Sarrazin, Thilo (Zitate)

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  • „99 Prozent aller für mich wahrnehmbaren Reaktionen sind positiv. Die Bundeskanzlerin eröffnete den Reigen und setzte mein Buch auf den Index, so wie es früher die Heilige Inquisition tat, indem sie erklärte, das Buch sei ‚nicht hilfreich’ und sie werde es auch nicht lesen. An die Stelle des Scheiterhaufens trat nach ihrer Planung die Verbannung aus der Bundesbank, dazu forderte sie Präsident Weber öffentlich auf. Der frisch gewählte Bundespräsident stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne vorher den Rechtsrat seiner Beamten einzuholen.“ — Thilo Sarrazin über die Reaktionen auf sein Buch
  • „Die Schliessung der EU-Grenzen ist unvermeidlich: Afrika allein verzeichnet pro Jahr 35 Millionen Geburten, der Nahe und der Mittlere Osten weitere 5 Millionen, zusammen 40 Millionen. Deutschland und Europa in der Summe haben pro Jahr 7 Millionen Geburten, Russland eingeschlossen. Eine Einwanderung von nur einer Million Menschen pro Jahr nach Europa würde unsere Strukturen massiv beschädigen und irgendwann zerstören, wäre aber für die Probleme in Afrika, Nah- und Mittelost keine nennenswerte Entlastung.“ - Thilo Sarrazin im Pressegespräch mit der WELTWOCHE.
  • 2. Februar 2002: „Die Beamten laufen bleich und übel riechend herum, weil die Arbeitsbelastung so hoch ist.“
  • Im Februar 2002 über den Berliner Etat: „Der Haushalt ist objektiv verfassungsfeindlich.“
  • 1. März 2002: „Nirgendwo sieht man so viele Menschen, die öffentlich in Trainingsanzügen rumschlurfen, wie in Berlin.“
  • Im November 2002 sagte er zur Debatte über höhere Kindergarten-Gebühren: „Es wird ja so getan, als ob der Senat die Kinder ins Konzentrationslager schicken wollte.“
  • 8. Januar 2003: „Was haben alternde Staatsschauspieler mit drei Auftritten im Monat mit Kultur zu tun?“
  • 14. Januar 2003 über überzählige Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes: „Momentan ist nicht ersichtlich, wer wo mit welcher Qualität sitzt.“
  • Am 28. November 2003 zu Studenten, die sein Büro besetzt haben: „Ihr seid doch Arschlöcher!“
  • Sollte man den Hartz-IV-Satz aufzustocken, um die Konjunktur zu beleben? Solche Vorschläge findet Thilo Sarrazin abwegig, denn er kennt seine Pappenheimer: "Wofür geben die das Geld aus? Für Flachbildschirme, Videorekorder, MP3-Player. Es geht alles nach Fernost. Und nichts bleibt hier.”
  • 24. Januar 2005 über die geplante Länderfusion, Berlin-Brandenburg: „Das vereinte Land ist natürlich immer eine Stadt Berlin mit angeschlossener landwirtschaftlicher Fläche.“
  • 30. August 2006: „Die Lebenslüge Berlins bestand darin, daß es sich in allem für etwas Besonderes hält und daraus einen erhöhten Bedarf ableitet.“
  • Nach so vielen Jahren Sarrazin hat Berlin das Schlimmste hinter sich, findet der Finanzsenator: "Lassen Sie mich mal so sagen: Der Schutt ist abgeräumt. Wir leben nicht mehr im Jahr 1945, sondern wir leben im Jahr 1947." 30. August 2006 zur Finanzsituation Berlins.
  • 27. September 2007: „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“
  • November 2007: „Tempelhof ist kein Filetstück. Und wenn, dann schauen da schon die Maden raus.“
  • „Die können aber mehr ohne Abschluss als unsere in Berlin mit Abschluss.“ 18. Februar 2008 über bayrische und Berliner Schüler, nach den Ergebnissen der Pisa-Studie.
