Meffire, Samuel Njankouo

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Samuel Njankouo Meffire (Lebensrune.png 13. Juli 1970 bei Leipzig) ist ein halbdeutscher Mulatte und verurteilter Schwerkrimineller. 1992 wurde er von den BRD-Systemmedien und -Politikern als Sachsens erster negrider Polizist gefeiert.

Leben

Sam Meffire wurde 1970 als Sohn eines negriden Afrikaners und einer Deutschen in Sachsen geboren und wuchs in der DDR auf. Schon zu DDR-Zeiten wollte Meffire Polizist werden, wurde aber wegen seiner Abstammung abgelehnt. Im Jahre 1992 wurde er als erster Neger in den Polizeidienst des Landes Sachsen eingestellt.

Werbekampagne

Der erste negride „Sachse“

Nach dem immer wieder aufflackernden Widerstand der mitteldeutschen Bevölkerung gegen die nach der sogenannten „Wende“ auch dort einsetzende Umvolkungspolitik der BRD (in der veröffentlichten Meinung als „ausländerfeindliche Ausschreitungen“ dargestellt) versuchte man in Sachsen, hiergegen auch propagandistisch vorzugehen. Das Plakat der hierfür ins Leben gerufenen überregionalen Kampagne trug die Überschrift „Ein Sachse“ und zeigte den jungen Sam Meffire in Polizeiuniform. Nach der Plakataktion geriet er von einem auf den anderen Tag in das Licht der Öffentlichkeit. Es folgten inszenierte Aufritte in Fernsehgesprächsrunden, Interviews und ausführliche Jubelberichte. Insbesondere der damalige Innenminister Heinz Eggert zeigte sich gern öffentlich als Freund Meffires.

Nach der Dienstzeit als Polizist

In seiner Zeit als Polizist soll Meffire seine Kompetenzen überschritten haben. Es kam zu Konflikten; weiteren Auseinandersetzungen wich er 1994 durch Kündigung aus: „Durch ein Übermaß an Frustration habe ich bei der Polizei gekündigt.“

Nach der Dienstzeit als Polizist wurde Meffire kriminell. Er gehörte zu den Gründern einer kleinen Sicherheitsfirma und verübte als „Anschubfinanzierung“ für diese Firma mehrere bewaffnete Überfälle. 1996 wurde er wegen bewaffneten Raubüberfalls und Erpressung zu fast zehn Jahren Haft verurteilt.

Nach seiner Haftentlassung betätigt er sich nun für die Verbrechensprävention und organisiert „Bootcamps“ für gefährdete Jugendliche.

Nachruf

Sogar das BRD-Systemblatt „Berliner Zeitung“ sah sich am 26. Juni 2012 zu folgendem Rückblick gezwungen:

„Eine Geschichte, wie sie keine Boulevardzeitung in ihren tiefsten Delirien hätte ausbrüten können: Da wird ein noch in der Ausbildung befindlicher Polizist als Fotomodell entdeckt; er blickt von Plakatwänden herab, hält in Talkshows und Nachrichtenmagazinen Einzug, avanciert zum persönlichen Favoriten des sächsischen Innenministers. Der Ehrgeiz des Emporkömmlings arbeitet sich an Erneuerungsmodellen der Dienstpraxis ab; seine Faszination für die Halbwelt lässt ihn schließlich die Fronten wechseln. Er wird in Unehren aus dem Polizeidienst entlassen. Drogenhandel, Prostitution, Einbrüche, Körperverletzung, sogar Auftragsmorde gehören bald zum Repertoire des jungen Mannes und seiner Komplizen. Von seinen ehemaligen Kollegen gejagt, flieht er aus Europa, wird schwer krank nach Deutschland zurückgebracht und tritt eine zehnjährige Haftstrafe an.“[1]

Verweise

Fußnoten