Ponader, Johannes

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Johannes Ponader

Ponader.jpg
Geboren 14. Februar 1977
in München
Volkszugehörigkeit Deutscher
Beruf Theaterschauspieler, Theaterregisseur
Mitgliedschaft: Piratenpartei Deutschland

Johannes Ponader (Lebensrune.png 14. Februar 1977 in München) ist ein linksextremer Künstler, Wehrdienstverweigerer, Studienabbrecher und Führungsmitglied der Piratenpartei Deutschland. 2011 war Ponader auch bei der Occupy-Bewegung in der BRD aktiv. Ponader geht keiner geregelten Arbeit nach und lebt überwiegend von Hartz-IV und Honoraren von Plaudersendungen. In seinem Parteiamt als politischer Geschäftsführer ist er direkter Nachfolger der Jüdin Marina Weisband.

Privatleben

Bezüglich seines Familienstandes gibt Ponader an, nicht verheiratet, sondern „polyamourös“ zu sein, d.h. mehrere sexuelle Beziehungen zu unterhalten. Er verhandelt dieses Thema jedoch keineswegs offensiv, sondern eher schamhaft. Wie demoskopische Untersuchungen ausweisen, sind die Sympathieziffern der „Piratenpartei“ während der bemerkbaren Medienpräsenz von Ponader auffällig zusammengesunken. Das bedeutet: Es besteht der begründete Verdacht, daß „Piraten“-Sympathisanten sich von Herrn Ponader nicht vertreten fühlen (auch Hartz-IV-Empfänger wollen möglicherweise nicht im Zusammenhang mit Ponader genannt werden, und Polyamoristen wohl ebensowenig).

Position

Twitterrufe zum Dresden-Gedenken 2013. Haß und Verfolgungswahn.

Im „Kampf gegen Rechts und Meinungsfreiheit“ bezog Ponader klare Position gegen den Nationalsozialismus. Er verfaßte zudem einen offenen Brief an den Piraten-„Abweichler“ Carsten Schulz, obwohl Schulz zuvor bestritt, selbst nationalsozialistisch zu sein.

„Good Night White Pride“

Ponader tritt immer wieder mit einem roten Good Night White Pride-Hemd öffentlich auf. In einem Kreis ist Rainbow Dash aus der Serie „My little Pony“ abgebildet, welches einen vermeintlichen „Rechtsradikalen“ tritt. Dieses Pony wurde zuvor von dem kriminellen Hackerkollektiv „Anonymous Austria“, einem österreichischen Ableger der Anonymous Gruppierung, übernommen. Seitdem schmücken sich Mitglieder der Piraten mit diesem Ponymotiv. Neu ist die Vermischung des Anonymous-Austria-„Maskottchens“ und dem verharmlosenden Aufruf gegen „Rechtsradikale“ gewalttätig zu sein.

Kritik

Im August 2012 distanzierte sich das Hackerkollektiv Anonymous offiziell von der Piratenpartei Deutschland. Grund dafür war der Spendenaufruf von Johannes Ponader für Vorstandsmitglieder.[1]

Im Oktober 2012 schlug ihm Parteichef Bernd Schlömer vor, „mal zu arbeiten, anstatt Modelle vorzustellen, die die Berufstätigkeit umgehen“. Andere Piraten, die die Kritik des Parteichefs nicht teilen, hatten zuvor ein Treuhandkonto eingerichtet und Spendensammlungen für Ponader durchgeführt, um für seinen Lebensunterhalt aufzukommen.[2]

Auf die Kritik an seinem äußeren Erscheinungsbild erwiderte Ponader: „Ich werfe mir häufiger ein Sakko über und ziehe mir im Fernsehen Socken an, weil ich gelernt habe, daß viele Menschen das schätzen.“ Einschränkend fügte er jedoch hinzu: „Ein Teil von mir bleibt immer Freak. Ich verspreche zum Beispiel: Wenn wir zum ersten Mal ein zweistelliges Wahlergebnis erreichen, dann lackiere ich mir die Zehennägel orange!“[3]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten