 20. Januar 2009 Vizepräsident der VSA. Von Biden gibt es stundenlanges Material, wie er bei öffentlichen Anlässen minderjährige Mädchen unangemessen bedrängt, auch direkt vor den Augen gut-bürgerlicher, naiver Eltern dieser Kinder
  • Andrew Kline, Mitglied der Strafverfolgungsabteilung für Menschenhandel des VS-Justizministeriums (DOJ, „Department of Justice“); ihm wird vorgeworfen, Pädokriminalität zu decken
  • Laura Silsby, gründete 2009 die christliche Missions- und Hilfsorganisation „The New Life Children’s Refuge“ (NLCR), die nach dem Erdbeben 2010 in Haiti tätig wurde. Weil sie 33 angebliche Waisenkinder (die nachweislich zum Teil keine Waisen waren) illegal über die Grenze in die Dominikanische Republik verbracht hatte, wurde sie in Haiti verurteilt und für ein halbes Jahr inhaftiert.
  • Tom DeLay (* 8. April 1947), Politiker der Republikanischen Partei, zeitweise „Mehrheitsführer“, evangelikaler Zionist, wurde wegen Geldwäsche und „Verschwörung“ zu drei Jahren Haft verurteilt, prozessiert weiter, lebt per Kautionszahlung auf freiem Fuß. 2015 erregte DeLay politisches Aufsehen, weil er behauptete, das Justizministerium plane, „zwölf Perversionen“ (darunter Polygamie, Sodomie und Pädophilie) zu legalisieren.[6]
  • Dennis Hastert (* 2. Januar 1942), Politiker der Republikanischen Partei, Sprecher des Repräsentantenhauses, gab bei einer Gerichtsverhandlung wegen Geldwäsche zu, als Sporttrainer Minderjährige in seiner Obhut sexuell belästigt zu haben; es handelte sich um mehrere verschiedene Vorwürfe, die wegen Verjährung jedoch nicht mehr justiziabel waren.
  • Terry Bean (Terrence Patrick Bean), langjähriger LGBT-Aktivist, CEO und „President“ der Bean Investment Real Estate, „Member of Barack Obama’s National Finance Council“, DNC-Delegierter, wurde inhaftiert wegen des Vorwurfs mehrfacher Kinderschändung. Die Anklage wurde 2015 niedergeschlagen.
  • John Podesta (* 8. Januar 1949), früherer Stabschef von Präsident Bill Clinton, Wahlkampfmanager von Hillary Clinton
  • Tony Podesta (* 24. Oktober 1943), Bruder von J. Podesta, prominenter Sammler bizarrer Kunst
  • James Alefantis, Eigentümer der Washingtoner Pizzeria „Comet Ping Pong“; laut dem GQ Magazine ist er Nr. 49 der 50 einflußreichsten Persönlichkeiten in der Stadt Washington, warb Millionen Dollar ein als „fund raiser“ der Demokratischen Partei, trat im Dezember 2016 u. a. bei Megyn Kelly (CNN) als harmlose verfolgte Unschuld auf und beklagte sich über „Fake News“ im Weltnetz
  • David Brock (* 2. November 1962), Gründer von „Media Matters for America“, homosexueller Freund von J. Alefantis
  • Susan Alefantis, Schwester von J. A. Alefantis
  • Sasha Lord, Promoterin der Gruppen „Heavy Breathing“ und „Sex Stains“ (feierte ihren Geburtstag mit einem Konzert im Comet Ping Pong)
  • Jourdan Betette, Künstlerin, die die bizarren und schwarzmagischen Werbeplakate entworfen hat, mit denen für Nachtveranstaltungen im Comet Ping Pong geworben wurde; mit Sasha Lord zeitweise liiert
  • Arrington de Dionyso: Von diesem Künstler stammen die Wandgemälde im Comet Ping Pong Pizza; Homepage
  • Biljana Djurdjevic (* 1973 in Belgrad, Serbien), Künstlerin sadistisch-pädosexueller Werke, die Tony Podesta wertschätzt und deren einzelne er nachweislich besitzt, wie Kunstmagazinbeiträge belegen
  • Majestic Ape: Musiker der Gruppe „Heavy Breathing“ mit pädosexuellen Attitüden, trat im Comet Ping Pong auf; Hauptakteur bizarr-verstörender Musikvideos der Gruppe auf YouTube
  • Jeffrey Epstein (* 20. Januar 1953), Investmentbanker, verurteilter Kinderschänder, organisierte Karibikflüge im Privatflieger mit Prominenten zu einem privaten „pedophile island“
  • Huma Abedin (* 1976 in Kalamazoo, Michigan), VS-amerikanische politische Beraterin, Mitarbeiterin und persönliche Vertraute von Hillary Clinton, Ehefrau von A. Weiner.
  • Anthony Weiner (* 4. September 1964 in New York), amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei, auf dessen Rechner das FBI 650.000 E-Mails fand (vertrauliche Behördenschreiben, für die er keine „clearance“ [Zugangsberechtigung] hat)
  • George Soros (gebürtig: György Schwartz; * 12. August 1930 in Budapest), jüdischer Multimilliardär, VS-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft, „donator“ von „Comet Ping Pong“
  • Loretta Lynch (* 21. Mai 1959), seit April 2015 Justizministerin der VSA („United States Attorney General“), der unterstellt wird, Ermittlungen gegen ihre Parteifreundin Hillary Clinton zu verschleppen
  • James Comey (* 14. Dezember 1960 in Yonkers, Neu York), seit dem 4. September 2013 Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI), wechselte mehrfach im Herbst 2016 in der Öffentlichkeit seine Ankündigung, Anklage gegen Hillary Clinton zu eröffnen oder nicht. Am 9. Mai 2017 entließ Donald Trump FBI-Direktor James Comey aus dem Amt.
  • Jimmy Savile (* 31. Oktober 1926 – † 29. Oktober 2011), britischer TV-Prominenter, der Nekrophilie und Kinderschändung in hunderten Fällen beschuldigt, enge Verbindungen zum Königshaus
  • Madeleine McCann (genannt „Maddie“, * 12. Mai 2003 in Leicester), verschwand am 3. Mai 2007 aus einer Ferienwohnung in Portugal; zwei Phantomabbildungen der unbekannten Täter weisen erstaunliche Ähnlichkeit mit den Brüdern Podesta auf
  • Marina Abramovic (* 30. November 1946 in Belgrad), eine in Jugoslawien geborene Performance-Künstlerin mit internationalem Renommee, deren Werk „Spirit Cooking“ ein satanistisches Ritual nach Aleister Crowley zelebriert
  • Louise Bourgeois (1911–2010), Bildhauerin, Bildnerin des Werkes „The Arch of Hysteria“ aus der Podesta Art Collection
  • Peaches Geldof (1989–2014), britisches Fotomodell, Modekolumnistin, Moderatorin, Reality-TV-Darstellerin, Scientology-Mitglied und O.T.O.-Okkultistin. Die Tochter des irischen Rockmusikers Bob Geldof – die selber Mutter zweier Söhne war – erregte öffentlich Skandal, als sie kurz vor ihrem Drogentod die Namen zweier Mütter tweetete, die dem als Kinderschänder verurteilten Musiker (der Metal-Band „Lostprophets“) Ian Watkins ihre Kleinkinder zur Mißhandlung übergeben hätten.
  • Elijah Wood (* 28. Januar 1981), Hollywood-Schauspieler aus „Der Herr der Ringe“, der öffentlich über die pädosexuelle Subkultur Hollywoods spricht
  • Britney Spears (* 2. Dezember 1981 in McComb, Mississippi), Kinderstar seit ihrem dritten Lebensjahr, VS-amerikanische Popsängerin mit selbstzerstörerischen Attitüden (kahlscheren), die auf pädosexuellen Mißbrauch zurückgeführt werden