  • 20. Februar 2008: Hartz-IV-Kinder kommen hungrig zur Schule, sagt eine Studie. Thilo Sarrazin findet: Papperlapapp. „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“ Zum Beweis präsentiert er einen eigens aufgestellten Speiseplan, nach dem 4,25 Euro am Tag völlig ausreichend sind: „Man kann sich vom Transfereinkommen vollständig, gesund und wertstoffreich ernähren.“
  • Februar 2008 zum Thema Schwarzarbeit. Besser schwarz arbeiten als schwarz sehen, findet Thilo Sarrazin: „Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet.“
  • Juni 2008: Mindestlohn? Kokolores, meint der Finanzsenator – und geht mit leuchtendem Beispiel voran: „Für fünf Euro würde ich jederzeit arbeiten gehen. Das wären 40 Euro pro Tag.“
  • Hartz-IV-Empfänger verschwendeten Energie, weil Städte und Gemeinden die Heizkosten übernehmen: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause, zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster“ [1]
  • „Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können.“ (Sommer 2008)
  • Politiker müssten darauf drängen, das Verhalten der Menschen zu ändern. "Die große Frage ist: Wie kann ich es schaffen, daß nur diejenigen Kinder bekommen, die damit fertig werden", sagte Sarrazin. Gegenwärtig würden manche Frauen zwei, drei oder mehr Kinder in die Welt setzen, obwohl sie "nicht das Umfeld" oder "die persönlichen Eigenschaften" hätten, "um die Erziehung zu bewältigen". Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, "daß man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist".
  • Sarrazin warb dafür, daß die Menschen verstärkt selbst für das Alter vorsorgen sollten. Dabei solle der Bürger vor allem auf sichere Anlagen wie Bundesanleihen setzen und sich nicht von den Versprechungen der Geldinstitute blenden lassen. „Man muss den Leuten sagen: Glaube keinem Bankberater."
  • Sarrazin zur im Juli 2009 anstehende Rentenerhöhung: „Langfristig müssen die Renten natürlich real fallen." Gegenwärtig komme auf einen Arbeitnehmer statistisch gesehen ein halber Rentner, in 25 bis 35 Jahren liege das Verhältnis bei eins zu eins. „Wir können die Erwerbstätigen aber nicht ohne Ende belasten“. Deshalb müssten die Renten „langfristig auf das Niveau einer Grundsicherung sinken“. Die Rentenerhöhung kritisierte er als „völlig unsinnige Maßnahme“. Dadurch würden die Altersbezüge "übermäßig" erhöht.
  • Sarrazin im Juni 2009: „Jeder, der auch nur einen Besen halten kann“, solle einer bezahlten Arbeit nachgehen.[2]
  • In der Zeitschrift „Lettre International“, Oktoberausgabe 2009: „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“ (…) „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.“ (…) „Je niedriger die Schicht, desto höher die Geburtenrate. Die Araber und die Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig. Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun.“
  • In der Zeitschrift „Lettre International“, Oktoberausgabe 2009: Über den ehemaligen Berliner Senatsbaudirektor Hans Stimmann: „ein leicht verhaltensgestörter Senatsbaudirektor“
  • Gegenüber dem Handelsblatt, 27. November 2009: Über Kanzlerin Angela Merkel: „Ich rate der Bundeskanzlerin, sich mal im stillen Kämmerlein einzuschließen, zwei Tage ruhig nachzudenken und sich zu überlegen, was sie wirklich will.“ Außerdem sei ihre aktuelle Politik „ein müder Wiederaufguss der späten Kohl-Jahre“.
  • Sarrazin fordert: „Ich würde Kopftücher im Unterricht untersagen. Sie sind kein religiöses Symbol, sondern ein politisches. Ein Symbol des Machtanspruches des Mannes über die Frau.“ [3]
  • Gegenüber sueddeutsche.de über Sparmöglichkeiten bei Hartz-IV-Empfängern, 1. März 2010: „Kalt duschen ist doch eh viel gesünder. Ein Warmduscher ist noch nie weit gekommen im Leben.“
  • nach Ansicht Sarrazins: „ist Intelligenz weitgehend erblich. Deshalb sei es auch eine Illusion zu glauben, man könne Menschen oder sogar soziale Schichtungen durch die Schule ändern“ Berliner Morgenpost vom 3. März 2010 Seite 13, zitiert aus einem Interview von Thilo Sarrazin mit der Süddeutschen Zeitung vom 1. März 2010 – dem Tag seines Schiedsgerichtsverfahrens zu seinem Parteiausschluß
  • „Intellektuell und moralisch unsauber, schleimig und widerlich. Jeder der das Gutachten des Afterwissenschaftlers anfaßt, läuft Gefahr sich zu beschmutzen“ Thilo Sarrazin zum Gutachten des Politikwissenschaftlers Gideon Botsch vom Moses-Mendelssohn-Zentrum in Potsdam, welches seine Äußerungen im Zusammenhang mit dem SPD-Parteiausschlußverfahren begutachtet. Interwiew in der Süddeutschen Zeitung vom 1. März 2010 am Tag seines Schiedsgerichtsverfahrens.[4]
  • Auf der Veranstaltung „Freiheit, die ich meine – Chance und Grenzen der Integration“, 9. März 2010: Sarrazin steht zu seinen provokanten Äußerungen über Ausländer. „Ob das gelungen war oder nicht, es hat gewirkt.“ (…) „Integration ist zu 80 Prozent eine Bringschuld und keine Holschuld.“ (…) „Meine Lösung ist mehr Bildung“, sagte Sarrazin (…) Kinder müssten ordentlich kontrolliert werden, ob sie ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Würden sie dem zweimal nicht nachkommen, „dann wird eben das Kindergeld um 50 Prozent gekürzt“.
