Linke Parolen

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Unter linken Parolen versteht man Parolen, die häufig in der politisch linken Szene verwendet werden, sehr häufig von „antifaschistischen“ oder „anarchistischen“ Kreisen. In den meisten Fällen richten sich diese, in der Regel äußerst vulgärsprachlichen, Äußerungen – oft direkt, ansonsten indirekt – gegen Deutschland, das deutsche Volk oder die Weißen (→ Nordische Rasse) im allgemeinen, beliebt sind in diesem Zusammenhang auch egalitäre Äußerungen „gegen Rassismus“ bzw. was man für Rassismus hält sowie gegen sogenannten „Sexismus“.

Beispiele

Gegendemonstration zu einer von Pro Köln organisierten Kundgebung im Mai 2009: OB Jürgen Roters vor einer linken Parole „gegen Rassismus“.
Claudia Roth: „Schöner leben ohne Nazis“.

Antichristliche Parolen

  • Hätt' Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!
  • Laßt es glitzern, laßt es krachen – Fundis ham heut nix zu lachen!
  • Für die Freiheit, für das Leben, Fundis von der Straße fegen!
  • Gegen jeden Heterosexismus, nieder mit der Ehe und für den Feminismus!
  • Gegen jeden Fundamentalismus – nieder mit Jesus und für den Feminismus!
  • Christen laßt das Beten sein – Zieht euch Emma Goldmann rein!
  • Staat. Nation. Religion. Scheiße!
  • Vatikan, Gottesstaat, wir haben Dich zum Kotzen satt!
  • Hinter dem Sexismus steht der Kardinal – Der Kampf um Befreiung ist antiklerikal!
  • Gegen jeden Fundamentalismus, nieder mit der Kirche und für den Feminismus!
  • BRD, Gottesstaat, wir haben dich zum kotzen satt!
  • Hey, hey – Mittelalter, Mittelalter – hey, hey!

Siehe auch

Literatur

  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4