Ulfkotte, Udo

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Dr. Udo Ulfkotte (1960–2017)

Udo Konstantin Ulfkotte (Lebensrune.png 20. Januar 1960 in Lippstadt; Todesrune.png 13. Januar 2017)[1] war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er ist der Verfasser zahlreicher immigrationskritischer und sicherheitspolitischer Bestseller. In den letzten Jahren seines Lebens war Ulfkotte Chefredakteur des Informationsdienstes Kopp Exklusiv. Im Gebührenfernsehen der BRD trat Ulfkotte lange Jahre hindurch als „Terrorexperte von ARD und ZDF“ auf, bis er 2008 das Buch „SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas“ veröffentlichte. Ohne ein Wort der Erklärung ist seither Elmar Theveßen nunmehr dieser „Terrorexperte von ARD und ZDF“. Jener spektakuläre Vorgang war der erste bedeutende Fall gezielter Zensur im staatlich gesteuerten und unter alliierter Kontrolle stehenden BRD-Fernsehen.

Werdegang

Ulfkotte studierte Kriminologie, Islamkunde und Politikwissenschaften. Von 1986 bis 2003 arbeitete er für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, hierbei meist als Korrespondent im Nahen Osten, wo er nach eigenen Angaben in Moscheen betete (Ulfkotte ist Doppelkonvertit: er wandte sich vom Christentum ab, konvertierte zum Islam in seiner Afghanistan-Zeit und bekannte sich in den späteren Jahren wiederum zum Christentum).[2] Ulfkotte war Mitglied der Wählergemeinschaft Bürger in Wut sowie auch selber Autor beim Kopp Verlag.

Nach eigenen Angaben lehrte Ulfkotte Betriebswirtschaft an der Universität Lüneburg und 2008 an einer kalifornischen Universität Konkurrenzbeobachtung, Abwehr von Wirtschaftsspionage, Mergers & Acquisitions sowie Wirtschaftsethik. Der Kopp-Verlag verbreitete, daß Mohammedaner öffentlich zu Ulfkottes Ermordung aufgerufen hätten.[3] Als Kriegsberichterstatter erlitt er 1988 im Irak eine Senfgasvergiftung und erkrankte 1989 am Non-Hodgkin-Lymphom, einer mit dieser Vergiftung in Zusammenhang gebrachten typischen Erkrankung.[4]

Ulfkotte machte selber auf seiner eigenen Weltnetzseite folgende biographischen Angaben. Sie erscheinen hier in ausgiebiger Länge, um zu verdeutlichen, daß Ulfkotte als umfassend tätiger, professioneller Fachjournalist durch Jahrzehnte hindurch ein Repräsentant der transatlantischen Bindung der BRD-Leitmedien war. Erst die anwachsende, massive Zensur gegen seine untadelige Arbeit hat die innere Abwendung – und dann den offenen Bruch – Ulfkottes mit den ideologischen und machtpolitischen Vorgaben der gelenkten BRD-Medien verursacht. Diese Abwendung hat ihn dann (neben Gerhard Wisnewski) zum wohl einflußreichsten Journalisten der Alternativen Medien und der Wahrheitsbewegung im deutschsprachigen Raum gemacht:

„Udo Ulfkotte [...] studierte in Freiburg/Breisgau und London Rechtswissenschaften und Politik. Er ist ein Schüler des Schweizer Kriminologen Prof. Rüdiger Herren und des Beraters der Kohl-Regierung Prof. Dr. Dieter Oberndörfer. Seine Spezialgebiete sind Sicherheitsmanagement, Abwehr von Wirtschaftsspionage, Konkurrenzbeobachtung, Mergers & Acquisitions sowie die Beobachtung islamistischer Terrorgruppen und deren Umfeld. Er arbeitete nach seiner Promotion an der Universität Freiburg von 1986 bis Ende 2003 in der Außenpolitik für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, wo er als Mitglied der Politischen Redaktion unter anderem auch den Internet-Auftritt der Politischen Redaktion konzipierte. Zwischen 1986 und 1998 lebte er überwiegend in islamischen Staaten (Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Emirate, Ägypten, Jordanien) und bereiste in dieser Zeit mehr als sechzig Staaten. Er war Länderanalyst für den Mittelmeerraum, Afrika und den Nahen Osten. Vor diesem Hintergrund half er unter anderem auch bei der Entstehung des ›Investitionsführer Naher Osten‹ des FAZ-Instituts. Ulfkotte ist Fellow des Marshall Memorial Fund der Vereinigten Staaten. Er war Mitglied im Planungsstab der Konrad-Adenauer-Stiftung und ist Träger des sicherheitspolitischen Preises der Annette-Barthelt-Stiftung 2003. Er war Referent der Bundeskademie für Sicherheitspolitik, Gast-Referent der Journalisten-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung, und lehrte von 1999 bis 2007 im Fachbereich Betriebswirtschaft ›Sicherheitsmanagement‹ an der Universität Lüneburg. Seit 2008 unterrichtet er an einer kalifornischen Universität Konkurrenzbeobachtung, Abwehr von Wirtschaftsspionage, Mergers & Acquisitions sowie Wirtschaftsethik.“

Agenda

Udo Ulfkotte im Bayerischen Landtag

Ulfkotte trat einerseits als Kritiker des Mohammedanismus auf, andererseits betätigte er sich öffentlich vehement als Freund und Anwalt jüdischer Gruppeninteressen. Er wies in mehreren Publikationen und Artikeln auf drohende Gefahren einer Ausbreitung des „bösartigen Virus der Islam-Ideologie“ hin, nach dem Wortlaut in seinem Buch SOS Abendland.[5] Aufgrund seiner dezidiert judäophilen Einstellung geriet er früh ins Fadenkreuz von Mohammedanern. Wegen Bedrohungen lebte Ulfkotte nach eigenen Angaben zeitweise mit seiner Familie in einem christlichen Bergdorf versteckt.

Ulfkotte warnte, daß Deutschland „keinen Geert Wilders wie die Niederlande, keine Susanne Winter wie Österreich und keine „rechtskonservative British National Party oder Schwedendemokraten (Sverigedemokratern)“ kenne[6] – Parteipolitik im Rahmen der („freiheitlich-demokratischen“) Grundordnung BRD sei die naheliegendste Lösung. Organisationen, die keine Parteien sind, werden geleugnet: „In Deutschland gibt es kein Ventil für jenen wachsenden Teil der Bevölkerung, der den Vormarsch des Islam mit gespaltenen Gefühlen betrachtet.“[6] Ulfkotte klärte auf, was Widerstand gegen das System der BRD ist:

„Das Attribut ‚radikal‘ leitet sich vom lateinischen Wort radix (Wurzel) her und beschreibt das politische Ziel, eine Gesellschaft grundlegend, ‚an der Wurzel‘, zu verändern. Radikalismus ist eine Bedrohung.“[7]

Udo Ulfkotte wollte gewiß, daß sich alle Menschen am Schuldkult beteiligen:

„Natürlich müssen sich Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auch nicht am Gedenken an die Opfer des Holocaust beteiligen – sie glauben jedenfalls, daß sie einen Sonderstatus haben, Beispiel Peine: Mohammed El A. ist ein Mitbürger libanesischer Abstammung und lebt in dieser Stadt. Dort besitzt er ein Haus. An diesem Haus gab es bislang eine Gedenktafel für Salomon Perel. Der Jude Sally (Salomon) Perel wurde am 21. April 1925 in Peine geboren, musste in den 1930er-Jahren vor den Nazis nach Polen fliehen. Perels Autobiografie lautet Ich war Hitlerjunge Salomon und wurde unter dem Titel Hitlerjunge Salomon verfilmt. Geboren wurde Perel im Haus am Damm 1 in Peine. Sein Vater hatte dort ein Schuhgeschäft, bevor die Perels 1935 vor den Nazis nach Polen fliehen mussten – außer seinen Brüdern Isaak und David überlebte kein Familienmitglied den Holocaust. Vor einigen Jahren brachte die Stadt Peine am Haus eine Erinnerungstafel an, die an das jüdische Schicksal erinnert. Jährlich kommen zahlreiche Touristen nach Peine, um das Perel-Haus zu besuchen. Doch das Hinweisschild wurde vom jetzigen Besitzer des Hauses, Mohammed El A., im Frühjahr 2008 entfernt und an die Stadt Peine zurückgegeben. Der aus dem libanesischen Kulturkreis abstammende Mitbürger sagte einer Zeitung auf Anfrage: ‚Ich möchte einfach dieses Schild nicht an meinem Haus haben. Das ist alles‘ Doch auf weitere Nachfrage gestand der 23-jährige Moslem: ‚Das hat zu 80 Prozent mit der Stadt Peine und zu 20 Prozent mit der Religion zu tun.‘ Näher erläutern möchte Mitbürger El A. die religiösen Gründe nicht. Der Mann forderte von der Stadt allen Ernstes, daß diese sich an den Renovierungskosten seines Hauses beteilige, bevor die Tafel wieder angeschraubt werden darf. Die Stadt lehnte ab. So verstaubte die Gedenktafel erstmal im Keller der Stadt. Nun gibt es in jedem Kulturkreis skrupellose Menschen, die aus dem Gedenken an das Leid anderer Geschäfte machen wollen.
Aufhorchen lässt in diesem Zusammenhang vor allem, daß weder Moslem-Verbände noch Anti-Faschisten, Grüne oder andere demokratische Gruppierungen dazu aufgerufen haben, das unglaubliche Verhalten des Mitbürgers El A. öffentlich zu ächten oder aber mit Lichterketten vor dem Haus ein deutliches Zeichen gesetzt hätten. Der Autor dieses Buches, eine Bürgerbewegung und Thomas Kröger von der Zeitung Peiner Allgemeine haben öffentlichen Druck gemacht – und siehe da, er wirkte. Der Moslem Mohammed El A. gab im Mai 2008 nach und sagte im Rathaus der Stadt Peine zu, die von ihm abmontierte Gedenktafel für das Nazi-Opfer Salomon Perel wieder am Haus in der Straße Damm 1 anzubringen. Zuvor hatte eine Bürgerbewegung vor dem Haus eine Mahnwache organisiert und eine Demonstration mit Kundgebung in Peine vorbereitet. Darüber hinaus wuchs der Druck auf den Bürgermeister, die Gedenktafel notfalls an einem Nachbarhaus anzubringen. Bürgermeister Michael Kessler (SPD) und Mitbürger El A. sprachen dann im Rathaus in multikultureller Harmonie von einem ‚Missverständnis‘. Auf einmal sollen weder die zuvor von dem Mitbürger öffentlich erhobenen finanziellen Forderungen noch die vorgebrachgten religiösen Gründe eine Rolle beim Entfernen der Gedenktafel gespielt haben.“[8]

Weiterhin erwähnte Ulfkotte, „daß Adolf Hitlers unsägliches Machwerk Mein Kampf und die antisemitischen Protokolle der Weisen von Zion nach UN-Angaben zu den am meisten gelesenen Übersetzungen in islamischen Staaten gehören“[9]

Weiter forderte Udo Ulfkotte die Etablierung eines totalitären Polizeistaates:

Udo Ulfkotte im September 2008 in Köln mit Mina Ahadi von der „Arbeiterkommunistischen Partei Irans[10]
„Indizierung des Korans und der Hadithen (‚Überlieferungen‘) sowie der Schriften gewaltverherrlichender Moslem-Vordenker (etwa Hassan al Banna, Maududi, Imam Chomeni und Yussuf al-Qaradawi) durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, Verbot des Verkaufes oder Überlassens an Kinder und Jugendliche sowie Bewerbungsverbot und Verbot des Vertriebes im Versandhandel. Zudem müssen solche Bücher europaweit mit einem deutlichen Warnhinweis analog der Zigarettenpackungen versehen werden, etwa: ‚Islam bedeutet Diskriminierung‘, ‚Islam ist demokratiefeindlich‘ oder ‚Nicht-Muslime sind im Islam Menschen zweiter Klasse‘. Schließung und Einzug des Vermögens all jener Moscheen, die durch ihre im Gedenken an bekannte Christenhasser erfolgte Namensgebung in Europa Tag für Tag unseren Kulturkreis und westliche Zivilisation beleidigen und provozieren: etwa Fatih-Moscheen, Tarik-Moscheen etc., Umwidmung der Gebäude in Gedenkstätter für Opfer der Islam-Ideologie.“[11] Die Indoktrination mit BRD-Ideologie hätte Ulfkotte am liebsten so: Schließung aller Koranschulen in Europa, da das vom Islam verbreitete Menschenbild, die islamische Rechtsordnung (Scharia) und die islamische Wirtschaftslehre nicht mit den Grundzügen westlicher Demokratien vereinbar sind und der in ihnen gelesen Koran eine verfassungsfeindliche Schrift ist. Flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen für bildungsferne Zuwanderer nach den Empfehlungen des Kriminologen Christian Pfeiffer. Einführung eines Pflicht-Schulfachs Islamkunde in allen Schulen unter Beteiligung von Mitgliedern des Zentralrates der Ex-Muslime, die gemeinsam mit staatlichen Lehrkräften über die Islam-Ideologie und -Geschichte aufklären: etwa die seit mehr als 1000 Jahren währende Ausrottung und Unterdrückung von Juden und Christen in islamischen Ländern, die Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen im Islam, den Antisemitismus und Christenhass des Islam und auch die Unvereinbarkeit der Islam-Ideologie mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung westlicher Demokratien. Überarbeitung der Lehrpläne an den Schulen zugunsten der Bildung bildungsferner Zuwanderer, beispielsweise: Unterricht der Schüler über den türkischen Völkermord an den Armeniern, den fortgesetzten und im Namen des Islam in Süd-Sudan verübten Völkermord, den Pakt islamischer Führer mit Nazi-Deutschland und den Sklavenhandel der arabischen Staaten, dem 17 Millionen Afrikaner zum Opfer fielen. Gründung eines europaweiten Netzwerkes von ‚Islamobilen‘ (umgebauten großen Bussen nach dem Vorbild fahrbarer Stadtbüchereien), die vor Einkaufszentren, Schulen, Moscheen und auf Markplätzen mit Wanderausstellungen über die Schrecken der Islam-Ideologie aufklären. Mitglieder des Zentralrats der Ex-Muslime können in den Bussen aus eigener Anschauung über die kulturelle Verarmung unter dem Banner des Islam berichten.“[12]

Die Vorkommnisse vom 11. September 2001 sind nach Ulfkotte „Terroranschläge“ von Moslems, und die gefälschten Videobotschaften, die Osama bin Laden zeigen sollen – der bereits im Dezember 2001 an einem Leberleiden gestorben sein soll[13] – sind nach Udo Ulfkotte echt.[14]

In einer Befragung durch die Leipziger Volkszeitung durch einen Olaf Majer vom 27. August 2010 wurde er konkreter, daß es ihm darum gehe, daß die Zuwanderer keine Juden sind, sondern ihre Feinde, die Moslems: „Asiatische Migranten und russische Juden etwa werden schnell zur realen Bereicherung, kosten uns nichts, dafür kosten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis kaum vorstellbare Summen.“[15]

Als zionistischer Christ[16] behauptete Ulfkotte 2012 in dem polemischen Ton, der für seine Schreibweise charakteristisch ist, daß Juden in Europa nicht genug gewürdigt und gefördert würden. Zum Beispiel sei ganz Frankreich zutiefst „antisemitisch“. Europäische Regierungen beschuldigte er, darauf hinzuarbeiten, Europa „judenfrei“ zu machen. Andere deutsche Journalisten der Systempresse, zu denen sich Ulfkotte stets abzugrenzen suchte, hätten – ohne daß dafür ein Beleg angeführt wird – Anteil an diesen Bestrebungen.[17]

