Rußland

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Российская Федерация
Rossijskaja Federatsija
Russische Föderation
Flagge
Wappen
Flagge Wappen
Amtssprache Russisch und Sprache der Nationalitäten in den Teilrepubliken und Autonomen Kreisen
Hauptstadt Moskau
Staatsform Föderale Republik
Regierungssystem Semipräsidentielles System
Staatsoberhaupt Präsident Wladimir Putin
Regierungschef Ministerpräsident Dmitri Medwedew
Fläche 17.075.400 (mit Krim: 17.102.344)[1] km²
Einwohnerzahl 142,4 Mio. (mit Krim: 146,5 Mio.)[2]
Bevölkerungsdichte 8 Einwohner pro km²
Währung Rubel (RUB)
Gründung 1263: Großfürstentum Moskau
1547: Zarentum Rußland
1721: Russisches Kaiserreich
1917: Russische Republik
1917: Sowjetrußland
1917: RSFSR
1922: Sowjetunion
1990: Russische Föderation (Souveränitätserklärung)
Nationalhymne Hymne der Russischen Föderation
Zeitzone UTC+2 bis UTC+12
Kfz-Kennzeichen RUS
ISO 3166 RU, RUS, 643
Weltnetz-TLD .ru .рф und .su
Telefonvorwahl +7
Karte der Russischen Föderation mit Oblasten (gelb), Republiken (grün) und sonstigen Teilstaaten, inklusive der vom Westen nicht als russisches Oberhoheitsgebiet anerkannten Halbinsel Krim und dem seit 1945 als Kaliningrader Oblast russisch verwalteten Nordostpreußen

Rußland (selten auch Ruszland,[3] offiziell Russische Föderation) ist flächenmäßig der größte Staat beziehungsweise der größte Staatenverbund der Erde. Rußland entwickelte sich aus der Expansion des Großfürstentums Moskau, später des Russischen Zarenreiches zu einem mehrheitlich von Russen besiedelten Vielvölkerstaat. Seine größte territoriale Ausdehnung hatte Rußland im 19. Jahrhundert.

Die im Jahre 2014 der Eurasischen Wirtschaftsunion beigetretene Russische Föderation ist offizielle Rechtsnachfolgerin der Sowjetunion, steht allerdings nicht in der völkerverachtenden und völkerzerstörenden, selbst das russische Volk verachtenden Tradition des vormals existenten Sowjet-Bolschewismus. In Gedenken an die Opfer der „repressiven Politik“ des Sowjet-Regimes wird in Rußland alljährlich der Gedenktag für die Opfer der politischen Repressalien ausgerichtet.[4]

Inhaltsverzeichnis

Staatsname und Nationalismus

Da sowohl русский (russkij) als auch российский (rossijskij) mit russisch übersetzt werden,[5] wird der vom Kreml in Moskau aus regierte Staat als Russische Föderation bezeichnet. Die Föderation fördert, anders als westliche Vielvölkerstaaten wie die Bundesrepublik Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika, keine Integration, was den Fortbestand der unterschiedlichen Volksgruppen sichern soll. Russischer Nationalismus ist demzufolge eher als Staatsnationalismus zu verstehen,[6] und nicht als reiner Volksnationalismus.

Infolge der eurasischen Verträge, so die Eurasische Wirtschaftsunion und die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit – dazu kommen die Kontakte zu ehemaligen Sowjetrepubliken im Rahmen der GUS – findet alljährlich eine Einwanderung nichtrussischer, oft zentralasiatischer Arbeiter in die Föderation statt.[7] Nationalsozialistisch orientierte Gruppen, die sich der Einwanderung teilweise gewaltsam widersetzen, werden inhaftiert. Sie werden von der russischen Gefangenenhilfe Geroi Woli betreut. Wie auch in der westlichen Bewegung kommt es in der russischen Движениe (dwizjenie) widerholt zu Streitigkeiten in bezug auf den vom Präsidenten Wladimir Putin verfolgten politischen Kurs. Dabei stießen jeweils seine geopolitischen Ansichten auf regeren Zuspruch als seine Maßnahmen im Inland.