  • Im Interview mit der „Saarbrücker Zeitung“, 1. April, 2010: „Es muss in einer Gesellschaft auch eine gewisse Menge Streit, Krach und Kontroverse geben, denn es gibt ja auch unterschiedliche Interessen. Die deutsche Harmoniesucht hat doch dazu geführt, daß viele Dinge gar nicht klar genug benannt und dann aufgeschoben werden.“
  • Juli 2010: „Meine mitteleuropäische Herkunft prägt mein Schönheits- und Werteideal.“ Deshalb finde er keinen Gefallen an einer gesellschaftlich-religiösen Norm wie dem Verhüllen der Frauen. „Und ebenso wenig erfreut bin ich über Menschen, die gesund und arbeitsfähig sind, aber vom Staat leben, insbesondere dann, wenn deren wahres Motiv für Kinderreichtum in staatlichen Transferleistungen zu suchen ist.“ [5]
  • „Die unqualifizierte Migration, die wir gegenwärtig haben, und die Migration des ungebildeten, unqualifizierten Familiennachzugs, das kann in dieser Form nicht weitergehen“ (…) „Für die Gesamtheit der muslimischen Einwanderung in Deutschland gilt die statistische Wahrheit: In der Summe haben sie uns sozial und auch finanziell wesentlich mehr gekostet, als sie uns wirtschaftlich gebracht haben.“ – am 24. August 2010 im Deutschlandradio Kultur. [6]
  • Sarrazin: „Niels Bohr hat gesagt, er hat noch nie jemanden kennengelernt, der seine wissenschaftliche Meinung geändert hat. Wissenschaftliche Meinungen sind immer nur ausgestorben. Und das ist auch sonst so.“ – Muslime in unserem Land lassen sich nur integrieren, sofern sie aussterben. – kommentiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. August 2010[7]
  • „Die kulturelle Eigenart der Völker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas“ (…) „Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden“ (…) „Bei der Armutsbekämpfung entwerfe ich doch genau ein Szenario, das den Arbeitslosen den Einstieg in die Arbeitswelt und sozialen Aufstieg ermöglichen soll. Das ist sehr sozialdemokratisch“ – Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost, 29. August 2010.[8][9]
  • „Faktisch ist der ESM ein Missbrauch, um südeuropäischen Konsum mit nordeuropäischen Ressourcen zu finanzieren. Das ist der Kern des ESM“[10].
  • „Die EZB hat in den ersten Jahren unter dem deutschen Chef-Volkswirt Ottmar Issing eine Fortsetzung der Bundesbankpolitik mit anderen Mitteln verfolgt, das ist vorbei. Die Südländer haben in der EZB voll die Macht übernommen, das gilt für das Direktorium und den Rat“[11].
  • „Ich bin in weit höherem Maße Fachmann, als es Schäuble je sein wird. Er kommt mir vor wie jemand, der mit einer gefährlichen Maschine hantiert, deren innere Logik er gar nicht versteht“[12]. (Über die Finanz- und ESM-Politik des Herrn Schäuble in der sog. Eurokrise)
  • 2. August 2013: „Heute sind die Integrationsprobleme eines großen Teils der muslimischen Migranten in Europa zwar in aller Munde, werden aber von der Politik gerne weiter öffentlich geleugnet oder verniedlicht.“ „Politiker neigen eben generell dazu, Probleme, die sie nicht lösen können, zu leugnen und jene zu beschimpfen, die sie benennen“. „Bildet man einen Index der Leugnungs-Intensität, so müssen die Probleme in der Tat groß sein.“[13]
  • 18. Januar 2015: „Sie [Kanzlerin Merkel] hat lange gewartet, bevor sie am Neujahrstag PEGIDA („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) in die fremdenfeindliche Ecke stellte“. „Jetzt hat sie wiederum lange gewartet, bis sie im FAZ-Interview erklärte, es sei auch eine Aufgabe der muslimischen Gemeinschaft, zum Islamismus klare Grenzen zu ziehen.“ „Ich glaube, daß viele Teilnehmer an den Demonstrationen [der PEGIDA] davor warnen wollen, daß es bei ihnen so wird wie in Paris (→ Anschlag auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“) oder Neukölln.