Reichskoloniallied

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Reichskoloniallied ist ein Lied der deutschen Musikgruppe Landser, das 2000 auf dem Album „Ran an den Feind“ veröffentlicht wurde. Es stellt eine Kritik an den Zuständen in den afrikanischen Negerstaaten dar, in denen sich seit dem Ende der weißen Kolonialherrschaft nichts zum Besseren wendete, sondern die Gebiete nur weiter kulturell absinken oder von Bürgerkriegen heimgesucht werden. Der Grund hierfür wird bei der schwarzen Bevölkerung gesehen, die man als unfähig zur Organisation eines Staates sieht, sie seien nicht einmal in der Lage, wenigstens ihre Blöße zu bedecken. Um Recht und Ordnung wieder herzustellen, sieht die Gruppe die Wiedererrichtung von deutschen Kolonien in Afrika. Es handelt sich dabei jedoch um eine Verklärung der Kolonialzeit, da die Kolonien der Kaiserzeit unter dem Strich ein großes Verlustgeschäft für das Deutsche Reich waren, da man im Gegensatz zu anderen Kolonialmächten (vor allem Frankreich und Großbritannien) diese Gebiete nicht ausplünderte.

Text

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Neger!
Hier kommt unser Reichskoloniallied:
Ba ba ba ...
Früher bestand ganz Afrika
fast nur aus Kolonien.
Da herrschte Recht und Ordnung,
kein Schwarzer mußte flieh’n.
Da gab’s Arbeit für alle
und genug zu fressen.
Verdammt lange ist es her
und lang’ ist es vergessen.
Heut schlägt der Massai auf den Bantu ein
und der Hutu den Kaffer tot.
Überall herrscht Bürgerkrieg,
Wohnungs- und Hungersnot.
Und weil sie keine Lösung finden,
holen sie alle her zu uns,
in Einbäumen und Flößen,
diese schwarzen Hinz und Kunz.
Und mit traurigen Augen
schaut Bimbo und auch Nobi.
Und es hallt ein Ruf
von Windhoek bis Nairobi,
wenn durch die Savanne
die Gazellen zieh’n:
Afrika braucht wieder Kolonien!
Afrika braucht deutsche Kolonien!
Früher war Südafrika
mal ein wundervolles Land.
Heut’ steh’n dort unsere weißen Brüder
mit dem Rücken an der Wand.
Ein Affe namens Mandela
ist jetzt Affenpräsident,
bekommt von der Scheiß-UNO
alberne Orden umgehängt.
Und Makake und Mandrill
haben jetzt dort freie Wahlen
und den Kandidaten
holen in der Nacht die Kannibalen.
Und mit traurigen Augen
schaut Bimbo und auch Nobi.
Und es hallt ein Ruf
von Windhoek bis Nairobi,
wenn durch die Savanne
Mugabes Killer ziehen:
Afrika braucht wieder Kolonien!
Afrika braucht deutsche Kolonien!
Was meint ihr, wie sich
die dummen Schwarzen freuen,
wenn wir braven Deutschen
sie ordentlich betreuen.
Wir bringen ihnen bei,
was sie lang vergessen:
ihre Blöße zu bedecken
und nicht einander aufzufressen.
Und von Togo bis Ostafrika,
Südwest und Kamerun
herrscht wieder deutsche Pünktlichkeit,
es gibt genug zu tun.
Und lauter als das Rauschen
des Viktoriafalles
singen dann brave Schwarze
„Deutschland über alles“.
Und mit glücklichen Augen
schaut Bimbo und auch Nobi.
Es hallt frohes Negerlachen
von Windhoek bis Nairobi,
wenn durch die Savanne
unsere Schutztruppen ziehen.
Afrika hat wieder Kolonien!
Afrika hat deutsche Kolonien!
Heia Safari!

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