Bevölkerung

Zusammensetzung und Konfessionen

Die Bevölkerung Rußlands besteht zu 82 % aus Russen, zu 3,8 % aus Tataren, 1,2 % Baschkiren, 1,1 % Tschuwaschen, 12,1 % gehören anderen ethnischen Gruppierungen an. Etwa 75 Millionen Einwohner gehören der russisch-orthodoxen Kirche an, 19 bis 22 Millionen sind Mohammedaner, etwa 800.000 sind Katholiken, 200.000 Juden.

Bevölkerungsentwicklung und Altersstruktur

Rußlands Bevölkerung schrumpft jedes Jahr um 0,47 %. Die Nettomigrationsrate beträgt 0,29 Einwanderer pro Jahr auf 1.000 Einwohner. 15,2 % der Russen sind bis vierzehn Jahre alt, 71,8 % zwischen 15 und 64 Jahren alt, 13 % 65 Jahre oder älter. Das mittlere Alter liegt bei 38,7 Jahren. Rußland versucht, die Drei-Kinder-Familie als politisch gewünschtes Ideal zu propagieren, um damit den unvermeidbaren Bevölkerungsrückgang abzumildern.[8] Einige Bevölkerungsprognosen legen nahe, daß Rußland bis 2025 nur noch 120 Mio. Einwohner haben wird (2015 sind es 142–143 Mio. Einwohner).[9] Weiterhin ist das Land für Menschen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken in Zentralasien und der Kaukasusregion als Einwanderungsland beliebt. Das Land zieht nach den VSA weltweit jährlich die meisten Zuwanderer an. Gleichzeitig verlassen gebildete, der Mittelschicht zugehörige Russen das Land in den „Westen“.[10]

Rußland beabsichtigt, chinesische Arbeiter in Sibirien siedeln zu lassen. Bisher wurde diese Möglichkeit ausgeschlossen, weil die Gefahr gesehen wurde, daß die dünnbesiedelten Gebiete von China vereinnahmt werden könnten[11] – ähnlich wie der Südwesten der VSA von Mexiko.[12] Die Volksrepublik China machte 1969 geltend, daß das Russische Kaiserreich dem kaiserlichen China eine Fläche von 1.500.000 km² Land abgenommen hat und leitete daraus entsprechende Gebietsansprüche gegenüber der Sowjetunion ab. Diese könnten auch gegenüber dem heutigen Rußland geltend gemacht werden,[13] was jedoch angesichts der aus den westlichen Sanktionen gegen die Krim hervorgegangenen russisch-chinesischen Zusammenarbeit eher unwahrscheinlich ist.

Präsidentschaftswahlen

Bei der letzten Präsidentschaftswahl in Rußland am 18. März 2018 trat der bereits vormals als Präsident amtierende Wladimir Putin als unabhängiger Kandidat an[14] und wurde unter insgesamt acht Kandidaten von den Wählern mit deutlicher Mehrheit im Amt des Staatsoberhauptes bestätigt.[15]

Einzelbereiche

Globalpolitik

In einer englischsprachigen Rede am Sitz der Vereinten Nationen (VN) in Neu York am 28. September 2015, anläßlich des 70. Jahrestages der VN, thematisierte Präsident Wladimir Putin bereits im zweiten Satz den Geist und die antideutsche Ausrichtung und Stoßrichtung, mit der 1945 die Hauptkriegsfeinde des Deutschen Reiches die VN ausdrücklich gegen Deutschland gegründet hatten.[16] Dabei lobte er – gleichwie die diesbezügliche kommunistische Propaganda der UdSSR von 1945 bis 1990 – ausdrücklich das Jalta-System und betonte die sowjetische Miturheberschaft für die „Weltordnung nach dem Krieg“.[17]

„In 1945, the countries that defeated Nazism joined their efforts to lay a solid foundation for the postwar world order. Let me remind you that key decisions on the principles defining interaction between states, as well as the decision to establish the UN, were made in our country, at the Yalta Conference of the leaders of the anti-Hitler coalition.“

Die Vereinten Nationen seien einzigartig, was ihre Legitimität, ihre Repräsentativität und ihre Universalität angehe. Das gelte auch für die Zukunft der Organisation, deren zentrale und dirigierende Rolle weiter gestärkt werden solle, Rußland wolle daran tatkräftig mitwirken:

„Russia is confident of the United Nations’ enormous potential, which should help us avoid a new confrontation and embrace a strategy of cooperation. Hand in hand with other nations, we will consistently work to strengthen the UN’s central, coordinating role. I am convinced that by working together, we will make the world stable and safe, and provide an enabling environment for the development of all nations and peoples.“

In derselben Rede bekannte Putin sich auch zu der Überzeugung, daß es „menschengemachten Klimawandel“ gebe – ein Politikfeld, aus dessen Bearbeitung Globalisten große finanzielle Profite ziehen.[18]

Arbeit

Die Regierung will durch die Kürzung des Ausländeranteils mehr eigenen Bürgern wieder eine Beschäftigung verschaffen. Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit eine drastische Kürzung der Anteils ausländischer Arbeitnehmer angeordnet. 2010 durften nur noch 1,3 Millionen ausländische Staatsbürger in Rußland arbeiten – das sind 30 % weniger als 2009. Wegen des krisenbedingten Anstiegs der Arbeitslosigkeit war die Ausländerquote bereits von 2008 auf 2009 fast halbiert worden.[19]

Wirtschaft

Wirtschaftskraft

Die Wirtschaftskraft Rußlands kann man im Vergleich nach Höhe des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ermessen. Hier ergibt sich, daß das BIP ganz Rußlands deutlich niedriger ist als das nur des VS-Bundesstaates Neuyork: Im Jahr 2016 war das Verhältnis 1.280 zu 1.487 Mrd. VS-Dollar. Weitere Vergleichswerte des Jahres 2016: BRD 3.466, VSA 18.569, VR China 11.218 Mrd. VS-Dollar (Schätzungen des IWF).

Wirtschaftssanktionen

Infolge der 2014 beginnenden Ukraine-Krise und der damit einhergehenden Wirtschaftssanktionen des „Westens“ hat Rußland mit erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Diese wurden weiter verschärft durch den starken Preisverfall des Rubels und des Erdöls. Die russische Währung verlor gegenüber dem VS-Dollar und dem Euro bis Dezember 2014 ca. 60 % ihres Wertes. Von Juni 2014 bis zum Jahreswechsel 2015 fiel der Ölpreis pro Faß der Sorte Brent von 112 VS-Dollar auf 56 VS-Dollar.[20] Wie auch der des Iran und Venezuelas (sowie weiterer Erdölförderstaaten) ist der russische Staatshaushalt auf die Einnahmen aus den Ölverkäufen angewiesen, wenn auch nicht in einem solch erheblichen Umfang wie diese. Weiterhin verfügt Rußland über nahezu keine Schulden und riesige Devisenreserven, die es dem Land erlauben, eine mehrjährige Phase zu überstehen, in dem Ölverkäufe kaum Geld einbringen.

Die Wirtschaftssanktionen des „Westens“ wirken sich vor allem auf die Wirtschaft der BRD besonders schädlich aus und hier wiederum auf Firmen im Gebiet der ehemaligen DDR, deren Geschäftsbeziehungen zu Rußland auf die Zeiten des Ostblocks zurückgehen, als die DDR eng mit der Sowjetunion kooperierte. Das Wachstum der Exporte aus der BRD nach Rußland war von 2000 bis 2012 – mit Ausnahme des Krisenjahres 2009 – weit stärker als die Ausfuhren im Gesamtdurchschnitt. 2013 sanken die Exporte aus der BRD nach Rußland um sechs Prozent.[21]