Facebook-Sperre wegen des Buchs „Grenzenlos kriminell“

Anfang Juli 2016 sperrte Facebook Udo Ulfkottes persönliche Seite (mit 30.000 sogenannten „Followern“) aus Anlaß der Veröffentlichung seines neuen Buchs „Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen“. Diese unbegründete Strafmaßnahme, die nur auf Werbemitteilungen Ulfkottes auf seiner persönlichen Seite zurückgehen kann, wurde weithin als bislang härtester Fall von Zensur in der BRD wahrgenommen.

Da Facebook ein VS-amerikanisches Unternehmen ist, gilt die von Bundesjustizminister Heiko Maas mit dem Unternehmen vereinbarte Zensurpraxis (die sich vorgeblich gegen sogenannte „hate speech“ [Haßrede] richtet) als Türöffner für ein willkürliches Meinungsdiktat der globalistischen NWO-Eliten, das zu Zwecken der Meinungslenkung und der systematischen Einschüchterung eingesetzt wird.[18]

Tod

Gleichschaltung der Lügenpresse

Dr. Udo Konstantin Ulfkotte verstarb am 13. Januar 2017 im Alter von 56 Jahren an einem Herzinfarkt.

„Udo Ulfkotte ist tot. Einer der mutigsten Journalisten ist von uns gegangen. Er hat sein Leben lang für Wahrheit und Gerechtigkeit gekämpft. Wer an die Karmalehre glaubt, wer auch weiß, wie viel Udo auf Erden auszustehen und auszuhalten hatte, der ahnt, dass sein Weg jetzt leichter werden wird, dort drüben, in der anderen Welt. Es waren einige Jahre im KOPP-Verlag, die ich mit Udo zusammenarbeitete. Ein großes Vorbild, ein ernsthafter und bis auf die Knochen ehrlicher Mensch. Einer, der nur eines wollte: Aufklären. Einer auch, von dem ich viel lernen durfte. [...] Udo und seine Frau hatten dafür viele Tiere, meist Tierschutzfälle, solche Lebewesen also, die andere Leute ausgestoßen oder sogar vorsätzlich verletzt hatten. Mit welcher Hingabe und Liebe die beiden diese oft pflegten, wie sie Entenflügel schienten, Wunden von Vierbeiner versorgten, regelmäßig hohe Tierarztrechnungen bezahlten, kann sich sicher kaum jemand vorstellen. Seine knapp bemessene Freizeit schenkte Udo seinen Tieren, dem Wohl jener Lebewesen, die von vielen gedankenlosen Leuten schwer geschädigt und gequält worden waren. Sein Verstand war zwar stets hart in der Sache, doch Udos Herz war weich wie Butter. Wir verlieren einen der besten Journalisten Deutschlands, und einen empfindsamen und grundguten Menschen. Wir sollten niemals vergessen: Udo Ulfkotte hat viel für uns alle getan. Alle seine Bücher werden historische Dokumente der Zukunft sein, sie werden Zeugnis abgeben für den Wahnsinn, den wir hier gerade erleben, und von dem doch immer noch nur wenige wissen wollen. Und wenn ich mich nicht irre, wird Udo Ulfkotte eines Tages ein Volksheld sein und die Kinder in der Schule werden seinen Namen kennen. Doch bis dahin müssen wir wohl noch viele unwegsame Pfade gehen, und es wird noch richtig dicke für uns alle kommen, während wir immer öfter daran denken müssen, wie recht Udo doch hatte. Lieber Udo, ich wünsche Dir von Herzen hilfreiche Hände drüben, in der anderen Welt, die Dich liebevoll die Wege nach oben, ins helle Licht, geleiten mögen. Danke für alles!!!“Eva Herman[19]

Der Schlagersänger Christian Anders vertritt die These, daß Ulfkotte einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist.[20]

Die türkische „Bento“-Autorin Hatice Ince über den Tod des Dr. Udo Ulfkotte bei Twitter

Türkische Journalistin Ince bekundete öffentlich Freude über den Tod Ulfkottes

Als der Tod Ulfkottes bekannt wurde, sendete die türkische „freie Journalistin“, Koran-Anhängerin und BRD-Reisepaßinhaberin Hatice Ince, die für den Spiegel-Ableger „Bento“ schreibt, mehrere öffentliche Tweets, in denen sie ihre große Freude über dessen Tod zum Ausdruck bringt.

Zitate

  • „Das schlimmste Ergebnis der Multikulti-Primaten-Zucht sind immer mehr multikriminelle Primaten, die immer brutaler Unruhe in die Bevölkerung bringen.“[21]
  • „Die hilflose holländische Polizei wendet sich an die bedauernswerte Öffentlichkeit in Städten wie Rotterdam, um darauf aufmerksam zu machen, daß falsche Muslima in ‚Ganzkörper-Stoffkäfigen‘ (auch Burka genannt) über die Märkte eilen und Taschendiebstähle ausführen und dazu noch irgendwas mit Schnapsflaschen machen, was aber nicht näher erläutert wird. Dazu kommt, daß moslemische Frauen, die ein Kopftuch tragen, nicht integrationsbereit sind.“[22]
  • Henryk Broder […] begegnete mir […] als polternder und pöbelnder Rohling. Aber man muß ihn einfach gern haben. Kein anderer hat mich bei unseren […] Telefonaten je so angeschnauzt. Der Mann hat schließlich auch die Kunst perfektioniert, andere zu diffamieren. Broder ist heute eine Berühmtheit […], der große Kultautor ...“[23]
  • „Wußten Sie, daß schon mehr als 40 Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise? Wußten Sie, daß Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen? Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben? Wußten Sie, daß deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als ‚kulturelle Besonderheit‘ akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?“[24]
Zitat über Ulfkotte
  • „Udo Ulfkotte [...] hält es mit der Empfehlung, die ausgerechnet der stockseriöse ‚Economist‘ für guten Journalismus gab: erst vereinfachen, dann übertreiben. Dann pfeffert Ulfkotte seine Schreibe auch noch mit einem kräftigen Schuss Emotion und moralische Entrüstung – und fertig sind die typischen Ulfkotte-Bücher.“[25]

Mitgliedschaften

Veröffentlichungen

  • Verschlußsache BND, Koehler und Amelang, München/Berlin 1997, ISBN 3-73380214-4; aktualisierte Taschenbuchausgabe, Heyne, München 1998, ISBN 3-45314143-1
  • Marktplatz der Diebe – Wie die Wirtschaftsspionage deutsche Unternehmen ausplündert und ruiniert, Bertelsmann, München 1999, ISBN 3-57000198-9
  • Wirtschaftsspionage, Goldmann, München 2001, ISBN 3-44215125-2
  • So lügen Journalisten – Der Kampf um Quoten und Auflagen, Bertelsmann, München 2001, ISBN 3-57000199-7
  • Gencode J., Eichborn, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-82180860-8
  • Propheten des Terrors – Das geheime Netzwerk der Islamisten, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001, ISBN 3-44215196-1
  • Der Krieg in unseren Städten – Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern, Eichborn, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-82183978-3; aktualisierte Neuauflage: Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-59616340-4
  • Grenzenlos kriminell – Die Risiken der EU-Osterweiterung. Was Politiker verschweigen, Bertelsmann, München 2004, ISBN 3-57000200-4
  • Heiliger Krieg in Europa – Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht, Eichborn, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-82185577-0
  • SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, ISBN 978-3-93851672-0
  • Der Krieg im Dunkeln – Die wahre Macht der Geheimdienste, Wilhelm Heyne Verlag, München (aktualisierte Ausgabe 2008), ISBN 978-3-453-60069-0
  • Vorsicht Bürgerkrieg! – Was lange gärt, wird endlich Wut, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2009, 3-93851694-1
  • Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. – Armut für alle im ›Lustigen Migrantenstadl‹, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2010, ISBN 3-942016-42-1
  • Albtraum Zuwanderung – Lügen, Wortbruch, Volksverdummung, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2011, ISBN 978-3-86445-011-2
  • Raus aus dem Euro – rein in den Knast, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2013, ISBN 978-3864450624
  • Gekaufte Journalisten, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2014, ISBN 978-3864451430
  • Mekka Deutschland ‒ Die stille Islamisierung, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2015, ISBN 978-3864452178
  • Volkspädagogen ‒ Wie uns die Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2016, ISBN 978-3864453885
  • Alles Einzelfälle – Massenmigration und Sexualdelikte, Verlag Antaios, Schnellroda 2018, ISBN 978-3944422152

