Reichsverfassungsentwurf des Deutschen Kollegs

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Der Reichsverfassungsentwurf des Deutschen Kollegs ist ein im Jahre 1999 vorgestellter Entwurf einer möglichen zukünftigen Verfassung des wiedererstehenden Deutschen Reiches als Viertes Reich.

Erläuterung

Der Entwurf lehnt sich in Sprache und Inhalt am Deutschen Kaiserreich und dem Römisch-Deutschen Reich an. Deutlich monarchistische Bestandteile sind unter anderem die Möglichkeit der Wahl des „berechtigten Anwärters auf den deutschen Königsthron“ oder eines „Herzogs“ als deutsches Staatsoberhaupt, wie auch die Bestimmung Wiens als „Hauptstadt" des Reiches (→ Reichshauptstadt), während Berlin („Hauptgau“) als Arbeitsort der Regierung dienen soll:

„Den Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in Wien müssen Volkskammer, Herzöge, Gaufürsten, Regierung, Regiment und Oberhaupt des Reiches alljährlich huldigen, bevor der Reichstag eröffnet wird und die Reichsversammlung zusammentritt. Kultort von Reichsoberhaupt, Reichsregierung und Reichstag ist die Hauptstadt, Arbeitsort ist der Hauptgau.“

Der Reichsverfassungsentwurf geht von einer großdeutschen Gebietsausgreifung des zukünftigen Reiches aus, wie aus Artikel 10 Absatz 1 des Entwurfes deutlich wird:

„Die Hauptorte des Deutschen Reiches sind Wien, Berlin, Zürich und Rotterdam. Wien ist die Hauptstadt des Reiches, Berlin der Hauptgau, Zürich Sitz der Reichsbank und Rotterdam der Haupthafen des Reiches.“

Der Entwurf ersetzt den vielfältig mißbrauchten Begriff der „Demokratie“ durch die „Deutsche Volksherrschaft“ (→ Germanische Demokratie).

Verweise