Außenpolitik

Türkei

Hauptartikel: Syrienkrieg

Rußland, das seit September 2015 sein Engagement im syrischen Stellvertreterkrieg durch den Einsatz seiner Luftwaffe massiv ausweitet, geriet Ende November 2015 mit der Türkei in einen schweren politischen Konflikt. Ein taktischer Bomber des russischen Militärs vom Typ Su-24 wurde durch einen türkischen Abfangjäger über dem Territorium Syriens abgeschossen (→ Abschuß der russischen SU-24). Einer der beiden Piloten wurde, nachdem diese sich mit dem Schleudersitz gerettet hatten, von syrischen Rebellen ermordet.[22] Rußland kündigte schwerwiegende Konsequenzen für das Verhältnis zur Türkei an. Unter anderem wird es ab dem 1. Januar 2016 Importverbote für türkische (Industrie-)Produkte geben, außerdem hob Rußland die Visafreiheit für türkische Staatsbürger auf. Charterflüge – russische Staatsbürger stellen nach den BRD-Bürgern die zweitgrößte Touristengruppe – in die Türkei werden eingestellt. Außerdem werden türkische Unternehmen bei öffentlichen Ausschreiben des russischen Staates – z. B. bei Bauprojekten – nicht mehr berücksichtigt. Zudem gibt es ein Einstellungsverbot für türkische Staatsbürger. Die Bauarbeiten am ersten türkischen Atomkraftwerk durch ein russisches Unternehmen wurden eingestellt, ferner wird nach gegenwärtigem Stand die geplante Gasrohrleitung Türkischer Strom nicht verwirklicht.[23]

Beobachter hatten zuvor erwartet, daß sich Rußland und die Türkei aufgrund der westlichen Wirtschaftssanktionen politisch weiter annähern würden und z. T. sogar eine politische Blütezeit zwischen beiden Ländern erhofft.[23]

Israel

Rußland und Israel schlossen einen Pakt, der besagt, daß sich beide Länder in Syrien mit ihren Luftangriffen nicht „in die Quere“ kommen. Nachdem Syrien zum ersten Mal einen israelischen Luftangriff erwidert und Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman gedroht hatte, die syrische Luftabwehr zu vernichten, wenn das noch einmal passieren würde,[24] bestellte Rußland den israelischen Botschafter ein. Die Syrer frohlockten, daß die Russen wüßten, wie man „mit den Israelis umgehen muß“.[25] Rußland macht Israel verantwortlich für den Abschuß eines russischen Aufklärungsflugzeugs durch die syrische Luftabwehr im September 2018.[26] Zur Empörung der VSA und Israels will Rußland Syrien mit einem modernen Luftabwehrsystem ausstatten.[27]

Homosexualität und Jugendschutz

In Rußland ist die Propagierung von Homosexualität und anderen „nicht traditionellen sexuellen Beziehungen“ gegenüber Minderjährigen strafbar.[28][29] Zum Schutz russischer Kinder, die von Ausländern adoptiert werden, erließ Rußland ein Verbot, das homosexuellen Paaren sowie Alleinstehenden aus Ländern, in denen die „Homo-Ehe“ erlaubt ist, die Adoption untersagt.[29]

Meinungsfreiheit

Geschichtsrevisionismus

Der Schweizer Revisionist Jürgen Graf fand in Rußland Zuflucht. Schließlich wurde der Roman „Michael. Ein deutsches Schicksal in Tagebuchblättern“ (1929) von Joseph Goebbels dort veröffentlicht. Der Vorsitzende des Kongresses der jüdischen religiösen Organisationen und Vereinigungen, der Rabbiner Sinowi Kogan, sprach von einer Zeitbombe für den Frieden und die Eintracht der Gesellschaft. Die Herausgabe derartiger Bücher sei für die Jugend äußerst gefährlich.[30]

Im April 2014 verabschiedete das russische Parlament ein Gesetz, das die Leugnung nationalsozialistischer Verbrechen unter Strafe stellt. Gemeint sind damit die vom Nürnberger Tribunal erfundenen Lügen über die Zeit des Deutschen Reiches von 1933 bis 1945 sowie kritische Stellungnahmen zum Vorgehen der Sowjetunion während des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg wurde.[31]

Registrierungspflicht für Einflußagenten

2012 erließ Rußland ein Gesetz, das von ausländischen, sogenannten Nichtregierungsorganisationen verlangt, sich als Agenten registrieren zu lassen. Dies betrifft Organisationen, die Geld aus dem Ausland bekommen und politisch wirken.[29] Solche Organisationen sind dazu verpflichtet, alle ihre Äußerungen mit dem Zusatz zu versehen, daß sie „die Funktion eines ausländischen Agenten“ ausüben.[32] 2015 wurde ein weiteres Gesetz erlassen, das es der russischen Regierung ermöglicht, ausländische Organisationen – dazu könnten im Zweifelsfall auch Unternehmen gehören – für unerwünscht zu erklären und diese mit Strafen zu belegen oder aber ganz zu verbieten sowie Mitarbeitern solcher Organisationen bereits die Einreise nach Rußland zu verwehren.[33]