Als Mitverfasser

  • Michael Brückner / Udo Ulfkotte: Politische Korrektheit – Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdikatatoren, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2013, ISBN 978-3-86445-090-7
  • Udo Ulfkotte / Stefan Schubert: Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2016, ISBN 978-3-86445-306-9

Typische Aufmachung der Werke

Filmbeiträge

Udo Ulfkotte Lesung „Vorsicht Bürgerkrieg“ Teil 2
„Gekaufte Journalisten“ – Udo Ulfkotte im Interview bei Kulturstudio Klartext № 102
„Gekaufte Journalisten“ – Udo Ulfkotte im Interview bei RT
„Gekaufte Journalisten“ – Udo Ulfkotte im Interview bei COMPACT
„Gekaufte Journalisten“ – Udo Ulfkotte im Interview bei KenFM
BOGIDA-Demonstration in Bonn, 22. Dezember 2014 – Rede Udo Ulfkotte
„Gekaufte Journalisten“ – Udo Ulfkotte bei NuoViso.TV

Siehe auch

Verweise

über Ulfkotte

Fußnoten

  1. Jochen Kopp: In memoriam: Dr. Udo Ulfkotte (1960–2017), Kopp Online, 14. Januar 2017
  2. Islamkritiker Ulfkotte hat früher in Moscheen gebetet, Junge Freiheit, 26. November 2008
  3. Nach ARD-Auftritt: Morddrohungen gegen Udo Ulfkotte, Kopp Online, 22. September 2010
  4. Udo Ulfkotte: Und immer, wenn Du glaubst, es geht nicht mehr …, Kopp Online, 2. November 2014
  5. Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 350
  6. 6,0 6,1 Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 255
  7. Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 345
  8. Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 289 f.
  9. Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 356
  10. Udo Ulfkotte – Schnaps, Kommunisten und „Die dritte Kraft“, Duckhome, 10. Oktober 2008
  11. Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 368
  12. Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 369
  13. Bin Laden ist schon lange tot, Alles Schall und Rauch, 25. Mai 2007
  14. Udo Ulfkotte: SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2008, S. 316 f.
  15. Wir sind nicht das Weltsozialamt, Leipziger Volkszeitung, 27. August 2010
  16. Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet! Kopp Online, 7. April 2011
  17. „Europa soll mal wieder judenfrei werden“, Kopp Online, 19. Juli 2012
  18. Stefan Schubert: Facebook sperrt Bestseller-Autor Udo Ulfkotte wegen flüchtlingskritischen Buchs, Kopp Online, 5. Juli 2016
  19. Abschied von Udo. Eva Herman zum Tod von Udo Ulfkotte
  20. Christian Anders ► Zum Mord an Udo Ulfkotte ► Manipulierte Elektronik seines Autos, 22. Januar 2019
  21. Ulfkotte in seinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg!
  22. Ulfkotte in Akte Islam
  23. Udo Ulfkotte im Jahr 2013 in einem vom Kopp Verlag verbreiteten Werbetext für ein Buch von Henryk M. Broder
  24. Ulfkotte in Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.
  25. eigentümlich frei, Nr. 148, S. 62