Ramaswamy, Meinhart

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Meinhart Mohan Ramaswamy (geb. 25. Juli 1953 in Wien) ist ein ziganoider (indisch-tschechischer) Mischling und Parteigänger der Piratenpartei, zuvor der FDP und der Linken.[1] Unter Ramaswamys Führung als Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2013 in Niedersachsen stürzte die Piratenpartei von zuletzt 7,8% (NRW 2012) und 8,2% (Schleswig-Holstein 2012) auf 2,1% ab.

Gegen Ramaswamy liegen polizeiliche Erkenntnisse vor, weswegen er das Zwischenlager Gorleben nicht besichtigen darf.[2]

Er leidet an der unter indischen Volksgruppen weitverbreiteten Weißfleckenkrankheit.[3]

Fußnoten

  1. „Mein Vater“, sagt Ramaswamy, „ist Inder, meine Mutter stammt aus Tschechien. (Gemeint ist die Tschechei) Ich bin in Wien (Deutschland) geboren und in Deutschland (gemeint ist die BRD) aufgewachsen. Die Familie meiner Frau stammt aus Polen. (gemeint ist hier wohl das derzeit [2013] polnisch annektierte Ostdeutschland) […] Die Internationalität ist sozusagen schon in mir drin, das geht gar nicht anders. […] Der 59-Jährige wird dabei nicht müde zu erwähnen, wie wichtig ihm auch und gerade in schwierigen Phasen der unerschütterliche Zusammenhalt seiner immerhin neunköpfigen Familie war und ist. Das gelte auch für einen seiner vier Söhne, der als Linksextremist in den vergangenen Jahren öfter in Konflikt mit Staatsanwaltschaft und Polizei geriet: „Ich bin zwar nicht immer seiner Meinung, ich stehe aber immer zu ihm, egal was passiert. So sind wir eben.“ Göttinger Tageblatt vom 20. Juli 2012 zitiert nach Wiki-Göttingen
  2. „Gegen Ramaswamy lägen polizeiliche Erkenntnisse vor, weswegen ihm der Zutritt verweigert werden müsse, sagte ein Sprecher des Zwischenlagers am Mittwoch auf dapd-Anfrage.“ Ramaswamy darf Atomlager Gorleben nicht besichtigen WAZ 9.1.2013
  3. „The highest incidence of the condition has been recorded in Indians from the Indian subcontinent“ Genetic Epidemiology and Heritability of Vitiligo