Popp, Andreas (1983)

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Pfeil 1 start metapedia.png Dieser Artikel behandelt den Politiker Andreas Popp; für den gleichnamigen Unternehmer und Autor siehe: Andreas Popp (1961).

Andreas „Andi“ Popp (Lebensrune.png 1983) ist ein deutscher Politiker und Mitglied der Piratenpartei. Popp lebt in Ingolstadt und ist Wirtschaftsmathematiker.[1]

Politische Arbeit

Andreas Popp ist seit 2007 Mitglied der Piratenpartei und war Stellvertretender Vorsitzender im Bundesvorstand. Er kandierte 2009 für die Europawahl als Direktkandidat. Er kandierte ebenfalls als Direktkandidat für den Wahlkreis 217 zur Bundestagswahl 2013. Popp ist seit Mai 2013 Beisitzer im Bundesvorstand der Piratenpartei. [2]

Sonstiges

Andreas Popp liest, wie so ziemlich alle Piraten, gern die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett. Er bezeichnet sich selbst als „Basisgurke“ und als „Nerd, Wissenschaftler, Politiker, Kulturoptimist, Urheberrechtsverletzer und Männliche Piratin“.[3]

Skandal um „Junge-Freiheit“-Bericht

Die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit veröffentlichte am 11. September 2009 eine Befragung von Andreas Popp. Nach der Veröffentlichung kam es zu einer Skandalisierung des Vorgangs innerhalb der Piratenpartei und bei linksorientierten Medien. Nicht etwa der Inhalt des Artikels war dafür ausschlaggebend, sondern vielmehr der Umstand, daß Popp es gewagt hatte, für eine sogenannte „rechte Zeitung“ zu einem Gespräch bereit zu sein.[4]

Andreas Popp distanzierte sich kurz darauf von der Zeitung. Er offenbarte damit zugleich den Widerspruch zwischen den Verlautbarungen einer permissiven „Piraten“-Ideologie einerseits und den doch recht engen Grenzen der sogenannten uneingeschränkten Meinungsfreiheit andererseits in diesen Kreisen, für die sich die „Piraten“ angeblich einsetzen.[5]

Verweise

Fußnoten