Verweise

Das Pizzagate-Wiki

Die Webseite der Pizzeria

Pizzagate und die Trump-Revolution

Netzberichte zu Pizzagate

Filmbeiträge

Hagen Grell: Pizzagate, die pädophilen Eliten haben Angst (23. November 2016)
Kulturstudio: Disneys ominöser Pizzatruck
Chris Cornell & Chester Bennington ermordet? John Podesta: Vater & Mörder?
Dr. Pong in Berlin #PIZZAGATE ist echt!
#Pizzagate in Deutschland und Österreich
Pizzagate and Beyond – The Big Picture
Q-Anon retweetet Post von Trump. #LIDDLE
Pizzagate! Kollegah, Podesta, Alefantis, Comet Ping Pong und Besta Pizza

Karikaturen

Fußnoten

  1. Der „District of Columbia“ oder „Washington, D.C.“ ist Bundesdistrikt, zugleich Regierungssitz und seit 1800 die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika (VSA). Der Distrikt ist selber kein Bundesstaat und gehört auch zu keinem, er ist vielmehr dem Kongreß der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Der Großraum Washington mit seinen fünfeinhalb Millionen Einwohnern befindet sich großteils im Bundesstaat Virginia, wo es 2015/16 eine um das Zehnfache erhöhte Rate von verschwundenen Kindern gibt, verglichen mit der Bevölkerungszahl der umgebenden Bundesstaaten.
  2. Edgar Maddison Welch, IMDb
  3. Der amerikanische Systemjournalist Cenk Uygur von The Young Turks (TYT) tischte seinem naiven Fernsehpublikum allen Ernstes die Behauptung auf, ein „random pizza shop owner“ sei ins Visier eines „gunman“ geraten, weil im Netz so viele „fake news“ verbreitet würden.
  4. Vgl. die Darstellung bei Douglas Ernst: Andrew Breitbart tweet before death adds fuel to online speculation of D.C. sex-trafficking ring, Washington Post, 28. November 2016
  5. Dr. Pong Berlin
  6. Bill Hoffmann: Tom DeLay: Justice Dept. Wants to Legalize 12 ›Perversions‹, NewsMax, 30. Juni 2015