“ Es sei in Berlin eine Tatsache, daß sich ein Teil der muslimischen Mitbürger für die Deutschen und ihre Kultur nicht interessiere, was sich an schlechten Sprachkenntnissen und Bildungsergebnissen zeige. „Sie wollen ihre Kultur leben und demonstrieren das auch. Und es ist leider so, daß diese Gruppe demografisch stärker wächst als andere und dadurch eine regionale Verdrängungswirkung ausübt.“ Bei der Einwanderung überwiege die Wirtschaftlichkeit: „Unter Fachleuten besteht Einigkeit: Einwanderung nutzt wirtschaftlich nur, wenn die Zuwanderer im Durchschnitt qualifizierter sind als die Gesellschaft, in die sie kommen. Für die Einwanderung aus dem nahöstlichen Raum gilt das im Durchschnitt nicht.“ — Thilo Sarrazin über Angela Merkel, PEGIDA und Islam[14]
  • „Seit der Renaissance führten die Fortschritte in den Naturwissenschaften und später die Philosophen der Aufklärung mächtige Hiebe gegen die jüdisch-christliche Welterzählung. Um sich zu retten, zog sich die Theologie mehr und mehr ins Abstrakte zurück. Damit aber verlor die Erzählung ihre Schönheit und Einfachheit und wurde immer unattraktiver. Verbreitung und Intensität des christlichen Glaubens schwanden. Aber aus dem Schoße der Aufklärung entwickelte sich eine Kette von Ideologien, die die christliche Erzählung aus dem Jenseits ins Diesseits wendeten und sie insoweit noch viel attraktiver machten. Ihr Kern ist schnell erzählt: An die Stelle der Sünde trat die Ungleichheit, an die Stelle der Erlösung trat die Gleichheit. Das war der Grundimpuls bei Jean-Jacques Rousseau. Das trieb den Tugendterror in der Französischen Revolution. Das war der Kern der kommunistischen Ideologie. Das treibt heute so unterschiedliche Sachverhalte wie progressive Steuersysteme, Genderforschung und Integrationspolitik.[16]
  • Angela Merkel ist für mich der Inbegriff des deutschen Unheils. [...] Es gab unter Merkel keine wesentlichen, zukunftsweisenden inneren Reformen, es gab aber krasse Fehlentwicklungen in der europäischen Politik, in der Einwanderungspolitik und in der Energiepolitik.“ — Mission Money, 20. März 2018
  • Ich glaube, dass die Welt ein besserer Ort gewesen wäre, wenn der Islam nie entstanden wäre.[17]

Fußnoten

  1. Unterschichten-Schelte: Bundesbank rügt Sarrazin wegen seiner Äußerungen, Morgenpost.de, 13. Mai 2009
  2. „Einen Opel braucht niemand“, bild.de, 06. Juni 2009
  3. Sarrazin fordert Kopftuch-Verbot an deutschen Schulen, bild.de, 11. Dezember 2009
  4. http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/sarrazins-rueckhalt-in-spd-schwindet/
  5. Altermedia: Sarrazin hält an „umstrittenen Äußerungen“ fest (08.07.10)
  6. Deutschlandradio Kultur, 24. August 2010: Sarrazin: „Unqualifizierte Migration“ kann so nicht weitergehen – Bundesbank-Vorstandsmitglied fordert Integrationsdruck auf muslimische Migranten
  7. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. August 2010: Sarrazins Thesen - So wird Deutschland dumm
  8. vgl. Altermedia: Türkische Ministerin greift Sarrazin an – und dieser zückt die Juden-Karte (29.08.10)
  9. vgl. Altermedia: Sarrazin macht Freude: “Herr Friedman, heute waren Sie ein Arschloch!” (02.09.10)
  10. diepresse.com, 4. Juli 2012
  11. a.a.O.
  12. Berliner Zeitung, 5. August 2012
  13. handelsblatt.com, 2. August 2013: Integrations-Debatte – Kohl verteidigt umstrittene Türkei-Äußerungen
  14. B.Z., 18. Januar 2015: Thilo Sarrazin über Asyl, Pegida und den Islam
  15. So geäußert im Interview mit Peter Voß in der Sendung „Peter Voß fragt“ ehemals „Bühler Begegnungen“. Interview mit Sarrazin
  16. Thilo Sarrazin: Der neue Tugendterror. Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland. Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2014, ISBN 978-3-421-04617-8, S. 218 [der Fettdruck eines Satzes – innerhalb der Zitatwiedergabe dieses Artikels – entspricht der Kursivsetzung dieses Satzes im Buch, wo der sonstige Fließtext recte erscheint].
  17. Thilo Sarrazin: „Einwanderung von Muslimen grundsätzlich unterbinden“ - EXKLUSIV, Sputniknews, 5. September 2018