Schüßler, Falko

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Falko Schüßler (Lebensrune.png 1966 in Aschaffenburg) ist ein deutscher Politiker (FAP, NPD).

Werdegang

Schüßler absolvierte eine Ausbildung zum Mediengestalter, danach eine Weiterbildung zum Industriemeister, und war als Werbegrafiker tätig.

stammt aus einem nationalgesinnten Elternhaus. Seine Eltern, sein Onkel und seine Großmutter waren in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren in der NPD aktiv. Ein Großvater war Wehrmachtsausbilder und ist nach dem Terrorluftangriff auf Dresden, im Februar 1945, verschollen. Ein anderer Großvater hat sich das Ritterkreuz an der Ostfront verdient.

Mit 16 Jahren kam er zur Wiking-Jugend, der er bis zu deren Verbot 1994 angehörte. 1984 kam er in Verbindung zum Umfeld der, bereits verbotenen Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten (ANS/NA) und trat dann in die „Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei“ (FAP) ein. In der Folgezeit baute er einen FAP-Kreisverband auf. 1991 wurde er Landesvorsitzender der FAP Bayern. Nach beim FAP-Verbot 1995 formierte er eine freie Kameradschaft in Aschaffenburg und war ab 2004 Mitorganisator der Freien Nationalisten Rhein-Main, einem überregionalen Verband freier Strukturen in Südhessen und am Untermain.

Im Jahr 2007 trat er in die NPD ein und reaktivierte den Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg, dessen Kreisvorsitzender er, mit Unterbrechungen, bis heute ist.

Schüßler ist geschieden und hat sechs Kinder.

Verweise