Shoaismus in Rußland

Präsident Wladimir Putin und der Oberrabbiner von Rußland Berel Lazar

Im folgenden sei eine Auswahl shoaistischer Äußerungen und Vorhaben schlagwortartig aufgelistet:[34]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Putins Verhältnis zu Weltjudentum und Holocaust sowie Siegesdenkmal für die Rote Armee in Israel

Angebliche russische Aggression

Die VSA, die NATO und VS-hörige Politiker warnen insbesondere seit der von ihnen selbst mitzuverantwortenden Ukraine-Krise regelmäßig vor einer angeblichen „russischen Aggression“, ohne daß sie dafür zuverlässiges Beweismaterial liefern könnten. Unterdessen ist ein schwedisches Friedensforschungsinstitut zu dem Ergebnis gekommen, daß die angebliche russische Bedrohung überdacht werden müsse. Dies ließe sich bereits aus der vergleichenden Betrachtung der Rüstungsausgaben von NATO und Rußland ableiten.[40]

Vielmehr setzen die VSA auf militärische Aggression gegen Rußland und betreiben in Osteuropa mit der Operation Atlantic Resolve den größten Militäraufmarsch seit Ende des Kalten Krieges. Die seit dem Fall Skripal auf bislang unbegründeten Vorwürfen gestützte, deutlich zunehmende Aggression gegen Rußland erreicht derzeit (März 2018) eine äußerst gefährliche Dimension.

Filmbeiträge

„Rußland – Land und Leute.“
Kulturfilm, 1942
„Putins Pläne mit Deutschland.“
Veröffentlichung: russland.ru, 5. November 2017
Willy Wimmer verteidigt Rußland und russische Außenpolitik
„Wer ist wirklich der Aggressor, USA oder Rußland?“
Veröffentlichung: Klagemauer.tv

Siehe auch



Literatur

Geschichte und Grundlagen
  • Ingeborg Fleischhauer: Die Deutschen im Zarenreich – Zwei Jahrhunderte deutsch-russische Kulturgemeinschaft (Inhaltsverzeichnis und Vorwort)
  • Theodor Bassler: Der Kampf um das Deutschtum: Das Deutschtum in Rußland, 1911 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Verweise

