Swierczek, Michael

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Michael Swierczek (Lebensrune.png 3. Oktober 1961 in Hannover) ist ein deutscher Nationalsozialist. Er war Gründer und führendes Mitglied zahlreicher in der BRD verbotener Organisationen.

Werdegang

Seinen politischen Werdegang begann Swierczek bei den Jungen Nationaldemokraten. Dort wurde er als Referent für Öffentlichkeitsarbeit in den Bundesvorstand gewählt.

Swierczek war an der Gründung von Organisationen beteiligt oder gehörte diesen in führenden Positionen an, die später aufgrund ihrer nach BRD-Auffassung extremistischen Zielsetzung verboten wurden. So war er Kameradschaftsführer der Kameradschaft 16 (München) der Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten (ANS/NA). 1989 war er Vizegeneralsekretär der FAP. Er übernahm auch den Vorsitz des FAP-Landesverbandes Bayern. 1990 war er Mitbegründer und Bundesvorsitzender der Nationalen Offensive (NO). Nach deren Verbot gab Swierczek die Publikation Rechtskampf (Untertitel anfangs Informationen zum Stand der Klagen gegen die Parteiverbote, später Die Stimme des juristischen Widerstandes) heraus.

Außerdem war er eine der Personen die, den „Freien Nationalisten“, Impulse bezüglich der Strategie gegeben haben und bei der weltanschaulichen Ausrichtung Zeichen setzten. Er leitete die „Freien Nationalisten Süddeutschland“. Er veröffentlichte die Zeitung Deutscher Beobachter - Zeitung der nationalen Offensive, die von 1991 bis 1992 erschien.

Am 7. März 1995 wurde er vom Landgericht Stuttgart zu einer 15-monatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Fortführung der verbotenen ANS/NA verurteilt. Neben Swierczek der durch Günther Herzogenrath-Amelung vertreten wurde, saßen Christian Malcoci, Jürgen Mosler, der durch den Rechtsanwalt Jürgen Rieger vertreten wurde, Willi W. und Stefan J. auf der Anklagebank.