Aktuelles und Politik
Nachrichtenportale
Geschichte
Autobahnen

Fußnoten

  1. Seit 18. März 2014
  2. Seit 18. März 2014
  3. Dr. Richard Suchenwirth: Deutsche Geschichte – Von der germanischen Vorzeit bis zur Gegenwart, Verlag von Georg Dollheimer in Leipzig, 1938
  4. Gedenktag für die Opfer der politischen Repressalien in Russland – Hintergrund, Sputnik Deutschland, 30. Oktober 2006
  5. Langenscheidt, Handwörterbuch Russisch, Berlin und München 2009, ISBN 978-3-468-07291-8, Seite 544 und 546
  6. Vergleiche dazu die innerhalb der Bundesrepublik Deutschland unter Beteiligung von Juden und Negern durchgeführten Pegida-Aufmärsche, die zeitweilig von Lutz Bachmann geführt wurden.
  7. Der Eckart, Januar 2017
  8. Rußland startet Drei-Kinder-Politik, Globalecho.org
  9. Junge Freiheit, 9/15, S. 11
  10. Junge Freiheit, 31–32/15, S. 10
  11. Moskau läutet neue Phase ein. Eurasische Achse gewinnt an Bedeutung: Russland verpachtet Land an Chinesen, Preußische Allgemeine, 29. Juni 2015
  12. In diesem Fall würde es sich im übrigen um eine Rückeroberung handeln, da die nördlichen mexikanischen Gebietsteile im 19. Jahrhundert durch die Washingtoner Führungsriege nach einem Krieg einfach den Vereinigten Staaten zugeteilt wurden (→ VS-amerikanischer Überfall auf Mexiko).
  13. Heimatrecht für Russen in geraubten Gebieten, Der Spiegel, 7. Juli 1969 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  14. Putin: Ich werde bei den Präsidentschaftswahlen als unabhängiger Kandidat antreten, RT Deutsch, 14. Dezember 2017
  15. Präsidentschaftswahl in Russland, RT Deutsch, 2018
  16. „Vereinte Nationen“ war eine Begriffsprägung des VS-Präsidenten Franklin D. Roosevelt für die von ihm zusammengeführte Staatenkoalition, die den Zweiten Weltkrieg gegen das Deutsche Reich sowie gegen Mussolinis Italien und Japan führte. Zum antideutschen Gründungsimpuls und zur Geschichte des Begriffs siehe Vereinte Nationen, Abschnitt Geschichte und ausführlich Dirk Bavendamm: Roosevelts Krieg 1937–1945 und das Rätsel von Pearl Harbor, darin das Kapitel Errichtung der ‚einen Welt‘, Herbig, 1993, ISBN 3776618205, S. 254–273
  17. Siehe ausführlich zum Stand dieser Weltordnung in ihrer heutigen Erscheinung: NWO
  18. 70th session of the UN General Assembly, Wiedergabe der Rede des Präsidenten Rußlands Wladimir Putin vom 28. September 2015 auf der Netzpräsenz der Regierung der Russischen Föderation
  19. Russland senkt Ausländerquote um 30 Prozent, Die Presse, 25. Dezember 2009
  20. Deutsche Stimme, Februar 2015, S. 7
  21. Exporte nach Rußland brechen ein, Junge Freiheit, 22. Mai 2015
  22. Putin nennt Türkei „Helfershelfer der Terroristen“, Junge Freiheit, 24. November 2015
  23. 23,0 23,1 Junge Freiheit, 50/15, S. 8
  24. Minister droht Syrien mit Zerstörung der Luftabwehr, Augsburger Allgemeine, 20. März 2017, abgerufen auf pressreader.com
  25. Israels Furcht vor dem Ende des Pakts mit Putin, Die Welt, 20. März 2017 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  26. Abschuß der russischen Il-20: Putin kritisiert illegales Vorgehen Israels, Zuerst!, 19. September 2018
  27. Russlands Plan empört die USA und Israel, n-tv, 25 September 2018
  28. Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche: Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Beziehungen bringt uns der Apokalypse näher, Globalecho.org
  29. 29,0 29,1 29,2 NGOs werden „als Spione und Verräter angeschwärzt“, Welt
  30. Goebbels-Roman in Rußland erschienen – Rabbiner spricht von „Zeitbombe“
  31. 33-cabinet.png Abgerufen am 28. Februar 2017. Bei WebCite® archivieren.Russland geht gegen Leugner von NS-Verbrechen vorJunge Freiheit, 8. April 2014
  32. 33-cabinet.png Abgerufen am 28. Februar 2017. Bei WebCite® archivieren.Ein Lob der IsolationFAZ, 22. Juli 2014 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  33. Amerikaner kritisieren Gesetz zu „unerwünschten Organisationen“, FAZ (faz.net vom 24. Mai 2015) Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  34. Putin zum Holocaust-Tag: Ethnische und religiöse Intoleranz auch heute aktuell, Sputnik Deutschland, 27. Januar 2015
  35. Deutschsprachige Netzpräsenz des ersten in einem Nachfolgestaat der Sowjetunion eingerichteten shoaistischen Zentrums
  36. Englischsprachige Netzpräsenz des Jewish Museum and Tolerance Center
  37. „Moskaus neues Jüdisches Museum – Die Zeit war reif“, taz, 17. Juli 2013
  38. „Mr. Putin has extended his personal support to the lavish project, donating a month’s salary for its construction, which cost around $50 million“, In Big New Museum, Russia Has a Message for Jews: We Like You, New York Times, 8. November 2012
  39. Filmaufnahme: [1]; siehe auch einen Auftritt aus dem Jahr 2014: [2], Dauer: 2.22 min.
  40. Friedensforschungsinstitut stellt die russische Bedrohung in Frage, RT Deutsch, 31. Oktober 2016
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